Feine Sahne Fischfilet
Linke Ikone über AfD-Wähler: „Umso näher ich an den Menschen bin, umso schwerer fällt mir auch das Hassen“
Der als Monchi bekannte Frontsänger der Punkband Feine Sahne Fischfilet hat sich in dem Podcast von Paul Ronzheimer differenziert über die AfD-Wähler in seiner Heimat geäußert. Er äußerte scharfe Kritik an der linken Bubble und an Journalisten.
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Jan Gorkow, der als Monchi bekannte Frontsänger der Punkband Feine Sahne Fischfilet, hat im Podcast von Paul Ronzheimer bemerkenswerte Worte zur politischen Lage in seiner Heimat Ostdeutschland gefunden. Anlass ist sein Buch „Jenseits der Brandmauer – über mein Leben in der ostdeutschen Provinz“, in dem er vor allem über seine Heimatstadt Jarmen in Mecklenburg-Vorpommern schreibt, über die AfD und über die eigene politische Wandlung.
Anders als in früheren Statements richtet sich seine zentrale These nicht gegen die AfD, sondern gegen deren Konkurrenz. „Die sind nicht so stark, weil die so stark sind, sondern die sind zu stark, weil die anderen so schwach sind“, so der Sänger. Es ist ein erstaunlicher Wandel. Schon beim NDR hatte der Sänger davon gesprochen, dass er „keinen Bock“ hatte, „das hundertste Anti-AfD-Buch zu schreiben“. Beim Tagesspiegel sagte er überraschend: „Wenn ich in Kreuzberg stehe, fühle ich mich eher konservativ. Wenn ich aufm Dorf bin, fühle ich mich eher links“.
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Monchi war eigentlich eine Ikone der Ultralinken: Als 19-Jähriger wurde der Sänger zu einer Bewährungsstrafe verurteilt, weil er ein Polizeiauto angezündet hatte. Seine Band „Feine Sahne Fischfilet“ war zwischenzeitlich als staatsfeindlich eingestuft.
Nun, seit er wieder in der Provinz lebt, scheint der Sänger differenzierter zu sein: Besonders scharf kritisiert er nicht die AfD, sondern das Verhalten der demokratischen Parteien untereinander: „Dann ficken die sich alle wieder gegenseitig an. Die CDU, die Linke, die Linke, die CDU, die Grünen ohne Ende und bla bla bla. Und ich glaube, bei uns lachen die sich alle kaputt – die AfD.“ Der Erfolg der AfD sei ein Ergebnis der anderen Parteien: „Die legen der AfD die ganze Zeit durchgehend Elfmeter hin ohne Torwart. Und das fuckt ab“, so Monchi.
Nach seiner Ansicht gebe es zum einen die „Überzeugungsarschlöcher“, so Monchi bei Ronzheimer. Diesen Anteil schätzt er auf zehn bis zwanzig Prozent. Mit ihnen gebe es kein Gespräch: „Da muss man halt klare Kante zeigen“, so Monchi. Der große Rest seien aber keine Nazis. Das seien „ganz normale Leute“, so Monchi. Die Motive dieser Menschen seien Rentenangst, Migration, Kriegsangst und Verlustängste bei schrumpfenden Konten, so Monchi. Der rote Faden sei „die Abgehängtheit von Berlin, der Politik.“
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Seit er auf dem Dorf lebt, habe sich einiges verändert: „Wenn ich in der Stadt gewohnt habe, da ist es mir viel einfacher gefallen, alle AfDler über einen Kamm zu scheren. Aber umso näher ich an den Menschen bin, umso schwerer fällt mir auch das Hassen“, so Monchi.
Trotz aller Differenzierung lehnt der Sänger die AfD doch klar ab: „Wenn in der Dorfdisco das Bier scheiße schmeckt, dann säufst du auch nicht aus der Pissrinne. So verhält es sich mit der AfD“, so Monchi. Er verstehe die Abgehängtheit vieler Menschen – „aber ich kann nicht verstehen, dass die Antwort für sie die AfD ist.“
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Am schärfsten geht er mit Linken ins Gericht, die aus der Distanz urteilen. Er berichtet von einem Interview in einem „großen Glaspalast“, bei dem ihm zwei Journalisten vorwarfen, er schieße zu sehr gegen Linke und sei gegenüber der AfD unkritisch.
Seine Antwort darauf sei gewesen, dass er „nicht irgendein Journalist“ sei, der dann weg ist, wenn es mit den AfD-Wählern lästig werde. Er habe den Journalisten entgegnet: „Wann haben Sie das letzte Mal mit einem AfD-Wähler gestritten?“ Sie hätten die Schultern gezuckt.
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30 – 40 % der Wähler sollen Abgehängte sein?
Viel eher haben diese Menschen Angst, auch mit einem Vollzeitarbeitsplatz oder langjähriger Erwerbstätigkeit bald auch zu den Abgehängten zu gehören und mit Denjenigen auf einer Stufe zu stehen, die noch nie selber einen Euro verdient haben oder jemals Beiträge zu den Sozialkassen geleistet haben.
„Um so schwerer fällt mir das Hassen“ – warum sollte man andere Menschen hassen?
Warum man andere Menschen hassen sollte, verstehe ich auch nicht. Viel zu anstrengend und mit der negativen Energie schadet man sich nur selbst. Außerdem ist selbst Hass noch eine Form der Zuwendung.
Weil es ein menschliches Gefühl ist.
Wenn sie dich umbringen wollen ist Hass absolut berechtigt. Im Gegensatz zu „Friede, Freude, Eierkuchen oder „Feind Sahne Fischfilet““ gegenüber Menschen die dich umbringen wollen.
Nicht Hass, sondern Zorn.
Ich hasse auch Linke und Grüne. WARUM? Weil die Nullnummrrn und Nichtskönner alles kaputt machen was man sich als nicht linksgrüner erarbeitet hat
Die heutigen Linkssekten bauen nicht auf Marx und Engels, sondern auf Hass und Satanismus.
Vorsicht, Monchi. Wenn man so redet, wird dass nichts mit dem Bundesverdienstkreuz aus den Händen eures größten Fans, Frank-Walther.
Wenn er noch ein paar Jahre älter wird, wandelt er sich vollständig zum Rechten.
Wer weiß, vielleicht trifft auf Monchi ja der Spruch zu: „Wer mit 20 nicht links ist, hat kein Herz, wer mit 40 immer noch links ist, hat keinen Verstand“
Frank-Spalter hat schon lange kein fürstlich mit Steuergeldern finanziertes Konzert „gegönnt“.
Das ist also nun nur der Wink mit dem Zaunpfahl, so nach dem Motto „Gib ma wieda bisschen, sonst mache ich mehr Werbung für die Anderen“.
Bedeutet das übersetzt, dass es in der linken Blase leichter fällt zu hassen?
Ich dachte, diese Leute wären gegen Hass und Hetze!?
Deswegen bekämpfen sie doch die, die nicht auf ihrer Seite sind!? Weil die angeblich Hass und Hetze verbreiten!
Und dann redet man mal mit den Bösen und dann fällt einem der Hass zunehmend schwerer, weil die Bösen doch nicht so böse sind, wie Regierung und Altmedien erzählen?
Nanu, das ist ja ein Ding! 🤣
Linke sind die größten Hasskappen, die frei herumlaufen. Natürlich sagt dagegen keiner was, man will ja nicht als „Nazi“ (sic!!) bezeichnet werden.
Frank Walter muss sofort eingreifen.
Frank Spalter wird sicher bald aufschreien. Dazu noch der Grönemeyer und Didi dürfte auch noch seinen Senf dazu geben.
„Umso näher ich an den Menschen bin, umso schwerer fällt mir auch das Hassen“
Jetzt noch von Steinmeier distanzieren und er ist wirklich einer der „guten“
Not.
immerhin gibt er zu, dass Hass bei ihm eine Rolle gespielt hat.
Interessanterweise ordnet man diese Emotion doch immer der anderen Seite zu.
Das finde ich tatsächlich interessant.
Ich hab beide folgen gehört und mir kam seine Erkenntnis und seine Reden sehr authentisch vor. Er ist jetzt auch erwachsen und klüger geworden, sollte man respektieren.
Apollo wäre schlau ihn direkt mal einzuladen.
Was wollen Sie von dem lernen?
Jahrelange diese Zustände im Land gewollt und jetzt wo sie da sind, will man auf unschuldig machen.
Der gehört mit zu den Tätern welche uns diese Zustände eingebrockt haben. Will sich wohl nur schnell noch den Kopf aus der Schlinge ziehen weil er weiss dass bald ein anderer Wind weht.
Sorry, der Typ braucht offenbar nur öffentliche Aufmerksamkeit.
Das Geschwafel ist mir zu wenig an Glaubwürdigkeit.
Cool wäre, würde er sein Kreuz öffentlich bei Blau machen.
Das wäre mal ne wirklich mutige Nummer.
Der wird umfallen – jede Wette.
Jetzt fühlen wir uns gleich besser.
Woher kommt eigentlich diese Selbstherrlichkeit, vermeintlicher Künstler, bestimmen zu wollen, welcher Mensch oder wessen persönliche Einstellung gerade noch „OK“ ist und welche nicht?
Blamierten sich diese Pseudo-Promis diesbezüglich nicht schon genug bei den letzten Bundespräsidentschaftswahlen….
Der Horst Maler der Linkskulturschaffenden. Wenn das mal gut geht. Wenn man zum Wendehals wird, darf man nicht vergessen bei 180 Grad aufzuhören zu drehen.
Horst Mahler war selbst RAF…
…
Punkt, Punkt, Punkt.
Horst Mahler war selbst Kulturschaffender, Autor…
Wer von euch hat die inzwischen zensierten Schriften von Horst Mahler gelesen?
Nein, nicht doch. Er war doch Antisemit. Der Kampfbegriff gegen Rechts.
Seine Schreiben sind sehr korrekt im Bezug zur Palästina-Frage und dem Existenzrecht des Judenstaates Israel.
Das waren früher übrigens mal sehr oft CDU, SPD, FDP und Grünen Wähler die das Desaster vorausschauend erkennen konnten, also etwas cleverer, als die heutigen Wähler der vorab genannten Parteien
Wer ein Polizeiauto anzündet, egal wie alt man dabei ist, der ist für mich völlig undiskutabel.
Der will ja nur sein Buch an den Mann bringen.
Ist bekannt, ob deren Konzerte immer weniger besucht werden?
Inka Bause hatte mit ihrer Tochter im Internet über die AfD und deren Wähler abgelästert. Die Folge: Ihre geplante Jubiläumstournee musste mangels Kartennachfrage abgesagt werden.
Die waren gestern beim Hightfield Festival südlich von Leipzig. Kaum Leute vor der Bühne, die anderen Bühnen waren wesentlich besser besucht. Naja, der linke Sahnefisch kommt in Sachsen nicht gut an.
Die sind auf tour, als support für die Toten Hosen..
Inka Bause hat wiederholt Auftritte beim Wachregiement Dzierżyński gemacht, wurde da gefeiert und hat ihre Amiga-LPs signiert.
Kümmert es jemanden, dass Arndt Bause diese Auftritte ermöglicht hat?
Es ist so unsäglich, nicht jedem seine eigen Meinung zu getehen zu können.
Kann ja nicht jede DDR – Schwimmerin soviel Grips haben wie Franzi.^^ Die Kiewel ist auch nicht besser!
Nö. Soll er doch auch JETZT, wo ER gnadenlos in der Minderheit ist, doch zu seinem Hass stehen. Aber so funktionieren diese Leute nicht. Bald wird er behaupten, doch schon immer irgendwie für die AfD gewesen zu sein.
„Umso näher ich an den Menschen bin, umso schwerer fällt mir auch das Hassen.“
Ach je.
Manche lernen einfach nie, dass man das Adverb „umso“ nicht so platzieren soll.
„Je“ wäre das passende Adverb für diesen Satzbeginn.
Ebenso schlimm ist es, wenn man „Desto …, desto. …“ nutzt.
Ich bin da vielleicht etwas knickerig, aber es geht mir zunehmend auf die Nerven, dass sich viele Mitbürger keine Mühe mehr geben, sich einigermaßen vernünftig auszudrücken.
Es fällt ihm schwer, zu hassen? Dann macht er das wohl gerne und tagtäglich.
Das Verbot von Hass und Hetze gilt wohl nur für Rechte, oder?
Tja, man kann sie eben nicht alle hassen – Keine Sorge Gorkow – Das ist ganz normal und ein Zeichen, dass man noch nicht hoffnungslos verloren ist, wie so ein durchdrehender IS-Terrorist.
Er kann nicht verstehen dass die Antwort die AfD ist – Ja, kann ich verstehen.
Bei berechtigten Ängsten vor den großen Veränderungen, mit denen die AfD auf Bundesebene wirbt bräuchte es eben eine funktionierende cdu. Was aber noch unter Kohl funktionierte (der wollte doch die Hälfte der Türken wieder abschieben, weil sie kulturell nicht hier her passten), blicken spätestens seit Merkel immer mehr Menschen – die verarschen uns, und zwar immer krasser.
Was man wählt bekommt man nicht und auch die AfD wird deutlich milder regieren müssen, als sie das im Wahlprogramm, je nach Interpretation, ankündigt. Sie ist eine wichtige Korrektur für jahrelang verfehlte Politik und ihre großen Vorhaben Langzeitprojekte die sie in 4 Jahren nicht umsetzen können.
Ich traue der AfD zu, dieses Land wieder gen Mitte zu rücken! Dann sehen wir weiter. Die Demokratie wird bleiben.
Linker Müll.
So lange die AfD nicht in Regierungsverantwortung ist, kann man sich kein Urteil darüber erlauben, wie die AfD regiert.
Dafür aber wissen wir längst aus Erfahrung, wie scheiße die Altparteien sind.
„Linke Ikone“ Ha!
Würde der Hazzprediger Walter-Spalter diese Idiotenband nicht mal erwähnt haben, hätte niemand jemals was von diesen musikalischen Stümpern gehört.
Was ein verurteilter Linksextremist über AfD Wähler denkt interessiert mich keine Sekunde. Dass solche Leute eingeladen werden ist schon krass. Einen verurteilten Rechtsextremisten würde man jedenfalls nie im Leben einladen.
Vielleicht ist er ja inzwischen aufgebrochen aus der Blase der linksradikalen Irrsinns und unterwegs auf dem Weg der Erkenntnis und dort noch am Anfang. Vielleicht kommt er auch in ein paar Jahren an. Dann hat er das Hirn, das er Herz hat hatte er ja in seiner Jugend bewiesen. Aber angekommen ist er wie gesagt noch nicht. Er glaubt noch immer, dass alle, die die Faxen vom Parteienkartell dicke haben, sich nur abgehängt fühlen. Er glaubt, dass es nur das Prekariat ist.
Und er sieht nicht, dass auch besser Situierte die Faxen dicke haben vom Establishment, welches seit gut 20 Jahren und immer noch dafür sorgt, dass die Substanz des Landes, der Industrie, der Sozialsysteme, der Infrastruktur aufgebraucht ist und es nun ums Eingemachte geht, dass seit 20 Jahren Leistung bestraft und Gammeln belohnt wird, seit 10 Jahren unkontrolliert jeder ins Land kommt und bleiben kann, mehr noch – mit der von den noch Arbeitenden geraubten Kohle beglückt wird.
„Wer Feindschaft verhindern will, der muss Gegnerschaft zulassen“. Hass ist immer ein schlechter Ratgeber!! Wenn man sieht wer aus der linken Blase selbst moderate CDUler als Rechtsradikale beschimpft – das ist nur noch krank und diese Leute merken es nicht, weil sie sich für intellektuelle halten! Meistens sind es aber kleine Deppen, die alleine sind in ihrer LinkedIn-Blase!