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Dänische Regierungschefin

Wegen Ceuta-Kritik: Europäische Sozialisten gehen auf Mette Frederiksen los – die lässt kühl kontern

Sozialdemokraten aus Italien und Spanien attackieren ihre Genossin, Dänemarks Ministerpräsidentin Frederiksen, per Brief: Sie soll aufhören, Spaniens Migrationspolitik zu kritisieren. Kopenhagen lässt mitteilen: Der Kurs werde sich nicht ändern, „nur weil uns jemand einen Brief schreibt“.

Von

IMAGO/ABACAPRESS

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Der Haussegen hängt schief im gemeinsamen europäischen Haus der Sozialdemokraten und Sozialisten: Die radikale Migrationspolitik von Spaniens Regierungschef Pedro Sanchez stößt bei manchen Genossen in Europa auf massive Ablehnung. Jetzt attackieren die italienischen Linken die dänische Ministerpräsidentin Mette Frederiksen – diese hatte zuvor deutliche Kritik an Sanchez geübt.

Die dänische Ministerpräsidentin hatte ihrem sozialistischen EU-Parteifreund vorgeworfen, mit Spaniens Migrationspolitik einen zusätzlichen Anreiz für die Einreise nach Europa zu schaffen. Gemeinsam mit Italiens konservativer Ministerpräsidentin Giorgia Meloni veröffentlichte sie zudem einen Brief, in dem beide Regierungschefinnen das Vorgehen Madrids rund um die Ceuta-Krise kritisierten. Wenige Tage später riefen Frederiksen und Meloni in einem gemeinsamen Beitrag zum Schutz des christlichen Erbes Europas auf.

Dagegen protestierten nun wiederum der italienische Sozialdemokrat Peppe Provenzano, ein ehemaliger Minister, und der spanische PSOE-Politiker Javi López. Beide sind Mitglieder des Vorstandes der Partei der Europäischen Sozialdemokraten. In einem Schreiben an den Vorsitzenden beschuldigten sie Frederiksens Partei nun, Spanien in der Krise die notwendige Unterstützung zu verweigern. „Europäische Solidarität darf nicht selektiv sein“, erklärten die beiden Mitglieder des PES-Vorstands.

In der Vergangenheit hätten die europäischen Sozialdemokraten immer Geschlossenheit demonstriert, auch bei vergangenen großen Migrationsbewegungen. Verwiesen wird auch auf sozialdemokratische Solidarität gegenüber den Trump-Ansprüchen auf Grönland – eine Spitze gegen Frederiksen, die als dänische Ministerpräsidentin auch das zum Königreich gehörende Grönland nach Außen vertritt. Das Verhalten solle auf die Tagesordnung der nächsten Vorstandssitzung und dort kritisch diskutiert werden, fordern Provenzano und López.

Die dänischen Sozialdemokraten weisen die Vorwürfe allerdings zurück. Ihr Abgeordneter und früherer Einwanderungsminister Rasmus Stoklund stellte klar, dass seine Partei an ihrer restriktiven Linie festhalten werde. „Die Sozialdemokraten halten unbeirrt an ihrem Bekenntnis zu einer strengen Einwanderungspolitik fest. Wir müssen die Kontrolle darüber behalten, wie viele Menschen nach Dänemark und Europa einreisen“, sagte Stoklund. Der Kurs werde sich nicht ändern, „nur weil uns jemand einen Brief schreibt“.

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33 Kommentare

  • Mette Frederiksen ist eine Sozialdemokratin der alten Schule. Wie Helmut Schmidt. Wie Nürnbergs ehemaliger OB Urschlechter. Solche Sozialdemokraten gibt es in der heutigen SPD nicht mehr. Und sie werden auch nicht nachwachsen. Ich beneide Dänemark.

    • Wenigstens die RegierungschefINNEN haben noch Eier !

      Uschi braucht Keine, sie ist ja keine gewählte Chefin … 🙁

  • Schön, daß es noch Sozialdemokraten im besten Wortsinn gibt.

    • Wieso? Wer braucht Sozialisten?

      • In den Parlamenten sollten alle Richtungen vertreten sein.
        Die Frage ist, wieviel Macht sie ausüben dürfen. Und Das wird über die Wahlergebnisse definiert.

        (Außer in Deutschland, da regieren kleine radikale MInderheiten.)

  • LINKEN und dem ISLAM.

  • Mette👍👍👍👍👍👍👍👍👍👍👍👍👍👍👍👍

  • Tolle Frau. Als ob die Spanier sie ganz uneigennützig gegen Trump unterstützt hätten. Lächerlich. Gerade die Spanier!

  • Cool, die Dame. Da kommen bestimmt noch einige Briefe von anderen „standfesten Sozialisten“ Europas. Sie kann schon mal eine Ordner dafür anlegen. Und eine Standard-Antwort verfassen: Die Herrschaften sollten sich um ihren eigenen Kram kümmern, und ihr eigenes Haus in Ordnung bringen.

  • Hahahahahahaha ♥️🇩🇰

  • Die europäischen Sozialisten stehen für freie Zuwanderung aus der ganzen Welt und die werden an dieser Asylmisere nie etwas ændern wollen. Darum muss man sie schnellstmöglich abwählen.

  • Frederikes hat mehr Eier als die männlichen europäischen Regierungschefs, genau wie Meloni.

  • Die Dänen .. den Rest von Europa in vielen Belangen überlegen… ich weiß immer noch nicht warum wir jemals wieder zurück in dieses jetzt so zerrüttete Deutschland gekommen sind. Wir waren so dumm

  • Tausche Merz, Bas und Klingbeil gegen Frederiksen & Meloni. Also noch nen goodie dazu.
    Und wenn das innerhalb 7 Tagen geht, lege ich noch ne Reichinnek drauf.

    • Sorry, aber Du bist kein guter Verkäufer 🙁

  • und was sagt fritze????

    • Wen würde das denn interessieren? Morgen sagt er dann das Gegenteil.

  • Heute im Revolverblatt im „Blick“ 80% der Nordafrikaner sind in der Schweiz kriminell.

    Wo ist der Mehrwert für die Schweiz bei solchen zugewanderten muslimischen Eroberer?

    • Mehr Beschäftigung bei Polizei und Justiz. Die langweilen sich sonst.

    • Sie als berühmtester Karikaturist der Schweiz müssten doch genügend Intellegenz haben um diese Frage beantworten zu können.

      -15
      • @Rudolph H. Hier meine Antwort mit einer SVP Karikatur zu den muslimischen Goldstücken die in der Schweiz in der sozialen Hängematten liegen.

        Wie ich schrieb meine Karikaturen schaffen es in jedes der angesagten Mainstream Medien: ob im Blick, im Bund oder in den 20 Minuten oder hier bei auf Zentralplus sie sorgen immer für Aufruhr und entsetzen. Sogar im Schweizer Fernsehen.

        Gleicher Text und Bild in der grossen NZZ und sie widmeten meiner Karikatur eine halbe Seite.
        https://www.zentralplus.ch/politik/total-widerwaertig-nur-geschmacklos-724625/

        • Eine gelungene Karikatur von mir auch wen sie sich aufregen.

          2
      • Nein, hat er nicht.

  • Toughe Frau! Da kann der Merz doch mal zur internen Schulung gehen…!

    Obwohl…lohnt sich das Spritgeld noch…?

  • Die Bevölkerung Dänemarks scheint sehr zufrieden zu sein mit ihrer Ministerpräsidentin, dem Kabinett und deren Handel für das Dänische Volk > > > >

  • Sanchez gehört längst aus dem Amt entfernt und in den Knast … sowie alle anderen Anhänger dieser kriminellen und menschenverachtenden Ideologie der Migrationswaffe auch …

  • Links ist vorbei, da helfen auch keine Depeschen. Mette Frederiksen hat im Gegensatz zu ihren europäischen Genossen die Zeichen der Zeit erkannt und möchte nicht, das dass von Ihr verwaltete Land untergeht. Es hat mich schon sehr erstaunt , das die Erkenntnis so lange gedauert hat….

  • Die Dame ist im Kampf gegen Trump geschult wie Meloni – die verspeist euch Witzfiguren zum Frühstück.

  • Mette, eine Klassefrau und eine sehr gute Politikerin.
    So eine fehlt der SPD, ……grins

  • Ich denke, Frau Frederiksen und Frau Meloni haben absolut recht. Wer immer mehr Menschen aus islamischen Kulturkreisen hereinlassen möchte, muss auch für den Schutz und die Sicherheit der eigenen Bevölkerung sorgen können. Für mein Empfinden, ist das nur noch in östlichen EU Ländern, die kaum Menschen aus diesen Staaten aufgenommen haben, gewährleistet.

  • Fast alle Regierungen der EU haben inzwischen eingesehen, dass eine EU der Nationalstaaten die bessere Variante ist.
    Es wird wohl bald einen DEXIT geben, da die deutsche Regierung unbedingt Multikulti in unserem Land durchsetzen will.

  • Frau Frederiksen denkt anscheinend an ihr Land und möchte auf Dauer vermeiden, dass Dänemark gemeinsam mit Deutschland, Frankreich und Spanien untergeht!

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