Reform UK
Reaktionen auf Starmer-Rücktritt: Farage fordert Neuwahlen und ist bereit für „radikale Veränderungen“
Kurz nach der Rücktrittankündigung von Keir Starmer fordert Nigel Farage Neuwahlen. Seine Partei sei bereit, „radikale Veränderungen“ zu liefern, teilte der Politiker in einem ersten Statement mit.
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Reform UK, die Partei von Nigel Farage, hat nach der Ankündigung von Keir Starmer, sowohl als Labour-Chef als auch als Premierminister zurückzutreten, Neuwahlen gefordert. Dies teilte Farage in einem Post auf X mit. Reform UK sei bereit, „radikale Veränderungen“ für Großbritannien zu liefern. Farage warf Labour vor, nach Starmer den nächsten Berufspolitiker in der Downing Street 10, dem Amtssitz des Premierministers, zu installieren.
Harmlosere Töne kommen von den linksliberalen Liberal Democrats und den Grünen. Der Vorsitzende der Liberal Democrats, Ed Davey, fordert vom neuen Premierminister klare Veränderungen in der Politik und spricht dabei das Sozialsystem und die Gesundheitsvorsorge an.
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Zack Polanski, der Vorsitzende der britischen Grünen, fordert vom neuen Premierminister mehr linke Politik und verlangt dabei konkret eine Vermögenssteuer und einen Mietpreisdeckel. Polanski wirft Starmer vor, dass dieser daran gescheitert sei, „die Macht und den Reichtum eines Establishments herauszufordern“.
Als aussichtsreichster Kandidat für die Nachfolge von Starmer sowohl als Parteivorsitzender als auch als Premierminister gilt Andy Burnham. Burnham wurde erst am vergangenen Donnerstag in einer eigens für ihn initiierten Nachwahl in das britische Unterhaus gewählt. Zuvor war der Labour-Politiker Bürgermeister von Manchester.
Die nächste reguläre Wahl in Großbritannien findet im Sommer 2029 statt. Die letzte Umfrage zur britischen Unterhauswahl, die noch vor dem Rücktritt von Starmer durchgeführt wurde, sah Reform UK mit 27 Prozent klar vor Labour, das nur auf 20 Prozent kam. Aufgrund des britischen Wahlrechts, nach dem nur die Wahlkreissieger in das Parlament einziehen, dürfte Reform UK mit einem solchen Ergebnis gute Chancen haben, in die Nähe der absoluten Mehrheit zu kommen.
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Labour wird versuchen Neuwahlen unter allen Umständen zu verhindern.
Starmer wird auch nur aufgrund parteiinternen Drucks zurücktreten. Miese Umfragewerte in der Bevölkerung sind doch nur „Schönheitsfehler „.
Es reicht, das Etikett der Flasche zu tauschen.
(In UK Starmer, bei uns Merz.)
Tauscht man das, wählen die Wähler die Flaschen mit dem alten Inhalt und neuem Etikett.
Wahlen im Westen sind so, dass sich nichts ändert, aber der Wähler glaubt, es würde sich etwas ändern…
Info.Bild
https://pbs.twimg.com/media/HLM38-HWYAApjKL?format=jpg
Der Wähler will gar nicht das sich was ändert. Der ist überauss zufrieden damit was politisch so läuft.
Genauso wie in Deutschland. Deshalb wird es niemals eine AfD Regierung irgendwo geben!
Wir haben bei der letzten Wahl mehrheitlich konservativ gewählt und was bekam der Wähler wieder die Linken. Also die drehen sich das so das sie weiter am Futtertrog sitzen. Wir sind weiter von der Demokratie entfernt als es uns bewusst ist. Den meisten scheint es auch egal zu sein
FIGHT for Farage >> REFORM UK
Dann soll er mal zeigen wie er das macht.
Fight for FARAGE >>> REFORM UK
Neuwahlen scheuen die Regierenden in Deutschland, Großbritannien und Frankreich wie der Teufel das Weihwasser. Aber die Vernunft wird über die Linke und „Unseredemokratie „ siegen.
Sonst könnten sie nicht weiter das teuflische Spiel mit der angestammten und integrierten Bevölkerung treiben. Die Agenda heißt letztendlich Krieg und Steigerung der Religiosität. Wo sich dann einige eine goldene Nase verdienen und noch mehr. Zahlen (wie auch immer) werden das die Menschen die in Angst und Schrecken sich besser steuern lassen.
https://m.youtube.com/watch?v=2bIq2K52zLI&pp=0gcJCUACo7VqN5tDiggUQAFKEHRMOE1CZkZvOC15aF9iT2s&ra=m
My first choice!
Farage redet und redet aber ich zweifele an seiner Durchsetzungskraft, die Rupert Lowe eindeutig hat. Beeindruckend seine akribische Rede zu den Vorkommnissen in Telford, Rotherham etc.
Vor Neuwahlen haben die Regierenden in der UK so wie in Deutschland und Frankreich nicht nur Angst. Die haben ihre Hosen gestrichen voll bis zur Oberkante ihrer Unterlippen. Wir brauchen einen Neuanfang der die korrupte EU und ihre Lichtgestalten zwingend mit einschließen muss!
Wer sollte Angst vor Neuwahlen in der BRD haben?
Grün/Rot/Schwarz hätte eine stabile Mehrheit und Merz könnte weiter machen.
Bei Neuwahlen wird die BBC ihre linke Propaganda ausweiten.
Das wird WEF-Charly aber nicht zulassen!
Ohne Neuwahlen und Reform UK als Gewinner wird das nichts mehr mit der vollständig islamisierten Insel….
In UK ist es noch deutlicher als in Europa: die die gewählt sind haben keine Macht, und die, die die Macht haben sind nicht gewählt.
In ganz Europa haben wir eine Legitimitätskrise der politischen Klasse.
UND genau DESWEGEN wollen sie uns in einen Krieg mit Russland hetzen.
Was mir aber am meisten Sorgen macht ist, dass sich die Menschen hier immer noch treffend in Links & Rechts spalten lassen, so wird das nichts mit der Befreiung.
Wahlen ändern nichts. Millionenfach auf die Strasse zu gehen ist der einzige Ausweg.
Ene, mene, miste. Was rappelt in der Kiste Ene, mene, meck. Der Stamer der ist weg.
Ene, mene, miste. Was rappelt in der Kiste Ene, mene, meck, wer ist als nächstes weg?
Sánchez, Macron oder gar Fritze Merz?
Das WEF Gesindel und NWO Pack wird Neuwahlen meiden. Die abartige und satanische Agenda muss unter allen Umständen weitergehen.
Der „Adel“ weltweit steckt ja komplett in diesem WEF-Faschismus drin.
England war ein tolles Land.
Heute gehört England zu Nordafrika.
Die Fremden benehmen sich, als sei es ihr Land.
Auch hier wieder die Grünen mit ihrem Mietpreisdeckel. Die raffen wirklich nichts mehr. Weniger Zuwanderung und mehr Ausweisungen von Illegalen ergibt mehr Wettbewerb auf dem Wohnungsmarkt und senkt die Preise automatisch. Wer aber immer nur eine Politik der Verknappung macht, der treibt die Preise nach oben, denn die Flächen für Neubauten sind begrenzt. Es fehlt jetzt nur noch, dass von diesen Dum—cken eine Forderung für weniger Flächenversiegelung nachgeschoben wird.
Nigel Farage hat vor 10 Jahren den Brexit mit verursacht und UK damit in eine volkswirtschaftliche Katastrophe getrieben!
Nigel Farage helped bring about Brexit ten years ago, thereby plunging the UK into an economic catastrophe!
Link:
https://www.theguardian.com/politics/2026/jun/14/how-uk-economy-changed-since-brexit-vote-charts
https://eiir.eu/international-relations/europe/the-aftermath-of-brexit-has-the-uk-benefited-or-suffered-from-leaving-the-eu/
Nigel Farage hat vor 10 Jahren alles richtig gemacht!
Während Deutschland 2025 nach zwei Rezessionsjahren lediglich eine Mini-Erholung von rund 0,3 % schaffte, wuchs die britische Wirtschaft mit rund 1,2–1,3 % und damit etwa viermal so schnell. UK profitiert dabei von sinkender Inflation, steigenden Reallöhnen und einer robusteren Inlandsnachfrage.
Volkswirtschaftliche Katastrophe finde ich übertrieben. 1,3% Wirtschaftswachstum 2025 und eine Prognose von 0,8% für 2026.
Und bei uns?
Der Brexit hat und hatte sicher seine Schattenseiten aber das Thema ist sehr komplex und die Spaltung in Gegner und Befürworter besteht nach wie vor.
Bei der Migrationspolitik wurden aber die Hoffnungen auf eine Besserung wohl enttäuscht. Das ist aber nicht Folge des Brexit sondern der UK-Politik.
Arbeitslosenquote Deutschland 6,3%
Arbeitslosenquote UK 4,8%in 2025 für 2026 wird 5,6% erwartet.
Katastrophe-wo?
Eine Wirtschatsanalyse zeigt, dass das Pro-Kopf-BIP im Vereinigten Königreich um bis zu 10 Prozent weniger wächst als in vergleichbaren Ländern, da die Unternehmen ihre Ausgaben einfrieren und die Produktivität sinkt.
Fast ein Jahrzehnt nach dem Brexit-Referendum hat sich das Vereinigte Königreich durch eine langsame, zermürbende Erosion der Investitionen, der Produktivität und des globalen Ansehens stark von seinem Kurs vor 2016 entfernt.
Aus dem Bericht des Decision Maker Panel, King’s College London angesiedelten Forschungsinitiative.
„Wir schätzen, dass die Wirtschaft des Vereinigten Königreichs Anfang 2025 auf der Grundlage von Makrodaten um etwa 8 Prozent und auf der Grundlage von Mikrodaten auf Unternehmensebene um 6 Prozent kleiner war, als sie es ohne Brexit gewesen wäre“, heißt es in der Studie.
Mehr:
https://de.euronews.com/business/2025/12/04/brexit-grossbritannien-wachstum
Das ist Globalisten-Propaganda. Das Pro-Kopf-BIP sinkt, wenn mehr Köpfe.
Und das größte Wirtschaftsproblem sind die teilweise prohibitiven Gewinnabgaben und weitere Maßnahmen gegen die eigene Öl- und Gaswirtschaft.
Keine Regierung seit dem BREXIT war die entschlossen, die Chancen daraus zu nutzen. Alle wollten die Sache verschleppen, um irgendwann zurück zu kommen. Und die jetzige Regierung ist in jeder Hinsicht ein Desaster.
Mit dem BREXIT hat das alles gar nichts zu tun. Ein Austritt aus der EU ist absolut vorteilhaft. Das einzige, was die Länder hält, sind die Gelder die von Brüssel kommen.
Wir bekommen also netto Geld von der EU – deshalb wollen die echten Demokraten nicht austreten? Solche Meinungen habe ich nicht mal von den übelst AfD Verblendeten gehört.