Jörg Sartor
„Verbiestert“, „Warmduscher“, „Schwanz eingezogen“: Essener-Tafel-Chef rechnet mit Bas und der Bundesregierung ab
Nach seinem Abschied von der Essener Tafel hat deren langjähriger Chef Jörg Sartor scharf mit der Bundesregierung abgerechnet. Besonders Arbeitsministerin Bärbel Bas wirft er vor, „nicht Deutschland“ zu dienen. Zugleich fordert er einen härteren Kurs in der Migrationspolitik.
Nach mehr als zwei Jahrzehnten an der Spitze der Essener Tafel hat der langjährige Vorsitzende Jörg Sartor zum Abschied noch einmal scharfe Kritik an der Bundesregierung geübt. In einem Interview mit RTL West rechnete der 69-Jährige insbesondere mit Bundesarbeitsministerin Bärbel Bas (SPD), Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) und Vizekanzler Lars Klingbeil (SPD) ab. Zudem äußerte sich Sartor ausführlich zu Zuwanderung, sozialer Integration und zur Einwanderung in das deutsche Sozialsystem.
Sartor, der die Essener Tafel über 20 Jahre geprägt hat und bundesweit vor allem wegen des Aufnahmestopps für ausländische Neukunden im Jahr 2018 bekannt wurde, nutzte das Interview unter anderem für eine grundlegende Kritik an politischen Entscheidungen der vergangenen Jahre. Bereits damals hatte die Essener Tafel zeitweise nur noch deutsche Neukunden aufgenommen, um ein Ungleichgewicht bei der Verteilung zu korrigieren. Sartor verteidigt diese Entscheidung bis heute ausdrücklich. „Ich habe immer gesagt, das würde ich sofort wieder machen“, sagte er zuletzt im Gespräch mit Der Westen.
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Im RTL-Interview stellte Sartor einen Zusammenhang zwischen der Migration seit 2015 und der veränderten Situation bei den Tafeln her. Er verwies auf einen hohen Anteil ausländischer Leistungsempfänger und schilderte, dass der Anteil ausländischer Kunden bei der Essener Tafel zeitweise bei rund 80 Prozent gelegen habe. Dies habe insbesondere ältere Menschen abgeschreckt, zur Anmeldung zu kommen. „Das Verhältnis war nicht mehr im Lot“, sagte Sartor. Gleichzeitig widersprach er Darstellungen, wonach es bei der Essener Tafel regelmäßig zu aggressivem Verhalten oder Randale gekommen sei. „Das gab’s bei uns nicht“, erklärte er. Übergriffe wie andernorts habe es in Essen „Gott sei Dank nicht“ gegeben. Konsequenz sei jedoch stets wichtig gewesen: Wer sich nicht an Regeln gehalten habe, habe dauerhaft Hausverbot erhalten.
Besonders deutlich wurde Sartor beim Thema Migration in die sozialen Sicherungssysteme. Vom RTL-Moderator Jörg Zajonc auf die Äußerung von Bundesarbeitsministerin Bärbel Bas angesprochen, wonach keine „Einwanderung in Sozialsysteme“ stattfinde, widersprach Sartor ausdrücklich. „Ja“, antwortete er auf die Frage, ob es eine solche Einwanderung gebe. „Ich will zwar nicht sagen, dass der Großteil der Flüchtlinge Einwanderer ins Sozialsystem sind, aber es gibt einen angemessenen Teil.“
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Zweifel äußerte Sartor insbesondere mit Blick auf Menschen, die trotz Fluchtstatus Urlaubsreisen in ihre Herkunftsländer unternehmen. Als Beispiele nannte er Syrien, Irak, Iran sowie Fahrten in die Ukraine. „Es wird nicht vom Staat kontrolliert“, sagte Sartor. Auf die Nachfrage, warum dies nicht geschehe, antwortete er: „Weil sie es nicht wollen oder nicht können.“ Die Politik sei dabei aus seiner Sicht „zu weich“. Statt Härte brauche es „Klarheit“.
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Deutschland macht Netflix und Co. Investitionsvorgaben. Lars Klingbeil will verordnen, dass wir alle mehr deutsche Filme gucken. Alles Mögliche soll den Filmstandort Deutschland retten. Nur gute Filme – das lässt man unversucht.Bundeskanzler Friedrich Merz warf der frühere Tafel-Chef insbesondere mangelnde Durchsetzungsfähigkeit vor. Merz habe vor seiner Wahl mit politischen Positionen geworben, von denen er anschließend „ruckzuck“ zurückgewichen sei. „Wenn man den Schwanz einzieht, dann hat man verloren“, sagte Sartor und fügte mit Blick auf Merz hinzu: „Der hat verloren. In meinen Augen hat er verloren. Ich hatte einiges von ihm erwartet.“
Besonders hart ging Sartor mit der aus Essen stammenden Bundesarbeitsministerin Bärbel Bas ins Gericht. Als Bundestagspräsidentin habe er sie „super“ gefunden und als „souverän“ wahrgenommen. Jetzt sei sie nur noch „eine verbiesterte ältere Dame, die ihren Willen durchsetzen will“. Sartor stellte sie politisch in eine Reihe mit den wenig erfolgreichen ehemaligen SPD-Vorsitzenden Saskia Esken und Andrea Nahles. Diese hätten genau wie Bas „einfach nur ihren Willen durchsetzen“ wollen und „nicht der Sache gedient“. Wörtlich erklärte Sartor: „Die Frau Bas dient absolut nicht Deutschland.“ Mit Blick auf die Arbeit der Bundesregierung zog er eine ernüchternde Bilanz: „Was haben wir jetzt in dem einen Jahr erlebt der neuen Regierung? Gar nichts.“
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Auch SPD-Chef und Vizekanzler Lars Klingbeil bekam deutliche Kritik ab. Sartor bezeichnete ihn in dem Interview als „Warmduscher“, der „daneben“ stehe und sich von Bas lenken lasse. Über Merz sagte er zugleich, dieser habe womöglich nicht genügend politische Möglichkeiten oder traue sich nicht, entschlossener zu handeln. Trotz seiner fundamentalen Kritik sprach sich Sartor allerdings nicht für ein vorzeitiges Ende der Regierung aus. Ein Zusammenbruch der Koalition wäre „für Deutschland, denke ich mal, ganz ganz böse“.
In der Sozialpolitik plädierte Sartor für eine stärkere Orientierung an Arbeitnehmern und Geringverdienern. Der Staat müsse gerechter verteilen und sich stärker an denjenigen orientieren, „die Deutschland am Kacken halten“, sagte er mit Blick auf Arbeiter und Angestellte. Ihm dränge sich allerdings der Eindruck auf, dass die Politik – insbesondere Bärbel Bas – statt Leistungsträgern vor allem Leistungsempfänger im Blick habe.
Jörg Sartor hatte die Essener Tafel über zwei Jahrzehnte hinweg zu einer der bekanntesten Einrichtungen ihrer Art in Deutschland gemacht. Für sein Engagement erhielt er 2025 den Verdienstorden des Landes Nordrhein-Westfalen. Mit seinem Abschied endet eine Ära – die politischen Debatten, die Sartor immer wieder auslöste, dürften jedoch weitergehen.
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Genau solche Menschen gehören in die Politik. Zumindest sollten „Politiker“ mal zuhören!
Seit wann hören denn Politiker zu, was das Volk sagt und was es sich wünscht? 🙂
Das ja nun nicht , aber leute wie er die, die Regierungen immer & immer wieder mit der ungeliebten WAHRHEIT Beschallen (OHNE Müde zu werden) braucht es mehr …
Leute wie Enxhi S. ZACHARIAS & Anna NGUYEN , oder J.S. -mit ihren Stimmen – gibt es aus dem westen viel zu wenig zu Hören, während Chrupalla oder Alice (Suisse-D) über die Republik hinweg bekannt, & hörbar sind…
@Lebensfreude (es benötigt Menschlein in D, die endlich aufstehen und selber für ihre Rechte kämpfen und nicht immer nur von zu Hause aus auf einen „Erlöser“, einen für sie Kämpfenden erwarten)
Wie soll das gehen? Wenn ein Volk je etwas bewegt hat, gab es immer einen Anführer/Idol, hinter dem das Volk sich versammelt hat. Von Gandhi bis Ballweg, wenn man will.
Ich finde das nicht schlimm. Aber Sie haben recht, wenn so ein „Erlöser“ auftaucht, muss man auch mal seien Hintern hoch kriegen und auf die Straße gehen.
Bei Corona haben wir das auch geschafft. Ohne die Montagsspaziergänger hätten wir heute die Impfpflicht. Allein hätten Bhakdi & Co. die nämlich nicht verhindert.
NE, es benötigt Menschlein in D, die endlich aufstehen und selber für ihre Rechte kämpfen und nicht immer nur von zu Hause aus auf einen „Erlöser“, einen für sie Kämpfenden erwarten! Will man etwas geändert haben, muss man selber tätig werden, sonst wird das nix – siehe Deutschland, gelle!
Auch etwas Naive dass sie davon ausgehen dass das alles was hier in Deutschland seid 12 Jahren passiert nur eine Art von unbeabsichtigtem Kollateralschaden ist und dieses nur an der Schlechten Information der Politiker liegt ! Und nein . Jemand wie dieser Mann würde es nie über einen Kreisverband hinweg in die Funktionärsebene Schaffen .
Sie haben wohl der Bas nicht zugehört ? Oder ?
Politiker hören grundsätzlich NICHT zu und sie beantworten auch grundsätzlich niemals, die an sie gestellten Fragen!
Zumindest hören sie nicht dem Volk zu.
Aber wenn Merz und Konsorten in die usa reisen, um sich die nächsten Anweisungen geben zu lassen, dann hören sie bestimmt aufmerksam zu.
Naja, wenn ich schon höre „Der Staat müsse gerechter verteilen“ habe ich genug von dem gehört und weiß, dass der genauso fehl am Platze ist.
Der Staat hat nichts zu verteilen und „muss“ es erst recht nicht. Der Staat hat das abgepresste Geld für Infrastruktur, Bildung, Feuerwehr usw. einzusetzen und soll von mir aus auch in einem kleinen Rahmen „Fremdleistungen“ wie Hilfe für behinderte Menschen usw. bereitzustellen.
Aber dieses „Verteilen“ kann ich einfach nicht mehr hören und ertragen. Keine Ahnung, wann Deutschland falsch abgebogen ist, dass es inzwischen als der gute Ton gilt, wenn man Leistungsträgern immer tiefer und ohne Gegenwert in die Taschen greift, nur um diese Beute dann an die Faulen zu verschenken.
Mein Respekt, ein mutiger Mann.
Ich finde jeder hat das Recht so zu leben wie und wo er mag, aber NIEMAND hat das Recht das andere das bezahlen müssen. Migration in Arbeit, NIE in Sozialsystem. So wie es in der Verfassung, dem GG vorgesehen war, vor dem Rechtsbruch durch A. Merkel.
Nein.
Das alles möchte ich nicht für unser Land.
Ich möchte die nationale und regionale Identität Deutschlands auch in den kommenden Jahrzehnten noch wiedererkennen.
Es soll nicht jeder leben wo er mag. Innerhalb des Landes selbstverständlich.
Aber ich will auch keine Massenzuwanderung aus aller Herren Länder in unseren Arbeitsmarkt.
Nicht nur die Zuwanderung in das Sozialsystem ist das Problem.
Diesese Zuviel an Migration in den letzten Jahren ist es insgesamt.
Sie hat in Teilen Deutschland schon bis zur Unkenntlichkeit verändert.
Das kann doch nicht unser Ziel als Nation sein.
Im Arbeitsmarkt ist doch kaum ein „Migrant“ angekommen.
Die, die es sind, sind eh kulturnah und werden dann noch weiter Integriert. Von Menschen, die in sozialversicherungspflichtige Beschäftigung migrieren geht praktisch kein Einfluss auf die nationale und regionale Identität von Deutschland aus.
Das zuviel an der Migration ist sofort weg, wenn keine der schon hier mehr Bargeld bekommt und nur noch die kommen dürfen die schon einen sozialversicherungspflichtigen Arbeitsplatz haben.
Kein Migrant im Arbeitsmarkt?
Wann haben Sie zuletzt ein Paket geliefert bekommen?
Wann waren sie zuletzt im Restaurant?
Hier im Hauptbahnhof: Hinter den Theken: Egal, ob Bäckereikette oder Systemgastronomie, kein einziger Bio-Deutscher.
Es ist das Ziel der SPD mit dieser Bas.
Völlig richtig. Dem Ganzen geht jedoch das eigentliche Problem voraus: Die Einheimischen dieses Landes entwurzeln sich zunehmend durch Globalisierung selbst und sind dadurch oft gar nicht mehr imstande, ihrer Bringschuld im Integrationsprozess gerecht zu werden. Gleichzeitig sind Menschen aus stark religiös geprägten Kulturen dann häufig weniger bereit, in einer aus ihrer Sicht dekadenten und gottlosen Gesellschaft die notwendige Holschuld zu leisten.
Eigentlich sollte es ganz einfach sein: Wer sich nicht integriert und assimiliert, der darf gerne wieder gehen. Aber erstens: In was soll überhaupt integriert werden? Und zweitens sind das gesellschaftliche Leben und die Politik nun mal viel komplizierter als solche Idealvorstellungen, und am Ende füllen Ausländer nur Lücken, die die Einheimischen selbst erzeugen.
Wenn ich nach Spanien, Italien oder in die Emirate auswandere, dann muss ich mich den dortigen Gepflogenheiten und der dortigen Kultur anpassen.
Ob ich die Kultur mag ist nebensächlich, ich bin Gast in dem Land.
Von den dort lebenden Einwohnern eine Bringschuld zur Anpassung/Integration zu verlangen, ist dummes Zeug und fern jeder Realität.
Es gibt keine Bringschuld fuer die Einheimischen. Einzig und allein die Migranten haben sich zu integrieren und die volle Leistung dafuer zu bringen.
Ich habe Atlas gemeldet.
Immer wieder Beleidigungen.
Ich hoffe er wird wieder gesperrt!
🚩
Integration ist deshalb eine alleinige Pflicht des Migranten, weil er der Migrant ist, er ist der, der von aussen kommt und nicht dazugehört, er ist der Bittsteller.
Er hat keinen Anspruch darauf da zu sein sondern es wird ihm erlaubt. Diese Erlaubnis kann jederzeit wiederrufen werden.
Erst wenn er assimiliert ist, hört er auf Migrant zu sein und wird Teil des Volkes. Wie lange das dauert kann man sicher diskutieren. Ich würde den Zeitrahmen, primär abhänig von der kulturellen Ähnlichkeit, in der Größe von Generationen ansetzten.
Man kann natürlich auch darüber diskutieren, ob es mache Migranten gibt, die sofort viel Positives beitragen, das man ihnen entgegen kommt. Das wären dann Millonäre und Milliardäre sowie höchst qualifizierte Fachkräfte mit Mangelfähigkeiten. Also vermutlich keine 5.000 im Jahr.
Sie wollen mir ernsthaft den Mund verbieten, Atlas? Lächerlich und unverschämt.
„Die Einheimischen dieses Landes … ihrer Bringschuld im Integrationsprozess“
Finde den Fehler.
Es geht nicht nur um die Lücken, die die Einheimischen „selbst erzeugen“.
Es geht z.B. auch um unsere wichtigste Ressource Bildung, die auf unterschiedliche Weise am Zuviel an Migration scheitert.
Es kommen bildungsferne, strukturell frauenfeindliche Migranten, die ihre Überforderung durch Torpedierung unseres weiblich orientierten Bildungssystems kompensieren.
Es sind einfach viel zu viele gekommen, ja, auch aufgrund des Pullfaktors laxe Verbrechensbekämpfung. Man setzt sich durch, weil lautes und forderndes Verhalten als peinlich empfunden wird und, ja, deshalb bleiben alte Deutsche von der Tafel weg. Man bedenke auch, dass ausländische Frauen gewalttätiger sind als deutsche Männer, inklusive der Eingebürgerten.
Bringschuld??? Ich kann beim besten Willen keine Bringschuld gegenüber diesen Leuten erkennen. Umgekehrt wird ein Schuh draus.
Jeder der in seinem Heimatland aufgrund politischer oder anderer Gründe um Leib und Leben zu fürchten hat ist herzlich willkommen, sofern er gewillt ist sich zu integrieren.
Und damit ist auch schon Ende Gelände.
Jeder der hier her kommt hat sich an gewisse Gepflogenheiten zu halten:
– Frauen sind mit Respekt zu behandeln und genießen die gleichen Rechte wie Männer
– Meinungsverschiedenheiten werden nicht mit Fäusten oder Waffen ausgetragen
– Religion ist Privatsache und steht UNTER den im Land geltenden Gesetzen
An diesen wenigen, eigentlich ganz einfachen Dingen scheitert es oftmals schon.
Wer sich damit partout nicht anfreunden mag, der ist hier fehl am Platze. Möge er Asyl auf dem Jupitermond Io oder sonstwo beantragen.
Ich habe Fehler gemacht:
Im Kommentar vom 29.05.2026 um 11:37 Uhr habe ich Bring- und Holschuld vertauscht.
Und in dem vom 29.05.2026 um 11:59 Uhr sollte es Bringschuld heißen.
Aber das hat dann wohl jeder Ernstzunehmende hoffentlich richtig verstanden.
@Gudrun; Als Ausländer in fremden Land ist Integration IMMER eine absolute Bringschuld. Sonst gehöre ich dort nicht hin. Einzige Ausnahme ist, wenn ich dort nur mein Ding mache, nicht auffalle und dem Land auch nicht zur Last falle. Wenn es nach mir ginge würden alle (Außer den TEMORÄREN Asylanten) komplett auf sich gestellt. Denn die kommen NUR wegen der Alimentierung.
„Aber das hat dann wohl jeder Ernstzunehmende hoffentlich richtig verstanden.“
Soviel Arroganz kann man sich nicht ausdenken.
Ich will gar nicht wissen, was passiert, wenn er einen solchen Spruch vor dem Allmächtigen ablässt.
„Klar, na logisch, aber sicher habe ich Fehler gemacht, aber die hat ja wohl jeder Ernstzunehmende richtig verstanden.“ – sprach’s und löste sich schlagartig in nichts auf, weil Gott sah, dass hier Hopfen und Malz verloren ist.
„Ewige Opferrolle. Große Klappe und nichts dahinter. Dumm wie Brot.“
Perfekte Selbsbeschreibung, Atlas, du dusseliger Honk!
Jetzt hör doch mal auf, vermeintlich coole Sprüche zu klopfen, und erkläre sachlich, weshalb die Integration aus deiner Sicht eine reine Holschuld sein sollte, oder halt gefälligst den Rand.
„Sie wollen mir ernsthaft den Mund verbieten, Atlas?“
Im Gegenteil. Ich habe dich dazu aufgefordert, dich mit Argumenten zu rechtfertigen.
Ewige Opferrolle. Große Klappe und nichts dahinter. Dumm wie Brot.
Gegen Ostasiaten hätte ich nichts einzuwenden. Die haben immerhin einen Durchschnitts-IQ von 105.
Auf „deutsche“ Deutschenhasser, Grüzis, Sozis kann ich hingegen gut verzichten. Die sollen sich nach Afrika verpieseln. Wer Deutschland nicht liebt soll Deutschland verlassen.
Viele Chinesen verarschen uns auch. Nur leiser. Es fällt nicht so auf.
Der Rechtsbruch durch Angela Merkel sollte längst vor Gericht verhandelt werden.
Vor allem auch um Nachahmer abzuschrecken.
Die Agenda der Globalisten muss massivst gestört werden.
Aber das Gegenteil wird in D praktiziert und A,M. bekommt einen Orden nach dem anderen. Die Welt, speziell D ist verrückt geworden.
„Jeder, der hier hereinspaziert, soll mitwählen? – Ein großer Irrtum“
Die Linkspartei fordert ein Wahlrecht für Ausländer und löst damit eine Debatte über Staatsvolk und demokratische Legitimation aus.
Kolumnist Gunnar Schupelius kritisiert den Vorstoß scharf und warnt vor einer Schwächung des Staatsverständnisses.
BAS – braun… Beleidigung
aus https://www.welt.de/videos/video6a17d8c91233b05f95d0a57e/wahlrecht-fuer-auslaender-jeder-der-hier-hereinspaziert-soll-mitwaehlen-ein-grosser-irrtum.html?dicbo=v2-QNROILG&cid=kooperation.videoarticle.outbrain.desktopAR_13.welt 5 Min.
Der Mann weiß wovon er spricht. Danke für die klaren Worte.
2018 hätte man noch gegensteuern können, aber 2017 hatte die AfD in der Krise nur 12,6% der Stimmen, wer’s glaubt, sollte darüber nachdenken, mit welchen Mitteln z.B. Wagenknecht und Sartor niedergemacht wurden, trieb man doch die Chefin von „Aufstehen“ mit Nazi-Vorwürfen in den Burnout.
„Weiter so“ war längst einem „jetzt erst recht“ gewichen, war doch das Wichtigste, den Rechten niemals, um keinen Preis der Welt recht zu geben. Whatever it takes…das meinte Merz wohl.
Im kleineren Rahmen wird Wahlfälschung sicherlich betrieben, vor Allem bei knappen Ergebnissen. Ad hoc fällt mir dazu die BTW 2013 ein, wo die AfD lange bei >5% lag und letztlich mit 4,8% den BT-Einzug verpasste.
Im Großen dürften die Wahlergebnisse jedoch passen. Man muss sich nur mal – wenn man es aushält – mit Tagesschaudressierten unterhalten … unterirdisches Niveau. Die Impfquote bestätigt das quantitative Ausmaß der Verblödung und Dressur der breiten Masse.
Klare Worte von jemand, der an der Basis gearbeitet hat. Vielen Dank !
Und welche Partei wählt dieser Mann?
Sieht er den Elefanten im Raum?
Ich vermute, er darf gar nicht sagen was er möchte.
Vermutlich gibts bereits Drohungen.
Er wählt natürlich die nationale Front mit dem Tarnnamen “ Unsere Demokratie“ TM. Alles andere wäre ja, Zitat:“ ganz ganz böse“.
Wer Deutschland verachtet, kann Deutschland nicht dienen…
Die Landesregierung von Schleswig-Holstein (CDU-GRÜNE) hat bei der Förderung für den Bau einer Northvolt-Batteriefabrik ihre Informationspflicht gegenüber Abgeordneten verletzt.
Das hat das Landesverfassungsgericht entschieden.
Geklagt hatten FDP und SPD. Abgeordnete beider Fraktionen im Landtag fühlten sich im Vorfeld einer Parlamentsentscheidung nicht ausreichend über Risiken bei der Ansiedlung einer Batteriefabrik bei Heide informiert.
Gerichtspräsident Christoph Brüning betonte in der Urteilsbegründung, die Regierung habe es versäumt, die Abgeordneten vor der entscheidenden Ausschusssitzung über Bedenken an der Gesamtfinanzierung des Vorhabens von Northvolt (Habeck) zu informieren.
Das Gericht sei einstimmig zu der Einsicht gelangt, dass die Landesregierung nicht rechtzeitig über die Zweifel informiert habe…
Ich kann mir nicht helfen. Ich finde Nachkarten im Abgang wenig souverän. Immerhin hat er die Kiste am Laufen gehalten. So löblich ich Tafeln für im Grundsatz halte, anderen ärmeren Leuten, die aber keinen Tafelanspruch haben, werden große Teile der früher wegen Mindesthaltbarkeitsablauf deutlich verbilligten Ware entzogen, bei meinen Discountern ist z.B. kein reduziertes Brot mehr zu haben.
Darüber hinaus: Wenn die Tafeln (zumindest die hiesige) bei ihren Adventsspendenaktionen explizit darauf hinweisen, man möge die Spenden doch bitte in offenen Kartons abgeben, damit sie vor Auslieferung an die Empfänger auf Beachtung „religiöser“ Ernährungsvorschriften überprüft werden können, dann bin ich sowieso da raus. Da kann die „Not“ nicht schlimm sein und das Bürgergeld für jetzt so zu benennende Neu-Hinzugekommene reicht allemal für eine ausgewogene Ernährung, außer dass Geld landet dank Western Union im vorderen Orient oder Afrika.
Er meinte wohl eher „UNangemessenen Teil“.
Ich kann mir vorstellen, wie Omas und Opas von Rücksichtlosen beiseite geschoben werden.
„Bundesweit ist eine Debatte um die Entscheidung der Tafel Essen entbrannt, vorerst keine Berechtigungskarten mehr an Migranten auszugeben. Die Tafel erntet dafür viel Kritik, der Vorsitzende wird auch bedroht. Der Vorstand hat seit Dezember nur deutsche Staatsbürger aufgenommen, weil er den Anteil deutscher Kunden erhöhen will. 61 Prozent der Berechtigten sind Migranten. „Deutsche Omas“ hätten sich unwohl und vertrieben gefühlt, hatte der Vorsitzende Jörg Sartor erklärt.“
(t-online, 23.02.2018 )
Ich weiß, dass es genauso war von einem dortigen Helfer. Und ich weiß noch, wie die unsägliche Dunja Halali ihren ungenießbaren Senf dazu abgab.
„Zugleich fordert er einen härteren Kurs in der Migrationspolitik.“
Dazu gibt es jetzt das „Institut für Remigration“.
https://deutschlandkurier.de/2026/05/institut-fuer-remigration-endlich-gibt-es-die-erste-europaeische-denkfabrik-und-lobby-fuer-indigene-europaeer/
Danke für den interessanten Link.
Herr Sator hat natürlich völlig Recht. Meine Kritik wäre sogar noch deutlich schärfer. Allerdings gebe ich mich schon lange nicht mehr der Illusion hin, dass in diesem Land auf vernünftige und berechtigte Kritik gehört wird.
Im Gegenteil. Wie man überall sehen kann, wird Kritik immer mehr verunmöglicht und kriminalisiert.
Die aktuelle Agenda wird mit zunehmender Aggressivität durchgedrückt, auch unter Zuhilfenahme des völlig ausgeuferten NGO Komplexes. Wir steuern mit unglaublicher Geschwindigkeit auf eine Katastrophe zu.
Oweiha, wird der Verdienstorden jetzt wieder kassiert…?
Ein guter Mann mit Durchblick….
wie hier ganze Diskussionsstränge binnen Minuten spurlos verschwinden. Egal. Nochmals auf den Punkt gebracht:
User Atlas fabulierte irgendwas von einer Bringschuld die jeder indigene Deutsche gegenüber den Migranten hätte. Ich gebe Kontra, denn ich kann keine solche erkennen.
Jeder der aus politischen oder anderen Gründen um Leib und Leben zu fürchten hat ist herzlich willkommen. So steht es geschrieben, und das finde ich richtig und gut. Entscheidend ist aber der Wille zur Integration.
Dazu gehört:
-Frauen sind mit Respekt zu behandeln und geniessen die gleichen Rechte wie Männer
– Meinungsverschiedenheiten werden nicht mit Fäusten oder Waffen ausgetragen
– Religion ist Privatsache, Religion steht UNTER den geltenden Gesetzen
Wer sich damit nicht anfreunden kann hat hier nichts verloren. Aus. Fertig.
„Kinder sind noch nicht im Kindergarten, jedoch schon in Koranschule angemeldet“
Der letzte Kinderarzt im Hamburger Problemviertel:
Adnan Akbaba ist mit brutalen Seiten prekärer Milieus und mangelhafter Integration konfrontiert. Zeigen Kinder Anzeichen von Verwahrlosung, verschreibt er Physiotherapie, damit sie nicht vom Radar verschwinden.
(welt.de)
Langsam wacht der deutsche Michel auf. Zu spät. Es heißt ja: wehret den Anfängen. Nun sind wir aber schon mitten im Niedergang. Und die Strukturen (Politik, NGOs, Justiz) haben sich verfestigt.
Es ist weder zu früh noch zu spät für eine politische Wendung in die richtige Richtung.
Und was ist der Sinn von Defätismus?
„Ein Zusammenbruch der Koalition wäre „für Deutschland, denke ich mal, ganz ganz böse“.“
Eine vorzeitige Auflösung der Regierung und Neuwahlen wären tatsächlich sehr gut für Deutschland.
Für Schwarz-Rot würde es nicht mehr reichen, aber die Brandmauer soll erhalten bleiben.
Schwarz-Rot-Dunkelrot auf Bundesebene würde sich die Union nicht trauen, allein schon, weil die CSU sich damit ihre Glaubwürdigkeit in Bayern untergraben würde.
Also bliebe nur Schwarz-Grün, die Grünen sind – siehe Beispiel München – auch in Bayern gesellschaftsfähig.
CDU und SPD würden im Vergleich zur letzten Bundestagswahl Stimmen verlieren, die Grünen wären wieder auf ihrem Niveau von 2021.
Diese Koalition wären dann der finale Sargnagel für die CDU, die SPD ist eh schon scheintot, und für die Grünen würde es ihren Abstieg anstoßen, wie schon in der Ampel.
Fortsetzung:
Die Weltrettungsthemen sind durch, jetzt geht’s volkswirtschaftlich ans Fressen. Damit können die Grünen nicht. Die können jetzt nur Klima, Energiewende und Krieg gegen Russland.
Es würden unter dieser Dreierkoalition der Hölle noch hörere Sozialausgaben, noch mehr Gelder für „Entwicklungshilfe“, noch mehr Schulden aufgenommen.
Die immer schneller werdende Dynamik an terminalen Unternehmensinsolvenzen, Arbeitsplatzverlusten und der schuldeninduzierter Inflation lässt nur leider einen immer kleineren Kuchen zur Verteilung übrig.
Dadurch werden alle drei Parteien die Wähler, die sich selbst als „politisch mittig“ verorten und nicht an den Futterträgen im öffentlichen Dienst oder sonstigen Verwaltungen sitzen, die die Arme der AfD treiben, und zwar schneller.
Also: Eine durchaus wichtige Entwicklung für Deutschland.
Die Sozialdemokratische Partei Deutschland befindet sich in einem „zivilisationslogischen Gefangenen-Dilemma“ das aufgrund logischer Denkfehler in der Agenda 2010 geschaffen wurde.
Es begann im Kanzleramt im Dezember 2002:
Die Agenda 2010 von Ex-Bundeskanzler Gerhard Schröder (SPD) basierte auf einer grauenvollen falschen Analyse: 1990 betrugen die Beitragssätze zur Sozialversicherung noch 35,5%. Bis 1998 waren sie auf den historischen Höchstwert von 42% gestiegen. Im gleichen Zeitraum war die Arbeitslosigkeit von 2,6 Mio. auf 4,28 Mio. Arbeitslose im Jahresdurchschnitt gestiegen. Für die weiter zunehmende Arbeitslosigkeit wurde in erster Linie die Entwicklung der „Personalzusatzkosten“ verantwortlich gemacht. Doch es wurden Usache und Wirkung miteinander verwechselt.
Seit 1962 wurden die Sozialkassen zweckentfremdet, zur Finanzierung von Sozialversicherungsabkommen, die nun demografisch „aufblühen“ & mehr ausstrahlen, als einstrahlen.
Forts. folgt.
Zudem wurde die Deutsche Einheit über Sozialkassen finanziert. Rentenanpassung erfolgte auf Kosten der Beitragszahlenden im Westen & Berlin-West. Die Finanzierung über die Steuern wäre logisch gewesen. Das niedere Rentenniveau gegenüber unseren Nachbarn A, CH & NL ist daraus z.T. erklärbar.
Das entscheidende Arbeitspapier ist heute die historische SPD-Konkurs-Urkunde:
„Chef BK, Arbeitsbereich Planung (Dr. Geue), Auf dem Weg zu mehr Wachstum, Beschäftigung und Gerechtigkeit. Thesenpapier für die Planungsklausur, Berlin, Dezember 2002 (hektografiert).
Die Kurzsschluß-Logik:
„Es entwickelt sich eine dreifach positive Wirkung auf die Investitionen: Unternehmer erwarten, dass die Menschen mehr konsumieren; niedrigere Steuern verbessern die Möglichkeit der Gewinnerzielung; niedrigere Abgaben verbilligen die mit einem Beschäftigungsaufbau verbundenen Investitionen.“
… umgesetzt wurde aber eine Lohnsenkungspolitik im beitragsfinanzierten Sozialsystem.
Die „verbrennungsmotorbesoffenen“ Sozialdemokraten aus Niedersachsen haben nicht mehr Gerechtigkeit gebracht, sondern gröbste Ungerechtigkeiten bei der Übernahme der Arbeitsdirektoren-Logiken in den Hartz4-System.
In der demographischen und volkswirtschaftlichen Rückschau wird man feststellen, wie sich seit 1990 fast 26 Mio. Menschen in alle Welt aufgemacht haben, mit Verlust an Fachkräften, die das System Bundesrepublik zusammen gehalten haben.
Der Know-How-Drain unterhöhlt heute die gesamte Volkswirtschaft, weil Kinderkriegen seit Hartz4 zum Armutsrisiko geworden ist, und weil die Jobcenter-Logiken immer mehr Alleinstehende erzwungen haben.
Vor allem Frauen in Jobs unterhalb des Meridian-Einkommens sind verfassungswidrig diskriminiert und um Lebenschancen und neue Familiengründung nach Scheidung gebracht worden.
Heute rollt nun die Welle der Altersarmut und die Sozialdemokratie steht hilflos daneben!
Die Verantwortlichen von 2002 sind immer noch im Führungs- & Einfluss-Positition.
Ex-BuKanz Gerhard Schröder (SPD) wollte in Deutschland den größten Niedriglohn-Sektor in ganz Europa kreieren. Hat er geschafft. Hat nur leider die Folgen nicht bis zum Ende bedacht.
Die Millionen frischen Niedriglöhner mußten, um den Hungerlohn zu überleben, mit Hartz-IV aufstocken. Es war also nichts mehr vorhanden, was der Niedriglöhner für seine alten Tage hätte zurücklegen können. Daraus folgen, wie wir heute Tag für Tag sehen, immer mehr Menschen, die im Rentenalter unausweichlich in die Altersarmut abdriften.
Seither explodiert die Anzahl der Superreichen, also der Menschen, die mehr als 100 Mio und mehr zur ihrer freien Verfügung haben. Der Armutszwang der damaligen Niedriglöhner sorgte dafür, daß die heute Superreichen damals auf Kosten der Ärmsten mit dem Ansammeln ihrer Vermögen beginnen konnten.
Wobei ich jetzt tatsächlich nicht weiß, ob Ex-BuKanz Gerhard Schröder (SPD) diese Strategie nicht doch genau so zu Ende gedacht hatte, wie sich die Lage heute abspielt.
Wer ordnet bitte einmal für mich ein, ob „Schwanz einziehen“, „verbiesterte, ältere Dame“ und „Warmduscher“ unter die Kategorie „Lackaffe“ (strafbar) oder unter die Kategorie „Pinocchio“ (straffrei) fällt?
Früher galt: In dubio pro reo.
Heute gilt: in dubio contra reum!
Warum soll der Zusammenbruch einer Koalition ohne Rückhalt in der Bevölkerung in einer Demokratie „ganz, ganz böse“ sein? Es ist die demokratisch logischste Sache überhaupt und im Gegenteil „ganz, ganz gut“! Alles andere nennt man Diktatur.
Neuwahlen? Wahl zwischen Pest und Cholera.
Was käme denn vor lauter brandmauer am Ende deñn heraus?
Rot-rot-schwarz-grün. Gruselig.
Würden die sog Altparteien mal anständige Politik betreiben, dann müssten sie sich nicht wegen der Afd in die Hose machen
Clara na ja… So wählen, das die Brandmauer Geschicht ist. Anders wird es keinen Neuanfang für Deutschland geben. Die Brandmauer ist das größte Symbol für Demokratiefeindlichkeit und Wählerverachtung!
Bevor man Leute wie Sartor wieder heroisiert, nur weil sie die Regierung kritisieren, sollte man sie vielleicht einmal danach fragen, was denn ihre Alternative ist. Auch ein Sartor warnt vor der AfD. Daher ist er in meinen Augen auch nur ein Warmduscher. Was soll das, dauernd vor den Altparteien zu warnen, die das Land an die Wand fahren, aber die einzige Alternative zu verteufeln? Sollen sich diese Warmduscher doch bitte einmal dazu äußern, was ihre eigene Alternative ist und wem sie ihre Stimme geben. Oder machen sie den Wahlzettel ungültig und fühlen sich dann als große Revoluzzer, weil sie einen dümmlichen Spruch auf dem Wahlzettel hinterlassen?
„Besonders hart ging Sartor mit der aus Essen stammenden Bundesarbeitsministerin Bärbel Bas ins Gericht.“
Frau Bas stammt aus Duisburg, nicht aus Essen.
Ist das in dem Zusammenhang wichtig?
Kommt auf das Pferd an. Wenn es krank ist und lahmt und der Ex-Reiter die Strecke zu Fuß gehen muß, ist eine Entfernung von 17,67 km von Essen nach Duisburg durchaus eine Hausnummer.
Ich finde, gerade weil die neuen Medien wie NIUS oder Apollo unter starker Beobachtung seitens der sog. „Qualitätsmedien“ stehen, sollte man auch im Detail auf Sauberkeit achten.
Sind Sie denn ernsthaft der Meinung, dass, wenn es für den Zusammenhang unwichtig ist, man irgendwas schreiben kann?
Übrigens besteht ein wesentlicher Unterschied zwischen „inhaltlich richtig“ und „thematisch relevant“.
Den kennen aber ganz viele nicht, wie man „im Internet“, neben zahllosen weiteren, teils originellen Phänomenen, täglich bestaunen kann.
Das ist quasi ein Pott.
Ganz klar ein Fall für den Verfassungsschmutz!
Also – weiter so!
🙂
Man muss mit antideutschen Kommunisten nicht „abrechnen,“ man muss sie durch Wahlen aus den Parlamenten schmeißen.
Zwei sozialistische Diktaturen sollten doch nun wirklich auch den Deutschen genug gewesen sein, da brauchen wir keine neuen Volksverhetzer in Regierungspositionen. Noch können die Deutschen wählen, NOCH!
Die Schwächsten des Landes gegeneinander auszuspielen und weiterhin für noch mehr Arbeitslosigkeit zu sorgen und die Lage zusehends zu verschlimmmern, ist auf jeden Fall das Allerletzte!
Dann noch die größte Oppositionspartei und deren potenzielle Wähler, die sich endlich eine Änderung in diesem Land wünschen zu verunglimpfen, zeugt von miserabelstem Charakter, keinerlei Einsicht, aber Verbohrtheit und vom mutmasslich vorsätzlichem Hochpushen der Gemüter zwecks Ausrufung einer Notlage und Verhinderung der anstehenden Wahlen (inkl. aller Punkte, die dazu gehören)!
Ich kenne da ein Land, da griffen nach einem Bürgerkrieg die Muslimbrüder ein und fingen die Leute auf! Will man das etwa auch hier? Hat man sie deswegen jahrzehntelang protegiert?
Danke, Jörg !! RÜCKGRAT ist eine gute Eigenschaft, & bringt ihnen einen Menge zusätzlichen Respekt & Rückhalt im Volk ein …
Bleiben sie so Aufrecht, denn es zeugt von Charakter 👍👍