Klausurtagung
Regierung brauche einen „guten Plan“: Bärbel Bas will Vorgaben für Unternehmen für 30 Jahre
Auf der Klausurtagung der SPD Niedersachsen sprach sich Bärbel Bas für einen langfristigen Plan der Regierung aus. Beschäftigte sollten wissen, welche Standorte in welchen Branchen noch in 30 Jahren aktiv sind. Von den Arbeitgebern verlangt Bas eine Garantie.
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Wirtschaftsministerin Bärbel Bas sprach sich am Montag in ihrer Rede auf der SPD-Klausurtagung für eine staatlich gelenkte Wirtschaft aus. Die Bundesregierung solle einen „guten Plan“ aufstellen, sagte sie, damit Beschäftigte wissen, welche Unternehmen an welchen Standorten noch bestehen. „Was fehlt in dieser Bundesregierung, ich will das mal offen sagen, ist ein Plan eigentlich, wo wollen wir in 20, 30 Jahren sein.“
Man müsse entscheiden, welche Branchen und Wirtschaftszweige gestärkt und staatlich gefördert werden sollen, „damit diese Standorte gesichert werden können und damit vor allem auch für die Beschäftigten klar ist, welcher Standort, welcher Bereich in Chemie, in Automobil, in Stahl bleibt an welchem Standort erhalten.“ Dazu brauche die Regierung einen „guten Plan“, sagte sie auf der Klausurtagung der SPD-Landesverbände NRW und Niedersachsen.
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Wenn man mit staatlichem Geld fördere, müsse man von den Arbeitgebern auch eine „Standort- und Arbeitsplatzgarantie“ verlangen. Die Parteivorsitzende sprach sich dafür aus, mehr Potenzial an Arbeitskräften heben zu können, und nannte dabei explizit Frauen, die in der „Teilzeit-Falle“ hängen würden und gerne mehr arbeiten würden, aber nicht könnten. „Ihr wisst, was es bedeutet in der Teilzeit-Falle zu hängen: Am Ende landest du in der Altersarmut.“
Des Weiteren sollten mehr ältere Menschen über 55 Jahre und mehr Menschen mit Behinderung eingestellt werden. Daneben brauche es auch Fachkräfte aus dem Ausland. Dem „Fachkräfte-Paradox“ müsse entgegengewirkt werden. Damit meint sie, dass einerseits viele Stellen abgebaut werden und andererseits Fachkräftemangel herrsche.
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Der Innovationsgeist sei Deutschland zunehmend verloren gegangen, so die Arbeitsministerin. Deswegen brauche es Investitionen. Sie werde als Arbeitsministerin „blockieren“, kündigte sie an, wenn Maßnahmen wie eine Kürzung des Krankengeldes oder Karenztage eingeführt werden sollen. „Dieser Staat muss in der Tat moderner werden, klüger werden, aber nicht kleiner“, sagte Bärbel Bas.
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Das ist doch ein riesiger Schritt nach vorn. Die DDR kannte nur Fünfjahrespläne!
Sie haben Recht. Offiziell gab es keinen 10 Jahresplan. Egal, die Pläne wurden ja immer viel früher übererfüllt. 😂😂😂
Weil die ja nur Fünfjahrespläne hatten, gingen die ja auch kaputt. Megagrins.
Dann gab es auch noch Egon Olsen, der hatte auch immer einen Plan (hat auch nie geklappt)
Wir alle wissen, 2029 kommt der Russe!
Wenn wir ihn weiterhin reizen,
dann klappt es noch. Jedenfalls,
wenn Putin weg ist und Medwedew
ans Ruder kommen sollte oder ein
anderer Hardliner.
Solche Minister verkörpern den Niedergang des Landes.
2029 kommt der Russe, das weiß doch jeder.
Länger zu planen macht keinen Sinn.
Früher: https://pbs.twimg.com/profile_images/3685184246/d945f330c88d7952249ad132340b02e0_400x400.jpeg
Am 3. Mai wird Bas 58 J. alt.
Wenn sie weiterhin so speist,
https://images.tagesschau.de/image/f6131d83-5b0d-4b4f-96ac-d7d7b701205c/AAABlhWegkw/AAABnSSvdEs/16×7/bas-132.jpg?width=1280
wird sie in 30 J. nicht mehr auf
Erden weilen. Sie will wohl in
die Geschichtsbücher eingehen.
So etwas zu fordern ist ein dramatischer Beleg für historische Ahnungslosigkeit, ideologische Verblendung und ökonomische Inkompetenz…
Auf gut deutsch, sie ist nicht bei sich
Mmmh… nach meinem Sprachverständnis bedeutet Ihre Formulierung, dass jemand (hier ohne Bezugnahme auf eine konkrete Person) „entgegen seiner normalen Persönlichkeit“ handelt. Das wiederum impliziert die Existenz eines „normalen Zustandes“, der (wieder)herstellbar ist und in dem die Person zu konstruktiven und sachgerechten Gedanken, Ideen und Lösungen in der Lage ist. Das wiederum erfordert, dass es eine belastbare Grundlage für diese Annahme z.B. in Form eines Nachweises kompetenz- und vernunftbasierter Leistungen in der Vergangenheit gibt… Wollten Sie uns das damit sagen?
Na wenn dieses geistige Vorbild verspricht ihre Apple Watch 30 Jahre lang zu benutzen, ebenso ihre stilvolle Kleidung, den Dienstwagen usw, dann ja dann können die Konzerne 30 Jahre in die Zukunft planen.
Aktuell ist nur eines sicher, im Bundestag wird auch in 30 Jahre Müll produziert.
Da bin ich nicht sicher, ob es im künftigen Kalifat noch so etwas wie einen Bundestag geben wird.
ReGIERungen, die für absolut NICHTS Positives für ihre Untertanen garantieren, verlangen im GEGENZUG einen „Treueeid“ wie von einem mittelalterlichen Vasallen.
UND genau so sieht Berliner Blase das Land und deren Leute, der Pöbel hat zu gehorchen und Frondienste zu leisten bis man tot umfällt und die „Freien“ Kaufleute haben dem Hofe zu dienen.
Erst wenn der Parteienadel auf ewig weg ist, hat D. und seine (ursprünglichen) Bewohner eine Perspektive bzw. Zukunft, würden manche hinweisen.
In der SBZ war man zum Teil besser dran, man hatte wenig aber zumindest war das Leben nicht gefährdet und all die Kombinate, LPGs etc. waren gleich mies staatlich „geführt“.
Wer kann geht, wer nicht muss weiter leiden.
Die Regierung hat nicht zu planen, was Unternehmen in 20 Jahren tun.
Wirtschaft zu planen ist Sache der Unternehmen und der Märkte, nicht des Staates.
Der Staat hat lediglich die Rahmenbedingungen zu schaffen, dass Unternehmen sich gründen, Märkte sich entwickeln und dass sie bestehen können.
Die gegenwärtig an der Macht befindlichen Politiker tun mehrheitlich das Gegenteil: sie mischen sich in marktwirtschaftliche Entscheidungsprozesse ein, versäumen es aber komplett, für entsprechende Voraussetzungen zu sorgen, dass Unternehmen überhaupt existieren können.
Eines ist klar, diese Regierung, wie eigentlich alle seit Honeckers Rache angetreten ist, plant zuverlässig den wirtschaftlichen, sozialen und menschlichen Untergang Deutschlands.
Sozialistische Planwirtschaft ahoi…
Der Traum vom Leben nach dem Parteitod.
Pläne für die nächsten 30 Jahre von einer Regierung, die in 30 Tagen Geschichte sein könnte, jegliche Bodenhaftung verloren, völlig losgelöst, aber amüsant.
Naja, ich vermute mal, daß die Bas irgendwie auf China geschielt hat. China hat vor langer Zeit eine langfristige Strategie zur wirtschaftlichen Entwicklung entworfen, diese auch umgesetzt – incl. massiver Subventionen. Und ist damit ziemlich erfolgreich geworden.
Hier im Schland wird das aber so nicht funktionieren.
Die Großunternehmen (und auch Mittelständler) wandern eher nach China, Ungarn, USA, … ab, als sich so Plänen zu unterwerfen…
Die Geschichte der SPD ist auserzählt. In zehn Jahren gibt’s nur noch das Medienimperium. Wenn überhaupt.
ich vertraue der Bärbel und dem Lars, dass beide am besten wissen, was wir für eine gute Zukunft in 30 Jahren brauchen.
Erhalten die „geförderden“ Betriebe dann auch wieder die Bezeichnungen „Volkseigener Betrieb“ (VEB) und „Kombinat“?
Planwirtschaft? Hat noch NIE irgendwo funktioniert, endete immer in Verarmung und Faschismus.
Bevorzugt von linker, sozialistischer Seite aus!
Sozialistische Planwirtschaft!
… noch ein Anreiz den Standort Deutschland zu verlassen … andere Nationen freuen sich aufs Wirtschaftswachstum und bieten zudem günstige Energie und Realpolitik …
Die finanzielle Mauer (Wegzugsbeteuerung) wird bei solchen Plänen nicht mehr ausreichen, um die letzten solventen Unternehmen an der Flucht aus Deutschland zu hindern.
Die SPD ist tot.
Sie weiß es nur noch nicht.
Siehe die Umfragen im Osten
Keine Sorge. Die SPD wird in der Linken weiterbelebt werden. Die Linke beziehungsweise SED ist aus dem Zusammenschluss von SPD und KPD entstanden. Und entgegen der historischen Schilderung war es keine Zwangsvereinigung wie die neuere Geschichte zeigt. Die SPD von Schmidt und Co war im Grunde nur die innerparteiliche Konterrevolution.
Und Helmut dreht sich gerade im Grab rum
Wie wäre es denn, ein 30-jähriges Praktikum für Politiker einzuführen?
Chinas geheimer Industrieplan ist durchgesickert
https://www.youtube.com/watch?v=B4TZewGkuZU
„Von den Arbeitgebern verlangt Bas eine Garantie.“ …. für 30 Jahre? Das ist die Garantie, dass die Firma ins Ausland geht. Solange kann kein Unternehmen garantieren, dass es noch produziert.
Wenn es das doch schon vor 30 Jahren gegeben hätte, dann würden wir noch Isdn-Telefone produzieren und die brauchen wir auch! Millionen davon!
Ich freu mich auf die Pläne! Darauf dann endlich alles schneller geht…
Ich muss mich selbst zensieren
Der gegenwärtige Ideengeber von Ministerin Bärbel Bas scheint der Soziologe Stephan Lessenich zu sein, der sich erst vor kurzem zu der Behauptung verstiegen hat, dass angeblich das Ganze menschengemacht wäre. In der kleinen Veränderung eine Etappe auf dem Weg zu der des Ganzen zu sehen, ist allerdings längst zuvor als Pseudo-Aktivität kritisiert worden. Öffentliche Gelder für „fremde Lehren“ (Hebräer 13,9) auszureichen, hätte denn auch unmittelbar den Bankrott privatwirtschaftlich geführter Unternehmen zur Folge. Zu erinnern ist dabei historisch an die Erfahrung der Belegschaft des Ulmer Werks der Videocolor GmbH, die noch heute Industriepfarrer „unmenschlich“ (Korff et al., in: Stimme der Arbeit 3+4/1982: 42) nennen. Der Firmenleitung blieb angesichts dessen schon damals keine andere Wahl, als vor dem dortigen Amtsgericht die Liquidation der laut Zeitzeugen „besten und modernsten Fabrik“ zu beantragen, die spätestens seit dem 4. Januar 1982 dadurch auch künftig als statthaft gilt.
Übrigens: Es waren allen voran Parteigänger von Bündnis 90/Die Grünen, die Stephan Lessenich ins Amt des Direktors des Instituts für Sozialforschung (IfS) in Frankfurt am Main hievten. Geflissentlich überhört wurde von ihnen, was Papst Benedikt XVI. vor dem Deutschen Bundestag am 22. September 2011 sagte: „Der Mensch macht sich nicht selbst“. Ohne den Beweis des Gegenteils erbracht zu haben, fehlt es daher an jedweder Substanz, was die amtierende Bundesministerin für Arbeit und Soziales aktuell ins Feld führt. In der Sprache des Militärs formuliert, stünde die zugleiche Co-Vorsitzende der SPD damit blanker als blank da.
„Diese dienen dazu, den Erfolg des geförderten Projekts sicherzustellen und die Mittelverwendung zu kontrollieren.“
Bei NGOs ist das lt. Regierung nicht möglich.
Bericht bei Apollo
Wie die Regierung vor einer AfD-Anfrage zu NGOs kapitulierte:
„Dies würde mehr als 40.000 Zuwendungen umfassen“, teilte sie in ihrer Antwort mit. „In den zahlreichen Fachreferaten und nachgelagerten Stellen wären verschiedene Listen, Datenbanken und Papierakten zu recherchieren.“ Die Regierung rechnete vor: Die Beantwortung würde einen Arbeitsaufwand „von mehreren Tausend Arbeitsstunden“ bedeuten. Das aber sei „unzumutbar“.
https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2026/wie-die-regierung-vor-einer-afd-anfrage-zu-ngos-kapitulierte/
Da kommt sie, die DDR 2.0 ……
Arme SPD, ihre Vordenker leben nicht in dieser Welt.
..nicht mehr. Marx und Engels sind längst tot.
Aber die strunzdummen Vollidioten, die partout nicht lernen wollen, dass Sozialismus nie funktioniert hat und nicht funktionieren kann, raffen das nicht.
Sozialisten werden immer an der einfachen Frage scheitern: „Wer soll das zahlen?“
Sie verschwurbeln das Ganze dann rhetorisch so hochtrabend, um zu damit verstecken, dass sie von nichts auch nur einen blassesten Schimmer haben.
Einfach erklären können sie nicht. Dafür fehlt ihnen jegliche Intelligenz.
In der DDR gab es den 5 und 10 Jahresplan. Die selbsternannte Vorsitzende des neuen Rat des Kreises, der DDR 2.0, will nun 30 Jahres Pläne. Dabei wissen die nicht einmal was Morgen wieder ist.
Diese Frau ist fachlich völlig ungeeignet, sie könnte nicht einmal ein Kleinstunternehmen leiten.
Doch könnte Sie, In die Pleite
Deshalb ist Sie ja auch in der Politik so erfolgreich.
Danke und Schöne Grüße !
grad wenn man denkt, es geht nichts mehr, dann kommt die bärbel bas daher..
das recht zum politischen und wirtschaftlichen flop auf 30 jahre inclusive geselllschaftlicher vollkatastrophe im voraus zu legitimieren, darauf muss man erstmal kommen. das klappt nicht nach einem glas rotwein.
Früher hätte man sich bis auf die Knochen blamiert, wenn einem ein kranker Gedanke herausgerutscht wäre. In schweren Fällen hätte man einen Spitznamen davongetragen oder einem wäre eine Lebenslüge angepappt / tätowiert worden. Albrecht Müller oder Roland Tichy werden übersprudeln mit Beispielen.
Die kann nichtmal ein Dixiklo reinigen. Zu dumm.
Eine Garantie über 30 Jahre? Inzwischen verstirbt der Firmengründer, die Erben müssen dank SPD heftig Erbschaftssteuer zahlen und zudem noch den weiteren Betrieb garantieren. Ein vergiftetes Erbe, wer will das haben? Die dummen Ideen gehen der Regierung nicht aus, jedenfalls das ist garantiert.
„Die Parteivorsitzende sprach sich dafür aus, mehr Potenzial an Arbeitskräften heben zu können, und nannte dabei explizit Frauen, die in der „Teilzeit-Falle“ hängen würden und gerne mehr arbeiten würden, aber nicht könnten. „Ihr wisst, was es bedeutet in der Teilzeit-Falle zu hängen: Am Ende landest du in der Altersarmut.“
Sozialistischer geht es kaum mehr: Frauen in die Produktion ! Frauen die sich um die Familie und die Kinder kümmern, sind im Kommunismus nicht erwünscht. Staatliche WIRTSCHAFTSPLÄNE gab es in der DDR auch. Wohin das geführt hat, sollte sich jeder mal genau ansehen.
Fazit: Die SPD bekennt sich offen zum bürger- und wohlstandsfeindlichen Sozialismus/Kommunismus.
Die Frauen die in 30 Jahren die absolute Mehrheit in Deutschland stellen werden werden noch nicht einmal alleine vor die Tür gehen können, geschweige denn in Vollzeit arbeiten. Eigentlich ist jede Vision von der Zukunft Deutschlands ohne Einbeziehung des islamischen Gesellschaftsbild völlig inhaltsleer. Dazu kommt noch die komplette Verblödung im Stil von „Idiocrazy“ der nachwachsenden Generation die heute schon immer mehr an Realität gewinnt. Die wirtschaftliche Situation von Deutschland in 30 Jahren wird eher der einer Dystopie sein die billig als B-Movie in den Neunzigern verfilmt worden ist.