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Graz

Wahl in Österreich: Kommunistische Partei siegt mit 36 Prozent der Stimmen

Die Kommunistische Partei regiert das österreichische Graz seit 2021 gemeinsam mit Grünen und Sozialdemokraten. Jetzt hat sie ihren Stimmenanteil bei der Gemeinderatswahl weiter ausgebaut – und kann künftig auf die SPÖ verzichten.

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Ein Wahlkampfstand der KPÖ bei der Nationalratswahl 2024. Damals gelang ihr der Parlamentseinzug nicht. (IMAGO/photonews.at)

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Die Kommunistische Partei Österreichs hat zum zweiten Mal in Folge die Gemeinderatswahl in Graz gewonnen und ihren Stimmenanteil deutlich ausgebaut. Die KPÖ erreichte in der Landeshauptstadt der österreichischen Steiermark 35,6 Prozent der Stimmen – 6,8 Prozentpunkte mehr als 2021 – und erhält 18 von 48 Sitzen im Gemeinderat. Im proportional besetzten Stadtsenat, der Regierung der Stadt, stehen ihr damit drei von sieben Posten zu.

Gemeinsam mit den Grünen kommen die Kommunisten auf eine Mehrheit in beiden Gremien und werden weiterhin regieren können. Die SPÖ wird dafür nicht mehr gebraucht; die rot-grün-rote Koalition kann künftig auf einen Partner verzichten. Beide Koalitionspartner gehen mit Verlusten aus der Wahl – die allerdings kleiner sind als die Gewinne der KPÖ. Die Grünen erreichen nur noch 14,8 Prozent, die SPÖ 5,6 Prozent.

Die früher dominante Österreichische Volkspartei kommt nur noch auf 25,3 Prozent. Noch 2017 hatte die Schwesterpartei von CDU und CSU fast 38 Prozent der Stimmen erhalten. Als einzige Partei außer der KPÖ konnte die FPÖ im Vergleich zur letzten Wahl zulegen. Mit 12,2 Prozent liegt sie jedoch abgeschlagen auf dem vierten Platz. Außerdem im Gemeinderat vertreten ist weiterhin das linksliberale NEOS. 4,8 Prozent reichen für zwei Sitze.

Mit diesem Ergebnis hat die KPÖ noch besser abgeschnitten, als Umfragen vor der Wahl mit 27 bis 32 Prozent suggeriert hatten, und baut ihre Vormachtstellung aus. Laut der Wählerwanderungs-Analyse des Österreichischen Rundfunks (ORF) gelang es ihr, mit Abstand die meisten Nichtwähler zu mobilisieren. Die Wahlbeteiligung lag bei 53 Prozent.

Grund für die Wahl ist vor allem die kommunistische Wohnungspolitik der KPÖ. „Bezahlbare Wohnungen“ nennt sie als ihre erste Priorität. Seit 2022 seien „4.000 Gemeindewohnungen vergeben“ und hunderte „neu gebaut oder renoviert“ worden, wirbt sie in ihrem Wahlprogramm. Die KPÖ fordert ferner „Obergrenzen für Mieten bei allen Wohnungen“, „keine Zwangsräumungen“, „kein Abschalten von Heizung und Strom im Winter“ sowie ein Ende von befristeten Mietverträgen.

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Außerdem hat die Partei „Kindergärten und Schulen“, „Gesundheits- und Pflegeangebote“ sowie „Parks, Sportplätze und Freizeitflächen“ als wichtige Themen identifiziert. Die Stadtregierung steht trotz des enormen Zulaufs für die linksradikale Partei immer wieder in der Kritik. So förderte sie ein „Islamisches Kulturzentrum“, wo schon kleine Mädchen im Kindergartenalter Kopftücher tragen (Apollo News berichtete).

mb

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62 Kommentare

  • Umverteilung wirkt!.. Bis es nix mehr zum Verteilen übrig bleibt.

    • graz ist eine ganz normale gemuetliche stadt. das kritische zentrum ist wien – ottakring, floridsdorf, margariten. da ist kein oesterreich mehr. im libanesischen restaurant (mit alkohlausschank) kommt man mit intelligenten iranischen gaesten in’s gespraech, die oesterreich verlassen wollen, weil es zu rechts ist. man ist debreziner wuerstchen und ein bier beim serben, gegenueber ist ein bordell, 24/7, im park davor sitzt eine frau mit kopftuch und ihr kleiner junge spiele am klettergerust. wien ist voellig crazy jetzt. alles an einem platz ! nacht denkt man, dass man in damskus ist. leben und fun auf der strasse. vor dem hilton hotel in doener kebap. in wien nennt er sich tatsaechlich dr doener. sie lieben titel in wien. einfach mal hinfahren und selbst anschauen.

      • graz ist oesterreichs zentrum des salafismus.

        und wer mal am zeitigen morgen durch die strassen geht, sieht die vermummten muetter ihre ebenso vermummten maedchen unterhalb des grundschulalters in die kita oder koranschule bringen.

        sehr

    • Solange die Mehrheit aus Achselzuckern und Schwarzweißdenkern besteht, die selbst moderate sozialpolitische Umverteilung reflexhaft als „Kommunismus“ abtun und damit jede Korrektur von Machtungleichgewichten blockieren oder umgekehrt jede liberale Initiative totregulieren wollen, liefern sie sich gegenseitig ein Dauerfeuer der Empörung. Genau dadurch bleibt das Spielfeld der Macht unangetastet: Während unten gestritten wird, muss oben kaum etwas getan werden. Die Machtverhältnisse müssen nicht aktiv verteidigt werden, sie werden schlicht durch die gegenseitige Lähmung der Mehrheit stabil gehalten. Am Ende setzt sich nicht Gerechtigkeit durch, sondern derjenige, der sich am besten aus dem Streit der anderen heraushält und ihn still für sich arbeiten lässt.

      -33
      • Mit KI geschrieben.

        • Wie auch immer. Ich frage mich öfters, Was oder Wen dieser Atlas hier eigentlich erreichen will. Vielleicht wurde er auf anderen Plattformen gesperrt oder aber er ist masochistisch veranlagt und freut sich über die Ablehnung, die ihm hier entgegenschlägt.

          8
        • @Atlas
          Mein Kommentar benötigt kein „Argument“ weil ich Sie nicht persönlich angesprochen habe, sondern lediglich versucht habe, Ihre Beweggründe zu erfragen, hier ständig auf Ablehnung zu stoßen.
          Noch etwas: Unterlassen Sie es mich zu Duzen. Sie sind hier nicht unter Genossen in einer Antifa Kifferkneipe!

          0
        • Du hast also keine Argumente und willst nicht mit mir diskutieren, sondern mich nur vor anderen schlechtmachen. Du versuchst dann auch noch, dein charakterschwaches Verhalten zu rechtfertigen und bestehst darauf, in einem anonymen Forum geduzt zu werden. Geht es eigentlich noch armseliger? Zeig es uns, denn sonst kann es wohl niemand!

          0
        • Hanno, manche Menschen sagen mit Freude genau das, was sie denken. Andere wiederum sagen eher das, was ihr Gegenüber hören möchte, um gemocht zu werden. So what? Und wo ist eigentlich dein Argument verschwunden?

          -10
        • Das hat den Nerv des kleinen Achmed so sehr getroffen, dass er nun versucht, auf armselige Weise den Text abzuwerten. Putzig.

          -21
      • Der KI-Detektor sagt: zu 97 Prozent mit KI erstellt. Bravo. Eine intellektuelle Glanzleistung. Wenn man schon selbst keine eigenen Gedanken hat…nicht wahr?

        • @Toni Tourette
          Ich habe im vorliegenden Fall nur mal spaßeshalber ChatGPT für eine Einschätzung verwendet. Antwort: 50:50%, also unklar.
          Ein ähnliches Ergebnis hatte ich auch schon einmal an spaßeshalber anderer Stelle für einen Text von Herrn Mannhart und – um den Spaß auf die Spitze zu treiben – bei einem Text von mir.

          Da ich Ihr Ergebnis gerne nachvollziehen würde, würde mich interessieren:
          Welchen „KI-Detektor“ haben Sie verwendet?

          0
        • Es würde uns vielleicht weiterbringen, wenn man weniger versucht, mithilfe einer KI zu erkennen, ob ein Text von einer KI geschrieben wurde, und sich stattdessen stärker auf den Inhalt konzentriert. Bei manchen Menschen scheint das allerdings zu viel verlangt zu sein. Wie ich bereits schrieb: „borniert“. Anstatt sich ernsthaft mit meinen Argumenten auseinanderzusetzen und sich dabei vielleicht auch unangenehmen Wahrheiten zu stellen, klammert man sich argumentativ an den letzten Strohhalm, ohne zu merken, dass man mir damit eher ein unbeabsichtigtes Kompliment macht, statt mir tatsächlich zu widersprechen.

          PS: Selbst KI kann oft nicht sicher erkennen, ob ein Text von einem Menschen oder einer KI stammt. Ein gutes Beispiel ist ein Mensch, der sehr klar und strukturiert schreibt. Das kann schnell wie ein KI-Text wirken, obwohl er ganz menschlich ist. Umgekehrt können KI-Texte sehr menschlich erscheinen, wenn sie persönliche Beispiele oder kleine Unregelmäßigkeiten enthalten.

          -4
        • PPS: Ich muss ehrlich zugeben, dass ich mich in letzter Zeit zunehmend darum bemühe, meine Texte bewusst einfacher zu gestalten, um diesen „Ööh, KI, KI, ich habe sonst keine Argumente“-Pöblern vorzubeugen. Früher hatte ich noch Spaß daran, Texte möglichst anspruchsvoll wirken zu lassen, mit klarer Struktur, pointierten, verschachtelten Sätzen und Fachbegriffen. Manchmal sind mir dabei wirklich gute Texte gelungen, auf die ich heute noch stolz bin. Mittlerweile ist das Niveau hier jedoch so weit gesunken, dass ich, wie gesagt, darauf verzichte, weil ich sonst von allen Seiten mit diesem lächerlichen KI-Vorwurf, der eigentlich ein Kompliment ist, konfrontiert werde. Es scheint, als hätten die Leute hier schlicht keinen Spaß mehr am Denken oder daran, sich wirklich mit Inhalten auseinanderzusetzen. Na ja.

          -6
      • Kommentare von ‚Berufsstörern‘ kann man ignorieren…

        • Gina, ich hoffe, du bist zumindest eine schöne Frau.

          0
      • Aber das wollen die bornierten Schwachmaten hier nicht hören. Und andere freuen sich drum.

        -20
        • @Peggy (Die Naturintelligente)

          Ich verstehe den Text. Man muss etwas langsamer lesen, aber dann … glaube ich schon verstanden zu haben:
          Unten: Feste Gruppen, die in ihrem eigenen Saft schmoren („Blase“) und sich gegen „die Anderen“ empören, während „die Anderen“ sich umgekehrt über die andere Blase und deren Vorstelllungen empören.
          Aufgabe einer Kommunikation der Blasen untereinander. Keine Argumentation mehr, sondern prinzipiell ein blindes Draufhauen auf den Gegner, während man sich in der eigenen Blase gegenseitig auf die Schultern klopft. Grundsätzliches Ablehnen von allem, was aus der falschen Blase kommt – selbst, wenn es sinnvoll sein könnte.
          Dadurch: Gesellschaftlicher Stillstand und Lähmung, Ende einer Debattenkultur, stattdessen Gesinnungskultur.
          Und „die da oben“ können davon profitieren.

          Beim letzten Punkt würde ich Atlas so nicht ganz zustimmen.
          Und Sie?

          2
        • Ein Haufen Worte macht noch keinen Sinn.

          6
        • Dann widersprich doch, wenn du kannst!

          -3
  • Was soll man dazu noch sagen? Hoffnungslos.

    • Auch bei uns in Österreich sehnen sich offenbar viele Wähler danach, wieder den Gulag von innen kennenzulernen. Unfassbar diese verblödete linke Schafherde…..

      • eigentverantwortung und leistung sind in der modernen gesellschaft fremdwoerter geworden.

        die menschen wollen gepampert werden, wo es nur geht.
        am liebsten alles *gratis*.
        eine unglaubliche anspruchshaltung macht sich breit.

        zb. neulich volksbegehren fuer gratis kondome, lecktuecher, hormonelle verhuetung.🙄

        woher das geld wirklich stammt, und wer es tatsaechlich erarbeiten musste, kuemmert sie nicht.
        waren wahrscheinlich eh nur *reiche.*, denen geschieht es recht.

    • ja, hatte ich gestern schon geschrieben.

      die leute wollen anstrengungslosen wohlstand, umverteilung von *den reichen*, autofreie zonen , erneuerbare energien.

      und die FPO ist richtig abgeschmiert, trotz minimalen stimmenanstiegs.

      schliesslich gingen sie davon aus, dass der allgemeine FPO-hype sich auch in graz bei der wahl widerspiegeln wuerde.
      doch dann gabs nur platz 4, ausgerechnet hinter den gruenen.
      welche schmach.

      man darf gespannt sein, ob die diskrepanz zw. umfragen und realem wahlegebnis bei der nationalratswahl 2029 genauso gross sein wird.

  • Ganz kurz gesagt:

    JEDER welcher Kommunisten/Sozialisten wählt
    der/sie wählt seinen/ihren eigenen Untergang

    Beweise dafür jeden Tag nachvollziehbar

    • @joel brandenburg Kommunisten/Sozialisten werden gemacht, nicht gewählt. Genau wie Präsidenten. Das sollte eigentlich nichts neues sein, aber die Leute lassen sich immer wieder für dumm verkaufen !

    • Tja, der Durchmarsch der Linken durch die Institutionen zahlt sich eben immer mehr aus.

      Durch das systematische Drücken des Bildungsniveaus auf linke Standards kommt heute niemand mehr auf die Idee das Schwarzbuch des Kommunismus zu lesen – und den Koran noch weniger.

      Dadurch verfängt wieder die übliche linke Bauernfängerei mit billigen Wohnungen und Sozialleistungen, wobei man nun um so dreister das Geld dafür von denen stiehlt, die einen nie wählen würden – und es denen schenkt, die einen dafür um so sicherer wählen.

    • den grazern gefaellts.

      kaum mehr parkplaetze, fast die ganze stadt 30-er zone.

      innenstadtsterben.

      aber was solls, hauptsache autofrei.

  • Wer Kuba wählt wird sich bald in Kuba wiederfinden.

  • „Ein Gespenst geht um in Europa – das Gespenst des Kommunismus.“ (Karl Marx)
    Offensichtlich fällt es Menschen leicht eine kommunistische Partei zu wählen, wenn nur die Versprechungen auf den Wahlplakaten groß genug sind. Wer eben nie im real existierenden Sozialismus (Grenze, Mauer, Stacheldraht, keine Reisefreiheit, keine frei konvertierbare Währung, Stasi, harte Strafen für Oppositionelle, Mangelwirtschaft, vormilitärische Ausbildung der Jugendlichen, Wehrpflicht, etc,) gelebt hat, macht sich keine Gedanken wie das Ganze dann ausgeht wenn Kommunisten ein ganzes Land regieren. 1989/90 brach der Ostblock (RGW, Warschauer Pakt) zusammen.

  • Der Kommunismus kann nur durch ein sozialkonservatives Bündnis besiegt werden.
    https://cw343.wordpress.com

  • Das Bildungs-Waterloo hat die Steiermark erreicht. Grandiose Performance, liebe Grazer.

  • ich war schon dreimal in graz. ein stueck torte im cafe kostet da 7.50 euro. im oertlichen supermarkt drueckt die preisspirale auf die traenendruese. ein schock nach dem anderen. was soll das fuer ein kommunismus sein ? die leute in graz sagen, dass sie die buergermeisterin moegen und das das eine rein persoenliche wahl sei und mit kommunismus nichts zu tun hat. eine sehr schoene stadt graz, kann man jedem empfehlen, der bisschen geld fuer die teuren cafes hat.

  • man muss es ihnen lassen,den Genossen,sie haben die für die Bürger wichtigen Fragen abgedeckt….
    das sollte man als blauer ebenso tun

  • Da haben wir schon das Problem:

    „Ja, Graz gilt als sehr junge Stadt. Mit über 60.000 Studierenden an vier Universitäten und zwei Fachhochschulen hat die zweitgrößte Stadt Österreichs eine der höchsten Studentendichten im deutschsprachigen Raum. Das prägt das gesamte Stadtbild, den Arbeitsmarkt und die lokale Kultur.“

    Der Freiheit größter Feind, sind indoktrinierte Kinder.

    • graz lant, ein innenstadtbzirk. frueher mal ein nettes viertel. jetzt denkt man da, man ist in berlin prenzlauer berg. die linke partyszene tobt sich aus. graz ist uebrigens unesco-welterbe. ein besuch lohnt.

  • Ja die Österreicher sind genauso deppert wie wir.

  • Fast Alle sind käuflich. Hab bei Kontrafunk gehört, dass vermutet wird, das dass Geld für die Geschenke aus dem SED Vermögen kommt.

  • Die Ösis haben einen selbstmörderischen Humor.

    • oesterreich hat seit einigen jahren eine halsbrecherische inflation, besonders bei lebensmitteln. es ist erstaunlich wie gelassen die buerger das dort so hinnehmen. immer mit der ruhe, heisst das motto im land. wie lang das halt geht ist unklar.

  • Unglaublich aber wahr.
    Wenn man solche Landstriche wenigstens am Stück Geo-transferieren könnte.
    Lieber blinde Flecken auf der Landkarte als sowas.

  • Die spinnen die Grazer.

  • Hat denen mal einer erzählt, dass der Kommunismus Millionen von Menschen das Leben gekostet hat. Wie verblödet sind die Grazer?

  • Haben die Österreicher nichts aus 40 Jahren real existierenden Sozialismus in Osteuropa mitnehmen können?
    Ihr habt doch bestimmt mitbekommen warum die Menschen die Nase voll hatten
    vom Komunismus.

  • Grüne, Sozen, Kommunisten, ist das nicht alles das selbe? Bei uns kommt noch die Union dazu.

  • Kommunisten kann man wählen, aber nicht mehr abwählen!
    Ist das bei den Grazern noch nicht angekommen?
    Betrachtet doch einfach die Vergangenen Kommunistischen Länder.
    Aber warum schreibe ich so, bei uns gibt es auch genug von diesen seltsamen Menschen / Wähler!

    • „Kommunisten kann man wählen, aber nicht mehr abwählen!“
      Ja doch. Nur springen sie von >50% dann auf plötzlich auf permanente 99,9%. Das Phänomen konnte keiner bisher mathematisch nachvollziehen.

  • Ekelerregend.

  • Stalingraz! 🤣🤣🤣🤣🤣
    Na denne!

  • Gut. Wir brauchen solche Modellstädte wie Hamburg/NewYorkCity, die den Untergang vorwegnehmen als Lehrbeispiel. Müsste alles nur schneller gehen…

  • Graz ist eine reiche Stadt, da bleibt noch einiges an Geldern die man ausgeben kann bis dann die Abgabenzahler pleite sind 💸

  • Österreich wählt ebenso den Untergang wie das Z%$)P/&%$§WT Deutsche Volk

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