Bundestag
„Traurige Spitzenpositionen“: Grüne wollen Impulsverkäufe von Alkohol einschränken
Die Bundestagsfraktion der Grünen will einen Antrag einbringen, damit die Deutschen weniger Alkohol trinken. Impulsverkäufe sollen eingeschränkt werden, indem weniger Alkohol im Kassenbereich stationiert wird. Auch Werbung soll reduziert werden.
Von
Die Grünen wollen Impulskäufe von Alkohol in die Schranken weisen. „Dabei ist insbesondere zu prüfen, alkoholische Getränke im Kassenbereich nicht mehr frei zugänglich anzubieten“, heißt es in einem Antrag der Bundestagsfraktion, der dem Tagesspiegel vorliegt. Diese und weitere vorgeschlagene Maßnahmen sollen den Alkoholkonsum in Deutschland reduzieren. Der Antrag soll während der Aktionswoche Alkohol eingebracht werden, die vom 13. bis 21. Juni stattfindet.
„Deutschland ist in Bezug auf Alkohol noch immer ein Hochkonsumland und belegt in internationalen sowie europäischen Rankings hier regelmäßig traurige Spitzenpositionen – das hat erhebliche gesundheitliche Folgen und verursacht Jahr für Jahr enorme volkswirtschaftliche Kosten“, so begründet die Sprecherin für Suchtpolitik, Linda Heitmann, den Antrag. Der Konsum sei normalisiert und werde vielfach in den sozialen Medien und in der Öffentlichkeit beworben. Schon Kinder und Jugendliche würden mit Alkoholkonsum konfrontiert.
Werbung
Die Grünen fordern in ihrem Antrag ein Alkoholpräventionsgesetz und eine entsprechende langfristige Strategie. Das Alter soll beim Kauf von Alkohol in Geschäften stärker kontrolliert werden. Außerdem soll die Werbung für Alkohol auf Außenflächen und in Onlinemedien eingeschränkt werden, wenn sie sich speziell an Jugendliche richtet.
Das begleitete Trinken ab 14 Jahren soll verboten werden. Die Regel besagt, dass Kinder ab 14 in Begleitung ihrer Eltern Wein oder Bier trinken dürfen. Eine entsprechende Gesetzesänderung ist bereits im Familienministerium in Arbeit. Auch eine Änderung der Steuer scheint laut Tagesspiegel möglich: Die Besteuerung solle sich stärker am Alkoholgehalt orientieren.
Freund werden
Freund von Apollo News werden
kiffen legalisieren, Alkohol einschränken. Genau mein Humor.
Bezüglich Alk nicht mein Humor.
Ich war 22 Jahre alkoholabhängig und fraß mir zusätztlich eine fette Wampe an.
Jetzt bin ich clean.
Alk ist Teufelszeug.
Kippen ebenso. Mein größter Fehler, den ich mit 16 beging.
Ich flubbte rund 30 Jahre lang.
Nun Egon, war aber ihre freiwillige Entscheidung!
Ich habe mich anders entschieden und brauche auch weiterhin keine Grünen Kiffer die mir sagen was gut für mich ist und was nicht!
Mit Kiffen geben die sich nicht mehr zufrieden, die sind mittlerweile schon bei Heroin und Kokain angekommen….
Die meisten Alkoholika befinden sich heutzutage „hinter Schloß und Riegel“, da aus unerfindlichen Gründen die Diebstähle wohl zugenommen haben. Von wegen Impulsverkäufe.
Oder von wegen Allah verbietet es !
Nachts wenn dr Allah schläft und nix sieht, trinkt auch dr gepflegte Islamist von Welt, Alkohol. Ich kenn einige..
und tagsüber wird das Bild von Allah mit einer Decke zugedeckt, damit er nix sehen kann. Habe ich erlebt.
Ich auch 🤣🤣🤣
Ich habe auch schon mal solche Fläschchen mitgenommen, aber nicht um sie zu trinken, sondern, um damit Saucen zu verfeinern. Das gilt auch für Wein oder manchmal sogar Bier. Wenn das Essen dann auf dem Tisch steht ist der Alkohol bereits verkocht und nur noch das Aroma übrig.
Auch ansonsten wird nicht jeder gekaufte Alkohol getrunken. Bier schütte ich in Schneckenfallen, nach Feiern sind oft noch Reste in den Gläsern, was dann weg geschüttet wird, Bier läuft auch schon mal ab und wird entsorgt, mit hochprozentigem kann man auch desinfizieren….
„Die meisten Alkoholika befinden sich heutzutage „hinter Schloß und Riegel“, da aus unerfindlichen Gründen die Diebstähle wohl zugenommen haben.“
Bei einem Discounter hier gibt es eine Schnapsklingel. Der teure Stoff steht in einem Schrank in Sichtweite der Kassen. Wenn jemand klingelt entriegelt sich die Tür und die Kassiererin kann gucken, wer was raus nimmt.
Natürlich drehen sich auch alle Kunden um und gucken welcher Suffkopp sich da wieder bedient. 🙂
Ich muss immer jemanden rufen, meist für Tabak, es sei denn, ich kaufe (hochprozentigen und/oder teuren) Alkohol als Geschenk. Wein und Bier, sofern nicht zu hochpreisig, kann man noch „normal“ aus dem Regal nehmen.
Von wegen Belehrungen:
Wer kann sich noch an den Film „Mein linker Fuß“ erinnern?
Christy : „I don’t need a fucking psychology lesson, I just need a fucking light!“
Bei ALDI klaut das Personal wie die Raben.
Das erzählte mir eine ehemalige Regaleinräumerin.
Grüne haben mit Freiheit in etwa so viel zu tun, wie Mao mit Demokratie.
Und wieder soll ein blanker Unsinn mit Verboten geregelt werden.
Wann lernen die Grünen, dass man mit Verboten viele Dinge nur noch interessanter macht.
Da kann man von der Kindererziehung viel lernen.
„Deutschland ist in Bezug auf Alkohol noch immer ein Hochkonsumland…“
Ist das ein Wunder? Den ganzen Bockmist hier kann man doch nur noch im Suff ertragen.
jsk
ksio
sjsio
sjsjk
Nehmt mir die Flasche mit Alkohol,
gebt mir Cannabis, dann ist mir wohl.
Grüne Weisheit, 21. Jahrhundert
Ich möchte mich nicht gängeln lassen, deshalb wähle ich AFD.
hier könnte ihr Kommentar stehen.
Die Alkohol- und Zigarettenregale in den Supermärkten sind inzwischen besser gesichert, als die Schliessfächer der Gelsenkirchener Sparkasse. Soll Aldi den Alkohol vergraben? Oder besser, nur noch im Görlitzer Park verkaufen?
https://nius.de/kriminalitaet/migranten-gangs-jagd-auf-minderjaehrige-maedchen
„Wie Migranten-Gangs in Nürnberg Mädchen mit Drogen gefügig machen……
Ein bundesweites Phänomen im Dunkelfeld“
Die „Grünen“ sollten sich lieber mal um die wichtigen Dinge kümmern…aber das passt wohl nicht ins Narrativ!
Schon die DDR soll ein „Hochkonsumland“ für alkoholische Getränke gewesen sein, aber man beschränkte sich auf die Propagandafloskel, dass Alkoholismus dem Sozialismus wesensfremd sei. Das dem Volk belassene Ventil, sich bisweilen die Welt schön zu saufen (nach Feierabend) durch schärfere Regelungen teilzublockieren, schien dem SED-Regime nicht zielführend.
Was treibt nur die Grünen, sich an realen und ideologisch erfundenen Missständen abzuarbeiten, um den Bürger in ihre Vormundschaft zu treiben? Die Sucht nach Kontrolle um der Kontrolle wegen? Die Lust, dies und jenes zu „verbieten“? Und sei es, die kleinen Portionsfuselfläschchen nicht mehr an der Kasse zu positionieren. Gesetze, Kindern keinen Alkohol im Lebensmittelgeschäft zu überlassen, gab es schon in meiner Kindheit und die ist schon eine ganze Weile her. Dennoch schickte der Papa einige meiner Schulfreunde zum Holen von Bier und Korn an den Kiosk. Kannte der Inhaber einen, bekam man alles mit. War natürlich illegal.
Schöne Grüne Welt: Verbieten, verbieten, verbieten, umverteilen, Autos abschaffen, Atomkraft, Gas und Kohle verteufeln, Grenzen abschaffen, Bürgergeld für alle, Steuern und Abgaben erhöhen, Reiche enteignen, und, und, und….
Dafür wird dann Khat legalisiert….
Wer Kiffen – mit physiologischen Dauerschäden – legalisiert, sollte bei Ethanol mal ganz still sein. In Skandinavien ist alles völlig in Alk-Shops ausgelagert, hoch besteuert – aber getrunken wird eher deutlich mehr als im Rest der Welt.
Ich bin grundsätzlich der Meinung, dass Alkohol in Deutschland viel zu leicht rund um die Uhr zu bekommen ist.
Auch wird mit dem Alkoholkonsum viel zu leichtfertig umgegangen. Die Dunkelziffer derer die ein sagen wir „problematisches Trinkverhalten“ haben dürfte entsprechend hoch sein. Nein, ich will den Verkauf und Konsum nicht verbieten.
Aber es stimmt schon, warum müssen „Flachmänner“ an der Kasse ausgestellt sein? Warum ist das begleitende Trinken ab 14 erlaubt?
Erlaubter Alkoholkonsum ab 18 wäre eine sinnvolle Maßnahme.
Ebenso eine 0,0‰ Grenze im Straßenverkehr. Und natürlich ein Werbeverbot. Dieser eingeblendete Hinweis „verantwortungsvoller Konsum“ oder so sinngemäß ist doch auch nur ein Feigenblatt.
Weil wir erwachsene Menschen sind und nur weil es leicht erwerbbar ist auch kaufen muessen.
Nur weil Sie sich nicht unter kontrolle haben brauchen sie nicht anderen alles madig machen.
Das geht weder Sie noch den Staat etwas an ab wann meine Kinder Alkohol konsumieren duerfen.
Deise uebergriffige Gesselschaft verachte ich. Lassen Sie uns in Ruhe.
Es geht „dem Staat“ eben doch etwas an, wie sie ihre Kinder „behandeln“. Missbrauch, Vernachlässigung und andere dem Kindeswohl entgegenstehende Dinge sind aus guten Gründen „verboten“. Das schließt auch den Konsum von Alkohol ein.
Und wenn sie meinen sie müssten sich nach ein oder zwei „Bierchen“ – weil ist ja nicht so schlimm, noch hinterher das Steuer setzen, dann tangiert sie sehr wohl das Interesse Dritter, die dadurch und deshalb potenziell an Leben und Gesundheit gefährdet sind.
Ich würde an Ihrer Stelle etwas vorsichtiger mit Äußerungen sein, den Staat geht es etwas an, wie Sie mit ihren Kindern umgehen. Die Indoktrination der Kinder ab Kita mit „Sexualkunde“, in der Schule mit Ultra Links Grün Rot Ideologie -> siehe Görlitz oder Schleife, bewirkt weitaus Schlimmeres als der Schnaps an der Kasse. Ich habe bis jetzt keinen gesehen, der sich einen Flachmann an der Kasse holt. Und wir als Ossis haben gesehen, wie unsere Eltern gefeiert haben. Und sind trotzdem keine Alkis geworden. Wie ein Kommentator sagte: Cannabis wird legalisiert, Alkohol dämonisiert. Und die Grünen sollten sich in Bezug auf Phädophilie sehr, sehr zurückhalten. Wie sagte doch ein vergeßlicher ehemaliger Bundeskanzler: Wir müssen die Hoheit über die Kinderbetten haben. Selbst im DDR-Sozialismus hieß es, die Familie ist die Keimzelle der Gesellschaft. In der real existierenden BRD will man genau das vernichten. Keinerlei Zusammenhalt mehr, weil Einzelne leichter zu bestrafen sind.
Ich könnte teilweise mit Ihnen gehen, wenn ich denen, die das vorschlagen, abnehmen würde, daß es ihnen tatsächlich um den Schutz der Jugendlichen und die Eindämmung von Alkoholismus ginge. Das glaube ich den Grünen aber nicht. Denn sonst würden sie nicht gleichzeitig das Grasrauchen befürworten. Das Ganze ist nur eine verlogene Scheindiskussion. In Wahrheit steckt der Impuls dahinter, ein Verbot auszusprechen zu können und andere Menschen zu bevormunden. Daß man sich den Alkohol dafür ausgesucht hat, ist willkürlich und nur mit innergrünen gruppendynamischen Prozessen zu erklären.
Im übrigen halte ich das begleitete Trinken ab 14 für sinnvoll. Wenn Papa und Mama dabei sind, wird der Sprößling sorgfältig an die Kulturdroge Alkohol herangeführt und lernt, wie man damit sinnvoll umgeht, damit es ein Genuß ohne Reue ist.
Gibt es noch irgendwas, das die Grünen Übermenschen nicht reglementieren oder verbieten wollen?
Ja, Sie wissen auch, was.
Außenpolitisch: Einmarsch ins SGB.
Innenpolitisch: Epstein für alle.
Wir müssen es wieder so wie früher machen. In den Keller zwei große Weinballon’s stellen und dann immer schön in Flaschen abfüllen und danach am besten immer wieder untereinander die Flaschen Tauschen, damit auch mal der Wein von den anderen probiert werden kann…. Hefe Würfel sind immer noch günstig… Und Obst kommt aus dem Garten…
Diese Regierung hält man ja nur mit Alkohol aus.
Kurzbezeichnung:
Grüne Verbotspartei.
Es ist richtig, dass es Menschen gibt, welche zu viel Alkohol trinken. Es ist aber auch richtig, dass der Drogenkonsum, besonders in Berlin jedes Jahr mehr ansteigt. Es ist ebenfalls richtig, dass wir einen Medikamentenmissbrauch mit entsprechenden Abhängigkeiten und gesundheitlichen Schäden haben.
Warum also kommen die Grünen auf das schmale Brett, dass sie derartige Probleme mit Alkohol mit einer anderen Platzierung im Supermarkt lösen können, zumal diese Ware in der Regel auch nicht einfach zugänglich ist? Im Gegensatz zu Drogen, wird hier sogar noch das Alter geprüft, während sich Minderjährige Drogen an jeder Ecke einfach kaufen können.
Ich glaube sie haben selbst zu viel davon genascht und jetzt ist was im Oberstübchen durcheinander geraten.
Wer betreutes Denken und die Kontrolle bis in die letzte Ritze seines Lebens will wählt Links.
Ist das schon das Stockholm Syndrom?
„Das begleitete Trinken ab 14 Jahren soll verboten werden.“
Aber wehe, wehe einer geht an das Kiffen ran. Die „legalen Anbauvereine“, um die soviel Aufregung gab, scheinen aber ein voller Griff ins Klo gewesen zu sein.
Liebe GrünInnen:
Hört auf, mich erziehen zu wollen. Es funktioniert nicht.
Bitte keine Genderschreibweise verwenden, auch wenn sie sarkastisch gemeint ist. Das Einzige was uns diesen Mist noch vom Hals hält ist dass der deutsche Rechtschreibrat sich dagegen ausspricht, weil es eben nicht Alltagssprache ist. Machen wir es nicht dazu.
Ich bin prinzipiell auf Ihrer Seite, bin aber der bescheidenen Meinung, daß der wesentliche Grund, sie bislang nicht einzuführen, in der Grammatik liegt. Der Rechtschreibrat müßte ja in diesem Fall das Regelwerk überarbeiten. Das will oder kann er vermutlich nicht.
Ich meine das in keiner Weise sarkastisch. Sondern exakt so, wie ich es geschrieben habe.
Soviel Patriarchat und toxische Männlichkeit muß schon sein.
Reiner Selbstschutz der Grünen. Alkohol wegsperren
Alkoholkonsum ist wider dem muslimischen Glauben -eben jenem Glauben, vor welchem die Linksrotgrünen auf die Knie fallen…
Die Grünen sind eine Verbotspartei gemäß dem Motto: Wir befehlen, ihr folgt.