Fall Nowak laut ARD nur „groß gemacht“ durch Politiker – Apollo Newsroom
In einem Bericht über den Tod von Henry Nowak in der ARD behauptet die UK-Korrespondentin, dass der Fall lediglich durch Medien und Politkern „groß gemacht“ wurde. Die ARD-Journalistin spricht stattdessen lieber über angeblichen Rassismus gegen Schwarze durch die Polizei.
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ARD – wer erwartet denn was anderes? Ich will für sowas nicht mehr gezwungen werden zu zahlen.
Rechte Politiker haben den Fall erst groß gemacht? Nein, sie haben es linken Politikern unmöglich gemacht, den Mord zu vertuschen.
Bei den Navajo (Diné) gibt es traditionell die Vorstellung, dass mit dem Tod einer Person etwas Gefährliches oder Spirituelles zurückbleiben kann. Deshalb wird der Name eines Verstorbenen oft vermieden oder nur sehr zurückhaltend verwendet.
Nach traditioneller Vorstellung kann der Geist oder die Erinnerung an den Verstorbenen durch das Aussprechen des Namens wieder „herbeigerufen“ werden.
Der Tod wird als Zustand betrachtet, der mit Unordnung und spiritueller Gefahr verbunden sein kann. Man möchte vermeiden, diese Kräfte in das Leben der Lebenden hineinzuziehen.
Die ARD „Mitarbeitenden“ leben also nicht ganz ungefährlich.
Möge die Seele des jungen Mannes in Frieden ruhen.
„Deshalb wird der Name eines Verstorbenen oft vermieden oder nur sehr zurückhaltend verwendet.“
Das ist wahrscheinlich eher nicht der Grund, daß die Namen der Opfer im deutschen Raum permanent verschwiegen und vergraben werden. Im Falle Nowak ist es aus deutscher Sicht eher unbequem, daß das Opfer einen Namen, ein Gesicht und eine Präsenz hat – und man ihn nicht so einfach mehr unter den Teppich kehren kann. A la „Nach einer harmlosen Rangelei unter fröhlichen jungen Leuten kam es zu einem unglücklichen und unvorhergesehenen Todesfall, vermutlich bedingt durch ein versagensbereits Herz“ o.ä.
Um bei den Navajo zu bleiben, so ist den Deutschen und ihren Medien zu wünschen, daß die Erinnerungen an die Verstorbenen überall hochkochen, ihre Namen überall ausgesprochen werden und ganze Armeen von Chindi in dem hiesigen Saustall mal gründlich aufräumen.
Es ist absurd, dass 10.000 Personen den Fernsehkonsum von 75 Millionen Menschen repräsentieren sollen. Das widerspricht der Realität, da der Großteil der Zuschauer kein lineares Fernsehen mehr schaut und ARD oft automatisch gestartet wird, weil es auf Platz eins gespeichert ist. In wenigen Jahren werden dann vermutlich nur noch Boomer antiquiertes Fernsehen schauen.
Bravo! Prima Start!
„Send the video to everyone you know showing how heinously Nowak was treated by the police in his dying moments and how the police cravenly kowtowed to his murderer. Legacy mainstream media, same ones who wrote about George Floyd millions of times, are dead silent about Nowak.“ – Elon Musk am 02.06.2026
(Schickt das Video an alle eure Bekannten, um zu zeigen, wie grausam Nowak in seinen letzten Augenblicken von der Polizei behandelt wurde und wie feige die Polizisten vor seinem Mörder einknickten. Die etablierten Mainstream-Medien, dieselben, die millionenfach über George Floyd berichtet haben, schweigen zu Nowak.)
https://x.com/elonmusk/status/2061809366546997488
Wenn sie jetzt wenigstens schweigen würden – aber sie relativieren diese Tat auch noch zum Nichtereignis.
Einfach nur ekelerregend.
Diese Leute von der ARD sind moralisch zutiefst verkommene Gestalten.
Und die Frau immer ganz vorn.
Das ist Zynismus pur!
Gilt wohl eher für den Fall George Floyd.
Da der ÖRR schon lange keine umfassende, neutrale Berichterstattung mehr macht, fordere ich die sofortige Aufhebung der Zwangsgebühren.
Es ist nur noch peinlich, was diese Herrschaften sich erlauben.
Ja, die typische linke Tonalität ist die leicht hysterische Schnotterschnautze.
Quasseln wie ein MG, damit bloß keiner reingrätschen kann.
Von der Sorte haben wir leider auch noch viele andere, die uns permanent auf Aug‘ und Ohr gedrückt werden.
Dieser Drecks ÖRR gehört komplett abgeschafft.
Es ist nur noch widerwärtig.
Da gibt es nix, aber auch gar nix zu reformieren.
Ick kann mich nur wiederholen. Ende Juni findet das RHS Garden Rosemoor Festival of Roses in Devon statt, ein großes Rosenfest mit Handwerksmärkten, Livemusik und fachlichen Führungen durch die Rosengärten.
Vielleicht sollte sich besagte ARD Reporterin eher zu diesem Event um eine adequate Einordnung bemühen.