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ARD-Arena

„Migration macht dieses Land ökonomisch reicher“, sagt Lars Klingbeil

„Wir sehen, dass Migration dieses Land reicher macht – an kultureller Vielfalt, aber auch ökonomisch.“ Mit dieser Aussage verteidigt Lars Klingbeil in der ARD-„Arena“ die Zuwanderung nach Deutschland.

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SPD-Chef und Bundesfinanzminister Lars Klingbeil stellte sich in der ARD-„Arena“ den Fragen des Publikums (Foto: ARD/WDR)

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Die Hitze im Studio ist Lars Klingbeil anzusehen. Wiederholt tupft sich der SPD-Chef das Gesicht ab. Nach rund einer Viertelstunde spricht Moderator Louis Klamroth aus, was nicht zu übersehen ist: „Wir versuchen mal, hier durchzulüften, es ist brüllend heiß im Studio.“ Auch die Fragen aus dem Publikum bringen den Vizekanzler zum Schwitzen.

Eine Zuschauerin aus Dresden verweist auf 5,2 Millionen Bürgergeldempfänger, von denen 3,8 Millionen als arbeitsfähig gelten. Gleichzeitig werbe Deutschland Busfahrer aus Südafrika und Pflegekräfte von den Philippinen an. Sie fragt: „Wieso holen wir da Busfahrer aus Südafrika, Pflegekräfte von den Philippinen?“

Deutschland müsse Bürgergeldempfänger besser qualifizieren und zugleich Fachkräfte aus dem Ausland gewinnen, so Klingbeil. „Wir brauchen beides.“ „Wenn wir nicht lernen, dass wir ein Land sein müssen, das Integration lebt und Menschen hier herzlich willkommen heißt, dann verspielen wir unsere Zukunft“, sagt der SPD-Chef.

Zugleich räumt Klingbeil ein, dass es durchaus Missbrauch gebe. Menschen, die „vier, fünfmal“ nicht zu einem Termin beim Jobcenter erschienen, müssten mit Konsequenzen rechnen. In anderen Fällen gebe es jedoch „ganz individuelle Gründe, warum jemand vielleicht auf dem Zettel arbeitsfähig ist, das aber eigentlich nicht kann“.

Eine Frau aus Schleswig-Holstein konfrontiert Klingbeil mit Aussagen von Arbeitsministerin Bärbel Bas. Die SPD-Co-Vorsitzende hatte erklärt, es gebe keine Einwanderung in die deutschen Sozialsysteme. Die Zuschauerin verweist dagegen auf Warnungen aus Kommunen, auf Minijobs, ergänzende Sozialleistungen und Auslandskindergeld. „Wir brauchen mehr Kontrollen“, fordert sie.

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Klingbeil stellt sich hinter Bas. „Ich nehme das sehr ernst, Bärbel Bas auch“, sagt er. Schwarzarbeit und Steuerhinterziehung müssten konsequent verfolgt werden. Menschen mit Migrationsgeschichte dürften aber nicht „komplett in Verruf geraten“. „Wir sehen, dass Migration dieses Land reicher macht – an kultureller Vielfalt, aber auch ökonomisch brauchen wir Menschen, die herkommen und arbeiten.“

Deutlich widerspricht Klingbeil einem Zuschauer, der die Unterstützung für die Ukraine kritisiert. Der Mann fragt nach einer Strategie oder einem „Ausstiegspunkt“ der Bundesregierung. Deutschland habe zu viel Geld „verzockt“, sagt er. Menschen seien durch deutsche Munition „in Leid gebombt worden“.

Klingbeil weist das zurück. Es gebe einen Menschen, der den Krieg jeden Tag beenden könne. „Das ist Wladimir Putin. (…) Dem ist es egal, was mit seinen eigenen Leuten passiert.“ Als der Zuschauer die Strategie der Bundesregierung daraufhin als „bescheuert“ bezeichnet, grätscht Klamroth dazwischen: „Da kommen wir wohl nicht zusammen.“

Deutschland brauche mehr Wachstum und mehr Investitionen, sagt Klingbeil zum Thema Wirtschaftskrise. Der Koalitionsausschuss werde sich bis zum Sommer erneut intensiv mit dem Thema beschäftigen. Mit Blick auf die Automobilindustrie fügt der Finanzminister hinzu: „Ich könnte jetzt fragen, warum die Automobilindustrie nicht viel früher auf Elektromobilität gesetzt hat – aber das würde uns nicht weiterbringen.“ Später versucht Klingbeil, Zuversicht zu verbreiten. „Manchmal finde ich, die Lage ist besser als die Stimmung“, sagt er. Deutschland dürfe sich nicht schlechtreden. „Ich glaube, wir kriegen das hin.“

In einer Schnellfragerunde entscheidet sich Klingbeil schließlich für „mehr Arbeit“ statt für eine Vier-Tage-Woche. Deutschland müsse als Gesellschaft insgesamt mehr arbeiten, sagt er. Frauen müssten leichter aus unfreiwilliger Teilzeit herauskommen, Migranten schneller in Beschäftigung. Die Vier-Tage-Woche sei „gerade ein bisschen weiter weg“. Zwischen der Rente mit 63 und der Rente mit 70 entscheidet er sich für die Rente mit 63.

Ein Schüler spricht Klingbeil auf Rechtsextremismus an Schulen an. Die Zahlen würden „explodieren“, sagt er, und fragt, weshalb zugleich Gelder für demokratiefördernde Projekte gekürzt würden. Klingbeil verweist auf das Bundesprogramm „Demokratie leben!“. Er habe hart dafür gekämpft, dass die Förderung bestehen bleibe. Das Programm wird allerdings neu ausgerichtet. Im Haushaltsverfahren für 2026 wurde der Ansatz um 4,5 Millionen Euro auf 186,52 Millionen Euro reduziert.

In der Sendung vermeidet Klingbeil außerdem eine Anspielung auf den bekanntesten Satz aus Angela Merkels Amtszeit. „Wir schaffen das“ dürfe er nicht sagen. „Der Satz ist belegt.“ Seine eigene Botschaft lautet stattdessen: „Ich glaube an das Land und die Menschen im Land.“

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122 Kommentare

  • Kann nicht sein! Dann hätte er ja keine Staatsschulden nötig….

    • Der sensible Lars brauch da keine Zahlen, er befragt das Orakel.

      • Die glücklichste Stadt Erfurt
        Für das Städteranking befragte das Institut für Demoskopie Allensbach im Auftrag der Süddeutschen Klassenlotterie (SKL) Einwohnerinnen und Einwohner von 40 Großstädten mit mehr als 200.000 Einwohnern. Insgesamt nahmen zwischen Januar 2023 u. April 2026 knapp 23.300 Menschen teil.
        Trotz Wohlstands, guter Infrastruktur und weiterer objektiver Faktoren der Lebensqualität schneiden hingegen Städte wie München oder Karlsruhe im Ranking unterdurchschnittlich ab – München etwa liegt auf Platz 25 im unteren Mittelfeld, Karlsruhe sogar nur auf dem viertletzten Rang.
        Erfurt hingegen rangiert bei den objektiven Faktoren nur auf Platz 27
        und ist dennoch die glücklichste Stadt…

        • Und wir alle ahnen, woran das in Erfurt wohl liegt.

          „Du hast den Farbfilm vergessen“

          Wenn Sie wissen was ich meine.

          Abgesehen davon: Erfurt ist eine sehr angenehme und sympathische, schöne, lebenswerte Stadt.

          U.a. eben auch deshalb…………..

          Da kann Duisburg nie mehr aufholen.

          7
      • Der Faulpelz von Arbeiter ist an allem schuld.! Mäh, mäh, mäh ab zum Schlachter und ausnehmen.

    • Der größte Teil der deutschen Wirtschaft befindet sich im freien Fall und liegt bald im Sterben. Der verbleibende Rest wird digitalisiert, automatisiert und menschenbefreit.
      Und deshalb benötigen wir jetzt dringend Millionen „hochqualifizierte Fachkräfte“ aus Entwicklungsländern für nicht existente Arbeitsplätze.
      Und diese Migranten machen dann unser Land reich.
      SoSo….
      Letzte Worte für ein völlig verblödetes Tagesschau-Volk.

      • Auf den Punkt gebracht!!

    • Ist damit die Asylindustrie gemeint?

    • Klingbeil und Dröge – mein Fake News Dream Team.

      Soviel englisch musste jetzt ausnahmsweise mal sein………. 🙂

      Dann noch das zweite „schicke Pärchen Bas und Merz.

      Und aus der dritten Reihe des Gruselkabinetts: Reichinnek und Esken.

    • Kulturelle Vielfalt?
      Ich nehme in meiner Stadt nur eine fremde Kultur wahr, die immer sichtbarer wird.
      Und die meisten dieser Menschen wirken nicht so, als ob sie sich hier integrieren möchten.

      • In meinem Stadtteil haben 65 % der Menschen einen Migrationshintergrund.

        Die Migranten kommen aus aller Herren Länder. Die Deutschen aus allen Regionen.

        Dominierend im Straßenbild ist das türkische und arabische Element.

        Bunt sind hier höchstens mal die Kopftücher. Wobei sich schwarze Gewänder auch immer häufiger durchsetzen.

        Ich bin ganz glücklich, wenn ich mal `ne Blondine sehe. 🙂

  • „Ich brauche keine Zahlen“
    – Bundesfinanzminister Lars Klingbeil, SPD

    „Niemand wandert in unsere Sozialsysteme ein“
    – Bärbel Bas, SPD

    „Wir wollen Farbe bekennen und wehren uns gegen dieses sogenannte Einheitsgrau – oder, manche würden sogar sagen, Einheitsbraun. Auch wenn sich vielleicht manche danach sehnen: So ist es heute nicht mehr“
    – Bärbel Bas, SPD

    Im Übrigen ist ein Illegaler Grenzübertritt eine Straftat, siehe § 95 des Aufenthaltsgesetzes (AufenthG).

    • Nach § 58 Absatz 1 AufhG MUSS
      abgeschoben werden.
      Die Blockparteien scheren sich einen Dreck um Gesetze

  • „Rechtextremismus an Schulen“, dabei handelt es sich um Islamismus und Linksextremismus, um nichts anderes.
    Dieses Land wird durch die Zuwanderung total kaputt gemacht, von wegen bereichert. Bereichern tut sich die Regierung, NGOs in deren Namen und die Asylindustrie, das sind die Tatsachen!

    139
    • Da kann er der Bevölkerung auch keinen Sand mehr in die Augen streuen. Selbst die Jugendlichen wollen diese Landnahme von den Steinzeitkulturen in Deutschland nicht. Sie sind von diesen Steinzeitkulturen genug auf dem Schulhof gequält und verprügelt worden. Sie wollen mit diesen Zudringlingen nichts zu tun haben.

      • Wird das im ÖRR auch kommuniziert? Ich glaube eher weniger. Da wird – so wie die Aussagen vom Klingbeil – noch immer der „Endsieg“ beschworen.

      • „Nürnberg“ (Migranten machen minderjâhrige Mädchen drogenanhângig und vergewaltigen sie) steht als Menetekel an der Wand geschrieben.
        Aber komisch: Im ÖRR und den Kriechmedien nimmt man keine Notiz davon.. „Virtuell“ ist ja schlimmer.

  • Morgen kann man dann wieder auf Örr Blog sehen, welche zufällig vorbei kommenden Passanten bzw. Zuschauer Parteimitglieder sind und rein zufällig die passenden Fragen stellen.

  • Die links/rechts Schwäche ist nicht zu übersehen.
    Wer Klingbeil vertraut, der hat verloren.

    • Absolut richtig. Zudem sagt er „dieses Land“ und vermeidet wohl sehr bewußt das Wort Deutschland…

      • Kohl sagte noch „In diesem unserem Lande“. Vorbei ist vorbei.

      • Diese Typen*innen sind nicht nur hohl.
        Sie sind vor allem hochgradig Germanophob!

    • Klingbeil fehlt schlichtweg die Substanz, um es besser zu machen. Mit der klassischen Karriere, Kreissaal, Hörsaal, Jobs in der Partei und Plenarsaal, sammelt man keinerlei Erfahrung außerhalb der Politik. Er kennt nicht das Gefühl, wenn man etwas nicht richtig macht und schnell auf der Straße sitzt. Er weiß nicht wie es sich anfühlt, wenn ein großer Teil der Einkünfte wegbrechen, weil die Firma insolvent geht. Er muss nicht im Supermarkt fünfmal zu überlegen was er kauft……Er wirft einfach das Geld der Steuerzahler raus, denn diese müssen für den Nachschub sorgen. …Politiker mit einer solchen Biographie können keine gute Politik machen, weil sie schlichtweg das Leben nicht kennen, sondern in ihrem eigenem engen Wohlstandsframe leben, umgeben von Menschen, deren eigene Entwicklung auch nicht über diesen Horizont hinausgeht.

  • Deswegen haben wir so viele Schulden. Achso. Weil wir reicher werden. Jetzt verstehe ich.

    • Tja, was tut man nicht alles um zukünftig von den Schuldzinsen leben zu können –

    • Der Larsi hat sich versprochen.

      Er wollte sagen:

      „Migration macht einige Lobbyisten reicher“

      Aber so oder so:

      Es ist doch gut zu wissen, dass die SPD aus Marionetten besteht, die nicht allzuviel auf die Reihe kriegen, die Deutschland nicht mögen oder sogar hassen und die von einem normal, natürlichen Patriotismus so weit entfernt ist wie A. Baerbock intelektuell von A. Einstein.

  • Könnte man es auf dem Konto sehen? Bei mir ist von der Bereicherung noch nichts angekommen!

    • Aber bei Ihren Kindern ist die Bereicherung sicher schon angekommen:

      „Ab einem Anteil von 35 Prozent Kindern mit Migrationshintergrund in einer Klasse nehmen die Leistungen überproportional ab.“ – Heinz-Peter Meidinger (Deutscher Lehrerverband) am 05.01.2023

  • Und wieder ein Prozent mehr für die AfD

  • ist schon ein Wirtschaftsfaktor.

    Lebensgefährliche Verletzungen durch Messerangriffe

    Wurden innere Organe, große Blutgefäße oder der Brustraum/Bauchraum getroffen, ist eine Notoperation und eine anschließende intensivmedizinische Betreuung überlebenswichtig
    Die Kosten für Operationen, Anästhesie, Blutkonserven und die Überwachung auf der Intensivmedizin belaufen sich sehr schnell auf mehre zehntausende Euro.

  • Im Publikum waren wie immer Grüne und Linke aus verschiedenen Wahlkreisen .

    • Bald sind die aber demographisch weg.
      Dann besteht das Publikum aus anderen Gestalten.

  • Handverlesen so schien das Publikum. ÖRR halt. Kritische Fragen haben Seltenheitswert. Hofhaltung a la SPD. Genosse Klingbeil hatte es nicht schwer. Das ganze verkauft man dem Zuschauer als kritischer Bürgerdialog. Ob das verfängt? Denke mal in der Fußgängerzone am WE in einer beliebigen deutschen Stadt hätte Klingbeil einen deutlich schwereren Stand gehabt, als in der wohlfühlatmosphäre eines dem linken Spektrum nahstehenden gebührenbezahlten Senders. Sei es drum gute Performance von Klingbeil.

    • Von jemanden, der schon mal in so einer Sendung war, weiß ich, daß dem Publikum Schilder gezeigt werden, wann es zu klatschen und zu buhen hat.

  • Auch, wenn man die Lüge noch so oft wiederholt, wird sie dadurch nicht wahr.

    • Aber es wird irgendwann geglaubt, weil die Menschen verlernt haben zu denken und hinter den Vorhang zu schauen.

    • Immerhin hat Klingbeil da eine wichtige Frage geklärt:

      „Machen wir weiter wie bisher, sind wir dumm wie Stroh!“ – Bernd Raffelhüschen (Albert-Ludwigs-Universität Freiburg) zur Migrationspolitik am 11.01.2024

  • Wir müssen „alle“ mehr arbeiten, damit die Regierung uns noch mehr wegnehmen kann. Wer klug ist, der arbeitet nur das Nötigste (oder holt sich gleich Bürgergeld, solange noch etwas zu holen ist) und genießt sein Leben, denn wird man im Alter hilfe- oder pflegebedürftig , wird man mit der geplanten Pflege“reform“ ohnehin komplett enteignet.

  • Wieso nur lassen sich so viele Menschen so offensichtlich belügen??

  • Überzeugungen sind an die Bezugsgruppe gebunden – auch bei Politikern.

    Wenn die Bezugsgruppe beispielsweise Gartenzwerge für Erlöser oder Schlümpfe für eine Bedrohung hält (Gruppendenken), wird ein Politiker Gartenzwerge bewerben, um im Zweifel Schlümpfe zu bekämpfen.

    Gruppendenken ist das gemeinschaftliche Ausleben von Überzeugungen, die für die Realität gehalten werden – können auch Illusionen sein.

    Die aktuelle Epoche Aufklärung kann weder Gruppendenken noch Illusionen abbauen, denn der Verstand führt nicht zur Vernunft – Myside Bias.

    -18
    • gähn

  • „Klimawandel“ jetzt auch im Studio.
    Trotz Klimaanlage. Muahahaha…

  • … bereichern tun sich nur einige wenige an jedem einzelnen Flüchtling.
    Aber garantiert nicht der Bürger.
    Das man weiter an diese Willkommenspolitik festhält zeigt wer hier wirklich sich die Taschen voll macht und profitiert.
    Wer bezahlt denn dieses ganze All inklusive Paket für jeden Neuankömmling wir der Steuerzahler.
    Hier von einer Bereicherung für alle zu sprechen zeigt die ganze Verlogenheit an dieser Flüchtlingspolitik.

  • Diese Partei habe ich 40 Jahre gewählt. Mittlerweile empfinde ich nur noch tiefste Verachtung für die SPD.

  • .. und einer der soetwas glaubt, leitet den Staat. Unglaublich!

    • Aber nicht „im Namen des Volkes“, denn das hat ihn ABgewählt!

  • Die Nichtmigranten verstehen es einfach nicht.

    • Der Tagesschau Gucker🥺 wird es verstehen.

  • Wenn ich jedem was wegnehme, werden ale reicher – oder ?

  • Wenn auf Islamismus und brutale Migranten an Schulen hingewiesen wird, dann wird nicht dagegen vorgegangen, sondern als Rechtsextremismus gebrandmarkt.
    Linke Welt eben…

  • „Ich habe sofort gesehen, das er lügt“ ist wohl die treffendste Aussage, die man unseren derzeitigen Politikdarstellern in den meisten Fällen anheften kann.

  • Migration ist die Ursache, wenn wir unser Land verlieren.
    Solche Politiker sind schuld daran. Muss man sich merken.

  • Er braucht ganz dringend einen Arzt.

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