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Vorstandspläne

Vier Werke schließen, 100.000 Jobs weg – Spar-Maßnahmen bei VW verschärft

Volkswagen schließt vier Werke und baut 100.000 Stellen ab. Der Konzern verschärft seinen Spar-Kurs drastisch.

Von

IMAGO/Darius Simka

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Der Vorstand des Volkswagen-Konzerns wird seinen Spar-Kurs nachschärfen und zusätzliche Stellen abbauen. In den nächsten Jahren sollen weltweit 100.000 Jobs wegfallen, berichtet das Manager Magazin unter Berufung auf Quellen im Vorstand. Bisher wollte man nur halb so viele Stellen abbauen.

Zudem werden vier Werke geschlossen – alle in Deutschland. Neben den Volkswagen-Werken in Hannover, Zwickau und Emden schließt auch ein Audi-Werk im schwäbischen Neckarsulm. Die Schließungen sollen „mittelfristig“ erfolgen, heißt es dem Bericht zufolge.

VW-Konzernchef Blume hatte die Pläne am Freitagmorgen im Vorstand vorgestellt. Vorgesehen ist auch, dass die Kernmarke Volkswagen aus der AG ausgegliedert wird. Volkswagen selbst soll also ein eigenes Unternehmen werden, unabhängig von Porsche und Co. So sollte Volkswagen auch ​einzelne abgespaltene Marke einfacher ⁠am Kapitalmarkt platziert werden können.

Bei VW gilt bislang eine Beschäftigungssicherung bis Ende 2030, bei Audi sogar bis Ende 2033. Wie der Stellenabbau angesichts dessen umgesetzt werden soll, bleibt vorerst offen.

mro

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153 Kommentare

  • Und mindestens nochmals so viel in der Zulieferindustrie und in den Dienstleistern rund um die Werke.

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    • Das „grüne Wirtschaftswunder“ zeigt sein wahres Antlitz.

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      • Die Jobs sind dann ja auch nicht weg, die sind dann halt nur in China!

        • Genau. Und was sagt der ÖRR-Michel dazu? Der Tagesschau/Heute-Michel? Ob er`s schön langsam schnallt?

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      • Genau das wollte man doch, Deutschland soll ein Kartoffelacker werden.

        • Auf den Kartoffeläckern werden jetzt Windanlagen gebaut, die den ganzen Boden mit Ewigkeitschemikalien verseuchen. Die Nahrung kommt dann demnächst aus Südamerika und Asien. Da meinte es selbst Morgenthau noch gut mit uns.

          13
        • Kriegswirtschaft wie in England 1942, das schreibt Fr Herrmann doch in ihrem vielbejubelten Buch.
          Bitteschön, jetzt gehts los.

          27
        • „Man“ sind hier insbesondere die Bewohner dieses Landes selbst. Von einigen winzigen Gruppen mal abgesehen.

          2
        • Ja und mit blauer Flagge mit gelben Sternen drin . Das ist ihre Agenda ,punkt !!!!

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      • Alles hausgemachte Probleme, die vorhersehbar waren, jedoch im Management stoisch ignoriert wurden. Mein Mitleid hält sich in Grenzen. Die verantwortlichen Führungskräfte sind dank „goldener Fallschirme“, d.h. extrem großzügigen vertraglichen Abfindungsvereinbarungen bestens versorgt.

    • Dies ist die Folge, wenn sich Manager nicht mehr am Kunden orientieren, sondern sich der Politik andienen und unsinnige Vorgaben ausführen.
      VW wird in hohem Maße von der SPD und den Betriebsräten, also Gewerkschaften kontrolliert.

      • ÄH, mal überlegen – vielleicht die E-Autos, die so viele wollten und nun keiner kauft? Wer waren die „vielen“ bloß ? Bestimmt die, die lieber höhere Rentenbeiträge zahlen wollen und dafür mehr Entwicklungshilfe leisten möchten ? Würde passen.

        • Wie oft muss ich es eigentlich noch sagen? Die deutschen Verbrennerautos will in China auch niemand mehr. Es ist daher völlig egal, ob VW weiter Verbrennerautos baut oder nicht. Die 40 % Absätze in China sind weg.

          3
      • Ach deshalb funktionieren deren Autos nicht richtig.. 💡

    • Das ist meist eher Faktor 3 also einer bei VW weg gleich 3 bei Zulieferer und Dienstleistern weg denn wenn Du keinen Job mehr hast kannst Du bei Dienstleistern auch kein Geld ausgeben… Passiert bis Ende 2028 nicht in den nächsten Jahren sonst ist Volkswagen weg.

    • VW ist teilweise in Staatshand (Land Niedersachsen). Bei VW wurde eine GRÜNE Autohasserin in den Aufsichtsrat gesetzt. Was habt erwartet ihr?

      • Was will eine Autohasserin bei VW?

        • @Einer… – Na wohl über die kampfbereiten Gewerkschaften, die sich für die (Husti, Husti…) Arbeiter einsetzen. Erinnert euch an die Kampfansage von Frau Bas vor den Arbeitgebern ? Passt würde ich sagen. Ja die Gewerkschaften sorgen sich um die Arbeiterschaft genau wie die SPD ! Hoffentlich finden die Arbeiter auch den Fehler in meinem letzten Satz.

          4
        • Das Land Niedersachsen hält 20 % VW Aktien und die Grünen haben einen Aufsichtsrat Posten seit November 2022 für sich beansprucht. Julia Willie Hamburg Grüne ist die Stellvertreterin von Herrn Stephan Weil und sitzt im VW Aufsichtsrat.

          2
      • Ja. Das Land Niedersachen (rot/grün) hält 20% der Aktien und besitzt damit eine Sperrminorität. So kann dann der Unternehmenskurs mitbeeinflusst werden.

      • Ich glaube auch, dass dort Saboteure installiert wurden…. das kann doch kein Versehen sein, was da an, wirklich gut bedienbaren, Wackelkonstruktionen das Band verlässt.

    • Die freiwerdende Arbeitskräfte brauch Pistorius.

  • Aber die Gewerkschaft organisiert Busfahrten nach Erfurt um einen gesetzlich vorgeschriebenen Parteitag zu verhindern.

    138
  • Mein Mitgefühl hält sich in Grenzen, schließlich haben die Mitarbeiter ihren(!?) Betriebsrat gewählt. Außerdem ist ein großer Teil Stammwähler der SPD, welche sich auch im Vorstand verlustiert…..

    157
    • Schön zusammengefasst. Verhält sich bei mir genauso.

    • Ja, ‚Die Verdammten dieser Erde sind wohl noch immer nicht aufgewacht‘ !

      Für Nichtkenner des Sozialismus : erste Zeile des Liedes „Die Internationale“ beginnt mit „Wacht auf Verdammte dieser Erde …“

  • Zur Rettung des Klimas muss man halt Opfer bringen.

    • Größenwahn und damit Migrationsagenda ade. Wegen massenhaft Facharbeitslosen verliert die Industrie das Interesse an ihrer Migrationsagenda und mit ihr die CDU… SPD…..Dem Wahnsinn Exportweltmeister wird von China und den Energiepreisen ein vernünftiges Ende gesetzt. Auch dem EU Superstaat, wenn nicht die gegenwärtige Politik noch Amok läuft und uns alle mitnimmt. Dann ist „Nie wieder“ jetzt .
      Die Migrationsagenda ist die Mutter aller politischen Probleme und Merz kann seinen Schreibtischzettel mit jährlich 300 000 Migranten knüllen. Warum reden alle auch hier um diesen Kern herum ??

  • Hauptsache die Grüne im Aufsichtsrat hat weiterhin Ihr Mandat und kann erfolgreich VW transformieren.

    • Unfassbar.

    • Mandat und Geld … Wen meinen die eigentlich immer alle, wenn sie fordern, die Reichen zu fressen ? Irgendwer sollte denen mal einen Spiegel vorhalten. Till Eulenspiegel vielleicht? Denn den Karneval hat auch irgendwer abgeschafft und zur Sing-, Tanz-, Knutsch- und Süffiveranstaltung transformiert. Nicht mal das ist irgendwem aufgefallen…

  • Endlich kommt da mal Fahrt rein . Es wird nur über die Geldbörse gehen.
    Denn Lügen und Propaganda kann der Wähler ja sowieso nicht mehr erkennen.

    • Genau, und für die spätestens in zwei, drei Jahren anstehende „VW-Rettung“ geht dann das Geld aus der staatlichen Kapitalrente drauf.

      Und rund 70 % werden nicht mal ansatzweise kapieren, warum ihre Kohle futsch ist und sie mit Glasperlen in den Ruhestand gehen …. 🫠

  • Es läuft doch gut für die, die das Land zerstören wollen. Richtig gut…

  • Na, da wird uns der Kanzler wieder sagen wir sollen nicht so jammern.

  • Robert und Uschi wirken.
    Der VW Vorstand hat immer artig dazu geklatscht und vor der AfD gewarnt.
    Weitermachen!🤮

    147
    • Nicht nur Grün und Union . Die Gewerkschafften sind fest in SPD Hand und hätten eigentlich schon vor Jahren gegen diesen Ökowahnsinn kämpfen müssen !

      Wenn ende nächster Woche noch irgend ein VW Mitarbeiter der kein Gewerkschaftsfunktionär ist nicht seine Mitgliedschaft in der IG Metall gekündigt hat kann man auch da kein Mitleid mehr mit diesen Leuten haben !

      • Fahimi fordert Gehorsam ein, basta! 🤓 Da wird keiner die Mitgliedschaft kündigen. Die AFD ist Schuld und deshalb wird ne Butterfahrt nach Erfurt am kommenden Wochenende organisiert, um dem gewerkschaftlichen Unmut aber auch so richtig zu äußern. 🤡

        • Kling verrückt was sie schreiben aber so ist es .

          In der Deutschen Industrie arbeiten Menschen die auch noch dafür bezahlen das ihre Vertretung sie a . politisch gegen ihre eigenen Interessen Missbraucht und b. Mithilft ihren Arbeitsplatz abzubauen um sie und ihre Familie dem Sozialen Elend zu überlassen .

          Solch ein verhalten von Massen habe ich das letzte mal im Geschichtsunterricht über die Zeit von 33-45 gesehen .
          Da haben auch Massen unter einer Sozialistischen Regierung und Propaganda sich selbst und die halbe Welt unter Hurrarufen in den Abgrund gestürzt !

          12
    • Nebenbei „unsere EU“
      Bis 2033 sollen alle Führerscheine in der EU ein Ablaufdatum besitzen.
      Die EU hat eine Entscheidung getroffen, die den sogenannten lebenslangen Führerscheinen ein Ende setzt, und dies wird Auswirkungen auf Millionen von Autofahrern in ganz Europa haben.
      Zukünftig müssen alle Autofahrer regelmäßig nachweisen,
      dass sie weiterhin die Anforderungen zum Führen eines Fahrzeugs erfüllen.
      Es werden keine obligatorischen Gesundheitschecks für bestimmte Altersgruppen eingeführt:
      Stattdessen wird eine allg. Gültigkeitsdauer für Führerscheine festgelegt.
      Die Gültigkeit beträgt bis zu 15 Jahre für reguläre Führerscheine für Pkw u. Motorräder.
      Dies gilt sowohl für neue Dokumente als auch für bestehende Führerscheine,
      die zuvor kein Ablaufdatum hatten.
      Schrittweiser Übergang bis 2033
      Ab 2028 beginnt der Austausch älterer Führerscheine, und bis 2033 wird erwartet, dass alle Autofahrer einen Führerschein mit einer festen Gültigkeitsdauer.
      aus msn.com/de-de
      – Aufschrei?

      • Es gibt 67 000 EU-Bedienstete, die WIR für irgend eine Tätigkeit bezahlen:
        … ihre Hauptaufgabe besteht darin, fortgesetzt nachzudenken, um herauszufinden, WOFÜR sie eigentlich bezahlt werden…

    • Die niedersächsische Stellvertreterin des Ministerpräsidenten und dortige Kultusministerin sowie Autohasserin Julia Willie Hamburg (Grünenpartei, ohne Berufsabschluss und nie in der freien Wirtschaft gearbeitet) im VW-Aufsichtsrat nicht zu vergessen…

  • Die Früchte der deutschen Politik befinden sich in ihrer Reifenphase,
    bis zur Ernte ist es nun nicht mehr so lange.

  • Schnell eine Demo gegen Rechts.

    • Ich glaube „die Omas“ formieren sich schon …..

  • Wie kann die deutsche Politik da untätig bleiben oder an grüner Politik festhalten?

    • Weil das fast alles Ideologen sind ohne naturwissenschaftliche und betriebswirtschaftlichen Kenntnisse. Es wundert mich das die sich überhaupt die Schnürsenkel binden können.

      • Da gibt es bestimmt Schnürsenkel Beauftragte für.
        Über eine steuerfinanzierte NGO angestellt.
        Für 80k-120k im Jahr.

      • Können sie ja nicht einmal! Schauen Sie denen mal auf Ihre Sneakers! Gummizüge!

    • Die Politiker können wenn sie wollen. Das hat man bei Corona gesehen. Wenn sie das so laufen lassen, ist es wohl politisch so gewollt. 80% Wählen ja auch diese Kaste.

    • Was ist denn das für eine sinnfreie Frage? Obwohl, Sie haben recht. Der Niedergang ist viel zu langsam. Da werden demnächst die Beschäftigten von VW auf die Straße gehen um zu fordern das mindestens drei mal so viele Stellen abgebaut werden müssen und das natürlich auch viel, viel schneller.

  • Das Sozialismus-Experiment ist relativ schnell den Bach hinunter gerauscht.

  • Wird in Zwickau ein neuer Trabant hergestellt? So einfach, so robust wie früher? Ich wünsche es mir. 35 Jahre nach Produktionsende sind noch zehntausende Trabants auf unseren Straßen unterwegs. Überall gibt es einen Opa Fritz, der so einen Trabant reparieren kann. So muss es sein.

    • Ab 2030 gibt es den Trabant nur noch in der Fred Feuerstein Ausführung.
      Das gilt aber nur für die EU.

    • Diesmal bitte mit Viertakter, dann wäre ich sofort einverstanden 😊

  • „Bei VW gilt bislang eine Beschäftigungssicherung bis Ende 2030, bei Audi sogar bis Ende 2033. Wie der Stellenabbau angesichts dessen umgesetzt werden soll, bleibt vorerst offen.“

    Man kann davon ausgehen, dass es in den Verträgen eine Ausstiegsklausel bei schweren wirtschaftlichen Verwerfungen gibt. Soll denn das ganze Unternehmen bankrott gehen? Dann sind alle Arbeitsplätze weg.

    • @ Bbeoooobacherr
      Sorry, aber man sollte nicht in der Mitte der Ursachendarstellung andocken. Alle Mitarbeiter des VEB VW haben auf allen Ebenen die Möglichkeit der konstruktiven Kritik gehabt – und nicht genutzt, ebensowenig die Bedenken bei ihren(?!) Vertretern anbringen können oder wollen….. finde den Fehler ! 😉

    • „Soll denn das ganze Unternehmen bankrott gehen?“
      Das ist eine rhetorische Frage und die Antwort ist ja. Schließlich ist das seit Jahrzehnten das permanente und ständig in aller öffentlcihkeit von Politik und Management wiederholte Ziel der ganzen Aktion.

    • Gemini sagt:

      1. Die Notfallklausel (Die „Krisen-Flexibilität“)
      Die Verträge enthalten in der Regel sogenannte Öffnungs- oder Notfallklauseln. Das bedeutet: Die Jobgarantie bleibt zwar auf dem Papier bestehen, aber das Unternehmen darf bei massiven wirtschaftlichen Einbrüchen die Arbeitsbedingungen drastisch anpassen, um Kündigungen zu verhindern.

      Das Beispiel VW: Kurz vor Weihnachten einigten sich VW und die IG Metall auf einen Zukunftstarifvertrag. Dieser verlängerte die zuvor aufgekündigte Beschäftigungssicherung zwar wieder bis 2030, integrierte aber eine handfeste Notfallklausel: Bei extremen Engpässen kann die Arbeitszeit der Beschäftigten auf bis zu 28 Stunden pro Woche abgesenkt werden (wobei Teile davon unbezahlt bleiben).

      Der Zweck: Der Konzern spart massiv Personalkosten, ohne Menschen entlassen zu müssen. Das ist die vertraglich vereinbarte Alternative zur Kündigung.

      • Wenn ein Unternehmen trotz aller Sparmaßnahmen und Tarifanpassungen am Ende der Kräfte ist und kurz vor dem Bankrott steht, ändern sich die Spielregeln radikal. Sobald die Insolvenz droht oder angemeldet wird, bricht das Insolvenzrecht das normale Arbeitsrecht und hebelt auch bestehende Tarifverträge aus.

        In einer solchen Extremsituation greifen rechtliche Mechanismen, die eine Beschäftigungsgarantie de facto wertlos machen:

        1. Das Insolvenzrecht bricht die Jobgarantie
        Sobald ein Unternehmen einen Insolvenzantrag stellt, übernimmt ein Insolvenzverwalter das Ruder. Für diesen gilt die Beschäftigungsgarantie aus dem Tarifvertrag nicht mehr.

        • Ich hatte es den IGM-Ings in einem Ingenieursforum schon vor 10 Jahren prophezeit: Wenn es hart auf hart kommt, können sie sich ihre Jobgarantie in die Haare schmieren. Aber arrogant und eingebildet wie sie waren, wollten sie es nicht glauben.

          3
  • Es ist nicht nur die Politik, auch die Qualität der Produkte. Geht bei diesen Preisen gar nicht.

  • Die Folgen einer AFD Regierung werden von Tag zu Tag offensichtlicher.

  • Emden? Kann mir nicht vorstellen das dass Land Niedersachsen dies zulässt. Dies wäre eine riesige Katastrophe für Ostfriesland.

    • Keine Bange, es werden schon die Spitzenpolitiker mit markigen Sprüchen helfen. Mit mehr allerding nicht.

    • Der Privatmann Kim Jong Günther wird vor den Wahlen intervenieren …. 🤔

    • Da kann dann ein neuer batteriespeicher für den Windstrom hin. Soviel Strom brauch dort dann keiner mehr.

    • Nicht nur Emden, Audi Nekarsulm, Hannover und Zwickau stehen zur Disposition.
      Man hat nicht soviel Zeit um sich um solche Kleinigkeiten zu kümmern. Wichtig ist jetzt das AFD Verbot das hat höchste Priorität. NIcht der Verlust der paar Hunderttausend Arbeitsplätzen. Nicht jammern mal mehr in Talk Shows gehen sagt Fritze.

  • Erneut wird deutlich, was die AfD in diesem Land anrichtet. Fragt die Herren des Vorstandes und so einige andere „Manager“. Oft genug haben sie gewarnt, 30 % der Wähler wollten und wollen es immer noch nicht glauben und wählen weiter ihren Untergang. Und ich gehöre auch noch dazu!

    • Man kann es leider nur noch mit solchem Zynismus ertragen 😔 Aber das wird die meisten meiner Kohorte (Wessis) nicht daran hindern bewußt das Long-Tagesschau Syndrom zu pflegen.

    • Ich auch!

  • Und schon wieder für den SPD-Chef von S.-A. Hoffnung, seine fehlenden Fachkräfte ohne Migration ersetzen zu können. Ob er das überhaupt will?

  • So erreicht Deutschland wenigstens seine Klimaziele.
    Bei Tichy las ich heute, dass der NGO-Komplex mittlerweile 660.000 Organisationen mit mehr als vier Millionen Mitarbeitern umfasst. Der Anteil des gemeinnützigen Sektors an allen sozialversicherungspflichtigen Beschäftigungen ist seit 2013 von damals zehn auf heute 13 Prozent gestiegen. Eine Wachstumsbranche, dort können sich Arbeitslose, die bisher Werte und Wohlstand geschaffen haben, bewerben.

    • Was ist denn an diesem Sektor überhaupt „gemeinnützig“? Das ist der Archipel Sozi – ein linkgrüner Selbstbedienungsladen.

  • Sehr gut. Es geht Voran. Passt schon.

  • Da ist doch wieder die AFD Schuld, aber ganz sicher! (Ironie)

  • Wo ist denn jetzt der „Retter“ DGB Runter mit der Arbeitszeit auf 20 Stunden bei 60 Stunden Bezahlung. Work-Life Balance am Band. Das schafft wieder Arbeitsplätze und macht VW Fahrzeuge bezahlbar. Bestimmt. Glaubt dem DGB denn niemand?

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