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Landgericht Frankfurt

Streit um Transfrau im Frauen-Fitnessstudio – „Misgendern“ laut Gericht nicht verboten

Ein Frauen-Fitnessstudio wollte die Transfrau Laura H. nicht als Mitglied aufnehmen. In einem anschließenden Rechtsstreit ging es darum, ob H. als Mann bezeichnet werden darf. Das Landgericht Frankfurt entschied nun: Misgendern ist nicht per se verboten.

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Laura H. wollte als Transfrau Mitglied in einem Fitnessstudio für Frauen werden (Symbolbild). (IMAGO/Zoonar)

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Der Streit um eine von der NGO HateAid unterstützte Transfrau, die in einem Erlanger Frauen-Fitnessstudio trainieren wollte, beschäftigt weiter die Gerichte. Nun hat das Landgericht Frankfurt in einem Eilverfahren über die öffentliche Geschlechtsbezeichnung der Betroffenen Laura H. entschieden. Der Fall hatte bundesweit Aufmerksamkeit ausgelöst. Grundlage der jetzigen Entscheidung ist ein Beschluss, der der Welt vorliegt.

Das Gericht kam zu dem Ergebnis, dass es nicht per se verboten ist, eine Transfrau mit männlichen Geschlechtsmerkmalen als Mann zu bezeichnen. Eine pauschale Untersagung dieser Formulierung lehnte die Kammer daher im Eilverfahren ab. Die Äußerung sei demnach vom Schutz der Meinungsfreiheit gedeckt.

Insbesondere in einer öffentlichen Debatte über „geschlechtliche Selbstbestimmung“ und die Bedeutung des biologischen Geschlechts müsse es möglich sein, auch kritische Positionen zur bestehenden Gesetzeslage einzunehmen, befand das Gericht. Die Kammer verwies laut Welt darauf, dass sich jeder Grundrechtsträger „unabhängig von einem ihm auferlegten Rechtfertigungsdruck, die eigene Position überhaupt begründen zu müssen“, an Kontroversen zum Thema Geschlecht beteiligen darf.

Demnach könne ein allgemeines Misgenderverbot nur durch einen „neuen Verfassungsrechtssatz“ wirksam werden, der jedoch „einzig dem Bundesverfassungsgericht“ obliege.

Der ursprüngliche Konflikt war entstanden, nachdem Laura H. Mitglied in einem ausschließlich für Frauen konzipierten Fitnessstudio werden wollte. Die Betreiberin Doris Lange lehnte dies wegen des biologischen Geschlechts der Betroffenen ab und berief sich auf den Schutz ihrer Kundinnen. Über die Frage, ob Laura H. in dem Studio trainieren darf, ist bislang nicht entschieden. Das Verfahren ruht.

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In dem nun entschiedenen Eilverfahren ging Laura H. gegen den Verein Frauenheldinnen vor, der Lange unterstützt und Spenden für ihre juristische Auseinandersetzung gesammelt hat. Das Gericht untersagte zwar, Laura H. weiterhin mit vollem Klarnamen identifizierbar zu machen, weil dies eine Verletzung der Persönlichkeitsrechte darstellen könne. Das Gericht untersagte Frauenheldinnen jedoch nicht grundsätzlich, Laura H. als Mann zu bezeichnen.

Bereits zuvor hatte Laura H. gegen Nius geklagt, nachdem Nius H. ebenfalls als Mann bezeichnet hatte. Dort ging es um die Folgen einer bereits veröffentlichten Berichterstattung. H. wurden in der Folge 6.000 Euro Entschädigung zugesprochen. Das nun entschiedene Eilverfahren betraf dagegen die Frage, ob Frauenheldinnen bestimmte Äußerungen künftig untersagt werden können.

ahz

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86 Kommentare

  • Kranke Welt…

    • Was sich hier als Transfrau aufstellt, kann man höchstens als Karikatur bezeichnen. Frauen sind von Natur aus bestrebt, schön auszusehen, was man von diesen Trans-Unfällen jedoch meistens nicht behaupten kann. Es gibt sie, diese seltenen Fälle von Verwandlung, adrett gekleidet, vorsichtig geschminkt, die ohne Bart, bunte Haaren, Tattoos und Piercings auskommen – aber offensichtlich nicht in Deutschland.

    • Es hat auch im Fussballverein im Kreis Erlangen Pegnitzgrund in einer Damenmannschaft gespielt. Die Gegnerischen Mannschaften hatte keine Lust mehr gegen den Verein zu spielen wo es mitgewirkt hat.

  • Sowas ist doch reinste Provokation, denn sonst würde „sie“ ja in ein Fitnessstudio gehen, das ALLEN zur Verfügung steht!

    • Und vielleicht sind die Klagen ja auch eingeplant.
      Solange die wokeness auch hier regiert, ein Selbstläufer.

    • Schau mal den Short von mir im anderen Kommentar an. Würdest du „sie“ in eine Muckibude schicken?

  • Endlich ein vernünftiges Urteil zum Wohle des Frauenschutzes.

    • Und gegen diesen Gender Schwachsinn.
      Völlige Volksverdummung in absurdester Form.

  • Ich ging immer davon aus, dass ein Club über die aufnahme seiner Mitglieder (passt „mit Glieder“) selbst entscheiden darf

    • Ja, der Fehler bei der Ablehnung war der Hinweis auf das Geschlecht.
      Hätte dieses Studio diesen Hinweis nicht mit eingetragen wäre das kein Problem gewesen.

  • Schön das Deutschland keine anderen Probleme hat und die Gerichte für so was Zeit haben.

    • Ich dachte auch, die Gerichte seien doch so sehr überlastet !?
      Wobei gut in diesem Fall Eilverfahren und abgeschmettert solch ein Mist und Irrsinn.

  • Mann bleibt Mann, egal ob er sich schminkt, wie er sich kleidet und ob er sich als Bratpfanne oder Blumentopf identifiziert. Mann bleibt Mann! Immer und überall!

    • Herrlich! Ich versuche mir gerade eine geschminkte Bratpfanne vorzustellen 🤣!

  • Als dieses völlig unnütze Gesetz diskutiert wurde, wurde von den Befürwortern doch immer behauptet, dass dadurch das Hausrecht nicht tangiert wird und das nach wie vor durchgesetzt werden kann.
    Warum soll es jetzt eine gerichtliche Entscheidung geben, die genau dieses Hausrecht aushebeln soll?
    Und vielleicht sollten sich die Befürworter einmal ein Urteil aus GB zu Gemüte führen. Dort ist man vernünftigerweise zu der Erkenntnis gekommen, dass es genau zwei biologische Geschlechter gibt.

  • Wie man eine Person anspricht bzw. behandelt, ist in unserer Kultur tief verwurzelt in der visuellen Wahrnehmung. Wenn eine Person das äußerliche Erscheinungsbild dieses oder jenes Geschlechtes besitzt, dann darf niemand dafür bestraft werden, der die Person nach seiner eigenen Wahrnehmung benennt.

    Alles andere würde dazu führen, dass niemand mehr sich traut, jemand anderen als das anzusprechen, was er vor sich sieht, ohne ihn/sie/es erst zu fragen, als wer oder was er denn angesprochen werden will. Das ist ein soziales Unding.

  • 90Grad und 120Grad. Mehr gibts nicht zu sagen.

  • Hurra! Ich darf einen Mann als Mann bezeichnen. Sogar wenn er sich nicht wie einer verhält. Wen wundert’s da noch, dass die Gerichte überlastet sind?

  • Es ist mir schon fast egal was so per Urteil entschieden wird. Fakt ist jedoch das nichts mehr im Namen des Volkes entschieden wird… Es ist einfach nur noch ekelhaft und pervers…

    • Ja, so perv.. wie diese „Kultur Statue/Figur“ mit weiblichem, auf allen vieren vorgebeugten, Torso, mit einem überdimensionierten weibl. Geschlecht, welches der Bundestagspräsident, im Schloss Bellevue in der Eingangshalle hat aufstellen und ausstellen lassen.
      Das spricht Bände für diese gemeingefährliche Pol.. und dem Irrenhaus, nebst Perversion.
      Es fehlem einem die Worte, was das für ein Bild auf Deutschland werfen soll.

  • HateAid unterstützt mit deutschen Steuergeld diese Person, damit sich mit ihrem „Fall“ deutsche Gerichte befassen müssen – wieder auf Kosten der deutschen Steuerzahlern.

    Das kannst du dir nicht ausdenken. Komplett gaga.

    • Das liegt an diesem bescheuerten Verbandsklagerecht, das sofort und ersatzlos abgeschafft gehört.
      Und kein Geld mehr für „N“GOs, die nutzen das nur, um über die Flucht über das Privatrecht Gerichtsentscheidungen im Sinne der linksextremen ReGIERung durchzusetzen. Schön, daß es hier mal nicht funktioniert hat.

  • Jetzt geht der Streit um das „Gendern“ endlich in die richtige Richtung: Meinungsfreiheit. Hier sogar körperlich – biologisch abgesichert: Pimmelträger = Mann.
    Wer sich bspw. als „Hund“ fühlt und entsprechend verkleidet bleibt doch trotzdem immer noch ein Mensch.

  • HateAid…wieso wundert mich das gerade nicht… Laura H. ist ein Mannomann
    🙂 🙂 🙂

  • Es gibt keine Trans“frauen““!
    Es gibt ausschließlich Frauen und Männer!
    Dann gibt es noch Erkrankte, die aber wiederum Frauen und Männer sind!!
    Dieser ganze Scheiß trägt ausschließlich dazu bei, dass man entgegen der Gepflogenheiten Antipathien gegen solche Menschen entwickelt!
    Warum muss uns diese Clique auch ihre Differenzen überstülpen wollen?

    • Im Übrigen hätte ich den Typ auch nicht aufgenommen!!!

      • Typen haben in einer Fraueneinrichtung auch nichts zu suchen!

    • Vor Allem, als wäre das ein Massenphänomen…

  • Gerichte streiten ernsthaft über „Missgendern“ im Fitnessstudio. Da fragt man sich: Kann ich morgens beim aufwachen als Mann fühlen, mittags als Frau in die Männerdusche marschieren und abends als Elfe oder Einhorn durch den Wald tanzen?

    Eigentlich ist es total simpel: Frauen gehören in die Damendusche. Doch wenn das Baugefühl Einzelner plötzlich schwerer wiegt als die biologischen Fakten und die Intimsphäre einer ganzen Gruppe, wird es nur noch lächerlich.

    Frauenräume wurden zum Schutz vor männlicher Anatomie erfunden! Wer solchen Blödsinn beschließt, gehört eigentlich eher in den Märchenwald als in den Bundestag. Da sitzen wohl genau die Leute, die Biologie für ein Gerücht halten, uns diesen Wahnsinn einbrocken und die Betreiber dann im Regen stehen lassen!

    • Man kann sich schon morgens als Mann, mittags als Frau und abends als Einhorn fühlen. Aber man darf nicht von anderen verlangen, dass sie das genauso fühlen und die Realität verleugnen.

      • Genau, wer da mitspielt hat ebenfalls nicht alle Latten am Zaun.

  • Orwells 1984….2+2 =5

    Dieses Gender Ideologie Projekt wird als Verbrechen an Homosexuellen , Autistischen , depressiven , traumatisierten Kindern in die Geschichte eingehen , sofern die letzten Reste der Demokratie von CDU-Linke nicht abgeschafft werden.
    Unglaublich….

  • Es gibt KEINE Transfrauen oder Transmänner. Es gibt Mann und Frau. Der Rest sind psychische Störungen

  • Die Richter für die Eilverfahren in Frankfurt sind noch brauchbar, habe mit ihnen auch nur gute Erfahrungen. Leider sitzen dafür dann in der Hauptsache wieder nur Systemnieten drin die alles kippen.

  • Ich würde mich nicht auf die Schutzbedürftigkeit meiner Kundschaft berufen, ich würde einfach auf Vertragsfreiheit pochen. Ich bin doch nicht verpflichtet, mit jeder dahergelaufenen Figur einen Vertrag abzuschließen. Ganze einfach: „Nö, mit Dir mache ich keine Geschäfte!“ – Punkt.

  • Diese Gerichtsverfahren um spezielle Krankheitsformen ist so abstrus, das niemand mit normalem Verstand seine Gedanken an so ein wirres Gedankenmodell verschwenden sollte. Ausgenommen natürlich die Linksgrünwoken Transformisten.

  • Gibt es Transfrauen?

    • Juerge.pr
      Es sollte klar sein, dass es tatsächlich einige Menschen gibt, die sich aus welchen Gründen auch immer im falschen Körper fühlen und darunter leiden.
      In der Zeit vor den neuen gesetzlichen Regelungen wurde diesen nach vielen medizinischen und psychologischen Tests eine Behandlung gestattet und ermöglicht.

      Wie kommen Sie also auf Ihre Frage?

      • Weil ein Mann mit Autogynophilie eben ein Mann ist. Mittlerweile ist klar, dass psychische Probleme mit der Geschlechtsidentität durch das Abschneiden von Körperteilen in der Regel die psychischen Probleme nicht behebt, sondern sogar verschärfen kann.

        Wer also empathisch ist mit „einige Menschen gibt, die sich aus welchen Gründen auch immer im falschen Körper fühlen und darunter leiden“, sollte sich auch fragen, wie man dieser Person am besten helfen kann. Und nicht, wie man sich in seiner Empathie berühmen kann und eine „Lösung“ propagieren, die die Situation mit hoher Wahrscheinlichkeit verschlimmert.

      • Der Mensch besteht aus Körper und Geist. Manchmal steckt in einem männlichen Körper ein weiblicher Geist. Trotzdem bleibt der Körper männlich. Und das darf man sagen und auch danach handeln. Wen nun in einer Frauensauna bei einem sich zur Frau erklärten Mann plötzlich der Mann in ihm erwacht, was dann …

        • Seth, Neurologen konnten bisher auch noch nicht feststellen, wo das Bewusstsein, also die „Seele“ des Menschen, im Gehirn verortet sein soll. Ebenso bleibt es ein Rätsel, wo dieser „freie Wille“, der als Grundvoraussetzung dessen gilt, was wir als mündigen Menschen verstehen, im Gehirn entstehen soll. Aus neurologischer Sicht existiert im Gehirn weder ein Areal für das Bewusstsein noch für den sogenannten „freien Willen“. Das heißt aber nicht, dass es das nicht geben würde. Mit Neurologie in diesem Zusammenhang zu argumentieren, ist also völliger Käse.

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        • Seth, das ist teilweise grob falsch, was du hier behauptest. Ich habe aber keine Zeit mehr. Schönes Wochenende!

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        • @ Atlas

          Es gibt nichtmal Beweise das es eine Seele gibt , das ist eher ein religiöses Konstrukt.
          Aber das menschliche Ich sitzt im Präfrontalen Kortex oder genauer (das worüber wir hier reden) im medialen präfrontalen Kortex.
          Studien konnten diese Gehirnareale in über 95% der Fälle ganz klar dem männlichen oder weiblichen Geschlecht zuordnen.
          Davon abgesehen bleibt z.b. die Kriminalität & andere typisch männliche Verhaltensweisen bei „Trans Frauen“ trotz allem mindestens stark überrepräsentiert.

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        • @Atlas

          „ Seth, das ist teilweise grob falsch, was du hier behauptest. Ich habe aber keine Zeit mehr. Schönes Wochenende!“

          Das sagt der Typ mit philosophischen Kontrukten wie „Freier Wille“ bei sowas ankommt…
          Wo sich das Ich im Menschlichen Gehirn abspielt ist ziemlich klar , wie genau halt nicht…

          Und mir ist auch bewusst das es ne Studie aus TEL Aviv von einem Gender Ideologen gibt , der komischerweise nicht herausfinden konnte was ein männliches & weibliches Gehirn ist. Das bewerte ich in etwa gleich wie Studien die behaupten die Erde sei flach.

          Ich kann da nur den Kopf schütteln…

          -2
        • Also das typische „Seelen“ im Falschen Körper Konstrukt.
          Wenn das was sie sagen stimmt , wieso bleibt es für Neurologen trotzdem feststellbar , was ein männliches & was ein weibliches Gehirn ist ?
          Aber was frage ich überhaupt , das was sie sagen ist nicht beweisbar & nicht widerlegbar & damit nichtmal Wahrheitsfähig…

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      • deshalb ist der Begriff Transfrau trotzdem falsch. Meinetwegen Transperson aber nie Transfrau.

        • @Juerge.pr um 11:10 Uhr – I
          Gut, Sie sehen also, dass das alles nicht ganz so einfach ist, wie es häufig dargestellt wird.

          Ich persönlich sehe das so:
          Ich gehe nicht nur von der Existenz von Transmännern und Transfrauen aus, sondern kenne auch zwei im meinem weiteren Umfeld.

          Im vorliegenden Fall mit dem Frauen-Fitnessstudio habe ich den Eindruck, dass dort jemand querschießen möchte.
          Es wäre wahrscheinlich kein großes Problem zu einem anderen Studio zu gehen oder von vornherein zu einem gemischten Studio.
          Ich kann nicht nachvollziehen, was Laura H. antreibt – und bin daher auf der Seite des Fitnessstudios – zumal die dortigen Besucherinnen ja ausdrücklich dort hingehen, um mit niemandem mit männlichen Geschlechtsmerkmalen aufeinandertreffen zu müssen. Deren Interesse finde ich also wichtiger als das möglicherweise verletzte Ego von Laura H.

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        • Wenn jemand kein Mann sein will, aber auch keine Frau ist, wie soll man es denn sonst nennen. Eine Frau ist es jedenfalls nicht. Vielleicht auch nur Transgeschlechtlich.

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        • @Juerge.pr um 11:10 Uhr – II
          Wenn ich allerdings auf meine zwei Bekannten referieren darf:
          Beide haben für sich persönlich nach langen Erwägungen erkannt, dass der „falsche“ Körper vorliegt.
          Ihnen ist absolut bewusst, dass sie biologisch keinen Wechsel vollzogen haben, fühlen sich aber mit ihren geänderten Identitäten einfach besser.
          Und beide bevorzugen es daher, mit der neuen Geschlechtszugehörigkeit angesprochen zu werden.
          Und da finde ich dann: Allein aus Gründen der Höflichkeit kommt man diesem Wunsch dann einfach nach.
          Transfrau und Transmann – wobei das trans- dann nicht einmal so wichtig ist.

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        • @Juerge.pr

          Würde es Ihnen etwas ausmachen, ab sofort nicht mehr als Mann, sondern nur noch als „Person“ bezeichnet zu werden?

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        • @Atlas
          Wie immer Derailst du und lügst offensichtlich.
          Dem Typ geht es darum das Trans Frauen eben keine Frauen sind & Trans Männer eben keine Männer.
          Dann manipulierst du , dass er angeblich eine „korrekte Sprache“ fordern würde , obwohl er einfach die Anerkennung der Realität einfordert.

          Und dann das hier:

          „Würde es Ihnen etwas ausmachen, ab sofort nicht mehr als Mann, sondern nur noch als „Person“ bezeichnet zu werden?“

          Der Mensch ist ein diploider Organismus , bei dem Geschlecht determiniert ist & es ist nunmal nicht wechselbar & es gibt beim Menschen auch keine Zwitter (Hermaphroditen).
          Es ist davon abgesehen reinstes Gaslightning da er ein Mann ist & die Realität der zweigeschlechtlichkeit anerkennt , während dieses „Argument“ von euch ja voraussetzt das eine „Transfrau“ eine Frau sei & es einem Anspruch darauf gäbe , das der Wahn oder von mir aus das Gefühl einiger Leute , dem Rest der Menschen übergestülpt werden dürfe…..

          -1
        • Die Person, die sich über Gendern und politische Korrektheit aufregt, scheint nach demselben Muster nun auch Begriffe wie „Transfrau“ zu problematisieren und fordert stattdessen eine vermeintlich „korrektere“ Sprache wie „Transperson“. Ich kann das ehrlich gesagt kaum noch nachvollziehen.

          Jürgen, wenn ich dir sage, dass deine Internet-Performance (über dein reales Leben kann ich mir kein Urteil erlauben) genau das widerspiegelt, was du selbst verachtest, dann meine ich das nicht als persönlichen Angriff, sondern vollkommen ernst.

          -2
        • „Würde es Ihnen etwas ausmachen, ab sofort nicht mehr als Mann, sondern nur noch als „Person“ bezeichnet zu werden?“

          Checkt der nicht.

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      • „Behandlung“ wäre das Leid mit klassischen (oder neuen) psychotherapeutischen Maßnahmen zu lindern. Nicht mit OPs oder Hormonblockern oder Gegenhormonen , die den Körper verkrüppeln und sterilisieren & zu lebenslangen Parienten machen.
        Und schon zehnmal nicht diese Leute dann zu politischen Aktivisten zu machen in der Form von „ihr werdet unterdrückt“ „ihr seid Frauen“ usw…
        Davon abgesehen ist es Psychologen & Psychiatern heute verboten da zu widersprechen bei solchen „Eigendiagnosen“ was das ganze halt nutzlos macht & ich kenne seriöse Psychiater die halt die Behandlung dieser Leute dann deshalb verweigern (was ja irgendwie logisch ist) , während ich auch unseriöse kenne , die Kindern Hormonblocker & Gegenhormone (=Sterilisation + langfristige körperliche Schäden; was die Trans Lobby leugnet) geben.

    • Das sind und bleiben Männer! Daher: Nein!

    • Es gibt Männer die via OP einen zweiten Darmausgang bekommen und sich dann Frau nennen….und es gibt Frauen , die sich Teile ihres Unterarm Muskels entfernen lassen & damit & mithilfe einer elektrischen Pumpe eine Fleischwurst zwischen die Beine operiert wird & sich dann Männer nennen.
      Die Selbstmordrate dieser Leute ist bei 40% oderso (was Gender Wissenschaftler auf die Gesellschaft schieben wollen).

      • Damit gibt die Selbstmordrate Kinde vom geistigen Zustand dieser Menschen. Eine gute Therapie könnte die Schmerzen und den Selbstmord vmtl verhindern. Und jetzt will man unsere Kinder schon im Kindergarten und in der Schule ermutigen, sich selbst umzubenennen und ein anderes Geschlecht zu wünschen? Dabei würde den Kindern ein bisschen mehr Mathe und Rechtschreibung und Verstand gut tun.

        • Kunde, nicht Kinde …

          1
    • Vllt.
      TRANSnistriEn
      Wirste vielleicht dort fündig . . .

    • Es gibt Männer, die so tun, als wären sie eine Frau, sie sind aber keine.
      Etwas anderes als diesen Fakt kann diese Bezeichnung gar nicht aussagen.
      Die zweite Worthälfte in ‚…frau‘ verschleiert das etwas und ist deshalb falsch.

    • Wie soll man Männer, die sich als Frau geben, denn sonst nennen? Transgeschlechtliche Person? Transfrau oder kurz Transe passt schon. Man muss die Bezeichnung weder verkomplizieren noch wegschwurbeln.

      -12
      • „Wie soll man Männer, die sich als Frau geben, denn sonst nennen?“……….Männer „die sich als Frau geben“ sind Männer. Sie bleiben immer und ewig Männer. Weil sie biologische Männer sind. Sonst noch was?

        • XY / XX

          4
      • Männer! Ganz einfach!

        • Soll das ein schlechter Scherz sein?

          Nach derselben Logik wäre es dann auch unzulässig, männliche Rentner als Rentner zu bezeichnen. Schließlich sind es Männer, und jede weitere Kategorisierung wäre dann angeblich nicht mehr nötig. Oder warum sollte man Blondinen als Blondinen bezeichnen? Herrgott, es sind doch Frauen.

          Ja, biologische Männer, die sich als Frauen geben, sind eigentlich Männer. Aber eine weiterführende Kategorisierung ist dann eben „Transfrau“ oder einfach nur „Transe“.

          Ist das wirklich so schwer zu begreifen?

          Manchmal frage ich mich echt, was hier für Kandidaten unterwegs sind und ob das grundsätzlich am Internet liegt oder ob Apollo so etwas anzieht.

          -5
      • Wie soll man Männer, die sich als Frau geben, denn sonst nennen?“ Im Kölner Karneval nennt man die im Kreise des Hofstabes „Jungfrau“. Im Zivilleben würde ich denken, sie seien Spinner. Mein Leben hat mich so geprägt, und ich lasse mich da nicht umpolen. Von niemandem! Nennt sich auch „Eier in der Hose haben“.

      • Männer, die sich als Frauen geben, nenne ich ehrlich gesagt eklig!

      • PS: Und falls du immer noch von der geistreichen Äußerung Lisa Paus’ „Transfrauen sind Frauen“ traumatisiert bist und jetzt mit dieser Frage spitzfindig auf die Ungereimtheiten kranker Ideologien aufmerksam machen möchtest, sage ich: „Lass es. Lass es gut sein. Komm darüber hinweg.“

        -11
        • Statistik @atlas alias @pandu oder @Himmelschulter
          100% unsachliche Kommentare

          0
        • Du hast eine kurze Frage gestellt, und ich habe aus zwei Perspektiven geantwortet. Passen dir die Antworten etwa nicht? Vielleicht kannst du dann genauer erklären, was du uns mit deiner Frage mitteilen wolltest, wenn du schon keine Antworten möchtest?

          -9
  • Ruutschmieten!!!

  • …und NIUS musste leider 6000 Euro berappen, weil er einmal als Mann bezeichnet wurde? Halleluhja, das ist ja mal ein einträgliches Geschäftsmodell. 🙂 🙂 🙂

  • Das ist sicher die Justiz, welcher man vertrauen kann und die Teil von einer kommenden, besseren, Gesellschaft ist.

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