Tchibo und Co.
EU-Vorgaben-Schock: Um Kaffee in Europa verkaufen zu dürfen, müssen Hersteller künftig Satelliten einsetzen
Um Anforderungen der EU-Entwaldungsverordnung zu erfüllen, müssen europäische Kaffeekonzerne und Rohstoffhändler auf aufwendige Satellitentechnologie zurückgreifen. Ein Paradebeispiel für die überbordende Bürokratie auf EU-Ebene, die Unternehmen die Luft zum Atmen nimmt.
Die überbordende Bürokratie und Regulierung auf EU-Ebene setzen der Landwirtschaft stark zu. Vor allem die Vorbereitung auf die Umsetzung der Entwaldungsverordnung (EUDR), die für große Unternehmen ab dem 30. Dezember dieses Jahres in Kraft tritt, stellt viele Betriebe vor erhebliche Herausforderungen. Kleine und mittlere Unternehmen haben bis zum 30. Juni 2027 Zeit, die Vorgabe umzusetzen. Die Kaffeeindustrie steht unter besonders großem Druck.
Konkret schreibt die EUDR-Verordnung vor dem Hintergrund des Umweltschutzes vor, dass Hersteller und Importeure nachweisen müssen, dass ihr Kaffee nicht auf Flächen angebaut wurde, die nach 2020 gerodet wurden. Bei Verstößen drohen Unternehmen erhebliche Sanktionen. Neben der Einziehung der betroffenen Waren kann ein Bußgeld verhängt werden, das bis zu vier Prozent des jährlichen Gesamtumsatzes betragen kann.
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Das Problem: Zahlreiche Bauern könnten als Regelverletzer eingestuft werden, da waldähnliche Anbauflächen in älteren Karten häufig als Wald klassifiziert wurden. Dem niederländischen Kaffee- und Teehersteller JDE Peet’s zufolge droht daher Millionen von Kleinbauern trotz nachhaltiger Bewirtschaftung der Ausschluss von wichtigen Absatzmärkten.
Mehrere Kaffeekonzerne und Rohstoffhändler – darunter auch JDE Peet’s – haben vor diesem Hintergrund ein neues satellitengestütztes Überwachungssystem für den Kaffeeanbau ins Leben gerufen. Berichten der Nachrichtenagentur Reuters zufolge nutzt die sogenannte „Coffee Canopy Partnership“ Satellitendaten von Airbus in Kombination mit Modellen der Künstlichen Intelligenz, um Kaffeefarmen zu kartieren und Veränderungen der Waldflächen im Umfeld zu erkennen. Das teilte JDE Peet’s am Mittwoch mit. Neben der Tochter von Keurig Dr Pepper gehören auch der deutsche Röster Tchibo sowie Händler wie Louis Dreyfus Company, Sucden, Touton, Sucafina und die Neumann Kaffee Gruppe zu der Initiative.
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Zunächst konzentriert sich das Projekt auf Ostafrika und umfasst Länder wie Äthiopien, Tansania, Kenia, Uganda, Burundi und Ruanda. Bis zum Jahr 2027 sollen sämtliche Kaffeeanbaugebiete weltweit in das System integriert werden. Nach Angaben der beteiligten Unternehmen soll die Plattform für Landwirte, staatliche Stellen und die gesamte Kaffeeindustrie frei zugänglich sein.
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Doch nicht nur die Kaffeeindustrie leidet unter den Anforderungen der EUDR-Verordnung. Die gesamte Landwirtschaft sieht sich einem wachsenden Druck ausgesetzt. Denn nicht nur Kaffeekonzernen wird strikt untersagt, Rohstoffe zu importieren, die von Flächen stammen, auf denen seit 2020 Bäume gefällt wurden – die Regelung gilt für zahlreiche landwirtschaftliche Produkte. Dazu zählen unter anderem Holz, Kakao, Palmöl, Soja, Kautschuk und auch Rindfleisch.
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Wie es so oft im „Brüsseler Bürokratiedschungel“ der Fall ist, sorgt jedoch auch die EUDR-Regulierung für Verwirrung und zahlreiche offene Fragen. „Schokolade und reines Kakaopulver sind beispielsweise erfasst, nicht aber der mit Kakaobutter gebackene Keks“, erklärte Thomas Uhlig, Partner bei KPMG Law, letzten Sommer im Gespräch mit dem Handelsblatt. „Als Kautschuk-Produkte betroffen sind Reifen und Schläuche. Für das Endprodukt Auto oder Fahrrad selbst gilt die Verordnung jedoch aktuell nicht.“
Hinzu kommt: Mit der Erbringung des Entwaldungsnachweises ist es nicht getan. Darüber hinaus verlangt Brüssel im Rahmen des EUDR eine lückenlose Bestätigung, dass sämtliche relevanten Gesetze im Ursprungsland eingehalten wurden. Das betrifft nicht nur Umweltvorschriften, sondern auch international anerkannte Menschen- und Arbeitsrechte sowie steuerliche Regelungen, Maßnahmen zur Korruptionsbekämpfung und Vorgaben im Außenhandel und Zollrecht. Andernfalls drohen Einschränkungen entlang der Lieferketten.
Zwar gelten für kleinere landwirtschaftliche Betriebe teilweise vereinfachte Regelungen, doch auch sie stehen vor erheblichen Herausforderungen. Besonders Landwirte ohne technologische Infrastruktur und ausreichende finanzielle Mittel geraten unter Druck, denn die Erfassung und Dokumentation all dieser Anforderungen ist äußerst zeit- und kostenintensiv. Letztlich ist davon auszugehen, dass sich mit Inkrafttreten der EUDR-Verordnung auch für Endverbraucher bei landwirtschaftlichen Produkten Preissteigerungen ergeben, da die Betriebe die entstehenden Mehrkosten wohl weitergeben werden.
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Mit Kaffee ist nicht zu spaßen! Der Mangel an Kaffee hatte in den frühen 80ern die DDR fast destabilisiert. Völker der EU! Hört die Signale!
Für Windräder können in Deutschland natürlich weiterhin Wälder gerodet werden, selbst im Reinhardswald kein Problem.
Wann greift die Entwaldungsverordnung (EUDR) in Deutschland, wenn Wälder wg. Windräder gerodet werden?
… sobald es hier keine Wälder mehr geben wird …
In deinem Heim gibt es den ganzen Tag Kaffee gratis.
Und um Sundern und Balve bei Arnsberg. Erst Gelder für Naturschutz versenken, dann Wälder bis nach Iserlohn roden.
Wieviele „Wälder“ wurden denn für Windräder gerodet? Verwechseln Sie das vielleicht mit Kohleabbau?
„Erst wenn der letzte Baum gerodet, der letzte Fluss vergiftet und der letzte Fisch gefangen ist, werdet ihr merken, dass man Geld nicht essen kann“.
[Cree-Indianern]
Den Aufkleber hatte früher fast jeder „Grüne „ auf seinem
Auto.
Wie sich die Zeiten ändern…
Heute beteiligen sie sich aktiv und mit Nachdruck an der Zerstörung der Umwelt!
Warte nur noch darauf, dass die EU auch wieder „Kaffeemix“ (51% Kaffee, der Rest Ersatzstoffe) einführt. Verstopfte in den Restaurants die Kaffeemaschinen.
Was ist der Unterschied zwischen Kaffeemix und der Neutronenbombe? Es gibt keinen. Die Tasse bleibt ganz, aber der Mensch geht kaputt.
Ein paar Prozent „Insektenzusatz“ nicht vergessen; warum soll es dem Kaffee besser gehen als anderen Lebensmitteln?
Die Völker der EU hören keine Signale, sonst hätten sie nicht EVP und Sozialisten bei der Wahl zum EU-Parlament mit satter Mehrheit ausgestattet.
Gegen diese – wie auch andere – bösartige Tyrannei aus Brüssel hilft nur noch entschlossener Widerstand in Gestalt von Generalstreik o. ä. …
Artikel richtig lesen, der Kaffee wird nicht knapp!
Nein, es gibt nur in der EU keinen Kaffee mehr. Dafür wird er außerhalb der EU spottbillig werden.
Die EU ist so extrem krank, das sie sofort beendet werden muss. Nur noch AFD !!!!!!!
Entwaldungsverordnung „Darf Strom aus Windmühlen der aus abgeholzten Wäldern kommt, überhaupt noch in Verkehr gebracht werden?“
Ja, bevorzugt! Ist eh schon alles versaut.
Die Kaffeeindustrie steht unter besonders großem Druck. Nein, im Endeffekt ist es der Verbraucher der die Zeche zahlt. Dann wollen wir demnächst mal schauen wieviel der Kaffee kosten wird und wer ihn sich, außer den Brüsseler Bürokraten und unserer Berliner Reichstags Haute Volée, noch leisten kann?
Wir werden ihn wieder zweimal brühen.
Malzkaffee, Muckefuck, Blümchenkaffee … kommt alles wieder.
Aber immer mit Schuß!
alles für die Kommissare und Beamten,nichts fürs Volk….1984 im Quadrat.
Das EU-Wahrheitsministerium gibt bekannt: Der Preis für Kaffee ist von 10€ das Pfund auf 25€ das Pfund gesunken.
Der Preis für Kaffee war niemals niedriger als 5€ pro Pfund.
Der Wahl-Michel will es so. Bis zum bitteren Ende, der Michel lässt sich sein eigenes Ende nicht nehmen. RIP Buntland!
Der „Wahl-Michel“ kennt die Zusammenhänge nicht, und wenn er sie kennt, sind die pösen Klimasünder-Kaffee-Bauern schuld. Dabei sind dem „Wahl-Michel“ die weltweiten Bauern näher als Brüssel. Brüssel versteht er nicht, aber die pösen Bauern, die versteht er.
Deutschland steh auf!!!
Ab nach Berlin.
Ab auf die Straße.
… wann und wo geht‘s los?
Ein leicht abgewandeltes Sprichwort sagt: Morgenstund‘ hat Gold im Munt – und Blei im Arsch. Bei den meisten von UNS Deutschen trifft das haargenau zu. Sicher. Es wird nichts mit dem aufstehen.
Erst einmal machen Rechte es sich auf der Couch bequem. Die haben es nicht so mit dem „Aufstehen“…
Die Kaffeeproduzenten sollten einfach einen Bürokratie-Zoll einführen und als Aufpreis in einem Liefergebiet rund 100 km im Radius um EU-Institutionen einfordern! Geht per Starlink und auch im Orbit!
Es ist Sache der jeweiligen Landesregierung, Recht zu schaffen und durchzusetzen. Es geht hier nicht um die Verwendung von Spritzmitteln u. ä., sondern um staatlichese Gebiet, um dieses hat sich kein ausländisches Unternehmen zu kümmern. Wenn hier irgend jemand irgend etwas nachweisen muß, dann ist es die jeweilige Landesregierung, nicht der Kaffeebauer und nicht der Importeur, und zwar ebenfalls nicht gegenüber einem ausländischen Unternehmen, sondern gegenüber einer anderen Regierung oder einer zwischenstaatlichen Organisation, der sie beigetreten ist.
… das ganze funktioniert wie das Lieferkettengesetz, das bereits seit Jahren angewendet wird … so werden Waren künstlich verteuert … Merz und alle vor ihm machen diesen Blödsinn mit …
Die EU muss weg.
Danach Wirtschaftssanktionen gegen Belgien erlassen.
Was mir auffällt. Die EU droht mittlerweile bei fast jedem Gesetz Strafen von 2-5% des weltweiten Umsatz an.
Das wird ja immer orwellianischer
Einfach andere Bezugsziele ermitteln und ausverhandeln und mitteilen dass man nicht mehr in die EU liefern wird.
Dann wird das schon. Geld und Waren sind dann halt woanders.
Das wird nichts werden. Mit der EU würde ein riesiger Abnehmer wegfallen. Das kann man nicht so einfach kompensieren.
Warum wird eigentlich unser Wald hierzulande nicht vor Rodung profitgieriger Windbarone geschützt!
Alles nichts Neues. Zur Überwachung der deutschen Bauern werden auch schon Drohnen eingesetzt. Es könnte ja sein, dass sie einen Grünstreifen zu früh mähen.
Die Kosten landen alle auf unserem Kassenbon und verteuern das Leben enorm. Bald hat auch keiner mehr Lust die Arbeit zu machen.
Wenn ich früher von der Leyen in Talkshows gesehen habe, hatte ich immer den Eindruck, dass sie etwas eingeworfen hatte. Vielleicht ist das ja tatsächlich so und jetzt ist alles außer Kontrolle geraten. Die Abwasserwerte in Brüssel zeigen auf jeden Fall besorgniserregende Werte in Bezug auf Drogenrückstände im Abwasser.
die andere sache,pestizide ,die hier in der eu verboten sind,dürfen nach amerika exportiert werden,wenn diese dann hier im kaffee nachgewiesen werden,kann die eu elite angezeigt werden
Die sind nicht mehr fit im Gehirn.
Zu häufig geimpft!
DEXIT!jetzt!
So ist die Uschi die grosse Staatsratsvorsitzende der EU mit ihrer Planwirtschaft!
Ist jemand verwundert?
Die Chinesen übernehmen diese Kaffeeplantagen sicher gerne und dann ist dieses Thema beendet.
Raus aus der scheiß EU!!!
Kein Problem, mach rüber in die Schweiz.Wenn du ordentlich Cash im Koffer mitbringst, haben sie dich voll lieb..
… in CH ist es inzwischen auch nicht mehr anders als in der EUDSSR
Sie haben vollkommen Recht.
So auch in Dubai.
Die Kritik an der EU hier ist unerträglich! Die Politik schützt uns Verbraucher und stellt keineswegs nur bürokratische Hürden dar!
Wenn alles aufgrund der EU Demokratie immer teurer wird, dann ist das kein Verbraucherschutz, sondern eine Missachtung der Menschen und deren finanzielle Möglichkeiten.
Verbraucherschutz 😂😂😂
Wenn der Verbraucher auf einem Kaffeebohnenfeld lebt vielleicht
Vor was sollen wir denn jetzt bei dieser Verordnung geschützt werden? Kommen Sie mir jetzt nicht mit dem Regenwald. Darüber reden wir erst, wenn in Deutschland die Abholzung des Waldes, für die Flatterstrommühlen verboten ist.
🤣🤣🤣
Dich kann sie ja beschützen, ich passe auf mich selbst auf. Und vergiss nicht, dich nochmal impfen zu lassen, die EU findet das auch toll.
Im Altersheim passen tatsächlich andere auf dich auf und du bekommst den Kaffee gratis-so bleibt immer Zeit zum Kommentieren.
Von mir als Ironie gelesen!
Ein Satellit sollte ausschließlich auf Brüssel gerichtet sein, Tag und Nacht Sensoren und Kameras haben Damit man mal dokumentiert, was die so treiben. Dazu gehört natürlich auch die Überwachung nebst IP-Erfassung aller Beteiligten bei Mobilfunk, speziell SMS und so. Auch alle Internetaktivitäten sind für jede Amtszeit abzuspeichern. Es scheint, dass dort eine sehr gefährliche Clique ihr Unwesen treibt.
Überhaupt sind wohl in Europa, speziell EU, jedwede der Regierungen die größte Gefahr für ihre Völker.
Kaffee soll also auch weg. Kein Tabak, kein Alkohol, kein Fleisch, kein Kaffee, keine Schokolade, kein Auto, keine Heizung, keine Haustiere… Ja, da werden wir sicher alle ganz glücklich sein, wenn wir endlich nichts mehr besitzen, das kann ich schon sehr deutlich erkennen.
Wasser und Brot, das reicht und die Polit- Bonzen leben auf unsere Kosten wie die Maden im Speck!
Weltwirtschaftsforum diskutiert Bepreisung von Wasser, Luft und Boden als wirtschaftliche Vermögenswerte
https://uncutnews.ch/weltwirtschaftsforum-diskutiert-bepreisung-von-wasser-luft-und-boden-als-wirtschaftliche-vermoegenswerte/
Diese Politiker wissen wie man sich den Staat/ Eu zur Beute macht.
Warum erinnert mich das Wirken dieser überflüssigen Kropfs EU-Brüssel immermehr an den Film mit Matt Damon in Elysium (2013) .
Sie konnten die Entwicklung schon damals erkennen
Tja!
Aber solange die „großen“ nicht aufstehen, und einfach einmal in Brüssel und Berlin auf den Tisch hauen und sagen: „Bis hierhin und nicht weiter – am besten gleich ein paar Schritte zurück!“ – wird sich nichts ändern!
Stattdessen hocken genau diese Konzernbosse mit an den Tischen und Lecken den Politikern die Zehennägel und jammern über die böse AfD!
Das ist in Wahrheit purer Kolonialismus.
Ein Konstrukt welches ausschließlich mit Betrug funktionieren kann.
Ansonsten geht es gar nicht.
Unter anderem bedeutet es aber auch. Man kann nicht mehr expandieren.
Steigt z.B. die Weltbevölkerung und man muss mehr Anbaufläche ausweisen, oder eben nutzen, dann geht das einfach nicht mehr.
Oder man lässt den eurpäischen Markt einfach links liegen und sagt „leckt mich, ich verkauf an die Chinesen oder die Amies“.
Deutschland schafft sich ab, dank eine UvdLeyen und ihrer CDU.
du irrst.
vdl hat keine eigene macht.
sie ist das sprachrohr der EU.
und sie hat sich das auch nicht selber ausgedacht.
solche ideen, eigentlich alle ideen der EU, kommen von supranational orientierten thinktanks wie WEF, bilderberger, soros, gates, uvm. und wurden jahrzehntelang vorbereitet und geplant.
EU-rat und kommission sowie parlament haben theoretisch die moeglichkeit sich gegen diese ideen zu entscheiden.
sie tun es (fast) nie.
wir haben es also unseren regierungen und politpersonal in europa zu verdanken, was mit uns und auf unserem ruecken veranstaltet wird.
die damen und heren sind sich immer wunderbar einig, wenn es darum geht, uns das fell ueber die ohren zu ziehen.
@regenrinnne du glaubst sicher auch das die EU demokratisch ist und die Machtverhältnisse stimmen, die Strippenzieher im Hintergrund haben diese EU-Marionetten schon längstens in ihrer Hand. Alles von WEF, Club of Rome, Bilderberger, NGO’s gesteuert.
Trump nennt sie zurecht es sei der „Deep State“ aber das werden die vielen Trump Hater nicht verstehen.
vonderLügen ist der Büttel der TransatlantischenTiefenstaates . . .