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SPD-Staatssekretär

Antisemitismus in queerer Szene: Berliner Senat hielt brisantes Dossier monatelang zurück

Der Berliner Senat ließ ein Dossier über Antisemitismus in Teilen der queeren Szene monatelang praktisch unter Verschluss. Die Entscheidung, das Papier zunächst nicht öffentlich vorzustellen, traf Staatssekretär Max Landero.

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Das Dossier untersucht Antisemitismus in Teilen der Berliner Queer-Szene. (IMAGO/Gabor Baumgarten)

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Der Berliner Senat hat ein Dossier über Antisemitismus in Teilen der queeren Szene monatelang nicht öffentlich vorgestellt. Die Entscheidung, das Papier zunächst lediglich an die Bibliothek des Abgeordnetenhauses zu übermitteln, traf SPD-Staatssekretär Max Landero. Das berichtet die Berliner Zeitung unter Berufung auf eine Antwort der Senatsverwaltung auf eine parlamentarische Anfrage des AfD-Abgeordneten Frank-Christian Hansel.

Das Dossier mit dem Titel „Umfang, Verbreitung und Relevanz von Antisemitismus in queeren Szenen in Berlin“ wurde vom Journalisten Stefan Lauer im Auftrag der Senatsverwaltung für Arbeit, Soziales, Gleichstellung, Integration, Vielfalt und Antidiskriminierung erstellt. Dafür stellte das Land 10.000 Euro bereit.

Bereits im November 2025 kündigte der Senat an, das Dossier im ersten Quartal 2026 zu veröffentlichen. Dazu kam es zunächst nicht. Erst am 12. Juni wurde das Papier digital an die Bibliothek des Abgeordnetenhauses übermittelt. Die Verzögerung begründete Staatssekretär Landero mit „fachlichen und zeitlichen Priorisierungen der Aufgaben der zuständigen Fachabteilung“. Am 10. Juli stellte der Senat das Dossier schließlich auf der Internetseite des Antisemitismusbeauftragten zum Download bereit.

Hansel wollte nun wissen, wer entschieden hatte, das fertige Papier zunächst lediglich an die Bibliothek zu übermitteln. Landero antwortete laut Berliner Zeitung: „Die Entscheidung lag, wie bei vergleichbaren Geschäftsgängen, bei der Hausleitung, in diesem Fall bei Staatssekretär Max Landero.“

Das Dossier kommt zu eindeutigen Ergebnissen: Seit dem Hamas-Massaker vom 7. Oktober 2023 habe sich die Situation in Teilen der Berliner Queer-Szene verschärft. Wer Teil bestimmter Szenen sein wolle, sehe sich zunehmend unter Druck, sich gegen Israel zu positionieren. Israelbezogener Antisemitismus sei nicht zuletzt mithilfe der sogenannten BDS-Kampagne („Boycott, Divestment and Sanctions“) zu einer „globalen Integrationsideologie geworden, in der sich AntisemitInnen aus unterschiedlichen Milieus zusammenfinden, auch wenn sie in anderen Fragen massive Differenzen haben“, heißt es.

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Dadurch erkläre sich auch, warum sich Teile der queeren Szene mit islamistischen Akteuren solidarisierten, sobald es gegen Israel gehe. „Rechte für Frauen und Queers spielen dann nur noch eine untergeordnete Rolle“, heißt es in dem Dossier.

Lauer schreibt weiter: „Ein Befreiungskampf, der eine Minderheit opfert, um sich auf die vermeintlich richtige Seite der Geschichte zu stellen, verrät seine eigenen Ideale. Eine queere Utopie, in der Jüdinnen*Juden nur dann willkommen sind, wenn sie ihre Identität verleugnen, ist keine.“

Mitte Juli erklärte Landero auf eine Anfrage des Abgeordneten der Linksfraktion, Klaus Lederer: „Es war stets geplant, das Dossier zu veröffentlichen und einer Fachöffentlichkeit zugänglich zu machen.“ Doch kurz darauf distanzierte sich seine Verwaltung gegenüber dem Tagesspiegel von dem Papier. Dem Dossier fehle es an „Qualität, Genauigkeit und Ausgewogenheit“. Eine Veröffentlichung unter dem Namen der Senatsverwaltung sei deshalb „nicht in Frage“ gekommen.

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26 Kommentare

  • Da bekommt der Anschlag jetzt aber ein ganz besonderes Gschmäckle.

  • Man kann nur hoffen, daß Israel das beobachtet und solche Leute markiert und entsprechend sanktioniert.

    • Israel hat selbst eine riesige LBQ Dingsbums Gemeinde.

    • FCKU ZN NZI

  • Das ganze „Queer“-Gedöns ist links.
    Antisemitismus ist links.
    Keine Überraschung also.
    Auch ein neuer „1,7-Mio.-Fall“ müßte in DIESER Szene nicht überraschen.

    • Deshalb kann das Dossier für einen SPD-Staatssekretär auch nicht ausgewogen wirken.

    • Arm aber sexy ist Programm

  • Der F.C. Hansel ist einer der Besten.

  • 10.000 Euro für ein Dossier das niemand möchte? Hey ich bezahle das mit meinem Steuergeld… Unserer Politik fehlt eigenverantwortliches handeln dann würden sie nicht mit dem Steuergeld rumschmeißen…

  • Der Irrsinn ist nicht mehr zu fassen. Israel ist das einzige Land in „Westasien“, in dem ein CSD stattfinden kann. In der islamischen Welt wäre ein CSD nirgendwo möglich; es ist ja schon lebensgefährlich, homosexuell zu sein, selbst wenn man nicht „queer“ ist. Wie man auf die Idee kommt, dass der Islam jemals Lebensformen jenseits der „Heteronormativität“ akzeptieren würde, erschließt sich mir nicht.
    Aber bekanntermaßen ist ja die Partei mit einer lesbischen Vorsitzenden die größte Gefahr für Deutschland.

  • “ Queer “ kommt aus dem Englischen und bedeutet : SELTSAM

    Das passt ja.

  • Transvestiten hoffen also, sich durch Juden- und Israelhass mit den Moslems gemein zu machen – das ist Appeasement aus Angst und geht nicht gut, wier die Geschichte lehrt.

  • Und schon wieder Linke bei der Heuchelei erwischt. #3012 schon dieses Jahr. Und jetzt?

  • Sie an, sieh an….unsere vermeintlich „Toleranten“ mal wieder. Warum bin ich nicht verwundert?

    Und wer hat mal wieder verhindern / verzögern wollen dass das bekannt wird, ein SPD-Staatssekretär.

    Diese Partei ist Gift für einen demokratischen Rechtstaat!

  • Zumeist Linke solidarisieren sich mit den Feinden Israels allerdings in voller Gänze. Was steckt dahinter? Eine Rassenideologie war zwar schon immer links. Hier aber gilt nicht die Überlegenheit einer Rasse sondern den Feinden Israels ein Bett zu bereiten. Die massenhafte Einwanderung und zugleich die schnelle Einbürgerung zwecks Wählerstimmen stehen im Vordergrund. So erhielten DIE LINKEN 29 Prozent, die SPD 28 Prozent, das BSW 16 Prozent der Wählerstimmen von Moslems bei der letzten Bundestagswahl. https://itidal.de/bundestagswahl-2025-wie-haben-muslime-gewahlt/ Man solidarisiert sich mit ihnen und somit werden die Juden schleichend zum grundsätzlichen Feindbild erklärt. Am Ende kann das Ergebnis ähnlich einer Rassenideologie sein. Man kaschiert das Verhalten, indem man die AfD als „Nazis“ bezeichnet.
    Nicht nur in Palästina werden Schwule und Lesben allermeist verfolgt und sogar ermordet. Wundert sich aber, das man am Ende den größen Feind ins Haus geholt hat.

  • Bei solchen Studien kann normalerweise nichts „passieren“:
    1. Man suche sich einen geeigneten Studienersteller.
    2. Man bezahlt den Studienersteller.
    3. Vor der Veröffentlichung kann man versuchen, noch das „Wording“ anzupassen.
    4. Letzte Sicherheitsleine: Die Studie landet im Giftschrank.

    Aber nicht einmal das scheinen die Chaoten in Berlin noch hinzukriegen.

    • 1.a man sagt dem Studienhersteller, welches Ergebnis man will.

  • Journalist Stefan Lauer gendert leider extrem in seinem Dossier.
    Aber um die 10.000 € Honorar für das Dossier von der Partei- und Staatsführung zu bekommen, hat er sich wohl unterworfen und gegendert.

  • Die Brüder im Geiste der NSDAP, LINKE, GRÜNE und die JU sind ja sehr stark in der sogenannten Queeren Community unterwegs. Da verwundert es doch nicht, das solche Bestrebungen verstärkt werden. Nazis waren ebenfalls Linke !

  • Dem Dossier fehle es an „Qualität, Genauigkeit und Ausgewogenheit“. Eine Veröffentlichung unter dem Namen der Senatsverwaltung sei deshalb „nicht in Frage“ gekommen

    Ich glaube denen kein Wort. Denen hat das Ergebnis und die Erkenntnisse daraus nicht gefallen weil das nicht zu dem Bessermenschenselbstbildnis passt das sie vorgaukeln wollen. Das hat den Steuerzahler aber 10000€ gekostet und wenn es wirklich so schlecht wäre müssten diese auch zurückgezahlt werden.
    Das ist eine einzige verlogene Verbrecherbande. Vom kleinen aufstrebenden Aktenschlepper bis in die Spitzen der Ministerien.

  • Wenn man sich die CSD-Aufläufe in deutschen Städten ansieht, weiß man, dass es hier im linke Politik und Kultur und nicht um Schwulenrechte geht. Konservative Schwule ekelt das genauso an wie die Mehrheit der Bevölkerung. Und da Antisemitismus heute von Linken und Islamisten gepflegt wird, überrascht dieses Dossier überhaupt nicht.

  • Queere sind kranke, perverse, pädophile und psychiatrisch behandlungsbedürftige Menschen.

    • Früher nannte man die „geisteskrank“.

  • Es ist niederträchtig legitimen Antizionismus mit Antisemitismus gleichzusetzen.

    • Es ist niederträchtig Antisemitismus als Antizionismus zu tarnen.

  • Die Menschen nur noch schlecht!!Ich will nur noch Leute um mich herum haben denen ich vertraue.In Deutschland laufen nur noch Bekloppte rum…und es werden immer mehr.Dieses ganze Pack sollte man in einem Bundesland stecken…Queere,Palästinenser,Grüne,Linke,Syrer,Aghanen und die ganze politisches Blase aus Berlin.So,und in dem Bundesland sind sie für sich alleine..können alles mit Windräder zu Pflastern..nur noch Rad fahren usw.
    Der Rest in der Republik fährt Verbrenner,Atomkrafte werden gebaut,Zechen machen wieder auf,Kohleförderung…beziehen wieder Gas aus Russland…und raus aus der EU!

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