Zürich
Zeichen gegen Meinungsfreiheit: Transaktivisten prügeln auf Megafon-Piñata ein
In Zürich haben Transaktivisten als Protest gegen eine Debatte über Transideologie symbolisch auf ein Megafon eingeschlagen. Sie wollten so ein Zeichen gegen die Meinungsfreiheit setzen.
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In der schweizerischen Stadt Zürich haben mehreren Berichten auf X zufolge am Dienstag mehrere Transaktivisten gegen eine Veranstaltung des „Bündnis Redefreiheit“ protestiert, das eine Debatte über Transideologie abhielt. Als Aktion hängten die Demonstranten eine Megafon-Piñata an einem Seil über die Straße, nach eigener Darstellung als Symbol für Meinungsfreiheit. Anschließend zerschlugen sie das Objekt mit Stöcken.
Das Schweizer Bündnis Redefreiheit setzt sich nach eigenen Angaben für die Möglichkeit ein, kontroverse gesellschaftliche Debatten, darunter auch Fragen rund um Transideologie, öffentlich führen zu können. Das 2025 gegründete Bündnis besteht aus Juristen, Autoren, Medienexperten und Wissenschaftlern. Das Bündnis umfasst dabei auch mehrere Komitees: das Kernkomitee, ein Medienkomitee und ein akademisches Komitee. Im Kernkomitee sitzen mit Werner J. Patzelt, Carsten Brennecke und Norbert Bolz mehrere auch in Deutschland bekannte Gesichter.
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Die Veranstaltung am Dienstag lief unter dem Titel „Die Schweiz hat ein Problem mit der LGBTIQ+-Ideologie“ und war als offene Diskussionsrunde ausgestaltet. Mehrere transaktivistische Gruppen sprachen dagegen von einem transfeindlichen Event. „Vielleicht qualifiziert im Detail nicht alles rechtlich als Hassrede, aber für uns als queere Menschen fühlt es sich definitiv wie Hass an“, sagten die Betreiber von „support4lgbtqia“ zu dem Event.
Das „Bündnis Redefreiheit“ kommentierte die Geschehnisse mit den Worten: „Transaktivisten protestierten gestern in Zürich gegen die Debatte des Bündnisses Redefreiheit über die Transideologie. Sie hängten ein Megafon an einem Seil auf der Straße auf, als Symbol für die Meinungsfreiheit. Mit Stöcken zerschlugen sie dann die Meinungsfreiheit. Das war eine autoritäre, mittelalterliche Darbietung.“
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Was sind „Transaktivisten“?
Unechte, vorgespiegelte, So-als-ob-Aktivisten?
Passivisten, die sich als Aktivisten verkleiden?
In der Schwulenszene machte man sich früher, also vor etwa 30-35 Jahren und davor über sog. Transen lustig. Keiner nahm sie ernst.
Tut mir leid, wenn ich das so sagen muss.
„Transen“ sind mir geläufig als weiblich verkleidete Schwule.
Das sind ja dann eigentlich Transvestiten.
Gemeint sind bei dem Wort „Transaktivisten“ wohl eher die Leute, welche eine Geschlechtsumwandlung, respektive Umdeutung des Geschlechts befürworten.
Der Protest stört mich mehr als die Sache an sich. Macht wie ihr es wollt, aber bitte leise.
Als ehemaliger Mitarbeiter einer Psychiatrie, darf ich mich nicht dazu äußern.
Er war Innendienstmitarbeiter….
„Conscientia mille testes“, das Gewissen hat tausend Zeugen, so ein altes römisches Sprichwort. Cicero meinte, „Mein Gewissen bedeutet mir mehr als das Gerede aller Menschen.“ Wer zensiert, greift direkt die menschliche Vernunft und die Würde des Bürgers an.
Bitte nicht in die Hundehütte pinkeln!
Da bin ich mal gespannt ob und was Herr Bolz am Freitag dazu sagt.
Unglaublich was das für Ausmaße annimmt aber da sieht man, daß es denen nicht um Diskriminierung oder Freiheiten geht sondern um das genaue Gegenteil. Sie wollen Freiheit ideologisch einschränken.
Es ist ein Transcult, eine Sekte.
Wieso habe ich immer das Gefühl, dass die, welche am meisten Toleranz verlangen, diejenigen sind, welche die wenigstenToleranz besitzen? Kommt einen so vor als schauen sie morgens im Spiegel und wissen nicht, dass sie sich selbst anschauen.
Intoleranz wird nicht toleriert!👍🏻
Können diese Menschen ihre Verachtung für Freie Rede und Demokratie nicht noch besser zum Ausdruck bringen?
Sie zeigen, dass sie es selber sind, wogegen sie demonstrieren!
Wir lassen uns die Meinungsfreiheit aber nicht von identitätslosen Freaks nehmen. Da können die noch so viele Megaphone zerdeppern!
Völlig krank.
Sie haben auch in psychiatrischer Weise vollkommen Recht !
Es ist doch menschlich und intellektuell so armselig.
Groß für Meinungsfreiheit und Toleranz eintreten und dann aber gleichzeitig die Grenzen des Sagbaren im eigenen Sinne immer mehr erweitern. Dann ist es natürlich keine Einschränkung von Freiheit, wenn man Menschen nicht mehr ungestört ihre Meinung sagen läßt, weil sie ja kein Recht beanspruchen kann, gesagt und gehört zu werden, schließlich ist sie jenseits der Grenze des Sagbaren, ist undemokratisch, ja, faschistisch.
Es ist wirklich nur noch ganz und gar armselig.
„Vielleicht qualifiziert im Detail nicht alles rechtlich als Hassrede, aber für uns als queere Menschen fühlt es sich definitiv wie Hass an“
Wessen Problem ist das? Wer muß da dann an sich arbeiten und hat andere in Ruhe zu lassen? Wenn man doch schon so weit ist, dann muß man doch, hat man noch ein Fünkchen Verstand, einsehen, daß man das eigene, rein subjektive Gefühl nicht zum Maßstab erheben kann und darf…
Transfrauen sind Männer!
Sie merken einfach nicht das sie selbst es sind die den „hass“ schüren indem sie der Allgemeinenheit bei jeder Gelegenheit lautstark ihre Ideologie ins Gesicht drücken. Vor ein paar Jahren war es mir egal wenn jemand meint er ist nicht das was er ist, aber mittlerweile gehen mir diese Leute mit Identitätsstörung auf den Wecker! Lebt doch einfach euer Leben und geht anderen nicht auf den Keks!
Eigentlich Krank das wir überhaupt über Meinungsfreiheit Reden müssen in 2026.
Die sind noch glaskinniger als der Fritz und seine Freundinnen.
Transaktivisten Antifas LGBTIQ Linke Grüne etc..zeigen damit ihr WAHRES Gesicht:
Sie verstehen NUR DAS unter Meinungsfreiheit was in ihrem Sinne+Ideologie verläuft: Mitläufer zu sein ohne zu hinterfragen Kritiklose Akzeptanz + Bevormundung möglichst aller Bürger etc
Damit entlarven sie sich als Despoten Antidemokraten usw und würden am liebsten auch Diejenigen so wie das Megafon zerschlagen welche nicht in ihrem Sinne denken+sprechen+handeln
Es existiert keine exakt vermessbare Definition von Hass.
Genauso wenig eine von Wahrheit oder Gerechtigkeit.
Das sind sehr subjektive Wahrnehmungen.
Geschlechtsverstümmelung ist nicht „trans“ sondern ein Verbrechen.
Die da demonstrierten sind die NichtsleisterInnen die gerne das Gehalt von leistungsstarken weissen Männern haben möchten.
Liebe Transen, wenn Ihr für Unfreiheit seid, erinnert Euch doch mal an früher, wo Ihr wegen Trans eingebuchtet wurdet… Wollt Ihr ernsthaft zurück in die gute alte Zeit, LOL !