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„Marcant“-Podcast

Widersetzen-Sprecher würde „grundsätzlich nicht für Deutschland kämpfen“ – aber für Ghana

Der „Widersetzen“-Sprecher und Grünen-Kommunalpolitiker Suraj Mailitafi erklärt im Podcast von Marcant, grundsätzlich nicht für Deutschland kämpfen zu wollen – für sein Geburtsland Ghana hingegen schon.

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Suraj Mailitafi ist Sprecher des Anti-AfD-Bündnisses „Widersetzen“ und Grünen-Kommunalpolitiker. (IMAGO/dts Nachrichtenagentur)

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Der Sprecher des linken Bündnisses „Widersetzen“, Suraj Mailitafi, würde nach eigenen Angaben nicht für Deutschland kämpfen – für sein Geburtsland Ghana hingegen schon. Das erklärte der Grünen-Kommunalpolitiker in einem mehr als dreistündigen Gespräch mit dem Polit-Influencer Marcant. Dieser wollte mit Mailitafi ausgerechnet ein Argument entkräften, das er „gerade von rechten Personen“ höre.

Marcant erklärte, Menschen mit Migrationsgeschichte und insbesondere Personen mit zwei Pässen werde immer wieder vorgehalten, sie seien keine „echten Deutschen“, weil sie sich im Kriegsfall nicht für Deutschland entscheiden würden. „Wenn Krieg wäre, dann würden die sich immer für das andere Land entscheiden“, fasste er das Argument zusammen. Anschließend fragte er Mailitafi, wie dieser diese Behauptung bewerte.

Mailitafi widersprach dem von Marcant geschilderten Argument für seine eigene Person jedoch nicht. Zunächst stellte er grundsätzlich infrage, für wen in einem Krieg überhaupt gekämpft werde: „Also die Frage ist, wofür kämpfen wir? Für wessen Macht kämpfen wir? Und inwieweit, was bringt mir diese Macht?“ In einem „kapitalistischen System“ sei es nicht so, „dass ich für mich kämpfe“.

Dann wurde Mailitafi konkret: „Ich würde grundsätzlich nicht für Deutschland kämpfen oder für irgendein europäisches Land kämpfen.“ Unmittelbar danach stellte er selbst den Vergleich mit seinem Geburtsland an: „Und ich habe mich auch oft gefragt, okay, ich bin gebürtiger Ghanaer, würde ich für Ghana kämpfen? Und ich denke, ja, ich würde für Ghana kämpfen.“

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Mailitafi wurde 2001 in Ghana geboren und kam im Alter von neun Jahren nach Deutschland. Seit 2021 ist er in Bersenbrück kommunalpolitisch aktiv. Auf der Webseite der Grünen in der Samtgemeinde Bersenbrück wird er weiterhin als Mitglied des Stadtrats geführt. Mittlerweile tritt Mailitafi als politischer Aktivist auf. Er ist Sprecher des Antifa-Bündnisses „Widersetzen“, das unter anderem mit Blockaden gegen Veranstaltungen der AfD vorgeht.

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Zuletzt hatte er mit seinen Aussagen zu der Gewalt gegen Reporter von Apollo News medial für Empörung gesorgt. Nachdem unsere Reporter von einem Antifa-Mob beim AfD-Parteitag durch Erfurt gejagt worden waren, erklärte Mailitafi in einem Interview mit dem Stern, dass er die Gewalt gegen Reporter von Apollo News nicht verurteilen wolle. Im Stern-Interview wurde Mailitafi direkt gefragt, wie er es bezeichnen würde, „wenn Reporter geschlagen und einem gegen den Kopf getreten wird“. Seine Antwort: „Wir haben vorab klar gesagt, dass wir mit Vertretern von Nius und Apollo News nicht sprechen werden, aber auch zur Deeskalation aufgerufen.“ Dann erklärte er: „Das sind keine Journalisten, sondern rechte Provokateure.“

Das Gespräch erschien bereits am 23. Juli als 18. Folge des Marcant Podcast. Im weiteren Verlauf sprechen die beiden unter anderem über „Rassismus gegen Weiße?“ und „weiße Privilegien“. Die Folge dauert über drei Stunden.

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156 Kommentare

  • So sieht „erfolgreiche“ Integration aus!

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    • Es gibt auch eine erfolgreiche Heimkehr.

      • Genau. Da hilft nur eines; Raus!

    • Gehört der auch zum Presseteam vom goldenen Glitzertisch und Zebramuster?

    • Halt, wirklich. Ich sehe da keinen wesentlichen Unterschied zu einem klassischen AfD-Wähler. Auch sie verachten das Land, in dem sie leben, schämen sich dafür und würden, vom Wohlstand geistlich so träge und bequem geworden, niemals für ihr Vaterland in den Krieg ziehen.

      Dass der schwarze Junge überhaupt in den Krieg ziehen würde, nämlich für sein Vaterland, macht ihn weitaus rechter als den durchschnittlichen linken Abfall hier.

      -122
      • Den würde man politisch nicht bekämpfen, wenn er Nationalstolz zeigt, ganz im Gegensatz zu einem (weißen) Deutschen! Das ist der Unterschied.

        • Ist das dein Sachargument, das du sonst immer einforderst, Hilflosigkeit oder grad eine kätzerische (Katze) Befindlichkeit?
          Soll ja normal sein sich „tierisch“ wohl zu fühlen.

          10
        • Ich als deutscher Patriot, der seinen Nationalstolz zeigt, werde politisch bekämpft. Miau. Deswegen zeige ich meinen Stolz nicht mehr. Miau. Stattdessen gehe ich ins Internet, um mich darüber auszuheulen. Miau.

          Frau? So schwul kann doch nämlich kein Mann sein, oder?

          -29
        • Miau.

          -29
      • Was für ein Dämlicher Kommentar🤦🏻
        Kein AfD Wähler verachtet sein Heimatland, sondern die Links- grüne Siffregierung die es kaputt macht !!🤮

      • Punkt 1: AfD-Wähler hassen ihr Land nicht, ansonsten würden sie ja links/grün wählen.
        Punkt 2: Sie meinen „geistig“.
        Punkt 3: „In den Krieg ziehen“ ist weder links noch rechts. Dabei geht es eher um die Verteidigung der eigenen Lebensumstände und den Schutz der eigenen Familie, v.A. von Kindern.

        Bei künftigen Kommentaren beachten Sie bitte die bekannte Formel : These – Argument – Beispiel.
        Dann klappts auch in der Deutsch-Schulaufgabe.
        Immer wieder gerne 🙂

        • Einem Troll Argumentation beizubringen, ist wie mit einer Taube Schach zu spielen🙈🤡🤣

          10
        • Gott, wie peinlich.

          -12
      • Oh, Atlas ist schon wach.
        Weil es gerade passt: Haben Sie „gedient“, oder sprechen Sie als Blinder von der Farbe?

      • Atlas, gehen Sie eigentlich einer geregelten Beschäftigung nach? Sie sind der ungekrönte 24/7-Troll von Apollo News.

      • da hat der Pfleger wohl heute die falschen Tabletten gegeben 🙂 🙂 🙂

      • Keiner von denen verachtet das Land. Sie verachten die politischen Zustände „wider dem deutschen Volk“. Dafür lohnt es sich nicht über die Klinge zu springen. Eine Armee rekrutiert aus „unsere“ und Dir ist völlig ausreichend. Allein vor deinem Kosenamen nimmt doch jeder Gegner reißaus. Danach kann man das eigene Land wieder aufbauen. Bei dir scheint dein Lieblingslehrer jedenfall Höchstleistung vollbracht zu haben.

      • @Atlas:
        Ja, ja, ich weiß, daß es sinnlos ist, es Ihnen zu erklären, aber sagen Sie mal Ihren Arzt, er soll Ihnen andere Medikamente verschreiben, wenn Sie überhaupt Einen haben. Wenn ncht, suchen Sie dringend einen auf!

      • deine Beiträge sind immer lesenswert, sie zeigen, wie dämlich man sein kann

      • @Atlas Die Macke, die Sie haben, verstärkt sich anscheinend stündlich.

      • „…AfD-Wähler. Auch sie verachten das Land, in dem sie leben“
        Ach, ich dachte das wären alles böse Nationalisten. Wie passt das zusammen.
        Vielleicht verwechseln Sie auch nur was: Die meisten AfD-Wähler werden den grünlinkswoken Scheißdreck verachten, der in Deutschland zelebriert wird.

        „…und würden, vom Wohlstand geistlich so träge und bequem geworden, niemals für ihr Vaterland in den Krieg ziehen.“
        Noch eine Merkwürdigkeit: Sind nicht angeblich die gesellschaftlichen Verlierer Freunde der AfD? Wie können die vom Wohlstand träge und bequem geworden sein?

  • Und ich kämpfe nur für Deutschland. Deswegen wird AFD gewählt.

    • Und ich kämpfe nur für Deutschland. Deswegen wird niemals AFD gewählt !

      -52
      • Für ein linksgrünes, kommunistisches Deutschland, das glaube ich gerne.

      • Hey Prilililli, was geht bro, Harz schon aus? Beim schnorren nix bekommen, fürn Öttinger reichts aber, oder? Riech dich später (200m gegen den Wind)

      • Ein SED 2.0, DDR 2.0, 1984 und Farm der Tiere Land? Können sie ja machen. Die bösen Rechten verbieten das nicht, das machen nur die „Guten“ wie sie.

  • warum ist der Mann denn noch hier? Man soll dorthin gehen, wo das Herz schlägt!

    137
    • Richtig! WAS MACHT DER ÜBERHAUPT HIER? Wer hat den herbestellt?

    • Die üppig gefüllten Fleischtöpfe hier, was denn sonst. Und wenn er in Ghana seine Weisheiten so hinaustrompeten würde, gäb‘s vielleicht was auf die Gosch‘n, hier hingegen „Likes“!

    • Das ist die Kernfrage.

  • Mit diesem Bekenntnis wird er nicht als Kriegsdienstverweigerer anerkannt.

  • Solche Menschen entlarven sich irgendwann immer selber. Deren politische Gegner muss quasi nur darauf aufmerksam machen ohne Kommentare und sich nur noch zurücklehnen.

  • „…würde nach eigenen Angaben nicht für Deutschland kämpfen – für sein Geburtsland Ghana hingegen schon.“
    Ich begleite dich gern zum Flughafen, Suraj.

    128
    • Flug? Nö. Bus, Bahn, Fußweg, Boot….

      • Fliegender Teppich.

  • Hat er denn schon seinen Musterungsbefehl bekommen?

  • Soweit keine Überraschung. Was gibt’s zu Mittag?

  • Warum besitzt der die deutsche Staatsangehörigkeit?

  • Was denkt er, was er da tut?

    Er kämpft doch aktuell für Ghana.

    • Glaub ich nicht,eher für seinen Clan, dem er regelmässig unser Geld überweist.

  • … und da hat man ihm soooo lange Zeit gelassen um zu überlegen …

  • Bis die Startbahn glüht….

  • Suraj Mailitafi wurde offenbar gegen seinen Willen von den Eltern nach Deutschland verschleppt. Wenn es ihm hier nicht gefällt und er mittlerweile 25 Jahre ist, dürfte Mailitafi doch eigentlich ohne Probleme ein Rückflugticket nach Ghana buchen können. Gute Reise!

  • Ich habe in der Nationalen Volksarmee gedient. Beim jetzigen Regime sind die Begriffe National und Volk verpönt.

  • Ich hätte nicht gedacht, dass meine Einschätzung dieser Person so schnell eine Bestätigung gefunden hätte.
    Muss ich mich jetzt wegen meines Vorurteil schämen? Oder kann ich sagen – siehste, hast mal wieder Recht gehabt…

  • Vodafone’s kostenlose Sim nutzen und nach Hause wegen Abholung telefonieren.

  • Taten statt Worte!

  • Weg mit dem Doppelpass !!!

  • Jeder sollte in dem Land leben für das er in den Krieg ziehen will, oder?
    🛫

    • Niemand sollte „in den Krieg ziehen wollen“… Ihre Formulierung klingt so faktisch… Ich will das nicht akzeptieren

  • Na dann wird es Zeit koffer zu packen

  • Das ist doch nicht überraschend. Wenn man sich mal die Mühe macht Menschen zu verstehen fällt einem auf das Migration und Kommunismus und Sozialismus etc. eine wichtige Komponente ignorieren – den Mensch!! – Menschen in Gruppen einzuteilen funktioniert nicht. Man sieht das bei den Linken sehr gut. Man muss immer mehr und kleinere eng definierte Gruppen schaffen um alle mit zu nehmen. Die Endstufe ist das Individuum. Und dann sind wir wieder bei der Gesellschaft die wir mal hatten. Ich kann sehr wohl ausländische Freunde haben und gegen illegale Migration sein. Ich kann schwul sein und gegen Männer im Frauensport.

  • Das zur Diskussion, ob ehem. Migranten mit deutschen Pass doch nach der Herkunft zu bennen sind. Wenn sein Herz für seine Heimat schlägt ist das absolut nachvollziehbar. Beheimateten Deutschen spricht man diesen Instinkt gern ab.

  • Jeder darf seine eigene Meinung haben und dafür auch verbal eintreten. Suraj Mailitafi ist jedoch seit mindesten 2021 Deutscher und unterliegt damit dem deutschen Gesetz.

    So gilt auch für diesen Mann: Ein deutscher Staatsbürger mit doppelter Staatsangehörigkeit unterliegt in Deutschland uneingeschränkt der gesetzlichen Wehrpflicht, unabhängig von seiner persönlichen oder emotionalen Loyalität. Das deutsche Recht knüpft die Pflicht zur Landesverteidigung strikt an den Besitz des deutschen Passes, nicht an die subjektive Bereitschaft des Einzelnen.

    Er kann aber auch gern seinen deutschen Pass zurückgeben, in sein Heimatland Ghana zurückkehren und mit seiner vom deutschen Steuerzahler bezahlten Bildung und Ausbildung sein Heimatland in den Wohlstand führen.

    Chemiker werden in Ghana händeringend gesucht, da man dort mit der Industrialisierung noch nicht weit fortgeschritten ist.

    Also hin, Herr Suraj Mailitafi, Ghana braucht Sie.

    • Nein BiNA, in Deutschland bekommt man sogar Geld für’s Nichtstun… 🙂

      • Das stimmt; das grün-rote (maoistisch-kommunistische) Poltikgesindel muss aber mittlerweile die Verhausschweinung für alles, was nicht bei drei auf den Bäumen ist, durchführen, um ihre Macht per gekaufter Wahlstimme zu behalten.

        Da ist es gut, dass der Deutsche auch schon nicht mehr denkt – wie in Berlin zu sehen, wenn der linksextremistische Block von Wohnungsenteignung sinniert und dabei vergisst, mitzuteilen, dass die Wohungen, die sie einst verscherbelt ab (für rund 2 Milliarden Euro) jetzt für mindestens das 15fache zurückgekauft werden sollen und das Enteignung nennen. Es handelt sich nicht um die Enteignung des Korporatisten, sondern des Steuerzahlers.

  • Nach Claudia Roth und Göring-Eckardt schnell Turboeingebürgert und bestimmt Vorbild für Integration. Welche jungen Soldaten sollen von Pistorius eigentlich in die Bundeswehr noch eingezogen werden? AFD Wähler sind doch auch ausgeschlossen.

    • Auf die Idee für Wehrdienstverweigerung bin ich noch gar nicht gekommen. Ich bin AfD-Wähler und deshalb unzuverlässig, eine Waffe zu tragen. Funktioniert zumindest bei Sportschützen und Jägern.

  • Mir gehts genau so. Und jetzt?

    -24
    • Der Mann ist perfekt integriert!

    • Auch aus Ghana?

    • Jetzt darfst wieder in deine geliebte Heimat zurück 😉

    • Auswandern. Ach, geht nicht, in deinem Geburtsland gibt es kei Geld für Nichtstun?

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