DGB-Bundeskongress
Keine „Politik der sozialen Abrissbirne“: DGB-Chefin Fahimi schlägt scharfe Töne gegen die Bundesregierung an
Zum Auftakt des DGB-Bundeskongresses stimmt Gastgeberin Yasmin Fahimi die Teilnehmer auf vier turbulente Tage ein. Den Kurs der Bundesregierung bei den Sozialreformen kritisiert die DGB-Chefin scharf. Eine „Politik der Abrissbirne“ werde es mit den Gewerkschaften nicht geben.
Von
Die Präsidentin des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB), Yasmin Fahimi, hat wie erwartet bei der Eröffnung des viertägigen Kongresses scharfe Kritik an der aktuellen Reformdebatte geübt. Sie warnte unter anderem vor Angriffen auf Arbeitsrechte und den Sozialstaat. „Wir sehen, wie versucht wird, den Acht-Stunden-Tag infrage zu stellen oder soziale Sicherungssysteme auszuhöhlen“, rügte Fahimi zum Auftakt des Kongresses in Berlin. Die DGB-Chefin will sich am Montag zur Wiederwahl als Vorsitzende stellen.
Der DGB werde eine „klare rote Linie“ gegen weitere Eingriffe in das Arbeitszeitgesetz ziehen. Auch einer Abschaffung des Rechts auf Teilzeit wird der Verband eine klare Absage erteilen. Auch mögliche Rentenkürzungen würde der DGB nicht hinnehmen, wie Fahimi am Sonntag klar betonte. Die ehemalige SPD-Generalsekretärin warnte überdies erneut davor, „den Sozialstaat schlechtzureden und die Beschäftigten zur Ursache der Krisen zu erklären“. Eine „Politik der sozialen Abrissbirne“ würde es mit den Gewerkschaften nicht geben, so Fahimi.
Werbung
Für die Gewerkschaften sei es entscheidend, den Menschen in unsicheren Zeiten Sicherheit zu geben und für soziale Sicherheit zu kämpfen, erklärte Fahimi. Deshalb wolle man sich in den kommenden vier Jahren auf „mehr Tarifbindung, mehr Mitbestimmung und mehr Investitionen in die Zukunft“ konzentrieren.
Beim DGB-Kongress hielt außerdem der regierende Bürgermeister von Berlin, Kai Wegner (CDU), eine Rede. Er sprach sich für eine Senkung der Mehrwertsteuer auf Lebensmittel aus und warnte vor einer Streitdebatte in der Rentenfrage.
Auf dem Kongress werden bis zu 400 Vertreter der acht großen Einzelgewerkschaften erwartet. Bis Mittwoch will man sich unter dem Motto „Stärker mit uns“ auf gewerkschaftspolitische Positionen für die insgesamt 5,4 Millionen Mitglieder festlegen. Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) wird am Dienstag erwartet.
Freund werden


Freund von Apollo News werden
Erst schicken sie die Leute mit Klima-Wahnsinn und Massenmigration in die Arbeitslosigkeit und dann jammern sie über die Folgen. Wen vertritt diese Gewerkschaft eigentlich? Die Arbeitnehmer sind es nicht.
Und in die Obdachlosigkeit!
Man höre und staune:
Fahimis Ehemann ist Michael Vassiliadis, der Vorsitzende der IG Bergbau, Chemie, Energie (IG BCE)
Sich selbst? Die gucken auch nur, wie sie sich möglichst schnell und unauffällig die Taschen füllen können.
Sich selbst!
Als mit dem Euro unser Einkommen und unser Erspartes auf einmal nur noch die Hälfte wert waren, weil alle Preise auf das Doppelte und mehr stiegen, hat keine Gewerkschaft zum Generalstreik aufgerufen. Im Gegenteil. Es war kein einziges Wörtchen von ihnen zu hören.
👏 So isses! Weil der EURO ein Instrument für die sozialistische Umverteilung in der EU ist. Aktuell zahlt Deutschland über 25% des kompletten EU-Haushalts für EU-Bürokratie und sozialistische Finanzgeschenke. Zur Erinnerung: Die EU hat 27 Mitgliedsländer! Dazu kommt jährlich die sozialistische „Entwicklungshilfe“ (in 2025 allein rund 29,5 Mrd. Euro). Seit 20 Jahren bluten diese Sozialisten, die Fahimi ist eine der schlimmsten, Deutschland systematisch(!) aus.
Das stimmt.
Der DGB hat sich im Jahrhundert geirrt und fördert die AfD nach Kräften.
Manche würden sagen, die SPD sprengt die Koalition (mutwillig).
Denn es sind fast ALLE Gewerkschaften von wem unterwandert/besetzt in den höchsten Ebenen???
Antwort:
SPD Mitglieder
DGB Fahimi
IGM Benner
verdi Werneke
IG BCE Vassiliades (Ehemann von Fahimi)
IG Bau Feiger
usw.
eine große SPD Familie die sich gegenseitig Posten sichert und Politik machen außerhalb von Parlamentsgebäude.
Angeblich ist man auch für die Arbeiter tätig, was manche für ein Gerücht halten.
Und deshalb sind es immer auch Gewerkschaften die sofort alles anrollen lassen wenn es gegen rääächts geht.
Gewerkschaften dienen doch nur noch als eines der teuersten Retirement Place von SPD Mitgliedern, die keinen Vorstandsposten geschenkt bekamen in der mit der Bundespolitik vernetzten Wirtschaft.
„Reinste Vetternwirtschaft“.
Jede Unterstützung hilft die Kartellparteien vom hohem Ross zu stürzen….😉
Wenn die Regierung nicht mehr zahlt, gibt’s diese NGOs nicht mehr.
Der Great Reset läuft und läuft und läuft.
Fahimi=SPD. Immer die gleichen Wiederholungen, egal wer da spricht.
Wenn die buergergeldempfänger in sozialversicherungspflichtige Beschäftigungsverhältnisse gebracht werden, lässt sich wohl noch einiges verhindern.
Also Plünderung der Sozialsysteme weiterhin?
Es wird Zeit für einen politischen Wechsel, der den Raub am deutschen Solidarvermögen beendet!!!
Frau Fahimi stellt doch mit den Plänen zur vier-Tage-Woche den acht-Stunden-Tag selbst infrage. Was die Aushölung der sozialen Sicherungssystemen angeht, sollte sie sich besser mit Frau Bas, die die Gründe für die extremen Belastungtungen noch nicht einmal sieht, besprechen. Vielleicht gibt es auch auch noch so etwas, wie eine Umkehr zur Vernuft.
Keine „Politik der sozialen Abrissbirne“: DGB-Chefin Fahimi schlägt scharfe Töne gegen die Bundesregierung an
Es ist ein Treppenwitz der Geschichte, dass der DGB, der am lautesten trommelte für illegale Migration in unsere sozialsysteme, für Luftsteuer und den Kampf gegen den Klimawandel, der unser gesamtes Volksvermögen verschleudert hat und jetzt , wo nichts mehr da ist, den Tapferen Vorkämpfer für die Beschäftigten spielt, den er vorher mit seinem vertretenen Irrsinn erst dahin gebracht hat.
hab letzte Woche bei Verdi gekündigt.
Zeit meines Lebens dabei gewesen.
Eine Versicherung für Arbeitsrecht ist effektiver.
Alle diese Vereine haben eines Gemein: Sie sind Politisch gesteuert! Alles für die Unternehmen, aber nicht gerade viel für die arbeitenden und Mitglieder!
Nein,
Fahimi und DGB greifen NICHT die Regierung an, in dem sie die „soziale Abrissbirne“ verurteilen.
Sie greifen UNS an, weil SIE ein gewaltiger Teil der Abrissbirne Deutschlands sind.
Nicht nur der sozialen Abrissbirne.
Sie sind ein Problem. Niemals die Lösung.
Sie haben seit 2015 nicht nur „ihre“ Arbeiter verraten und verkauft.
Sondern ganz Deutschland.
Seh ich auch so
Nun, es war einmal …
Da waren Gewerkschafter lohnabhängige Arbeitnehmer, die von herzlosen Kapitalisten unterdrückt und ausgebeutet wurden; und die Gewerkschaften kämpften für:
# gerechte Löhne,
# humane Arbeitsbedingungen und Freizeitregeln,
# Arbeitsschutzmaßnahmen,
# Kündigungsschutz,
# Lohnanpassung an die Produktivitätssteigerung,
# Solidarität der Werktätigen,
# Kranken-, Unfall-, Arbeitslosen-, Rentenversicherung,
etc.
Heute gefallen sich die Gewerkschaften indes in der Rolle von Politakteuren, Gesellschaftsmineuren, Unternehmensstrangulateuren, Fortschrittssaboteuren, Mehrheitsmarodeuren und Sozialismuspropagandeuren. Kurz und gut – obwohl es auch – und gerade – immer noch nötig wäre, für die eigentlichen Gewerkschaftsziele einzutreten, haben die DGB-Gewerkschaften beschlossen, an dem Ats zu sägen, auf dem sie eigentlich sitzen. Da ihnen das kaum auszureden sein dürfte, wäre es ein Akt der Nächstenliebe, ihnen wenigstens die „goldene Säge“ anzureichen.
Die linksextreme und verfassungsfeindliche SPD ist das Problem.
Schon interessant was es mit den Gewerkschaften, bei den sozialen Errungenschaften, „alles nicht geben würde“. Ist denen mal aufgefallen dass aber exakt und genau das geschieht?! Und was genau kann von denen nun verhindert werden? Antwort: Nichts. Die paar Krümel die die Gewerkschaften aufsammeln, können aber nicht zu einem ganzen Kuchen zusammengesetzt werden. Bildlich gesehen. Einigen Mitgliedern scheint das aber auszureichen. Nach 4 tägigem „Happening“ mit vollen Bäuchen und jeder durfte seinen Frust loswerden, sind alle zufrieden. Die erwähnten Ziele werden nicht erreicht, nicht mal wirksam angegangen. Die Vorsitzenden*Innen sind unkündbar, werden fürstlich bezahlt und können sich medial aufspielen. Das war es dann aber auch. Es geht nur um´s Geld, primär um´s eigene und um dessen langfristigen Erhalt. Gewerkschaft? Nein Danke. Ein Anwalt ist da effektiver im Streitfall. Die SPD als Arbeitnehmerpartei ist lange tot. Warum eigentlich?!
Für einen fetten Sozialstaat aber schon?
Fahimi wird in ihrer Heimat sicherlich gebraucht.
Alte Parolen von anno tobak.
Wäre ja auch ein Wunder, wenn die Gewerkschaften dazulernen würden.
Die Gewerkschaften sind der letzte Sargnagel.
Die meisten Beschäftigten merken, dass die Gewerkschaften ihren Arbeitsplatz vernichten und laufen weg.
Nur Verdi weiß, dass sie den Staat und damit die Öffentlichkeit rigoros zur Kasse bitten.
Bezahlen müssen das alle. Daher wird auch Verdi irgendwann Schiffbruch erleiden.
Jedenfalls dürfen sich die Menschen von einer gefallsüchtigen Gewerkschaftsführung nicht erpressen lassen.
SPD gegen SPD oder was?
Die „Politik der Bundesregierung“ ist doch 100% Sensibelchen & Bas.
Mit Kritik an sich hat sie völlig recht. Mit ihrer Kritik hingegen liegt sie grundfalsch.
NIEMAND erklärt „die Beschäftigten“ zum Grund der Krise, es sind im Gegenteil die nicht, genauer NIE Beschäftigten, die 2015er Migranten, die den Kahlschlag in der KV und die überbordenden Sozialkosten hervorrufen.
… doch noch 5,4 Mio. im DGB:
1980 (nur Westen) waren es knapp 8 Mio, 2001 dann 11,8 Mio.
Davon bleiben noch 45%, Tendenz wie bei der SPD insgesamt …
…wenn man halt mehr für Migranten in H4 tut …
Wenn es sich primär um soziale Sicherungssysteme die ihre Gewerkschaftsmitglieder existenziell betreffen würde; tatsächlich meint die Frau aber Wohlfahrt für Bürger aus aller Welt und Flegmatiker, die morgens nicht aus dem Bett kommen.
Solange sich die Gewerkschaftskader als Abgesandte der SPD verstehen und nicht als Teilhaber, denen das Wohlergehen ihres Unternehmens mit seien Arbeitsplätzen am Herzen liegt, werden sich die Gewerkschaftsmitglieder wohl damit abfinden müssen, die Hälfte ihres Einkommens der SPD zur Umverteilung anzuvertrauen.
Warum trägt die kein Kopftuch oder Burka!
Fahimi besuchte im August 2024 die bald durch die Energiepolitik arbeitslosen Beschäftigten im Lausitzer Braunkohletagebau und sagte: „Kritisch sein heißt nicht, die AfD zu wählen“
„Beim DGB-Kongress hielt außerdem der regierende Bürgermeister von Berlin, Kai Wegner (CDU), eine Rede. “
Da waren ja die richtigen beisammen….
Dampfplauderer aller Länder vereinigt euch!
Das ist Theaterdonner von tiefenverlogenen Volksverrätern, die selbst Teil des Problems sind.