Haushalt, Steuern, Migration: So schlimm ist die Lage wirklich – Stefan Kooths im Gespräch
Noch zwei Legislaturperioden und Deutschland steckt vollkommen in der Stagnation fest, warnt Stefan Kooths. Im Apollo News-Gespräch analysiert der Ökonom vom Kieler Institut für Weltwirtschaft die Lage Deutschlands und kommt zu erschreckenden Ergebnissen.
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Jeder *Experte und Fachmann* warnt und warnt und warnt. Ändert sich etwas? Außer weiter Panik schüren scheint nichts mehr in zu sein. Die Aussage das es Verteilungskonflikte geben wird, wird bald Jeder der in D noch lebt mit erleben dürfen. Wie nennt man das dann? Misswirtschaft vom Feinsten? 1 Jahr ohne Fortschritte, wo steht wohl D wenn diese noch weitere 3 Jahre festkleben?
Man braucht kein Fachmann, nichtmal halbwegs intelligent zu sein um den Irrsinn der Kartell-Regierung zu erkennen. Jedes kleine Kind weiß, daß man nicht mehr ausgeben kann als man hat. Später erkennt es daß man auch etwas auf Kreditbekommen kann, diesen aber teuer zurück zahlen muß. Dieses einfache Verständnis, das jedes Kind versteht, fehlt der Kartell-Parteien-Regierung vollständig. Falls nicht, ist es Landeshochverrat, vorsätzliche Zerstörung Deutschland und an Böswilligkeit nicht zu übertreffen. Egal wie es ist, diese Regierung muß sofort weg, bevor sie Deutschland endgültig zerstört haben.
LINKS IST VORBEI, liebe Freundinnen und Freunde
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Mit dem Kieler Institut ist es nicht weit her, der Ruf katastrophal und international völlig unbedeutend. Da könnte man genauso den Verfassungsschutz oder Frau Merkel um Expertise nachfragen.
Schön, dann haben wir ja nach Herrn Kooths noch 8 Jahre Zeit. Das ist ja mehr als genug. Also im Prinzip kein Grund zur Aufregung. Wir schaffen das…
Wieder ein universitärer Eierkopf, der so tut, als ob Buntland noch gerettet werden könnte.
Ich fasse den Beitrag zusammen: Geldpolitisch ist Deutschland am Ende, denn Gegenmaßnahmen werden nicht getroffen. Haushalterisch wird weiter so gewirtschaftet wie bisher. Dazu kommen noch 25 Sondervermögen, die bedient werden müssen. Die SPD will nur an der Einnahmeseite etwas ändern, die Ausgabenseite bleibt unberührt. Gemeinsam mit CDU, CSU, SPD und Grünen hat man sich noch schnell ordentlich mit exorbitant hohen Schulden eingedeckt, die die Handlungsspielräume der kommenden Regierungen massiv beschränken wird. Deutschland verliert sein Triple-A. Die steigenden Zinsen werden dem jährlichen Staatshaushalt noch mehr zusetzen. Das Wasser steht Bundeskanzler Merz und Finanzminister Klingbeil bis Oberkante Unterlippe!
Er hat genau das Gegenteil dargestellt. Allerdings natürlich untermalt mit einem gedämpften Optimismus. Nicht ohne Grund wurden die Einsparmöglichkeiten erst gar nicht genannt. Vermutlich eine Bedingung zum Interview …. Leider schiebt er das Szenario etwas zu sejr in die Zukunft.
Augen zu und durch. Meine Freude ist das diejenigen die links und Gegen Rechts sind es in Kürze am schwersten haben werden ökonomisch. Das wird lustig werden.