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Graffiti

Mordaufruf im linksgrünen Altbauviertel: Berlin ist die Hauptstadt des Judenhasses

Erneut kam es in Berlin zu Mordaufrufen gegen Juden. Dieses Mal an einer Hauswand mitten im linksgrünen Wohlfühlstadtteil Prenzlauer Berg. Das zeigt: Antisemitismus, in seiner bedrohlichsten Form, ist in der deutschen Hauptstadt längst Alltag.

Die Beschmierungen an der Häuserwand (Quelle: X / RakMakkabi)

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Wer durch den Berliner Stadtteil Prenzlauer Berg spaziert, findet so ziemlich alles, was das Gutmenschen-Herz begehrt: lebendige Cafés mit Hafermilch-Kreationen, Second-Hand-Flohmärkte und jede Menge Lastenfahrräder. Doch selbst im linksgrünen Bullerbü, wo sich so gut wie jeder als „Menschenfreund“ und „tolerant“ versteht, ist ein neuer Trend ausgebrochen: der Hass auf Juden.

So ist am vergangenen Sonntag zum zweiten Mal in kurzer Zeit ein antisemitisches, zum Mord an Juden aufrufendes Graffiti entdeckt worden. Vor Flohmarktpublikum und Jutebeutel-Trägern prangte an der Wand eines Hauses in der Uckermünder Straße „Kill all Jews“ („Tötet alle Juden“) in schwarzer Druckschrift. Direkt daneben fanden sich die Worte „Nur ein toter Jude ist ein guter Jude“.

Unter dem Mordaufruf stand ein arabisches Zeichen. Übersetzt heißt es so etwas wie „Paradies“, berichtet der Tagesspiegel. Unweit davon hinterließen die Täter dann auch noch ein Hakenkreuz.

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Bilder von der Häuserwand in Berlin-Prenzlauer Berg.

Wann genau die Schriftzüge dort aufgebracht wurden, ist unklar. Wer die Täter sind und wie viele es waren, ebenfalls. Die Polizei tappt im Dunkeln: Gegenüber dem Tagesspiegel bestätigte sie am Sonntag einen Einsatz, am Nachmittag begann man mit der Unkenntlichmachung der Schriften. Der Polizeiliche Staatsschutz ermittelt.

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Das arabische Wort prangt an der Hauswand, unweit davon auch ein Hakenkreuz.

Auch ob es sich um Wiederholungstäter handelt, ist unklar. Zumindest legt der Tatort diese Vermutung nahe. So war schon vor zwei Wochen an derselben Hauswand ein antisemitisches Graffiti zu sehen. In der Nacht von Freitag auf Samstag schmierte dort jemand dieselbe Aufschrift „KILL ALL JEWS“ („Tötet alle Juden“) sowie ein Hakenkreuz auf die Hauswand. Die Anwohner hatten die Aufschrift mit Herzen übersprüht.

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Eine liebevolle Aktion, die dennoch nichts an der brutalen Realität der Hauptstadt ändert: Denn dieser Fall ist kein schockierender Einzelfall, sondern Antisemitismus ist ein wachsendes und bereits alltägliches Problem.

Antisemitische Straftaten haben im vergangenen Jahr in Berlin den höchsten Stand seit 1995 erreicht. 2.112 Straftaten mit antisemitischem Bezug verzeichnete die Hauptstadt. Synagogen müssen immer aufwendiger bewacht werden.

Aber auch das Lebensgefühl der meisten Juden Berlins wird von Fall zu Fall und Jahr zu Jahr schlechter: Wer Menschen jüdischen Glaubens kennt, weiß, dass viele von ihnen bestimmte Bezirke, manche sogar den ganzen öffentlichen Raum meiden, um dort ihre Religion nach außen zu zeigen. Einige meiden bestimmte Lokale, weil sie ihnen zu gefährlich geworden sind. So wurde eine proisraelische Kneipe im Juni 2025 angegriffen: Ein 14-jähriger Junge soll einen Pflasterstein in Richtung des Außenbereichs der Kneipe geworfen und Gäste verbal angegriffen haben. Zuvor hatte seine 18-jährige Schwester nach Angaben der Polizei den Betreiber des Lokals mit antisemitischen Worten beleidigt (Apollo News berichtete). Nur wenige Monate später kursierte in Berlin-Neukölln dann ein Mordaufruf gegen die Betreiber der Kneipe.

Israels Botschafter in Deutschland, Ron Prosor, fing dieses Gefühl im November in einem Interview ein: Inzwischen würde man bei Juden die Angst spüren, sagte Prosor damals gegenüber der Funke Mediengruppe. Viele Juden würden jetzt Wohnungen in Israel kaufen, wie es zuvor schon französische Juden gemacht hätten, erklärte Prosor – eine Entwicklung, die die Angst der jüdischen Bevölkerung zeige. Auch er selbst werde als Botschafter öfter angerufen und gefragt, ob es sicher sei, nach Berlin zu kommen, erklärte Prosor weiter. „Ja, es ist sicher – geht aber besser nicht mit einem Davidstern die Neuköllner Sonnenallee entlang“, so seine Antwort.

Taten wie die im Prenzlauer Berg, mitten im Herzen der Hauptstadt, verstärken dieses Gefühl. Und bis auf leere Worte und Bekundungen, wie schlimm das doch alles sei mit dem Antisemitismus, folgt von der Politik, aber auch von der Vielzahl der Flohmarktgänger, Lastenradfahrer und Jutebeutel-Fans nichts.

Im Gegenteil: An Hochschulen floriert der Judenhass unter dem Deckmantel des Krieges in Gaza. Judenhasser dürfen öffentlich an Unis sprechen. Die Linke, beinahe stärkste Kraft der Hauptstadt, gerade unter jungen Leuten, wirbt offen damit, die erste „anti-zionistische“ Partei Deutschlands zu sein, und verkennt damit offen das Existenzrecht Israels. Politiker verlassen die Partei wegen des offenen Hasses auf Israel und des sich aufbauenden Antisemitismus, so etwa der ehemalige Kultursenator Klaus Lederer und die ehemalige Sozialsenatorin Elke Breitenbach. In Brandenburg trat gar der brandenburgische Antisemitismusbeauftragte Andreas Büttner wegen des Antisemitismus in seiner eigenen Partei zurück.

Berlin als Metropole, die sich wie keine andere Stadt als „weltoffen“ und „tolerant“ schmückt, wird so zur neuen Hauptstadt des Antisemitismus. Nicht schleichend und insgeheim, sondern offen und lautstark an Häuserwänden bei bestem Flanierwetter.

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42 Kommentare

  • Wird in der Kriminalstatistik bestimmt wieder als rechte Tat eingeordnet. Sofortige Demo gegen Rechts…..

  • Ich finde das zutiefst schockierend. Es ist ein Beleg dafür, dass wir natürlich die Gegenwart mit der Vergangenheit vergleichen müssen, um „Nie wieder!“ umsetzen zu können.

    • Viele Linke und Links-Grüne leben dort.
      Ihren auf Parteitagen hinter vorgehaltener Hand ausgesprochenen Antisemitismus haben sie immer dementiert.
      Nun zeigen sie ihre Judenfeindlichkeit völlig ungeniert in der Öffentlichkeit und dass auch noch mit einem Mordaufruf. 🙁 🙁

  • Der offene Antisemitismus ist in der Hauptstadt zurück.

  • Was machen eigentlich die gefühlt 2 Millionen Antisemitismusbeauftragten in diesem Land?

    • Die laufen entweder mit, weil sie linke Schein-Beauftragte sind, oder es sind echte Beauftragte, die von der echten Nazi-Masse überbrüllt werden.
      Die Antisemitismusbewegung hat kapituliert. Es bleibt ihr nichts anderes mehr übrig, als aus Synagogen eine Festung zu machen, und jedem Juden einzutrichtern, sich nicht als solcher zu outen.
      Solange die echten Neonazis in unserem Land von der Politik hofiert werden, solange sie nicht als echte Bedrohung wahrgenommen werden und in den höchsten Gremien mitbestimmen, sogar regieren dürfen, solange wird sich auch nichts daran ändern lassen.
      „Links ist vorbei“ tönte der ideologisch korrupte Kanzler zum Zwecke seiner mit Linken ausbaldowerten Kanzlerschaft. Fragt sich nur noch: WO ist links vorbei?
      Die linksideologischen Auswüchse in „unserem“ Land MÜSSEN unterbunden werden!! – aber nicht von diesem Kanzler und seiner Partei.
      Deutschland kann nur noch auf die amerik. Regierung unter Trump hoffen.

      • Und die AFD. Die gute Connections zu Trump hat.

  • Katrin Göring-Eckardt (Bündnis 90/Die Grünen) im Jahr 2015: „Unser Land wird sich ändern, und zwar drastisch. Und ich freue mich darauf“.
    .
    Also wenn ich Richter wär …

  • „Wir können nicht, selbst wenn Jahrzehnte zwischen den beiden Ereignissen liegen, Millionen Juden töten und Millionen ihrer schlimmsten Feinde ins Land holen.“

    Karl Lagerfeld 2017

    • Was Karl Lagerfeld wohl heute sagen würde.

    • Lagerfeld war trotz oder wegen seiner Exzentrik immer ein äußerst kluger Mann und intelligenter Gesprächspartner.

  • Berlin ist die Hauptstadt des Judenhasses !?
    Nein Berlin ist nicht die Hauptstadt des Judenhasses . Berlin ist die Hauptstadt des gewaltbereitem Sozialismus und Linksextremismus ! Und der ist Per se Extremistisch Gewaltbereit und Antisemitisch !
    Wiedermal seid 1933.

    • Aber alle zeigen mit allen Fingern auf die Rechten. DAS seien die Nazis!
      Damals ging es den Nazis darum, das wohlhabende Besitzbürgertum zu enteignen und Juden als die Kapitalisten schlechthin zu brandmarken.
      Damals waren die Nazis noch stolz auf sich und machten keinen Hehl aus ihrer politischen Veranlagung. Heute betreiben sie eine Schuldumkehr und drücken ihr Siegel „Nazi“ ihren Opfern auf die Stirn.

      • Ich habe nie so recht den unterschied zwischen links und rechtsextremisten verstanden . An der Quantität der Todesopfer ihrer Ideologie kann es ja nicht unbedingt liegen und an dem Kampf und der generellen Ablehnung von Freiheit und Demokratie ja wohl auch nicht wirklich !
        Deswegen ist es auch kein wiederspruch das ausgerechnet die Grünen einen Nazi als Mitbegründer haben .

        • Ich weiß gar nicht, wer diese Rechtsextremisten sein sollen. Ich sehe keine.
          Bei uns schon gar nicht. Aber auch in den USA sehe ich keine. Man greift dort gegen die Linksradikalen endlich mal ein bisschen durch, aber deswegen sind die ja noch lange nicht gebrochen oder gar weg. Auch in Israel hat man sich endlich dazu durchgerungen gegen diese Feinde der Menschheit vorzugehen, aber radikal sähe immer noch ganz anders aus.
          Nazis waren radikale Linke, bei denen blieb kein Stein auf dem anderen. Aber was machen eigentlich rechte Radikale? Ich sehe nichts, was auch nur annähernd an linke Methoden heranreichte. Wenn beispielsweise Netanjahu auch nur Ansatzweise so drauf wäre wie einst Hitler, dann würde jetzt kein einziger der 2 Mio. Araber in Israel mehr leben. Dann wäre allein ihre Herkunft ihr Todesurteil. Von derlei Gedankenwelt ist die israelische Führung so weit weg wie die Erde vom Mond. Umgekehrt sieht es da schon ganz anders aus, wie „kill all Jews“ beweist.

          12
        • Es gibt und gab von der AfD keinen derartigen Antisemitismus, im Gegenteil, in der AfD sind viele Juden Mitglieder.
          Demzufolge müsste es jetzt Demos gegen LINKS und GRÜN geben.
          Aber darauf können wir wohl noch lange warten

          1
    • Bei Zeit nimm seit.

  • Solange der Täter kein Rechter ist, sind solche Dinge für die Hauptmedien keine Nachricht.

  • „Nur wer die Vergangenheit kennt, hat eine Zukunft“ (Wilhelm von Humboldt) Viele weitere (A. Bebel, C. Adenauer sogar H. Kohl) haben sich dieses Zitats bedient. W i r sollten unsere Vergangenheit kennen! (Ich will hier keine europäische Geschichtsstunde aufmachen Das letzte Jahrhundert reicht: A. Hitler / H. Himmler, die „Wannseekonferenz“ von 1942 und die m.E. fatale Nähe zu https://de.wikipedia.org/wiki/Mohammed_Amin_al-Husseini (s. unter „In NS-Deutschland“) und dann die 70er Jahre – fatale Verbindungen und tödliche Sympathien zwischen der sog. RAF und den Juden hassenden Arabern des Nahen Ostens – Stichwort Olympia 1972, „Schwarzer September“ https://de.wikipedia.org/wiki/Mnchner_Olympia-Attentat
    https://de.wikipedia.org/wiki/Entfhrung_des_Flugzeugs_Landshut Mogadischu, Entführung der Landshut-Maschine, W i r kennen unsere Geschichte und leiden nicht, wie viele andere, anscheinend unter kollektiver Amnesie!

  • Als mutmaßlich ehemalige Reichshauptstadt kein Wunder!

    • Epigenetik.

  • Mittlerweile sollte jedem klar sein, dass es nicht die rechts/konservativen AFD – Wähler sind die gegen Vielfalt sind. Es sind Linke und Grüne die mit dem Islam kungeln und ihn hier fest etablieren wollen. Je mehr Freiheit sie zugesprochen bekommen, desto schlimmer wird es. Der Antisemitismus, der hier immer stärker um sich greift, und die Kriminalstatistik zeigen es ganz eindeutig. Vor 2015 gab es so offen ausgelebten Hass und Rassismus nicht. Wir hatten auch nicht solchen Ärger an Schulen und mussten nicht Angst haben irgendwohin zu gehen. Wir sollten uns wieder darauf besinnen, dass es zwar eine Religionsfreiheit gibt, aber hier immer noch deutsche Gebräuche und Werte vorherrschen. So, wie es in den 80 iger / 90 iger war. Da war es friedlich zwischen den Menschen und Religionen. Weg mit links/woke grün.

  • Es riecht nach Kristallnacht, sang Traumtänzer Wolfgang N., aber es sind seine linken Genossen, die wahren Faschisten, die Juden vernichten wollen..

  • Das waren ganz dolle böse Nazis, die arabisch lernen, um sich zu tarnen.

  • Das liegt daran, dass die AfD Hass und Hetze verbreitet. An den Bewohnern des Prenzlauer Biotops liegt es bestimmt nicht, die sind gesichert demokratisch. Die zuständige Bürgermeister****INNN kommt von Bündnis 90/Die Grünen.

    • IRONIE 🙂

  • Bei Gegendemos der Linken sieht man gelegentlich ein Schild mit der Aufschrift „Nazis töten“. Dahinter steckt die Mikroben- Partei „Die Partei“. Für Linke ist jeder ein Nazi, der nicht links ist. Also die überwiegende Mehrheit der Bevölkerung. Die Mikroben wollen also die ganz große Mehrheit ausrotten.
    Als in Kambodscha die linke Khmer an die Macht kam, rotteten sie 1/5 der Bevölkerung aus. Während der Machtergreifung der Kommunisten in China fielen ebenfalls Millionen zum Opfer. Auch unter dem Kommunisten Stalin fielen Millionen zum Opfer. Im Ausrotten kennen sich Linke also aus.

  • Das ist sooo erschreckend und bedrohlich, dass mir die Worte fehlen.
    Die Bundesregierung hat ihren Sitz in Berlin und ist nicht einmal in der Lage solche Auswüchse an ihrem Stammsitz zu unterbinden. Für unser Land ist das eine Kapitulationserklärung an die linken u. arabischen Nazis.

    • Man wird sicher nicht versäumen, solche Entgleisungen als PMK rechts zu zählen.
      Schließlich leistet man sich die Amadeu-Antonio-Stiftung, die tagtäglich mit dem Design immer neuer rechter Straftaten wie Antifeminismus, Transfeinlichkeit und Chauvinismus beschäftigt ist, die Täter müssen auch längst kein Rechten mehr sein.
      Die Stiefelglatze ist vom Aussterben bedroht, da muss dringend Nachschub generiert werden, da grüßt auch mal die Antifa und die türkischen Grauen Wölfe als größte rechtsextreme Organisation Deutschland werden auch gerne genommen, um den naiven Deutschen schamvoll sein Haupt senken zu lassen.

  • Es ist doch gerade unser Politiker-Kartell, seine Propagandamedien und die dahinter stehende Lobby die den Judenhass „schüren“ indem sie ihn „unterstützen“.
    Sie sind es doch, welche die AfD als „Nazi-Partei“ verleumden vor der sich Juden fürchten weil sie ohne jeden Anhaltspunkt glauben ihnen würde durch die AfD Gefahr drohen. Sie sind es auch die dem politischen Islam bei uns keinerlei Grenzen setzen und nicht einmal darüber reden wollen sondern ihn sogar protegieren und diese Gefahr dem „rechten Spektrum“ unterschieben. Dabei ist die AfD die einzige Partei die sich gegen den politischen Islam ausspricht, ihn als Gefahr einordnet und ausweisen will
    Diese ganzen Lügen mögen zwar nicht direkt gegen das Judentum aufhetzen aber sie gehen doch alle in die gleiche Richtung. Die Vertreibung durch das „schüren“ von Ängsten in der jüdischen Gemeinde.

    • Das Schlimme ist, dass wenn man mit Juden spricht, sie die AFD mit dem Dritten Reich gleichsetzen. Dabei merken sie doch selbst am eigenen Leib woher die Gefahr droht. Ich verstehe diese Verblendung nicht.

      • Das jüdische Lager teilt sich auch in Rechte u. Linke.
        Das ist alles andere als homogen.
        Es ist zwar schwer nachzuvollziehen, aber auch daran erkennt man ihre Assimilierung in die Demokratie. Sie erlauben sich geteilter Meinung zu sein.
        Bei Arabern ist es nicht fifty fifty, eher so 90 zu 10, wobei die 10 regelmäßig auf der Flucht vor den 90 sind.

  • Shithole Berlin!

  • Wie geliefert, so bestellt. Eigentlich gehörten Tennis-Wegener & Konsorten vor den Kadi!

  • Überraschung? Nein – wer über Jahrzehnte Israel- und Judenhasser ins Land lässt und sie auch noch einbürgert, erlebt damit das Zwangsläufige.
    Bei jetzt schon ca. 20% Araber und Türken an der Wohnbevölkerung wird man sich daran gewöhnen müssen.
    Nun ein Wort an alle Dumpfbackenwähler in Kalkutta an der Spree: heute sind es die Juden, Morgen die Christen und Übermorgen Ihr.

  • Die Täter haben ihren Intellekt sicher nicht mit dem Löffel gegessen.
    Rassenhass darf nie die Grundlage einer Auseinandersetzung sein, egal worum es geht.
    Glaubensdifferenzen wird es immer geben, da so manche Glaubenstäter unfähig sind ihren eigenen Standpunkt zu begreifen.
    Deshalb ist es auch falsch, verschiedene Mentalitäten in einem Land zu vermischen und den Zugewanderten stets Vorteile zu garantieren.
    Nur leider ist dies in Deutschland schon lange gang und gebe.

  • Wohnen da nicht die toleranten,friedliebenden,fleissugen Buerger die die Demokratie verteidigen wollen?
    Oder handelt es sich doch um gewalttaetiges parasitaere s Gelichter,wie manche behaupten?

  • Nun, ich als radikal Rechter mag diese Leute auch nicht. Denn wenn man sieht und dazu ist fast Jeder in der Lage, was diese Leute da unten im Nahen Osten (nur dieses eine Bsp.) betreiben , das geht schon unter die Haut, sozusagen.
    Dazu kommt oder dazu gehört ihre kaum zu beschreibende Macht und ihr Einfluss weltweit, das ist zu viel des Schlechten.
    Nun bin ich gespannt, ob der Kommentar frei geschalten wird, denn Israel-oder Judenkritik darf es ja nicht geben.

    • Das stimmt, der Islam ist weltweit das größte Problem. Und radikale Rechte sind eigentlich auch nur Linksradikale, sie gehen nämlich für den linken nationalen Sozialismus und zur verbrüderung mit dem Islam auf die Straße, um mit ihm gemeinsam zu demonstrieren, weil der Islam genau so eine totalitäre Ideologie ist wie der Linke Sozialismus. Deshalb verstehe sich beide so gut seit ’41. Alle Linken wollen gute Moslems werden und werden freiwillig konvertieren, wenn sie es nicht tun ,steht ihnen im künftigen Kalifat die Todexxtrafe bevor.

      • Ach, lieber Timmi 2
        es ist Ihnen vergönnt, gewisse Dinge, die ewiglich und zeitlos sind, nicht erkennen zu können.
        Hinweis:
        denken und fühlen Sie deutsch, abseits von Rechts-Links,
        Islam-Judentum, Arm-Reich, Frau-Mann, deutsch!

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