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Milliardenzahlung

„Verdienen ein Energiesystem, das auf gesundem Menschenverstand beruht“: US-Regierung stoppt deutsche Windkraftprojekte

Das US-Innenministerium hat einen Vergleich mit dem deutschen Energiekonzern RWE geschlossen: Die Regierung zahlt dem Unternehmen 1,2 Milliarden Euro, damit dieses Windkraftprojekte an der amerikanischen Küste aufgibt.

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Der deutsche Energiekonzern RWE stoppt seine Windkraft-Projekte an der amerikanischen Küste. (Symbolbild) (IMAGO/Bihlmayerfotografie)

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Das deutsche Energieunternehmen RWE beendet seine Offshore-Windprojekte vor der amerikanischen Küste. Hintergrund des Stopps ist ein Vergleich des Konzerns mit der US-Regierung. Diese zahlt dem Unternehmen 1,2 Milliarden Euro, damit es von Ansprüchen gegen die Regierung absieht und Pachtrechte an den Küsten New Yorks, Kaliforniens und Louisianas zurückgibt. Das verkündet RWE in einer aktuellen Mitteilung.

Das Unternehmen erklärt, dass für die Windkraftprojekte „auf absehbare Zeit keine Genehmigungsfähigkeit gegeben ist“. Man wolle sich in den USA stattdessen auf Projekte konzentrieren, „für die eine verlässliche Umsetzungsperspektive“ besteht. Unter anderem plane man Investitionen in Höhe von 900 Millionen Euro in ein LNG-Projekt in Louisiana.

Die US-Regierung äußert sich positiv über den Ausstieg des Konzerns aus den Windkraftprojekten. „Die Amerikaner verdienen ein Energiesystem, das auf gesundem Menschenverstand beruht – und nicht eines, das von kostspieligen Subventionen oder Technologien abhängt, die den gegenwärtigen Energiebedarf unseres Landes nicht decken können“, erklärt der US-Innenminister Doug Burgum gegenüber der dpa.

Ein Sprecher des Ministeriums fügt hinzu, dass die Offshore-Windenergie zudem besonders von ausländischen Lieferketten abhängig sei. Den Vergleich mit dem Energieunternehmen begrüße man. Das Ministerium räumt ein, die Investitionen des Konzerns in Projekte zur Sicherung bezahlbaren Stroms und einer zuverlässigen Grundlastversorgung in den USA zu befürworten.

Der Vergleich mit RWE ist ein weiterer Schritt im Vorgehen der US-Regierung gegen Windkraft. Zuletzt blockierte das US-Verteidigungsministerium die Genehmigung für 165 Windparkprojekte in den USA. Die Windparks werden standardmäßig vom Pentagon auf Störungen des Radarsystems geprüft. Die US-Regierung begründete die Blockade mit Bedenken bezüglich der „nationalen Sicherheit“, wie die Financial Times im Mai berichtete.

sf

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64 Kommentare

  • So ist es richtig. Weg mit diesen Windmühlen, die die Umwelt verschandeln und auch hier nur nur durch unser Steuergeld für die Investoren rentabel sind.

    139
    • 100% Zustimmung!
      Weg mit diesem Windradbetrug an Mensch Tier und Umwelt.
      Die Trump USA haben keinen Realitätsverlust sondern Klarheit und Durchsetzungsvermögen. Das stört das linkswoke Propagandaprogramm samt all der gehirngewaschenen Anhänger.

      • Hierbei ist auch die ganze Verlogenheit erkennbar, denn WO sind all die Tierschützer, Meeresbiologen, Greenpeace etc. wenn es wie beim dem Foto und Beitrag um „Offshor-Parks“ geht, wenn man weiß dass sich Meerestiere hauptsächlich am Schall orientieren.? Von der Bodenversiegelung im Meer(!) mal ganz abgesehen.

      • Klobiger ging’s nicht mehr, oder?

        -56
        • Spinner!

          0
  • Oh man, da hat man den Amis die grünen Gedankengänge einfach nicht gut genug erklärt.
    Dabei ist es so einfach:
    Subventionen notwendig, kein Problem, dafür erhöhen wir die Energiepreise einfach künstlich, schon ist die Kohle da. Dadurch verliert die Industrie ihre Wettbewerbsfähigkeit, was zur Abwanderung/Insolvenz führt. Dies wiederum senkt den Strombedarf und schon reichen die paar Windmühlen aus.

    Und wer etwas Negatives sagt, der ist halt einfach ein recht Hass-und Hetzeverbreiter.
    Also, alles ganz easy.

  • Mich würde mal interessieren wieviel die Amis nach Abzug der 1,2 Mrd noch einsparen.

    • In Kugeln Eis, oder in welcher Einheit?

    • Naja, ich habe mal auf einem Vortrag gehört: Solar und Windindustrie wird seit 20 Jahren subventioniert und nun weiter für weitere 20 Jahre. Wenn man eine Technologie 40 Jahre subventionieren muss, ist das die richtige?

      • Es gab ja auch schon Windrad-Projekte die man sobald die Subventionen ausliefen abgerissen hat

  • Herrlich, ein Meer, welches Meer sein darf. Ohne verbauten Horizont, ohne Beton und künstliche Geräuschwellen. In einer Unterwasserwelt, die angeblich so schützenswert ist.

  • Wenn hier die AFD regiert kehrt auch bei uns die Vernunft zurück.

    • Bevor hier die AfD regiert wird das Land vermtl. sehr deutlich auf Schwellenlandniveau runtergerockt sein. Dann mag vielleicht die Vernunft zurückkehren, der Wohlstand aber nicht. An dem muss man dann wieder zwei Jahrzehnte arbeiten.

      Denn, man mag über die AfD, im Guten wie im Schlechten, denken was man will, aber nen Harry-Potter-Zauberstab und ne Zeitmaschine für „in der Vergangenheit rückgängig machen“ haben die auch nicht.

      Von dem massiven Einschlag von KI und Robotik der nächsten 5 (!) Jahre auf unsere Arbeitswelt und damit auf das gesamte Wirtschafts-, Sozial- und Gesellschaftssystem mal ganz abgesehen. Dessen Tragweite hat hier offenbar gar keiner auf dem Schirm.

      Ich sehe zwei ganz ganz finstere Jahrzehnte auf uns zurollen. Und es gibt nichts und Niemanden, der daran etwas ändern wollte oder könnte.

      Nur meine bescheidene Sicht.

      • Mit Verlaub, Deutschland ist bereits kein „erste Welt Land“ mehr.
        Kommen Sie aus China zurück, dann haben Sie schmerzlich vor Augen geführt bekommen, dass dem so ist!

        • Bald AAB, dann wirds lustig….

          1
        • Dafür muss ich nicht aus China zurückkehren sondern einfach nur vor der Haustür den Zustand der Straße betrachten und dann die nächstgelegene Schule aufsuchen und mir anschauen, wie die so aussieht, rein baulich betrachtet.

          0
      • Damit haben Sie ganz genau recht, auch nach dem Wahlsieg am 6. September in Sachsen-Anhalt geht die Arbeit erst richtig los. Ich könnte jetzt eine Reihenfolge entwickeln, das erste wird sein, sich der Antifa zu erwehren, denn die wird Magdeburg zu einem Brandherd entwickeln. Des Weiteren muss man sich der vielen „Hayalis“ erwehren die dann im öffentlichen rechtlichen Raum entstehen und hetzen, dagegen war Karl Eduart ein barmherziger Bruder aus dem gleichnamigen Kloster….u.va.

    • Hoffentlich! Aber eine Alternative zur Alternative gibt es ohnehin nicht.

  • Man muss die Windkraft nicht verbieten, man sollte sie als ganz normale Energiequelle nutzen. Dazu gehört:
    1) keine Subventionen
    2) Genehmigungsverfahren mit: Nachweis angemessenen Umwelt- und Vogelschutzes, Berücksichtigung Infraschall und Schlagschatten, Bürgschaft über die Kosten des Rückbaus, Einschätzung der Kontamination des umgebenden Landes durch Flügelabrieb.
    3) Beteiligung an den Kosten für Netzumbau.

  • Ein erster Schritt!

  • Rückbau- und Wartungskosten werden alles Vorstellbare sprengen.

  • Hat der USA Experte des ZDF vor Ort den „Vorfall schon richtig eingeordnet“?
    Oder musste er die USA bereits verlassen?

  • Erst denken, dann handeln! Wo sind die Vorteile und wo die Nachteile, und was überwiegt. Ich persönlich weiß nicht, ob es gut ist, wie in den USA entschieden, den Teufel mit dem Beelzebub auszutreiben. Fracking ist extrem umweltschädlich für die Böden, wer weiß schon ob diese jemals wieder für anderes nutzbar gemacht werden können. (die USA ist allerdings sehr groß u. kann diesen Faktor deshalb vielleicht vernachlässigen); Windräder schaden den Böden durch Ihren Abrieb, schreddern Vögel zu tausenden, sind nicht grundlastfähig und müssen nach ca.25 Jahren abgebaut und, da nicht recyclebar, gelagert bzw. vergraben werden. Ich weiß nicht ob es den USA wirklich um den Umweltschutz geht. Es geht wohl eher um Kostenminderung und Gewinnoptimierung. Lieferketten bzw. Abhängigkeiten von anderen Kontinenten lehnen sie ab; bringt Unsicherheit und auf Dauer eher nicht kalkulierbare Kosten. Auch D sollte seine Politik überdenken vor allem im Hinblick auf Energieart, -lieferanten u. Naturschutz 😉

    • Die Umwelt dürfte hier die kleinste Rolle gespielt haben. Vielmehr geht es um die Energiekosten und um möglichst viel Unabhängigkeit. Exportiert wird das fracking gas auch nur solange wie die Amerikaner nicht alles selbst verbrauchen.
      Windkraft ist allein schon wegen des teuren Recyclings viel zu teuer. Das hat selbst Bill Gates erkannt und sich wieder der Gesundheit zugewandt.
      Das Risiko, dass Staaten auf all dem Sondermüll sitzen bleiben, ist relativ groß. Von den ganzen Schäden durch brennende Windräder, was übrigens immer mehr wird oder herabfallende Flügel, will ich hier gar nicht sprechen. Schon heute sehen wir, dass Windkraftbetreiber vor Ende der Laufzeit rechtzeitig pleite gehen und damit die Kosten für den Rückbau am Staat hängen bleiben wird.

      • Die Frage nach dem „wie wird dieser Sondermüll eigentlich mal entsorgt?“ wird ja hierzulande gar nicht gestellt. Sonst könnte ja das „Wir retten das (Welt)klima“ genauso ins Wanken geraten wie so ein Betonturm vor dem Einsturz.

    • it’s the economy stupid. Nur wohlhabende Staaten werden es schaffen die technologischen Grundlagen für eine günstige, nachhaltige und umweltfreundliche Energieversorgung zu entwickeln. Wer absichtlich für nicht messbare CO2 Vermeidungsstrategien sein nur einmalig zur Verfügung stehendes Kapital verschleudert, wie die EU Staaten, wird am Ende wirtschaftlich ruiniert sein UND die Umwelt mit veralteten Energie Versorgungs Strategien belasten.

  • Gut so
    Gibt ganz sicher einen Brennpunkt.

  • Und kein weißer Schaum an den Stränden! Ganz nebenbei bleibt dann auch ne Brise erhalten…

  • Naturgesetze und Pragmatismus schlagen Ideologie. Letzten Endes immer, leider in vielen Fällen erst nach Eintritt katastrophaler Ideologie-Ergebnisse und Billionen in den Sand gesetzter Resourcen.

  • Die USA können sich Winenergie nicht leisten, denn die Rechenzentren werden die Strompreise in die Höhe treiben + den gigantischen Kostentreiber Wind.

  • Mannomann.
    Wie kann sich Siemens nur aus einem solchen innovativen Hochtechnologie-Projekt zurückziehen?
    Statt der quasi nebenwirkungsfreien Ernte der sich selbst regenerierenden, windigen „Freiheitsenergien“ nun die kapitalistische und energetisch aufwendige Ausbeutung von Gaja’s klimasensiblen Gasvorkommen, durch überkommene, mittelalterliche Technologien wie Bohren im Boden.
    Deutet das auf „gesunden Menschenverstand“ hin?

  • Der „Ami“ hat Öl und will nicht vom Ausland abhängig sein. Kleinere Windräder gab oder gibt es auf vielen Farmen zum Wasserschöpfen. Die USA werden, wenn es genügend Geld bringt, ihre eigenen Windräder bauen. Im Wettbewerb mit dem Öl. Eigentlich gar nicht so schlecht. Das machen, was marktwirtschaftlich sinnvoll ist. Und nicht wie bei uns, Altes kaputt machen für eine Märchenwelt und Neues mit unausgereifter Ideologie auf Teufel komm raus (und mit unseren Steuergeldern) durchsetzen wollen… Grün macht auf Tolerant – ist aber „Andersgläubigen“ gegenüber äußerst intolerant. Genauso schlimm wie Links, wie SPD und leider auch CDU…

  • Bravo!!! Die Begründung der USA sollte man allen unseren Ideologen um die Ohren hauen!

  • In den USA scheinen die Lobbyverbände noch nicht soviel Macht zu haben, BRAVO!

  • In den USA beruht überhaupt nichts auf Vernunft und gesundem Menschenverstand.
    Dort zählt nur Profit. Und da die Öl-Lobby dort die Politiker gekauft hat……

  • Genau, dieser gesunde Menschenverstand ist der gegenwärtigen Politik abhanden gekommen und ein paar Deutsche Bürger haben von dieser Dämlichkeit anstecken lassen!

    • „EIN PAAR …“ ???
      Das wäre schön, dann gäbe es unsere Probleme ja gar nicht.

  • Ich hab gedacht das ganze Ausland schaut auf Deutschland und will diese Energiewende nachmachen?

    Puh jetzt bin ich aber NICHT überrascht!
    ***********************
    Alle Länder schaut nach Deutschland und macht genau das Gegenteil, dann geht es euch gut! 👍
    ***********************

    • „[…] schaut nach Deutschland und macht genau das Gegenteil […]“

      Seit 1917 konnte man das nach einem kurzen Blick auf kommunistische Diktaturen wissen. Ebenso konnte jeder Anwohner des (jahrhundertelang von mohammedanischen Sklavenschiffen wimmelnden) Mittelmeeres jedem, des es wissen wollte, alles Erforderliche über den Problemkulturkreis erzählen.

      Freilich gab es damals noch keine Massenmedien.

  • Trump ist eben schlauer als die Altparteien und ihre Wähler.

  • Auch im Inland ist es wichtig, dass diese Vogelschreddern, Landschaftsverschandelungen, Brummtonerzeuger und Plastikabfälle verschwinden. Das ist die größte Luftnummer der Grünen.

  • Die bekommen dort Geld dafür, daß sie wieder abhauen. Wie bei uns manche Gefährder und Straftäter.
    Und uns erzählt man die ganze Welt würde uns darum beneiden.
    Schon beeindruckend wie leicht sich die Mehrheit der Deutschen bisher noch verarschen lässt.
    Aber das wird ja sicherlich heute Abend in der Tagesschau ins „rechte“ Licht gerückt.

  • Für die Redaktion: „Das Ministerium räumt ein, die Investitionen des Konzerns in Projekte zur Sicherung bezahlbaren Stroms und einer zuverlässigen Grundlastversorgung in den USA zu befürworten.“ Das hängt in der Luft.

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