Konkurrenz enteilt
Deutsche Autobauer verlieren den Anschluss: Analyse zeigt, wie krass Deutschland zurückfällt
Während die internationale Konkurrenz wächst, verlieren VW, Mercedes und BMW an Boden. Vor allem die hohen Standortkosten setzen die Autohersteller unter Druck. Eine neue Studie zeigt das Ausmaß des Niedergangs in der einstigen Vorzeigebranche.
Die hohen Standortkosten in der Bundesrepublik schränken die globale Wettbewerbsfähigkeit deutscher Autobauer zunehmend ein. Vor allem Elektroautos verkaufen sich immer schlechter. Die Folge sind erhebliche Umsatz- und Gewinneinbußen.
Eine neue Analyse der Prüfungs- und Beratungsgesellschaft EY, die die 19 größten Autohersteller der Welt untersucht hat, liefert interessante Einblicke. Während die globale Branche insgesamt ihren Umsatz im ersten Quartal 2026 um 1,7 Prozent steigern konnte, gingen die Erlöse von Volkswagen, Mercedes-Benz und BMW um 4,3 Prozent zurück.
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Die Konkurrenz – überraschenderweise vor allem innerhalb Europas – zog derweil deutlich davon. Stellantis und Renault steigerten ihre Umsätze um 6,7 Prozent, die US-Hersteller um 5 Prozent. Die japanischen Autobauer verzeichneten ein Umsatzplus von 4,3 Prozent.
Der Einbruch beim operativen Gewinn fiel im ersten Quartal hingegen branchenweit erheblich aus. Über alle Hersteller hinweg ergab sich ein Rückgang um 32,4 Prozent. Die deutschen Autobauer mussten mit minus 23,3 Prozent zwar einen vergleichsweise geringeren Rückgang hinnehmen. Ein Grund zum Aufatmen ist dies jedoch keineswegs. Schließlich hatten die Hersteller bereits in den vergangenen Jahren erhebliche Gewinneinbußen verkraften müssen.
Allein im vergangenen Jahr halbierte sich das operative Ergebnis von Volkswagen auf 8,9 Milliarden Euro. Unter dem Strich stand ein Minus von 44 Prozent. Bei Mercedes-Benz fiel die Entwicklung sogar noch deprimierender aus: Das operative Ergebnis vor Zinsen und Steuern sank um 57 Prozent auf 5,82 Milliarden Euro. Lediglich bei BMW fiel der Rückgang des operativen Gewinns mit 6,7 Prozent moderat aus.
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Infolgedessen wiederum, verlieren die deutschen Hersteller zunehmend den Anschluss, vor allem im Sektor der Elektromobilität. Hier bietet die globale Konkurrenz, insbesondere chinesische Anbieter, ein deutlich besseres Preis-Leistungs-Verhältnis. Anders als VW, Mercedes und Co. profitieren die Hersteller aus Fernost von günstigeren Standortbedingungen. Energie ist in China günstiger, die Bürokratie geringer, ebenso die Steuer- und Abgabenlast sowie die Lohnkosten. Hinzu kommt, dass die Kommunistische Partei Chinas unter Xi Jinping die heimische Automobilindustrie mit umfangreichen staatlichen Subventionen unterstützt.
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Zum Verhängnis wird dabei, dass die deutschen Hersteller keine andere Wahl haben, als weiterhin eine wachsende Zahl von Elektroautos auf den Markt zu bringen. Hintergrund sind die EU-Flottengrenzwerte, die sich von Jahr zu Jahr verschärfen. Konkret zwingen sie die Autobauer dazu, immer mehr Elektrofahrzeuge abzusetzen, während die Zahl der Verbrennermodelle am Produktportfolio – dem Klimaschutz zuliebe – schrittweise reduziert werden muss.
Doch nicht nur die großen deutschen Autobauer leiden unter dieser Entwicklung – am härtesten trifft es die Zulieferer. Unzählige Unternehmen hängen direkt vom Geschäft mit VW, Mercedes und BMW ab. Sinken Absatz, Umsatz und Gewinn der Autobauer und werden Sparprogramme umgesetzt, brechen den Zulieferern die Aufträge weg.
Immer häufiger bleibt den betroffenen Unternehmen letztlich keine andere Wahl, als den Gang zum Insolvenzgericht anzutreten. Nach einer Auswertung der Restrukturierungsberatung Falkensteg mussten allein im Jahr 2025 insgesamt 59 größere Zulieferbetriebe mit einem Jahresumsatz von mehr als zehn Millionen Euro Insolvenz anmelden. Zu den prominenten Fällen gehörten Bohai Trimet, Boryszew Kunststofftechnik und die AE Group.
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Am Ende kostet die Krise vor allem eines: Arbeitsplätze. Nach einer Analyse von EY gingen in der deutschen Automobilindustrie binnen eines Jahres mehr als 50.000 Stellen verloren. Seit 2019 summiert sich der Arbeitsplatzabbau auf rund 111.000 Stellen. Ende des dritten Quartals 2025 beschäftigte die Branche nur noch 721.400 Menschen – ein historischer Tiefstand.
Dass es sich dabei nicht um ein kurzfristiges Tief handelt, zeigt eine Prognose des Verbands der Automobilindustrie (VDA). Der Verband rechnet damit, dass bis 2035 rund 225.000 weitere Arbeitsplätze verloren gehen könnten.
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Wenn mit Ideologie geladene Bürokraten der Wirtschaft Vorschriften machen, ist das Ergebnis Staatswirtschaft.
1989 konnte man das Ende eines solchen Experiments live verfolgen.
Gefühlt war die DDR ressourcenschonender als die EU.
18 Jahre Wartezeit für die „Presspappe“ (Trabant).
Heute hingegen werden Elektroautos zu Hunderttqusenden
direkt für die Müllhalde produziert.
Es ist so geplant. Warum hört man den Grünen Göttern nicht zu? Sie sagen es doch ganz deutlich: „Grünes Schrumpfen der Wirtschaft“
Es ist genau so gewollt!
„ Energieeffizienzgesetz als Wachstumsbremse: DIHK warnt vor willkürlicher Verbrauchsgrenze“
https://blackout-news.de/aktuelles/energieeffizienzgesetz-als-wachstumsbremse-dihk-warnt-vor-willkuerlicher-verbrauchsgrenze/
die EU mal wieder….
natuerlich ganz im sinne der agenda 2030, der sie gehorcht.
**EU plant Elektrozwang für Firmenautos
Die EU-Kommission will eine Elektroquote für Firmenwagen.
Unternehmen laufen Sturm gegen die Pläne und fordern Anreize statt Zwang.**
schauen wir also mal, wie die von uns gewaehlten minister und parlamentarier am ende entscheiden.
https://www.blick.ch/auto/verbrennerverbot-durch-die-hintertuer-eu-plant-elektrozwang-fuer-firmenautos-id22010882.html
Der Fisch stinkt immer am Kopf zuerst.
Fachleute statt Vorstände. Keine Politiker in Aufsichtsräten.
Und auch nicht verkehrt: bitte keine Autos am Markt vorbei entwickeln.
Elektroautos wären nicht einmal das Problem, wenn man akzeptieren würde, dass diese Antriebsart nur für ca. 20% der Kunden die passende ist.
Mit den anderen 80% könnte man immer noch Geschäft machen, aber diese Kunden zögern jetzt oder fallen ganz weg, weil sie Vorschriften und Verbote befürchten müssen.
Verweigert den Konsum und streut Sand ins Getriebe. Wartet ab und lebt auf Halbflamme dann geht denen die Puste von selber aus.
Das sage und mache ich auch schon. Das fing damit an, dass ich keine neuen Autos mehr kaufe, sondern mir einen alten Jeep gekauft habe, den aufgebaut habe, mich in mein Haus und Garten zurückgezogen habe. Zu irgend welchen Veranstaltungen, angefangen von Weihnachtsmarkt, den man ja jetzt nicht mehr so nennen soll bis zum Urlaub ist alles gestrichen. Wir kommen im Moment gerade so über die Runden aber mehr lohnt sich nicht in Deutschland. Wir hoffen, dass UNSERE DEMOKRATIE jetzt endlich wegkommt und sollte das so sein, arbeiten wir wieder voll. Und ich hoffe, dass diese „Klicke“ verurteilt wird wegen diverser Verbrechen gegen das eigene Volk.
Ok, ein hehrer Ansatz, meinen Respekt. Aber bedenken Sie, dass Sie nur eine begrenzte Zahl an Jahren auf dieser Welt haben und einen Teil davon in Reklusion wegen linksgrüner ***** zu verbringen trägt nicht unbedingt zum Wohlbefinden bei.
ja, die begrenzte lebenszeit ist das grosse problem, das sehr viele hier im forum haben.
sie warten auf rettung, warten, warten, …und warten.
und dann warten sie noch weiter.
ab und zu hoffen sie auch.
anstatt selber ihr leben in die hand zu nehmen, abzuhauen, und sich etwas neues aufzubauen.
fast jeder kann das.
wenn er will, und ausdauer hat.
es lohnt sich eigentlich immer, wenn die alternative hilfloses warten auf bessere zeiten bedeutet, von denen man nicht weiss ob und wann sie kommen.
Die Politik lässt Alle im Stich.
Das stimmt nicht, für den Bevölkerungsaustausch und die illegalen Migranten tun sie alles. Ich das nicht ein Verbrechen? Nach der Wende muss das verfolgt werden.
nein ist kein verbrechen.
ist der m-pakt, der von den meisten EU laendern durch ihre jeweilige regierung, vom volk gewaehlt wohlgemerkt und somit legitimiert, in vollem wissen angenommen wurde.
ziel ist die umgestaltung der EU in den staat *kontinent europa*.
zur ausloeschung der nationalstaaten braucht es die unterwanderung durch fremde voelker.
das ist eben eine langgehegte ideologie, der die meisten regierungen anhaengen, und die sie demnach verfolgen.
dem zukuenftigen europaeischen superstaat werden von befuerwortern weltmachtqualitaeten nachgesagt.
klar, dass da alle mitmachen wollen.
das volk hatte ja in allen laendern die wahl.
man haette sich fuer andere regierungen entscheiden koennen.
Wenn eine Produktion dichtgemacht wird, so ist das eine Sache. Eine ganz andere Dimension ist die Schließung der Berliner IAV-Filiale. Hier wird ein Konstruktionsbüro dichtgemacht und es werden über 1000 Ingenieure nach Hause geschickt, d. h., Forschung und Entwicklung wandern ab nach Indien oder China.
Eine absolut zerstörerische Politik, die hier nun bereits seit Jahren wirkt. Und man sieht und spürt täglich mehr und mehr die Ergebnisse. Aber es ist nicht nur die Politik, die das zu verantworten hat, sondern auch der Wähler, der sie immer wieder wählt, diese Altparteien und, das kann man inzwischen wohl behaupten, offenen Auges in sein Verderben rennt. Diese Parteien, meine Meinung und ich glaube auch die so manch anderer, sind schon lange nicht mehr das, was sie sich auch heute noch auf die Fahnen schreiben, nämlich christlich und demokratisch. Liebe Wähler, behauptet aber hinterher nicht ‚wir haben nichts gewusst‘. Das gilt heutzutage nicht mehr.
Stimmt schon.
Aber einen ordentlichen Anteil haben die Betriebe selbst. In diesen ganzen Branchen wurde über die Maßen bezahlt, nebst Benefits und Extrazahlungen. Dies bezieht sich auf Manager, wie Mitarbeiter gleichermaßen (welche übrigens meistens aus immigrierten Familien stammen). Sie waren alle dermaßen Arrogant, haben wesentlich schlechter Bezahlte verachtet und sie jammerten über ihre ach so schwere 35 Stundenwoche. Sie waren unzufrieden mit ihrem super Weihnachtsgeld, waren nur am meckern – nichts konnte genug sein. Ständig Streiks, wohingegen schlecht Bezahlte nur staunen konnten, dass man diese Superverdiener auch noch bemitleiden sollte.
Es ist gut so, dass diese ganzen Branchen, nebst ihren Zulieferern mal einen ordentlichen Dämpfer erhalten. Kaum einer kann sich privat noch solchen völlig überteuerten, schlecht gebauten, reparaturanfälligen Mist leisten und von deren Werkstätten und irre teuren Ersatzteile ganz zu schweigen. Alles völlig überzogen.
So ist es. Das Schlaraffenland VW galt nicht nur für Betriebsrat und Vorstand.
32-Stunden-Woche, bizarr hohe Löhne und Gehälter, riesige Prämien und Boni, Luxus- und Bumsreisen für Betriebsräte etc.pp.
Dann der Fetischist Diess, der mit seiner Fehlentwicklung i3 die Weltherrschaft wollte.
Naja was soll auch sonst passieren, wenn man die Energiepreise künstlich in die Höhe treibt? Der Weltfrieden? Fliegende Regenbogen-Einhörner? Nein, die Standortkosten steigen natürlich. Gleichzeitig haben die Menschen im Inland weniger Geld für Konsum übrig. Und dann kauft man halt den Japaner anstatt den BMW (bei dem im Übrigen ja auch immer weniger Modelle Alleinstellungsmerkmale wie Hinterradantrieb oder Sechszylinder haben).
Viel schlimmer als diese (absehbare) Entwicklung finde ich, dass es zwar zur Kenntnis genommen wird, aber anstatt dagegen vorzugehen, die Ursachen weiter fortgeführt bzw. sogar noch verstärkt werden.
Auch hier mal wieder meine Frage, ohne eine Verschwörungstheorie bemühen zu wollen: Was ist das Ziel des Ganzen???
Landes-, Bundes- und Europapolitik ruiniert bewußt und absichtlich Arbeitsplätze und damit Existenzen und letztendlich auch Familien. Das Vorgehen ist nicht alternativlos. Man könnte es auch ganz anders entscheiden, wenn man wollte. Dabei sichern sich die Akteure selbst ein fürstliches Einkommen und die mit die höchste Altersversorgung. Sollte man sich für die nächste Wahl gut merken.
Meine Schadenfreude kennt keine Grenzen.Mein wunderbares japanisches Auto macht einen guten Job.😉
Schadenfreude ist ja eigentlich falsch, habe ich aber auch, aber das geht ja gegen das eigene Volk, aber eine andere Vorgehensweise sehe ich auch nicht. Wir sind keine Sklaven der Altparteien, die selbst wie die Maden im Speck auf unsere Kosten leben.
Das mag ja sein, aber der grünlinksrotschwarze Schwachsinn zerstört ja wesentlich mehr wie die Industrie ,massiv fehlende Steuereinnahmen haben Auswirkung auf alles was dieses Land betrifft ob Bildungseinrichtungen, Straße, Gesundheit ,Wohnungsbau alles wird weniger bzw verfallen ,
Das eierlose Automanagertum ist aber der größte Versagerbrocken in D..
Sie haben alles mitgemacht ohne Wiederworte in Erwartung riesiger Geldflüsse und positiver Politentscheidungen , aber vollkommen am Markt vorbei ,und sie begreifen es bis heute nicht das sie beides anbieten müssen wollen sie überleben .
Den Verbrenner wird es noch in 20 Jahren geben da er das bessere Konzept für Alltagtauglichkeit ist. Nicht jeder hat eine 20tsd Euro Solaranlage auf dem Dach
Desweiteren bietet das Verbrennerfahrzeug in der Wertschöpfungskette wesentlich mehr Arbeitplätze und weitere Entwicklung beim Motor und alternativen Kraftstoffen ,welche der grüne Wirtschaftsversager alle abgewürgt hat
Aber alle eifern doch Deutschland nach, oder doch nicht😉
Mit „Haltung“ in den grünen Untergang.
Und niemand war es…
„Unsere Demokratie TM“ braucht keine Konkurrenz. „In Unserer Demokratie TM“
sind „Wir Uns“ selbst genug.
Alles hat ein Ende. Auch die deutsche Industrie.
Ist doch im Sinne der „Eliten“.
Wohl eher Missmanagment. Leider reagieren Deutschlands Autobauer viel zu spät und jammern dann. Das Problem sind stark veraltete Fabriken und ein Rückstand in der Technik. Damit lassen sich keine großen Gewinne einfahren. Der Absatz von eAutos liegt aktuell bei 25% mit steigender Tendenz. Jedes eAuto stärkt die Resilenz und damit Unabhängigkeit Deutschlands. Mit eigenen produziertem Strom auch konkurrenzlos günstig. Das einzige was aktuell fehlt sind günstige Fahrzeuge mit einfach austauschbaren Batterien und eine Preisbremse für Schnell-Ladestrom. Dann sollte man die Leute einfach entscheiden lassen was sie fahren.
Bei den Autobauern rächt sich auch ein gehöriges Maß an Überheblichkeit. Weltweit ist die Trendwende zur Elektromobilität seit vielen Jahren unübersehbar. Selbst wenn D für sich nur noch Verbrenner zum Verkauf zulassen würde, so könnte dieses nicht die weltweiten Verkaufsverluste kompensieren.
Die Automobilindustrie geht vielleicht mit Absicht in die totale Pleite. Hofft noch auf Abkassieren von Steuergeldern und baut nebenbei schon Standorte in USA, CHINA usw. auf und lässt hier vielleicht zur Tarnung ein paar „kleine Fabrikchen“ stehen.
„Die Konkurrenz – überraschenderweise vor allem innerhalb Europas – zog derweil deutlich davon.“
„Die Konkurrenz – überraschenderweise vor allem innerhalb Europas – zog derweil deutlich davon.“
Genau das ist doch alles gewählt und gewollt von der dt. demokratischen Mehrheit. Von daher finde ich, dass es nich schnell genug geht, mit dem nichts mehr besitzten und anschließend glücklich sein.
Richtig, denn nicht die Politiker sind Schuld an der Krise sondern die Konzernmanager ganz oben. Nur im Sozialismus, z. B. Nationalsozialismus, greift die Politik in die Industrie ein. In der BRD griff immer die Industrie in die Politik ein. Über Lobbyismus, wie Strck-Z, Kubizki, März und wie sie alle heissen. Schuld an der Misere sind also die Aufsichtsräte und die Betriebsräte, die diese Konzernmanager auf den rechten Weg hätte bringen müssen.
Keine Sorge jetzt kommt der 30. Juni und der zurückliegende Herbst der Reformen hat ja schon sooo viel geändert und in die Richtung bewegt.
— Richtung weiter in den links-Grünen Abgrund! —
Ja, es ist die Kombination an Faktoren. Aber, hinter alle steht eine Politik die sich kräftig an Staatsgeldern bedient. Früher war das Korruption, dann hieß es Lobbyarbeit und heute sind NGOs und Behördenjobs. Der Unterschied, selbst eine Lobby vertritt noch zum Teil die Wirtschaft, aber was heute passiert, hat vernichtet Wohlstand.
Aber was kommt von der Politik um uns hier zu helfen: Merz bezeichnet die AfD als Nazis, Günther will Zensur, die SPD höhere Steuern und die Grünen mehr Migration. Die Linke will gar das Eigentum abschaffen und Juden verfolgen.
Mann glaubt es gar nicht mehr was da abgeht. Sorry Leute, aber die USA stehen nicht in der Normandie und werden uns befreien.
So ist das eben im Sozialismus.
Wenn die Leute nicht mehr kaufen können was sie wollen, sondern
kaufen müssen was „die Partei“ will, dann ist es eben Essig mit freiem Markt.
Ich verstehe aber immer noch nicht warum sich die Autobauer-Bonzen so willfährig unterworfen haben. Haben die wirklich gedacht, „hey, geil. Unter den grünen Kmer muss sich jeder eine Elektroauto kaufen und wir verdienen uns dumm und dämlich“?
Lieber Rainer, die verkaufen Ihre Autos halt in der ganzen Welt, haben dort schon Standorte und greifen hier noch alle Steuerkohle von uns mit, die sie bekommen. Und lassen uns zur „Zierde“ noch ein paar kleine Alibi-Fabrik-chen stehen.
Der Anteil vom Co2 Ausstoss von Deutschland beträgt 0,000028 Prozent und für diesen Schwachsinn zerstört Deutschland seine Wirtschaft und setzt die innere Sicherheit auf das Spiel.
Zur Erinnerung 96 % des Co2 Ausstosses sind Natur gemacht und hat der Mensch keinen Einfluss.
Das ist ein lupenreiner Schildbürgerstreich!!!
Ohne Co2 keine Photosynthese ergo keinen Sauerstoff je mehr Co2 in der Atmosphäre um so grüner ist die Welt, das beweisen NASA Satelliten-Bilder.
Der Co2 Ablass-Handel ist nichts anderes als eine Luftsteuer.
Und zuviele Bürger machen doch völlig euphorisch mit. Die Meinungs-Macher und ihr bösartiges Werk. Eigentlich zum Lachen, wäre es nicht so brutale Realität.
@Erebus gestern waren wieder die Co2 Erbsenzähler auf NTV unterwegs und die Bundesregierung erklärte sie wisse nicht was die Lockerung des Heizungsgesetzes für das Klima bedeute.
Einfach Irre und die Mehrheit der Deutschen glaubt das man das Klima retten kann
Wie lange werden die Einheimischen Autokonzerne hier noch Autos produzieren? Wäre der Irakkrieg nicht, wer weiß schon evtl. würde die Chefetage von Mercedes und Porsche in Saudi-Arabien residieren. VW ist nur ein Name und scheint in Asien und Afrika nur als billige Schrottauto gekauft zu werden. Dort dominieren die asiatischen Autohersteller, die mit dem Klima und der geografischen Gegebenheiten besser zurecht kommen. Deutsche Autos sind im Grunde schön Wetter Autos, was bei den anderen EU Marken auch nicht viel anders ist. Jetzt wo der Franzose aus Afrika vertrieben wird, so wird auch so der Renault verschwinden. Als man ein Land Deutsche Steuergelder überbrachte, kaufte der dortige Präsident für seine politische Gefolgsleute teure Luxusauto. Aber keine Deutschen sondern aus Asien.