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Ex-Außenministerin

„Gemeinsam sind wir stärker“: Baerbock zieht gegen Ende ihrer UN-Amtszeit positives Fazit

Ex-Außenministerin Baerbock hat zum Ende ihrer Amtszeit als Präsidentin der UN-Generalversammlung ein positives Fazit gezogen und die Wirksamkeit der UN betont. „Gemeinsam sind wir stärker“, erklärte sie. Menschlichkeit sei unteilbar, Nachhaltigkeit die Zukunft.

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Baerbock als Präsidentin der 80. Sitzungsperiode der Generalversammlung der Vereinten Nationen. (IMAGO/ZUMA Press)

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Die ehemalige Bundesaußenministerin und scheidende Präsidentin der Generalversammlung der Vereinten Nationen (UN), Annalena Baerbock (Grüne), hat im Interview mit Table Media gegen Ende ihrer Amtszeit ein positives Fazit gezogen. Vieles an der UN sei nicht so negativ, wie es medial oft dargestellt werde, betonte Baerbock. Es liege in der Natur der Sache, dass Konflikte und Hungersnöte, die durch die Arbeit der UN verhindert würden, keine Schlagzeilen machten und deshalb wenig Aufmerksamkeit erhielten.

Auch das Bild einer zerstrittenen UN wolle sie nicht gelten lassen. „Das Gegenteil ist der Fall“, sagte Baerbock. Zwar gäbe es einige mächtige Staaten, die das „Recht des Stärkeren“ einführen wollten, aber die überwiegende Mehrheit der UN-Mitglieder würde sich diesem Anspruch entgegensetzen und kämpferisch erklären: „Wir werden nicht zu unserem eigenen Untergang schweigen“.

Hätte sie diese Erkenntnis bereits vor ihrer Amtszeit als Außenministerin gehabt, hätte sie sich noch stärker um eine Kooperation mit kleineren Ländern bemüht. Besonders die Knüpfung von „regional alliances, also „kontinentübergreifende Allianzen“, sei ein wichtiger Hebel, um international anschlussfähige Politik zu betreiben. Deutschland sei „nach wie vor die drittgrößte Volkswirtschaft“ und deshalb für viele kleinere Nationen immer noch ein wichtiger Faktor.

In Anbetracht dessen verwies Baerbock auf das Motto ihrer Präsidentschaft „Better together“ und betonte: „Gemeinsam sind wir stärker“: „In solchen stürmischen Zeiten ist halt das Einzige, das funktionieren kann, wenn man jetzt nicht die aller allergrößte Militärmacht ist, sich gemeinsam unterzuhaken und damit eben auch deutlich zu machen: Wir können großen Druck erzeugen“.

Auch zu dem Vorwurf, Europa und insbesondere Deutschland würden in der Außenpolitik bei der Beurteilung von militärischen Konflikten doppelte Standards zugrunde legen, äußerte Baerbock sich. Im Hinblick auf den Nahostkonflikt und speziell auf den Gazakrieg stellte sie klar: „Die Menschlichkeit, die ist unteilbar“. Entsprechend solle man nicht auf Seiten Israels oder der Palästinenser stehen, sondern „auf der Seite der Menschlichkeit“.

Lesen Sie auch:

Eine wichtige Rolle in der Zusammenarbeit, gerade mit kleineren Nationen, müsse auch künftig der Klima- und Umweltschutz spielen. „Nachhaltigkeitsthemen sind Zukunftsthemen“. Weil kleinere Nationen in Sachen Klimaschutz vor allem auf Entwicklungshilfe aus dem Westen angewiesen seien, dürfe hier nicht gekürzt werden.

ahz

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46 Kommentare

  • Den meisten Ländern geht es um Konsum und Wirtschaftswachstum. Ansonsten geht es natürlich auch ums Geld.

  • Alles ist gesagt. Möge sie nun für immer schweigen.

    • Man kann es nur hoffen aber !!!!

      Ich kann mir zwar nicht vorstellen dass sie UN Generalsekretär wird ! Dazu ist das Amt am ende doch noch zu wichtig und auf die Entscheidung hat Deutschland eher keinen Einfluss !
      Aber Bundespräsidentin halt ich bei dieser Regierung und dem Altparteienkartell durchaus für im Bereich des Möglichen ! Der Würde und dem Ansehen des Amtes kann nach Personen wie Wulf und Steinmeier selbst Baerbock keinen zusätzlichen Schaden mehr zufügen .

      • Südamerika ist mit der Präsidentschaft an der Reihe!

      • Und da Infantila Plapperlena einen ausgewiesenen medialen Geltungsdrang hat, können wir beim Zusammenbruch des Landes wenigstens noch mit vielen Schenkelklopfern rechnen.

  • Na wenigstens eine!

  • Bildbesprechung:
    Die Hammerbande : „Gemeinsam sind wir stärker!“

  • Natürlich tut sie das, sie hat mit der Realität kein Engagement. Ich vermute, dass jeder in der UN hinter ihrem Rücken über sie gelacht hat.

  • „Weil kleinere Nationen in Sachen Klimaschutz vor allem auf Entwicklungshilfe aus dem Westen angewiesen seien, dürfe hier nicht gekürzt werden.“
    Warum denn Entwicklungshilfe?

    Der richtige Weg geht so:
    Bestehende Kraftwerke unwiderruflich stilllegen und dann sehr langsam aber dafür sehr teuer auf wetterabhängigen Strom umstellen.
    Dafür braucht man keine Entwicklungshilfe.
    Hatten wir ja auch nicht.

    Ach und Verbrenner verbieten ist auch wichtig.
    Denn was Kunden wollen, ist eigentlich überhaupt nicht wichtig.

  • Isch „Sex and the City“ etwa bald schon wieder over?

    • Vielleicht hat Blinken endlich ihr Englisch verstanden….

  • Und wie geht es weiter ? Der Posten des Bundespräsidenten wird bald frei. Wäre das nichts für Sie ? Der Allmächtige möge uns verschonen.

    • In dem Fall könnt‘ sie sich mit Ilse Aigner als „bislang Kandidatin“ anlegen. Nennt man das dann „best Practice“?

    • Eines ist sicher: Sie wird uns auch weiterhin sehr, sehr viel Geld kosten.
      Kein seriöses Unternehmen der freien Wirtschaft würde diese Frau anstellen.

  • Menschen entwickeln sich in Phasen – auch Politiker. Nach der Pubertät folgt die Konformität. Quelle: Ich-Entwicklung

    In der Konformität bestimmt das Gefühl Zugehörigkeit den Selbstwert. Dazu wird kontinuierlich die in- und out-group als ‚wir‘ und ‚die Anderen‘ definiert.

    Missionarische Ansprachen an die in-group ‚wir‘ sind ein Teil davon. Da in der Konformität Klischees als Realität wahrgenommen werden, ist die Aneinanderreihung von Phrasen die Folge.

    Die aktuelle Epoche Aufklärung kann die Verknüpfung von Zugehörigkeit und Selbstwert nicht abbauen, denn der Verstand führt nicht zur Vernunft – Myside Bias.

  • „auf der Seite der Menschlichkeit“

    Deshalb sind ja auch Nordkorea, Afghanistan, Iran und viele andere „menschliche“ Länder dabei und haben eine Stimme.
    https://www.kath.net/news/90111
    Iran im UN-Gremium, das Frauen- und Menschenrechte sowie Terrorprävention behandelt
    Die Nominierung des Iran für den Programm- und Koordinierungsausschuss der Vereinten Nationen wurde unter anderem von Deutschland, Österreich, Großbritannien und Frankreich unterstützt.

    Kritiker sprechen von einer „Farce“: Ein Land, das selbst massiv gegen die Werte verstößt, die das CPC fördern soll, erhält nun Mitspracherecht über deren globale Umsetzung.

    Aber immerhin hat sie Botswana gesagt wo es seine Klos aufstellen soll und wie man mit Elefanten umzugehen hat

  • Ich helfe der aber nicht!

  • Verbrannte Erde. Mal sehen, wo die Dame als nächstes hochgelobt wird und alles hinter sich zerstört.

  • Niedlich wie konzentriert die aufs Hämmerchen schaut um nicht daneben zu kloppen. ☺

  • Was steht nun an: BPin, Präsidentin der USA, WHO? „Experten“ fallen doch immer nach oben.

  • Klimaschutz! Wer schützt uns vor solchen Frauen?

  • Hoffentlich ist ihr völlig unberechtigter Höhenflug jetzt endlich und engültig zu Ende.

  • Phrasen, schöne Kleider und ein inzwischen verlebtes Gesicht.

  • Dann hoffen wir mal inständig, das diese Person nachhaltig vom deutschen Volk ferngehalten wird. Alles andere begreife ich als inländischen Terror gegen unsere deutsche Bevölkerung.

  • Inkompetenz plus Überheblichkeit plus Arroganz – hat keine Ahnung aber zu allem eine Meinung – typisch grüne Öko-sozialistische Frau —

  • Die Amtssprachen der UNO sind Arabisch, Chinesisch, Russisch, Spanisch, Französisch und Englisch. Will heißen : Das Lenchen hat 12 Monate lang überhaupt nix mitbekommen.

  • Hört sich wie der Merz-Gruß an die Regenbogen-Fußballer nach dem Ausscheiden bei der Fußball WM an.

  • Es gibt kein gemeinsam mit dem Trampolin…

  • „Wir werden nicht zu unserem eigenen Untergang schweigen“.

    Ahahhahahaha, nein Frau Baerbock Sie schweigen nicht, Sie leiten den Untergang ein, verwalten diesen, wie Ihre Kartellfreunde in DE, und dann erzählen Sie den Menschen noch so einen zynischen Mist, als hätten Sie auch nur einge gute Sache gemacht für die Allgemeinheit. Erzählen Sie doch mal, was Sie Gutes in DE oder bei Ihrer Zeit bei der UN bewirkt haben, und nein Ihr lifestyle-Projekt „UN“ gehört nicht dazu auch die Gelde, welche Sie und Ihre Kratellfreunde abgreifen helfen der Allgemeinheit nicht.

  • Plappermäulchen, pack Deine Koffer und fahr nach Hause, in New York warst Du auch nicht der Brüller. Oder noch besser; fahr nach Dänemark, da hat Dein best Buddy Habeck vielleiht was für Dich, wo er auch untergekommen ist. Notfalls bei einer NGO, die ein Aushängeschild braucht. Aber so mit „richtiger Arbeit“, acht oder neun Stunden am Tag … nun ja … da ist ja nicht viel bei Dir.

  • Bin gespannt welchen Job das Dummerle jetzt von ihren Auftraggebern zugeschanzt bekommt.

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