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„Unfair“

„Präzise, strategisch, bleibe hart“, meint Grünen-Chefin Franziska Brantner über sich selbst

Grünen-Chefin Franziska Brantner hadert mit ihrem öffentlichen Ansehen. Sich selbst sieht sie als fleißig und als jemanden, der anpackt. Dass sie keine Inhalte hätte, werde ihr selten vorgeworfen, meint sie selbst. Die Politik sei in dieser Hinsicht schon immer unfair gewesen.

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Seit November 2024 Grünen-Co-Chefin: Franziska Brantner (IMAGO/Metodi Popow)

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Die Grünen-Vorsitzende Franziska Brantner zweifelt angesichts ihres öffentlichen Ansehens daran, ob ihr genügend Charisma zugeschrieben wird. Sich selbst sieht sie als fleißig und als jemanden, der anpackt, „wenn ich sehe, dass etwas getan werden muss“. Die Politik sei diesbezüglich schon immer unfair gewesen. „Wer im Hintergrund dafür sorgt, dass etwas funktioniert, bekommt selten Applaus dafür“, meint Brantner in einem Gespräch mit dem Stern.

Das sei jedoch nicht als Kritik an ihrem Amtskollegen Felix Banaszak zu verstehen, sondern vielmehr als Kritik an ihr selbst – daran, „was ich besser machen kann“. Das sei laut Brantner hauptsächlich der Wille, loszulassen. Es wäre falsch, mit Blick auf die Parteiarbeit alles allein machen zu wollen. „Ich kämpfe jeden Tag dafür, dass der Staat den Bürgerinnen und Bürgern mehr zutraut, Regelkorsetts lockert, Menschen die Freiheit gibt, ihr Leben zu gestalten.“

Privates teile die Grünen-Politikerin wenig. Doch auch das würde nicht davor schützen, „dass viel Falsches über mich kursiert“, betont Brantner. „Leute denken offenbar Dinge über mich, die nichts damit zu tun haben, wie ich wirklich bin.“ Über sich meint Brantner nämlich: „Wenn ich verhandle, bin ich präzise, strategisch, bleibe hart – damit bin ich erfolgreich. Was die meisten nicht mitbekommen, ist mein Humor, meine lustige Seite“.

Auch in Bezug auf die Oppositionsarbeit hegt die Grünen-Politikerin Zweifel. Social-Media-Algorithmen würden einen nämlich zum reinen Ablehnen und Kritisieren verleiten. Die Grünen-Politikerin fragt sich deswegen: „Bin ich selbst zu scharf? Ich möchte mich nicht so verhalten wie die Union damals, als wir regiert haben. Was die uns alles an den Kopf geworfen haben! Ich fand den Stil furchtbar“, betonte Brantner.

Brantner kommt auch auf ihre Rolle als Frau bei den Grünen zu sprechen. Dass sie als Frau über Männer definiert werde, ärgert Brantner. Auf die Frage, ob sie es als Frau bei den feministischen Grünen trotzdem schwer habe, erklärte sie: „Im Vergleich zu anderen Parteien sind wir am weitesten.“ Dennoch gebe es in der Partei viel zu tun. Auch bei den Grünen gebe es noch „Reflexe“, „Frauen anders zu bewerten als Männer“. Das stelle sie am Umgang mit ihr selbst fest.

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„Erst war ich die Partnerin von Boris Palmer, dann die Staatssekretärin und rechte Hand von Robert Habeck“, erklärt Brantner. Dennoch habe sie es leichter als „viele Frauen vor mir“. Deshalb sehe sie es als ihre Aufgabe, „dass die Frauen nach mir noch weniger Energie und Zeit darauf verschwenden müssen, sich frei entfalten zu können“.

Brantner denkt ebenfalls nicht, dass die blasse öffentliche Wahrnehmung ihren Inhalten zuzuschreiben ist. „Zu wenig Inhalte – das wird mir selten vorgeworfen.“ Das Land wolle sie modernisieren und die Wirtschaft „flottbekommen“.

Für ihre eigene Partei wünscht sich Brantner zudem, dass sie staatskritischer wird und mehr auf Selbstwirksamkeit setzt. „Wir müssen dafür die Sozialversicherungssysteme nachhaltiger und gerechter aufstellen, die Wirtschaft innovativ, krisenfest und ökologisch machen. Europäisch denken“, betont sie.

Dabei hätten die Grünen mit dem Staat doch selbst versucht, die Gesellschaft klimaneutral umzukrempeln, hält der Stern entgegen. Dass die Grünen den Ausbau erneuerbarer Energien während ihrer Regierungszeit „forciert“ haben, findet sie richtig.

rs

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76 Kommentare

  • Die würde ich… ähm nö… wirklich nicht.

    • Zum Teil sind es schon staatstragende Kommentare, welche Frau Brantner ablässt.

      647 Zitate von ihr:
      https://zitatsuchmaschine.informatik.hu-berlin.de/quotee/FranziskaBrantner?order=relevance

      • Hey, welche linken Zecken downvoten meinen Kommentar zur Brantner?
        Checken die es nicht, dass die 647 Zitate der komplette BS sind, oder wollen sie nicht daran erinnert werden?

        • Ich hab zwar nicht downgevotet, aber es könnte auch daran liegen, daß der Link nicht funktioniert

          2
        • Das sind die AgitProps von linksaußen. Die wollen immer nicht, dass ihr Dreck in Erinnerung bleibt.

          6
  • Wenn du denkst, es geht nicht noch mehr, kommt von irgendwo ne Grüne daher.

    • Vor allen Dingen wenn man grad an nix schlechtes dachte, und die taucht noch am Abend in einem Artikel auf…..Das war`s dann für heute……….

  • „Ich kämpfe jeden Tag dafür, dass der Staat den Bürgerinnen und Bürgern mehr zutraut, Regelkorsetts lockert, Menschen die Freiheit gibt, ihr Leben zu gestalten.“
    Mehr muss man über die Grünen nicht lesen.

  • A beauty.

    • Bei dem Typ Frau sollte man(n) nen großen Bogen einschlagen. Problempony, Grüne und aus BW…

  • „Ich kämpfe jeden Tag dafür, dass der Staat den Bürgerinnen und Bürgern mehr zutraut, Regelkorsetts lockert, Menschen die Freiheit gibt, ihr Leben zu gestalten.“

    Wenn das stimmen würde, wäre sie definitiv in der völlig falschen Partei.

  • Frau Brantner will das Land modernisieren und die Wirtschaft „flottbekommen“.

    Den Dackel nimmt man grundsätzlich nicht mit in die Metzgerei, im Regelfall muss er draußen warten.

    • Sonst wird noch ein Hot Dog (Würstchen) aus dem Dackel? 😉

  • Fleißig? Jemand der anpackt? Wo soll das gewesen sein? Hat sie Hofreiter die Wäsche gewaschen?

    • Die wüsste gar nicht wie das geht.
      Hat in ihrem Leben noch nie in der freien Wirtschaft gearbeitet.
      Eine reine Berufspolitikerin und als Tochter von Juristen wohl mit nem goldenen Löffel im Hintern aufgewachsen.
      Die hat für sowas schon immer Personal gehabt

  • Zu spät geboren. In Ostberlin in den 50ern hätte die Dame Karriere gemacht. So eine Art weibliche Mielke.

    • Nun, Karriere in der DDR? – Wohl eher nicht, denn dort herrschte allgemeine Schul- und Bildungspflicht.

      • Es herrscht auch in der BRD allgemeine Schulpflicht, weil die beiden deutschen Staaten das von der NS Regierung beibehalten haben. Das ist nur die objektive Faktenlage, die dir schon zu kompliziert ist. Gleichzeitig spricht eine Bildung nicht gegen die Mitgliedschaft und Karriere bei den Grünen, sondern dafür. Grüne Politiker und Wähler haben öfter höhere Bildungsabschlüsse als die der anderen Parteien, wo gerade die niedrigsten Abschlüsse AfD und Linkspartei wählen.

        Also warum sowas dummes schreiben wenn es nicht stimmt.

        -17
        • Grüne Politiker und Wähler haben öfter höhere Bildungsabschlüsse

          Sie haben üblicherweise ausschließlich das und keine Erfahrung mit dem Leben normaler Menschen und der Arbeitswelt.
          Sie leben nach der Schule oder dem Studium vom Staat.

          6
        • Ein hoher Bildungsabschluss ist kein Anzeichen von Intelligenz.
          Es ist ein Zeichen für maximale Angepasstheit und Auswendiglernen.
          Im letzten Jahrhundert war das an einigen Stellen noch so, seit mehr zwanzig Jahren verkommen die Universitäten zu den größten ideologischen Klapsmühlen und fördern das Gegenteil von Leistungsbereitschaft.

          Genau darum wollen internationale Großunternehmen keine Uniabsolventen mehr, weil diese für anspruchsvolle Arbeit nicht geeignet sind.

          2
        • Sie sind aber ganz verpeilt, Da kann man nur noch Mitleid haben.

          4
    • Kompletter Stumpfsinn. Erstmal ist Mielke nicht in den 50ern aufgewachsen, sondern im Kaiserreich und Weimar gehörte der proletarischen Schicht an. Er war mit Mitte 20 bereits ein hartgesottener Krimineller, aber auch ideologisch fanatisiert.

      Brantner ist das Kind eines Juristen aus der Bürgerschicht die eine geschickte Funktionärin ist.

      Du hast einfach so brutal keinen Funken Ahnung was du daherquatscht in der Realität würde man dich von jedem Tisch damit weglachen.

      -16
      • Cherub leidet wie Frau Brantner an die Erkenntnis der eigenen Bedeutungslosigkeit. Statt im Stillen an sich zu arbeiten, müssen diese Figuren das öffentlich ausbreiten, um noch etwas Aufmerksamkeit zu erhaschen.

        Was wiederum zeigt, dass sie für ihre Aufgaben völlig ungeeignet sind.

      • Das einzige was deine Antwort mit seinem Beitrag zu tun hat ist der Name Mielke.
        Noch dümmer als nicht zu verstehen ist es wenn man nicht verstehen will.

  • Leute,macht unsere weissen Kinder fit.

  • Muss jetzt mein Fahrrad aufpumpen. Warum nur muss ich gerade an grünes Spitzenpersonal denken.

  • Ein aufgeräumtes Frauenzimmer.

  • und gebüüggelt.

  • Ich will endlich eine Home-Story mit der Trotteline. Mit Lieblingspudding und Favoriten Steak Rub.

  • Wenn man von Grünen und einem falschen Bild spricht, fällt mir als erstes das falsche Bild der Grünen vom deutschen Volk und dem was vernünftige Politik ist, ein. Ansonsten: Frau findet sich selber toll. Wer sie nicht toll findet, kennt sie nicht. Ich bin ja so überrascht.

  • Franzy „Bomberjacke“ Brandy zeichnet ein eigentümliches Selbstbild. Irgendwie ist es aber auch entlarvend.

  • Bringt uns dieser Beitrag irgendwie weiter? Wenn Frau Brandtner eine anpackende Arbeiterin ist, möge sie das bitte in der Privatwirtschaft unter Beweis stellen und uns Normalos ansonsten in Ruhe lassen.

  • Hmm?
    Was wollte sie denn nun eigentlich mitteilen?
    Und wem eigentlich?

    Für mich klingt das alles nach einem Ruf nach mehr Aufmerksamkeit – aka:
    Ich bin doch auch noch da, bin auch eine Frau, hört mir gefälligst zu – und macht endlich was ich will…

  • Das ist doch diese nette Person die meinte es sollten auch unbedingt Analphabeten im Bundestag sitzen.
    Hoffentlich sind die Grünen bald weg,ich kann diese Sekte nicht mehr ertragen.

  • Was ist das denn für eine Heulsusse
    bekommt zu wenig Applaus
    die Arme keiner erkennt ihr wahres Genie.

  • Die drei linken B’s: Borniert, blasiert, bräsig.

    • Ist das wirklich so „links“, oder zeigst du nicht eher deine Frustration und möglicherweise deinen Neid über die bürgerlichen Werte. Gerade „Bräsig“ beschreibt konservative Eigenheiten. Aber die Grünen sind ja eh konservativer als die allermeisten Leute gerade hier.

      -26
      • Bei deinen Beiträgen wäre die Bezeichnung als bräsig noch ein wohlmeinender Euphemismus…

        • Völlig egal was du glaubst. Jeder schaut dich an und sieht halt den Stammtisch.

          -9
      • Unter „konservativ“ versteht man nicht die Sprache neu zu erfinden und Meinungsverbote zu installieren. Auch die Grenzen weit aufzureißen und die ganze Energieinfrastruktur zu versauen ist damit nicht gemeint.
        Du hast keine Ahnung was das Wort bedeutet-oder?
        Die Grünen sind links und haben mit bürgerlichen Werten und konservativ rein gar nichts zu tun.

        • Aha, du bist also dumm. Ich habe das Wort „Bräsig“ nicht verwendet. Ich habe sehr genau beschrieben was dieser kleine Schimpfer mit diesen Begriffen kommuniziert. Wenn dir das alles zu kompliziert ist, was es offensichtlich ist, dann such dir ein anderes Hobby.

          -9
  • Kurz: eine Ideologin. Nicht lernfähig; vollkommen resistent sich anzupassen an Realitäten. Wer braucht so etwas?

  • Sie sollte Ihre TAGEBÜCHER im STERN veröffentlichen:
    „Habe Robert im Fahrstuhl getroffen. Seine Hose beulte sich nicht aus, nachdem ich ihm zuzwinkerte. Habe zur Strafe lautlos einen fahren lassen.“

    Win – Win.

    Wer liest dieses Käseblatt überhaupt noch?

    • 🤣🤣🤣 Jetzt habe ich Kopfkino.

  • Ich würde sie anders beschreiben. Ideologisch Faktenfrei und Meinungsstark bei arroganter Selbstüberschätzung.

  • Eine Sektarierin halt ….

  • „Sich selbst sieht sie als fleißig und als jemanden, der anpackt.“

    Dieses Krankheitsbild scheint besonders bei den Grüninen sehr ausgeprägt zu sein. Sie werden vom Steuerzahler alimentiert, obwohl sie das Land tatsächlich mit Fleiß zerstören. Und anpacken verwechseln die ständig mit Labern und Hetzen. Die Selbstüberhöhung geht bei denen noch weit über die Zugspitze hinaus.

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