Autokrise
Kollaps im ersten Quartal: Gewinn bei Mercedes sinkt um über 17 Prozent – seit 2024 halbiert
Der Gewinn bei Daimler bricht erneut ein: Über 17 Prozent weniger als im Vorjahreszeitraum hat der Autobauer im ersten Quartal verdient.
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Der deutsche Autobauer Mercedes-Benz muss im ersten Quartal des Jahres 2026 einen erheblichen Einbruch des Gewinns hinnehmen. Das Konzernergebnis sei im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 17,2 Prozent, von 1,73 Milliarden auf 1,43 Milliarden Euro.
Der empfindliche Einbruch ist weniger krass als zuletzt – im vergangenen Jahr 2025 war das Konzernergebnis im ersten Quartal gar um 43 Prozent eingebrochen. 2025 insgesamt war der Gewinn um knapp die Hälfte von 10,4 Milliarden Euro auf 5,3 Milliarden Euro eingebrochen. Auch das Vorjahr 2024 war ein schwaches Geschäftsjahr. Zu der aktuell schlechten Lage trägt weiterhin auch das maue China-Geschäft bei: Der Absatz im Reich der Mitte war um sechs Prozent auf 419.400 Fahrzeuge zurückgegangen.
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Mercedes habe im ersten Quartal eine „solide operative Leistung“ erzielt, hieß es laut Mitteilung des Stuttgarter Automobilkonzerns. Die wesentlichen Kennzahlen bewegten sich im Einklang mit der Jahresprognose. Die Ergebnisse bestätigten, dass Mercedes auf Kurs sei, die Jahresprognose zu erreichen, sagte Finanzvorstand Harald Wilhelm laut Mitteilung.
Insgesamt machte Mercedes im ersten Quartal des Jahres nur 1,9 Milliarden Euro Gewinn vor Zinsen und Steuern. Seit 2017 hat der Dax-Konzern in einem ersten Quartal mit dem Bau von Autos und Vans nur einmal weniger Geld verdient – und zwar im Corona-Krisenjahr 2020. Seit 2024 hat sich der Gewinn des Autobauers halbiert.
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Mercedes kämpft seit Jahren mit schrumpfenden Gewinnen und rückläufigen Verkaufszahlen. Neben dem schwachen Absatz in China tragen auch Belastungen durch US-Zölle sowie die Kaufzurückhaltung infolge des Iran-Konflikts zu den aktuell schlechten Zahlen bei.
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Für unsere ideologischen Weltverbesserer ist dies sicherlich eine sehr gute Nachricht.
Der ungelöste Nahost-Konflikt wirkt sich auf die Weltwirtschaft und damit auch auf die Unternehmen in Deutschland aus.
Laut Ifo-Institut werden hierzulande mehr Arbeitsplätze ab- als aufgebaut.
Das zeigt das entsprechende Beschäftigunsbarometer. Es sank im März um mehr als zwei Punkte auf den niedrigsten Wert seit fast sechs Jahren.
Kaum eine Branche bleibe vom Arbeitsplatzabbau verschont, hieß es weiter.
So habe sich die Situation sowohl in der Industrie als auch im Groß- und Einzelhandel verschlechtert.
Bei den Dienstleistern sank der entsprechende Indikator auf den niedrigsten Stand seit Beginn der Corona-Krise.
„Laut Ifo-Institut werden hierzulande mehr Arbeitsplätze ab- als aufgebaut.“
Ja, in der Rüstungsindustrie – der einzige wachsende Industriezweig. Ohne jede echte Wertschöpfung. Ein giftiges und wucherndes Gewächs, gedüngt aus dem „Sondervermögen“, gegossen mit dem Geld der Steuerzahler diesen Landes.
Die ‚Wertschöpfung‘ besteht darin, einen Krieg auszulösen, um die vielen tollen Sachen einzusetzen und unnütze authochtone Esser loszuwerden. Nebenbei steigen die Renditen der Aktionäre.
Die Kriegsgewinnler werden danach mit einem neuen, importierten Volk neu beginnen…..
Die sinkenden Erträge sind ja nicht nur für Mercedes ein Problem! Auch die Kommunen im Umland der Werke sind brutal betroffen, wenn die Einwohner Ihre Jobs verlieren. Dazu kommt die Stuttgart, wo bislang die Gewinne versteuert wurden. Zum riesigen Schuldenstand der Kommunen gesellen sich einbrechende Steuereinnahmen. Wie werden die Kommunen reagieren? Richtig! Rauf mit allen Hebesätzen ……
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Verschieden Fahrzeuglängen wurden eingeführt.
Und wer hat den Bürgermeister gewählt ? Solche Verordnungen kommen ja nicht vom“ lieben Gott „
Dann braucht Mercedes auch nicht die „Übergewinnsteuer“ vom sensiblen Klingbeil zahlen. Im Sozialismus der Kartellparteien klingeln die Kassen nur noch bei den Politikern
Hat Mercedes nicht seinen Hauptsitz im Grünen Baden Württemberg ?
Na dann ist doch alles gut ! Falscher Alarm . Dachte schon es gebe ernst Probleme oder es läuft etwas aus dem Ruder bei Mercedes !
Läuft doch augenscheinlich alles wie geplant ! Immerhin hat man doch gerade erst über die Ziele auch in der Wirtschaftspolitik in dem Bundesland demokratisch Abgestimmt !
Ja, es ist erstaunlich:
1. wird auf Elektromobilität gesetzt,
2. mit der Politik sei man gut vernetzt,
3. teuer entwickelte E-Modelle werden vom Markt genommen
4. Und dann das kitschige Barock-Design dieser schrulligen Gurken. Bruno
Sacco hatte diesen Schnarchlappen ein 1/4-Jahrhundert es doch mühselig
vorgelebt. Half nix. Hauptsache Grün.
Ist es nicht ein wenig übertrieben von Kollaps zu sprechen? Kollaps bedeutet Zusammenbruch.
Ich finde Kollaps noch untertrieben. Wenn man sich mal die Zahl der Insolvenzen anschaut die täglich steigen.
Wer soll denn da noch unsere Gäste weiter auf auf Lau unterstützen.
oder die Diäten plus Erhöhung weiter bezahlen.
naja Selenskyj ist der einzige der noch von uns profitiert.
90 Milliarden für viele neue Projekte und Villen im Ausland worauf niemand einen Zugriff erhält.
Vergessen wir nicht die Gold-, Dollar- und Eurotransporte in ukrainischen Fahrzeugen durch die Lande, z.B. Österreich. Die dummerweise in Ungarn aufgeflogen und festgehalten wurden. Ach ja, da wurde uns ja erklärt, damit werden ja „die Kämpfer an der Front ausbezahlt.“
Ich stelle mir grade vor wie bei der Soldauszahlung Goldbarren und Dollarbündel auf dem Feldtisch liegen…. Wer sowas auch nur im Ansatz glaubt, dem ist wirklich nicht mehr zu helfen.
Ist es nicht unrealistisch, nicht vom Zusammenbruch sprechen zu wollen?
Schauen sie sich mal die Zahlen der Autobauer der letzten 3 Jahre an!
Sind die Zahlen überhaupt überraschend ? Warum sollte es Mercedes besser als VW z.b machen können oder wollen ? Wo sie sich doch alle der gleichen Agenda verschrieben haben !
Nur konnte hier Unlängst erst die Bürger zumindest auf Landesebene diesen Kurs bestätigen oder ablehnen . Das Ergebnis ist hinlänglich bekannt !
Was ein Satz! Kann ich toppen:
Ist es nicht unrealistisch zu behaupten, dass es nicht unplausibel wäre, nicht davon abzusehen, den Begriff „Zusammenbruch“ nicht nicht zu vermeiden, ohne dass dies nicht bedeuten würde, dass es nicht ausgeschlossen ist, dass es eher unangebracht wäre, von einem „Kollaps“ nicht in nicht-irreführender Weise zu sprechen?
Oder einfacher:
Es ist hier eben nicht plausibel, von einem Kollaps zu sprechen!
Die Industrie und alle ihre Konzernbosse biedern sich seit Jahrzehnten den Politikern an, egal wie dämlich sie auch agieren. Leider wird alles erst zusammenbrechen müssen den der wohlstandsverwahloste Wähler (Baden-Württemberg) verblödet proportional…
Ja, dafür das die Vorstände und Bosse der Automobilindustrie und Industrie im Bundeskanzleramt lange Jahre ein- und ausgingen um mal schnell bei Frau Merkel zum Kaffee zu kommen konnten wie sie wollten um dafür Phantasieprodukte wie „Grünen Stahl“ und den vermeintlichen Löser aller Probleme, das E-Auto, mit aller Macht voranzutreiben … dafür hat die Belegschaft und das Land einen sehr, sehr hohen Preis bezahlt.
Vor allem biedern sie sich den Chinesen an. Und warum soll ich mir ein Auto kaufen, das den fürchterlichen chinesischen Geschmack bedient, ich aber höchstens als Umsatz interessant bin????
BYD bietet voll ausgestattene E-Autos für knapp 30.000 Euro an. Da müssen sich die deutschen Autobauer nicht wundern, wenn ihnen das Wasser abgebraben wird.
China darf ja auch, trotz drohendem Weltuntergang mit Segen der „Klimakonferenz“ noch weitere Kohlekraftwerke bauen.
Und bekommt noch Entwicklungshilfe von Deutschland.
Die machen das auch so, der „Segen der EU“ ist denen so egal wie der berühmte Sack Reis im Hinterhof. ^^
Ein Effekt der hohen Energiekosten. Dagegen arbeitet niemand an. Das aufzufangen ist unmöglich. Aber was soll’s? … das CO2 wird ja nur woanders ausgeblasen.
Aber, aber ApolloNews ihr dürft doch die Fanboys/Girls des Altparteien-Kartells nicht mit so vielen nackten Tatsachen und Zahlen verschrecken.
Wisst ihr nicht das wir uns im Tag 30, ich wiederhole Tag 30 (!!!) von der Timmy Rettung befinden?
Diese Tierquälerei schaut sich der gemeine Schlafmichl sich sicher 24 Stunden im
Livestream an.
Da stört der eigene wirtschaftliche Untergang.
Bei Mercedes ist schon lange der Lack ab. Im wahrsten Sinn des Wortes war das bei einigen Modellen schon vor 25 Jahren so. Rost , nicht nur beim Vaneo nach 2 Jahren, ok kein Luxusmodell, aber auch E-, sogar S-Klasse waren vom frühen „Aufblühen“ nicht verschont. Detlef Schremp , ein Blender, Crysler-Schrott-Merger, hatte damals das Sagen, und es wurde nicht besser, derzeit ist ein Schwedischer Traumtänzer da.
Der Detlef hieß aber Jürgen.
Sonst stimme ich zu, daß der Erbsenzähler Jürgen Schrempp viel zerstört hat. DASA, Dornier, Fokker, etc., nur verbrannte Erde.
Mit Basketballer Detlef Schrempf verdingst…
Na, das liegt aber auch an der mir unverständlichen Laternenparkerei von Edelkarossen. Hat man heute nicht mehr, ne Garage … und stellt >80.000€-Fahrzeuge auf die Gass‘.
Mein Japaner hat in 10 Jahren keine Garage von innen gesehen, null Rostbefall, richtige Unterbodenwäsche , nur in der Waschbox, nur regelmässiger Service ,der hält noch lange .
Ich hatte 22 Jahre mein Vaneo 1.7 CDI und 240tkm auf dem Tacho. Danach unverschuldeten Totalschaden. Alles eine Sache der Pflege. Aber es stimmt die Qualität hat nachgelassen. Heute würde ich keinen Mercedes mehr kaufen. Auch wegen der Arroganz des Kundendienstes. Das er jetzt darunter leiden wird freut mich ein bisschen.
Die Qualität der Fahrzeuge ist mittlerweile wünschenswert.
Die Herkunft der elektronischen Komponenten sehr fragwürdig, da meist aus dem asiatischen Raum.
Somit hat auch dieses Unternehmen schon lange kein Interesse mehr an deutscher Qualität.
Der Verkaufspreis jedoch in einem Bereich das fast nur noch hohe Kredite oder Leasing, den Erwerb eines Fahrzeuges mit dem Schummelstern ermöglichen.
Argumente wie Sonderausstattung und technisch rechtliche Vorgaben würden hohe Kosten verursachen sind reine Lügen, eben weil solches für Kleinstbeträge aus Fernost kommt.
Irgendwann werden die Markenrechte und der Stern nach China verkauft. Ist aber auch egal, ist je eh nur noch Schrott. Und es interessiert ja noch nicht mal die Menschen aus Baden Württemberg.
Mercedes liegt im 5 Jahresplan.
Was haben die Herren bei Mercedes denn erwartet?
jeden Tag neue Firmenpleiten bedeutet jeden Tag neue Arbeitslose.
vom Bürgergeld wird man sich kein neues Auto leisten können.
Auch die KI gesteuerten Roboter am Band werde diese Fahrzeuge niemals kaufen.
und dann ist da noch die EU die wirklich alles dafür tut das dem Deutschen Arbeitnehmer nichts mehr In der Tasche bleibt.
bei der Steuerlast ist der Zusammenbruch der deutschen Industrie und nur noch eine Frage der Zeit. Das Sozialsystem wird kolabieren weil niemand mehr einzahlt.
Weil es auch von den geplündert wurde die nie einen Cent einbezahlt haben.
Göring Eckhardt sagte mal „wir müssen noch viel mehr Menschen zu uns reinholen sie sollen sich in unserem Sozialsystem wohl fühlen“
Und diese Frau ist nicht alleine mit ihrer Einstellung.
Wie kann man solche Politiker weiter wählen.
Witzig ist die Ursachensuche. Nur im Aussen. Statt sich mal selbstkritisch an die Nase zu fassen und sich zu fragen, ob man die Bedürfnisse, Interessen und den GESCHMACK der eigenen Kundschaft noch kennt und umsetzt??!!!
Solange in den Chefetagen E dioten sitzen, die vor dem europäischen Unsinn zu Kreuz kriechen, mögen die deutschen Hersteller meinethalben pleite gehen ..Heult leise…
Sie müssten Grenzwerte Einhalten, sonst Strafe zahlen. Das dürfte kein Manager zulassen, so wurden sie von der EU Politik zum Downsizing gezwungen. Sie wurden auch erpresst. Das Volk hat es nur nicht war genommen.
Man möge mir als „nicht-Ökonomen“ das Lästern verzeihen aber… – wenn ich das richtig verstehe kommt der Verein von 10,…(plus) Milliarden noch vor einem Jahr auf aktuell noch 1,43 Milliarden? So richtig „schlimmer“ kann’s da doch gar nicht mehr kommen? Die E- Mobiltätsstrategie scheint voll einzuschlagen? Frau Schnitzer übernehmen Sie…
Als Mercedes-Fahrer kann ich nur feststelllen, dass Mercedes seinen Kunden die kalte Schulter gezeigt hat. Rostprobleme, billige Haptik, Einstellung von Baureihen im unteren und mittleren Segment, hässliches Design, Qualitätsmängel sowie Preisexplosion.
Mein 2015er Benz sollte eigentlich schon 2020/2021 durch einen neuen ersetzt werden. Aber man war in Stuttgart der Meinung, die Modellreihe komplett einzustellen.
Ich bin da ganz ehrlich: Wenn ein chinesischer Hersteller ein passendes Auto in den nächsten 2-3 Jahren herusbringt, werde ich Mercedes die kalte Schulter zeigen. Dann sind sie mich als jahrzentelangen Kunden los.
Mercedes ist gierig und Arrogant.
Wie jedes Unternehmen wollen sie maximalen Profit und dein Auto muss kaputt gehen, so daß du ein neues Auto kaufst.
Dafür hat die EU keine Regeln gemacht,
Sonst könnte man ein Auto 50 Jahre fahren.
Meiner ist 21 Jahre alt. Und würden die meinen Geschmack bedienen, hätten sie schon bald den zweiten an mich verkauft. Aber so? … wird repariert und repariert…
Merz muss weg! Er und seine Kumpane tragen Schuld daran.
Die EU muss weg, vieles sind EU Gesetze.
Merz kann nichts tun um deine sterbende Welt zurückzubringen.
Alles ist vergänglich, auch Unternehmen und Geschäftsstelle, das ist wohl wahr. Aber Selbstmord aus Angst vor dem Tode ist doch der dümmste Ausweg aus der Misere.
Diese pösen pösen Kunden!
Kein Problem, bauen wir halt wieder Militär-LKWs, gepanzerte Fahrzeuge … HURRA, dafür gibt doch das Sondervermögen. Hier kommt auf den Preis nicht an, der Steuerzahler macht den Geldbeutel gern auf. Der „Gute Stern“ auf der Haube fährt dann halt weniger auf der Autobahn als bald wieder Richtung Osten nach Moskau.
Na, immerhin noch ein Gewinn, davon träumen unzählige Mittelständler, denen das Wasser bereits heute bis zum Hals steht.
Konzerne wie Daimler hätten die Macht und Möglichkeiten gehabt, diesen Wahnsinn zu stoppen und haben lieber bunte Fähnchen auf Ihren Zentralen gehisst.
Die Manager fallen weich, dem Arbeiter am Band wird es härter treffen, doch auch die haben ihre Chance in BaWü verpasst eine Wende einzuläuten.
Nur noch Eintausendvierhundertunddreißig Millionen Euro Gewinn in den ersten drei Monaten…?! Mir kommen gleich die Tränen.
Es braucht neue DB Vorstände!
Diese Autos kaufen nur noch muskulöse junge Männer, die den Farbton Perlmutt-Weiß hübsch finden.
Ein Smörrebröd als CEO in einem deutschen Automobilhersteller einzustellen, ist keine gute Entscheidung.
Der Hammer ist doch, dass der im Sattel bleibt!
Nun, wenn man Fahrzeuge wie den VLE herausbringt, den Leute mit Klasse B nicht fahren dürfen (3,7t zGG) braucht man sich nicht zu wundern. Abgesehen davon lässt das Design doch zu wünschen übrig. Der Preis (min. 82k für das Kassenmodell) tut sein Übriges.
Das ist kein Kollaps