Ex-Außenministerin
„Gemeinsam sind wir stärker“: Baerbock zieht gegen Ende ihrer UN-Amtszeit positives Fazit
Ex-Außenministerin Baerbock hat zum Ende ihrer Amtszeit als Präsidentin der UN-Generalversammlung ein positives Fazit gezogen und die Wirksamkeit der UN betont. „Gemeinsam sind wir stärker“, erklärte sie. Menschlichkeit sei unteilbar, Nachhaltigkeit die Zukunft.
Von
Die ehemalige Bundesaußenministerin und scheidende Präsidentin der Generalversammlung der Vereinten Nationen (UN), Annalena Baerbock (Grüne), hat im Interview mit Table Media gegen Ende ihrer Amtszeit ein positives Fazit gezogen. Vieles an der UN sei nicht so negativ, wie es medial oft dargestellt werde, betonte Baerbock. Es liege in der Natur der Sache, dass Konflikte und Hungersnöte, die durch die Arbeit der UN verhindert würden, keine Schlagzeilen machten und deshalb wenig Aufmerksamkeit erhielten.
Auch das Bild einer zerstrittenen UN wolle sie nicht gelten lassen. „Das Gegenteil ist der Fall“, sagte Baerbock. Zwar gäbe es einige mächtige Staaten, die das „Recht des Stärkeren“ einführen wollten, aber die überwiegende Mehrheit der UN-Mitglieder würde sich diesem Anspruch entgegensetzen und kämpferisch erklären: „Wir werden nicht zu unserem eigenen Untergang schweigen“.
Werbung
Hätte sie diese Erkenntnis bereits vor ihrer Amtszeit als Außenministerin gehabt, hätte sie sich noch stärker um eine Kooperation mit kleineren Ländern bemüht. Besonders die Knüpfung von „regional alliances, also „kontinentübergreifende Allianzen“, sei ein wichtiger Hebel, um international anschlussfähige Politik zu betreiben. Deutschland sei „nach wie vor die drittgrößte Volkswirtschaft“ und deshalb für viele kleinere Nationen immer noch ein wichtiger Faktor.
In Anbetracht dessen verwies Baerbock auf das Motto ihrer Präsidentschaft „Better together“ und betonte: „Gemeinsam sind wir stärker“: „In solchen stürmischen Zeiten ist halt das Einzige, das funktionieren kann, wenn man jetzt nicht die aller allergrößte Militärmacht ist, sich gemeinsam unterzuhaken und damit eben auch deutlich zu machen: Wir können großen Druck erzeugen“.
Auch zu dem Vorwurf, Europa und insbesondere Deutschland würden in der Außenpolitik bei der Beurteilung von militärischen Konflikten doppelte Standards zugrunde legen, äußerte Baerbock sich. Im Hinblick auf den Nahostkonflikt und speziell auf den Gazakrieg stellte sie klar: „Die Menschlichkeit, die ist unteilbar“. Entsprechend solle man nicht auf Seiten Israels oder der Palästinenser stehen, sondern „auf der Seite der Menschlichkeit“.
Lesen Sie auch:
Terror gegen Israel
Bei UN-Veranstaltung: Baerbock gedenkt Hamas-Mörder
Annalena Baerbock hat auf einer UN-Gedenkveranstaltung einem mörderischen Hamas-Terroristen geehrt. Der Name des Terroristen wurde dort verlesen und ihm wurde gedacht.Ex-Außenministerin
Baerbock dankt Angela Merkel und fordert eine Frau als nächsten UN-Generalsekretär
Ex-Außenministerin Annalena Baerbock hat in einem Interview Angela Merkel gedankt: Ohne die Altkanzlerin wäre sie „wahrscheinlich niemals erste weibliche Außenministerin geworden“. Außerdem hat Baerbock erneut eine Frau als nächsten UN-Generalsekretär gefordert.Eine wichtige Rolle in der Zusammenarbeit, gerade mit kleineren Nationen, müsse auch künftig der Klima- und Umweltschutz spielen. „Nachhaltigkeitsthemen sind Zukunftsthemen“. Weil kleinere Nationen in Sachen Klimaschutz vor allem auf Entwicklungshilfe aus dem Westen angewiesen seien, dürfe hier nicht gekürzt werden.
Freund werden
Freund von Apollo News werden
Den meisten Ländern geht es um Konsum und Wirtschaftswachstum. Ansonsten geht es natürlich auch ums Geld.
…..wird mir schon schlecht! Wer ist denn „wir“? Der sozialistische Dreckshaufen der mit dem „Robin Hood Versprechen – wir nehmen es den Reichen und geben es den Armen“? Die geben NICHTS den Armen sondern stecken es nach der „Wäsche“ selbst ein.
Konsum und Wachstum sind Geldprodukte ..
Alles ist gesagt. Möge sie nun für immer schweigen.
Man kann es nur hoffen aber !!!!
Ich kann mir zwar nicht vorstellen dass sie UN Generalsekretär wird ! Dazu ist das Amt am ende doch noch zu wichtig und auf die Entscheidung hat Deutschland eher keinen Einfluss !
Aber Bundespräsidentin halt ich bei dieser Regierung und dem Altparteienkartell durchaus für im Bereich des Möglichen ! Der Würde und dem Ansehen des Amtes kann nach Personen wie Wulf und Steinmeier selbst Baerbock keinen zusätzlichen Schaden mehr zufügen .
Südamerika ist mit der Präsidentschaft an der Reihe!
Und da Infantila Plapperlena einen ausgewiesenen medialen Geltungsdrang hat, können wir beim Zusammenbruch des Landes wenigstens noch mit vielen Schenkelklopfern rechnen.
Die hatte Trump zu Beginn seiner Rede vor der Vollversammlung (Rolltreppeneklat) nicht mal eines Blickes gewürdigt, obwohl Trump zu ihr aufschaute. Die wird niemals GS. Dort werden unkomplizierte, leicht (von den USA) zu kontrollierende Charakteren bevorzugt.
Bildbesprechung:
Die Hammerbande : „Gemeinsam sind wir stärker!“
Das Praktikum hat deutsche Steuerzahler viel Geld gekostet.
Selig sind die da geistig arm, denn für sie ist der Himmel. (Matth. 5:3)
So blöd wird Petrus nicht sein.
Na wenigstens eine!
„Weil kleinere Nationen in Sachen Klimaschutz vor allem auf Entwicklungshilfe aus dem Westen angewiesen seien, dürfe hier nicht gekürzt werden.“
Warum denn Entwicklungshilfe?
Der richtige Weg geht so:
Bestehende Kraftwerke unwiderruflich stilllegen und dann sehr langsam aber dafür sehr teuer auf wetterabhängigen Strom umstellen.
Dafür braucht man keine Entwicklungshilfe.
Hatten wir ja auch nicht.
Ach und Verbrenner verbieten ist auch wichtig.
Denn was Kunden wollen, ist eigentlich überhaupt nicht wichtig.
Isch „Sex and the City“ etwa bald schon wieder over?
Vielleicht hat Blinken endlich ihr Englisch verstanden….
mal schauen, was sie jetzt für einen Job ergattert. Leute diesen Schlages fallen bekanntlich immer sehr weich.
Sie hat ja Vieles dort in Ordnung gebracht und somit steht ihr jetzt auch hier wieder ein wichtiger Posten zu. Vielleicht Botschafterin irgendwo in Afrika , Sudan oder so….
Bin gespannt, wie man sie hier belohnen wird?
„Und dann hau ich mit dem Hämmerchen mein Sparschwein, mein Sparschwein, kaputt…“🎶🎵
„auf der Seite der Menschlichkeit“
Deshalb sind ja auch Nordkorea, Afghanistan, Iran und viele andere „menschliche“ Länder dabei und haben eine Stimme.
https://www.kath.net/news/90111
Iran im UN-Gremium, das Frauen- und Menschenrechte sowie Terrorprävention behandelt
Die Nominierung des Iran für den Programm- und Koordinierungsausschuss der Vereinten Nationen wurde unter anderem von Deutschland, Österreich, Großbritannien und Frankreich unterstützt.
Kritiker sprechen von einer „Farce“: Ein Land, das selbst massiv gegen die Werte verstößt, die das CPC fördern soll, erhält nun Mitspracherecht über deren globale Umsetzung.
Aber immerhin hat sie Botswana gesagt wo es seine Klos aufstellen soll und wie man mit Elefanten umzugehen hat
Die könnte doch jetzt Bundespräsidentin werden
Ich helfe der aber nicht!
Die hat wirklich einen großen Hammer. Ich meine das Bild 😉
Natürlich tut sie das, sie hat mit der Realität kein Engagement. Ich vermute, dass jeder in der UN hinter ihrem Rücken über sie gelacht hat.
Und wie geht es weiter ? Der Posten des Bundespräsidenten wird bald frei. Wäre das nichts für Sie ? Der Allmächtige möge uns verschonen.
In dem Fall könnt‘ sie sich mit Ilse Aigner als „bislang Kandidatin“ anlegen. Nennt man das dann „best Practice“?
Thomas Fowler. Mit Ilse Aigner währe ich einverstanden. Mit dem bekloppten Sprachfehler nicht. Die kann ja als Frauenrechtlerin nach Syrien gehen. Da währe sie gut aufgehoben.
Eines ist sicher: Sie wird uns auch weiterhin sehr, sehr viel Geld kosten.
Kein seriöses Unternehmen der freien Wirtschaft würde diese Frau anstellen.
Menschen entwickeln sich in Phasen – auch Politiker. Nach der Pubertät folgt die Konformität. Quelle: Ich-Entwicklung
In der Konformität bestimmt das Gefühl Zugehörigkeit den Selbstwert. Dazu wird kontinuierlich die in- und out-group als ‚wir‘ und ‚die Anderen‘ definiert.
Missionarische Ansprachen an die in-group ‚wir‘ sind ein Teil davon. Da in der Konformität Klischees als Realität wahrgenommen werden, ist die Aneinanderreihung von Phrasen die Folge.
Die aktuelle Epoche Aufklärung kann die Verknüpfung von Zugehörigkeit und Selbstwert nicht abbauen, denn der Verstand führt nicht zur Vernunft – Myside Bias.
Atlas inkognito, oder was?
Wenn Sie doch bloß aufhören würden, die Leser hier mit Ihrem Soziologen-Gewäsch zu terrorisieren.
die Konnexität der Phrasen von den Blasen übersteigt jede Phase der limitierten Aufklärung, Vernunft wird oft falsch verstanden, weil die Verknüpfung der grauen Zellen gelegentlich zu fatalen Missverständnissen führen könnte – Hisside Bias.
Diese frau ist und bleibt des stolz von Deutschland. Alles andere würde natürlich sexistisch und das wollen wir hier nicht!
Niedlich wie konzentriert die aufs Hämmerchen schaut um nicht daneben zu kloppen. ☺
Oder kräftig drauf.
Verbrannte Erde. Mal sehen, wo die Dame als nächstes hochgelobt wird und alles hinter sich zerstört.
Was steht nun an: BPin, Präsidentin der USA, WHO? „Experten“ fallen doch immer nach oben.
Hat sie sich jetzt endlich für einen Englischkurs angemeldet?
Klimaschutz! Wer schützt uns vor solchen Frauen?
Phrasen, schöne Kleider und ein inzwischen verlebtes Gesicht.
Mano, wenn es doch so stressig war in New York!
Dann hoffen wir mal inständig, das diese Person nachhaltig vom deutschen Volk ferngehalten wird. Alles andere begreife ich als inländischen Terror gegen unsere deutsche Bevölkerung.
Hoffentlich ist ihr völlig unberechtigter Höhenflug jetzt endlich und engültig zu Ende.