Wien
Kein Kaffee für Sellner und Kickl: Restaurant verweigert rechtem Aktivisten die Bedienung und schmeißt ihn hinaus
Dem österreichischen Aktivisten Martin Sellner ist offenbar in einem Restaurant die Bedienung verweigert worden. Nachdem ihm mitgeteilt worden war, dass er dort keinen Kaffee bekommen werde, kam es zu einem Wortgefecht mit mehreren Mitarbeitern, die ihn schließlich aufforderten, das Lokal zu verlassen.
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Der österreichische Aktivist Martin Sellner wurde offenbar aus einem Wiener Restaurant geworfen. Demnach verweigerten ihm die Mitarbeiter aufgrund seiner politischen Gesinnung einen Kaffee. Mehrere Mitarbeiter verweigerten Sellner die Bedienung. Den Vorfall machte er selbst auf seinem X-Konto publik.
„Sie werden hier nichts bekommen“, soll es gegenüber Sellner geheißen haben, nachdem dieser sich hingesetzt hatte, um einen Kaffee zu bestellen. Daraufhin filmte er das Gespräch mit den Mitarbeitern. Die Aufnahme wurde von Paul Brandenburg veröffentlicht. Darin ist zu sehen, wie Sellner einen Mitarbeiter, der offenbar in der Küche arbeitet, anspricht und nachfragt: „Entschuldigen Sie, haben Sie ein Problem?“ Darauf reagierte der Mitarbeiter genervt und antwortete Sellner gegenüber: „Geh verzuck di“ und „Raus“.
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Der Mitarbeiter berief sich dabei auf das Hausrecht. Weiter erklärte das Restaurant: „Wenn der Chef der Identitären unser Restaurant nicht mag, dann ist das besser als jede Haube“, hieß es. Daraufhin sprach Sellner eine weitere Mitarbeiterin an, die sich als „Serviceleiterin“ zu erkennen gab. Sellner machte deutlich, dass er nicht bedient werde, was die Frau ebenfalls bestätigte: „Ja, das ist auch richtig so.“ Auf die Nachfrage, warum das so sei, antwortete die Frau: „Das hat seine Gründe“, und forderte Sellner erneut dazu auf, das Restaurant zu verlassen.
Ein weiterer Mitarbeiter schaltete sich in die Debatte ein, nachdem Sellner nachhakte, ob alle Wähler der konservativen FPÖ in diesem Restaurant unerwünscht seien. Der Mann antwortete, dass er dies nicht tun würde, wich später jedoch wiederholt aus und erklärte auf Nachfrage Sellners, dass er den FPÖ-Chef Herbert Kickl „vermutlich nicht“ bedienen würde. Ansonsten würde er dies von der jeweiligen Situation und davon abhängig machen, wie sich die betreffende Person im Restaurant verhalte. Der Mitarbeiter verneinte jedoch jegliches Fehlverhalten Sellners.
Zu dem Beitrag schrieb Sellner, dass in dem Restaurant „scheinbar ca. 1,97 Millionen potenzielle FPÖ-Wähler als Kundschaft unerwünscht“ seien. Sellner schilderte den gesamten Tathergang anschließend noch einmal aus seiner eigenen Sicht. Später wurde das Video veröffentlicht.
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Das Café auf die schwarze Liste setzen. Das ganze funktioniert auch anders herum, denn der Kunde ist frei in seiner Kauf-Entscheidung.
Link zum Cafe:
https://oben.at/
…rechts und links? Könnte sollte mal jemand versuchen diesen Leuten zu erklären!
Aber diese Minderheit denkt sie sei die politische Mitte. Die politische Mitte ist so nicht existent. Die Mitte ist immer da, wo sich die Mehrheit der Wähler befindet – derzeit AfD und Union.
Rechts ist, wo der Daumen links ist. Das hat uns der Lehrer in der Grundschule erklärt.
Nur die 20 Beppos die sich hier täglich über die Welt auskotzen wollen sind für ein Wiener Cafe als Kunden irrelevant. Wer für die zählt ist ihr direkter, physischer Einzugskreis, zu dem ihr nicht dazugehört.
Der politisch korrekte Kaffee!
Willkommen im neuen Kaffeehaus: Cappuccino ja – aber bitte nur mit politisch sauberem Lebenslauf.
Martin Sellner? Raus. Herbert Kickl? „Vermutlich“ auch kein Kaffee. FPÖ-Wähler? Kommt offenbar auf die Tagesform der Gesinnungskontrolle an.
Natürlich gibt es ein Hausrecht. Aber wer Menschen nicht nach Verhalten, sondern nach Meinung aussortiert, sollte sich das große Toleranz-Pathos sparen. Besonders absurd: Selbst laut Personal lag kein Fehlverhalten vor.
So wird aus „wehrhafter Demokratie“ schnell betreutes Denken mit Türsteher: Die richtige Haltung bekommt den Kaffee, die falsche den Rauswurf.
Und Sellner? Der ging ohne Espresso, aber mit Gratis-PR, Opferstatus und perfektem Narrativ. So effizient macht man politische Gegner selten groß – normalerweise bräuchte es dafür eine Kampagne.
Kann man mit dem Verweis auf das Hausrecht eigentlich auch Transpersonen, Behinderten oder Menschen mit einer bestimmten Hautfarbe die Bedienung verweigern?
Nie wieder ist längst schon wieder da.
Link zum Cafe:
https://oben.at/
Seit minimum sechs Jahren.
„Nie wieder ist längst schon wieder da.“
Was für ein widerlicher *DRECK*, dieses Gewäsch.
So weit sind wir heute schon wieder. Kann einem AfD Sympathisanten hier in Deutschland genau so gehen. …
Das wird für dieses Restaurant mit Aussicht über Wien nicht gut kommen. Die Leute merken sich sowas.
Thomas Kemmerich ist das bei uns auch passiert. Auf die gleiche Weise.
Ich hätte an Sellners Stelle behauptet, ich wäre der unbekannte, böse Zwillingsbruder von Sellner und wäre links.
Und wie es sein kann, dass man in dem Restaurant keinen Kaffee bekommt.
so ist das richtig! Veröffentlichen und dann sollte jeder demokratisch denkende Mensch Solidarität zeigen und nicht mehr hingehen. Das hatten wir schon einmal in Deutschlands dunkelsten Jahren, das kann kein normal denkender Mensch nochmals wollen. Das muss richtig wehtun im Portemonnai!
Kein Problem…..einfach alle den Kaffee woanders trinken…..wenn das genug Leute machen regelt sich das ganz von selbst!
„Kein Problem…..einfach alle den Kaffee woanders trinken….“
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Das würden die meisten so machen. Aber Sellner ist Aktivist und als solcher ist er halt bemüht, solche Situationen publik zu machen, bzw. sie aktiv herbeizuführen.
Man sollte das handhaben wie in einem Gastro-Guide: Name der Gaststätte, Adresse und ggf. Bilder veröffentlichen, mit dem Vermerk, dass Anhänger, Mitglieder und Sympathisanten von FPÖ oder AfD dort unwillkommen sind und nicht bedient werden. Das erinnert zwar stark an historische Methoden, ist aber rechtlich vom Hausrecht gedeckt. Wenn diese Information offen kommuniziert würde, könnten sowohl Mitarbeiter als auch potenzielle Gäste solche unangenehmen Situationen im Vorfeld vermeiden.
Den Rest regelt der Markt.
Gut so, auch „schlechte“ Publicity ist gute Publicity. Ein Medienprofi wie Sellner weiss das.
Er sucht anscheinend immer wieder Tendenzlokale bewusst auf. So sorgt er immer wieder für Aufreger.
Ich will an die Jügeren erinnern, dass es so was vor 30 Jahren nicht gab.
Der Rauswurf eines politisch Andersdenkenden aus einem Wiener Kaffeehaus zeigt eine erschreckende Entwicklung, die wir längst auch in Deutschland erleben. Der selbsternannte Gesinnungswächter am Tresen ist hüben wie drüben Alltag geworden. Das ist an Primitivität nicht zu überbieten.
Ein Wirt hat Kaffee zu kochen und Gäste ordentlich zu bedienen – nicht deren Parteibuch zu prüfen. Wer Millionen Wähler von FPÖ oder AfD pauschal zu Aussätzigen erklärt, betreibt blanke Doppelmoral unter dem Deckmantel der Toleranz. Das spaltet undsere Gesellschaft bis tief in den Alltag hinein.
Wirtschaftlich ist dieses Verhalten ohnehin Selbstmord auf Raten. Wer meint, auf die Kaufkraft großer Teile der Bevölkerung spucken zu können, darf sich über eine Pleite am Ende nicht wundern. Wir als mündige Bürger sollten solche Lokale konsequenz meiden. Tragen wir unser Geld lieber dorthin, wo echte Gastfreundschaft noch für jeden gilt!
„Der Rauswurf eines politisch Andersdenkenden aus einem Wiener Kaffeehaus zeigt eine erschreckende Entwicklung, die wir längst auch in Deutschland erleben.“
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Schon lange. Erinnert sich jemand daran?
https://faktastisch.de/politik/lauterbach-restaurant-zutritt
Hausrecht und Markt regeln das. Oder vergessen es schnell wieder.
Ich gebe mein Geld nicht mehr in linksfaschistischen Lokalen aus.
Dazu brauche ich nicht einmal Hausrecht.
Mir fallen da noch so einige Lokaliäten ein in die ich freiwillig keinen Fuß setze.
Ich würde ja gerne noch sehen, wie die Heucheleien und Selbstbelügungen der moralischen Gesellschaft in ferner Zukunft in sich zusammenfallen.
Aber vorher marschieren sie noch massenhaft im Haltungs-Gleichschritt…
Oh, das wird ganz schnell und flüssig über die Bühne gehen und nicht länger dauern, als ein Bild von der Wand in die Mülltonne zu befördern und die weiße Fahne herauszuhängen. Dann hat wieder keiner etwas gewußt, ist trotzdem schon immer dagegen gewesen und dankt den „Befreiern“ auf Knien.
Gegen diese krankhafte Entwicklung scheint kein Kraut gewachsen zu sein. Es fehlt bloß noch der Rettungseinsatz, der nach Abfrage der politischen Überzeugung die Versorgung verweigert.
Nach Corona haben die meisten Gastronomien eh verkackt. Btw. lieber rausgeschmissen werden als Spucke im Kaffee. Wird doch gerade im Heimatland Herrn Sellners ein Netzwerk geben, das einen willkommen heißt und in dem man Konsumieren (sein Geld lassen) möchte? Ist ja jetzt nicht so als würden die offen Konservativen (die in der Regel noch überproportional kaufkräftig sind) inzwischen nicht ein Drittel der Bevölkerung stellen. Wir reden von offen Konservativen. Von den Leuten die verdeckt die Ausgrenzung ablehnen, es sich aber nicht leisten können offen dazu zu stehen fangen wir mal nicht an. Lieber die eigenen Leute supporten und denen ein Plus im Umsatz bescheren. Wenn bei dem Rest dann der Umsatz um ein Drittel einbricht findet evtl auch mal ein Umdenken statt, dass man so mit Leuten nicht umgeht.
Ich war vor 1 Monat in Wien.
Das Kalifat ist da bereis sehr nah.
Die Linken werden Wien ganz zerstören.
Daraus gleich wieder eine News-Geschichte zu machen, scheint mir doch etwas überreagiert. Besser wäre, mal eine laufend ergänzte Liste der Cafés, Restaurants, Hotels, Läden, Geschäfte und Unternehmen zu erstellen, in welchen Nichtlinke unerwünscht sind. Da könnte man sich dann dran orientieren.
Muss man mal den Wallisch fragen ob das so OK war!
Habe immer AfD Bierdeckel dabei. Als in einer Gaststätte mir und meinen Begleitern das Bier serviert wurde, fehlten Bierdeckel. Da konnte ich aushelfen. Die Kellnerin, die obendrein aussah wie eine Oma gegen rechts, echauffiierte sich daraufhin. Wir haben uns dann bedankt, bezahlt und sind gegangen. Der Laden hat uns nie wieder gesehen. Das war vor drei Jahren.
Man sollte tatsächlich eine Art Gastroführer für Aufrechte herausgeben.
Sollte man bei jedem linken Antifa Terroristen auch machen.
Der Faschismus hat nicht nur bereits angeklopft, nein, er ist bereits in allen Ämtern und mitten unter uns in der Gesellschaft. Auch den nächsten Krieg bereiten sie schon vor. In der 3. Reihe wird dagegen auch schon der Nürnberg 3.0 Prozess vorbereitet. Sie werden alle verurteilt.
Nur wenn man eine Renovierung der Lokalität in naher Zukunft in Betracht zieht😉
Gelebter Faschismus der linke Seite.
Alleine ein Koch mit Vollbart würde mich abhalten dort etwas zu essen.
Hallo Europa, 1933 hat Angerufen und möchte seinen Faschismus wieder zurück !!!