Milliardenkosten
Beamten-Boom: So stark sollen die Besoldungen in Bund und Ländern jetzt angehoben werden
Nach einem Urteil des Bundesverfassungsgerichts müssen die Beamten in Deutschland besser bezahlt werden. Auf Bundesebene profitieren vor allem die oberen Einkommensgruppen. Der Haushalt wird dadurch jährlich mit zusätzlichen Milliardenbeträgen belastet.
Im vergangenen Herbst entschied das Bundesverfassungsgericht: Das Land Berlin hat seine Beamten über Jahre hinweg zu niedrig bezahlt. Die Bezüge wurden – mit wenigen Ausnahmen – als verfassungswidrig eingestuft. Nun hebt nicht nur die Hauptstadt die Besoldung an. Auch der Bund und die anderen Länder werden diesem Schritt jeweils auf ihre Weise folgen.
Nach dem Urteil ist der Staat verpflichtet, Beamte künftig so zu vergüten, dass ihre Bezüge mindestens 80 Prozent des mittleren Einkommens der Gesamtbevölkerung erreichen. Ein entsprechender Gesetzentwurf im Bund wurde bereits von Innenminister Alexander Dobrindt vorgelegt. Insgesamt dürften die Anhebungen der Beamtenbesoldung den Bundeshaushalt jährlich mit zusätzlichen 3,5 Milliarden Euro belasten. Darüber hinaus würden Nachzahlungen in Höhe von etwa 707 Millionen Euro erforderlich.
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Die Erhöhungen werden jedoch keineswegs einheitlich ausfallen – ausgerechnet die Bestverdiener sollen überproportional profitieren. Es zeichnet sich ein deutliches Gefälle ab. So ist vorgesehen, dass Beamte der Besoldungsgruppe B11 – darunter unter anderem Staatssekretäre – künftig jährlich 5.556 Euro mehr erhalten.
Allerdings liegt dieser Betrag deutlich unter den ursprünglich geplanten Anpassungen. In einem früheren Gesetzentwurf war vorgesehen, Staatssekretären eine jährliche Grundvergütung von 237.973 Euro zu gewähren – ein Plus von mehr als 39.000 Euro. Erst nach starker öffentlicher Kritik wurde dieser Vorschlag auf Bundesebene zurückgenommen.
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Auch die zunächst geplanten Gehaltserhöhungen für Minister – um mehr als 50.000 Euro jährlich – sowie für den Bundeskanzler – um mehr als 60.000 Euro – wurden revidiert. Dobrindt erklärte, eine Erhöhung für Minister und Kanzler sei „zu keinem Zeitpunkt vorgesehen“ gewesen; die ursprüngliche Tabelle sei gewissermaßen ein Versehen gewesen. Schon jetzt verdient Bundeskanzler Friedrich Merz laut dem Bund der Steuerzahler inklusive Zulagen und Aufwandsentschädigungen rund 38.000 bis 40.000 Euro im Monat.
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Nach Urteil
Für ein Leben „ohne Existenzsorgen“: Erhöhung der Bezüge von Beamten kostet etliche Milliarden
Alexander Dobrindt will die Beamtenbesoldung deutlich anheben. Damit reagiert er auf ein Urteil des Bundesverfassungsgerichts. So soll den unkündbaren Beamten ein Leben „ohne Existenzsorgen“ garantiert werden.Mehrere Länder schließen sich dem Bund an. Schleswig-Holstein reagierte im März als erstes Land mit der Umsetzung. Insgesamt sollen dort rund 460 Millionen Euro in die Anhebung der Beamtenbesoldung fließen. Baden-Württemberg folgte ebenfalls und kalkuliert mit besonders hohen Summen: Wie Haufe Online berichtet, belaufen sich die Gesamtkosten für die Haushaltsjahre 2026 bis 2028 auf etwa 3,6 Milliarden Euro.
Eine Sonderbehandlung für Beamte soll es auch in Sachsen und Hessen geben. In Sachsen liegt ein Gesetzentwurf vor, der für die Jahre 2026, 2027 und 2028 jeweils eine lineare Erhöhung um 2,82 Prozent vorsieht. Hessen geht grundsätzlich einen eigenen Weg: Zum 1. Juli wird eine Erhöhung um 3 Prozent umgesetzt, mindestens jedoch um 110 Euro. Zum 1. Oktober 2027 folgt dann eine weitere Anpassung um 2,8 Prozent.
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Die restlichen Bundesländer orientieren sich weitgehend am Tarifvertrag und übernehmen das TV-L-Modell, teilweise jedoch mit zeitlich versetzten Anpassungen bei der Besoldung. Der Tarifvertrag TV-L gilt für die Tarifbeschäftigten der Länder – also jene Staatsdiener, die nicht verbeamtet sind. Nachdem sich Arbeitgeber und Gewerkschaften am 14. Februar 2026 unter anderem auf eine Erhöhung der Entgelte im öffentlichen Dienst um insgesamt 5,8 Prozent in drei Stufen geeinigt hatten, erfolgt nun die Umsetzung.
Zum 1. April 2026 trat die erste Erhöhung um 2,8 Prozent in Kraft, mindestens jedoch um 100 Euro monatlich bei Vollbeschäftigung. Zum 1. März 2027 sollen die Entgelte um weitere 2,0 Prozent steigen, zum 1. Januar 2028 um zusätzliche 1,0 Prozent. Die meisten Bundesländer planen oder haben bereits angekündigt, dieses Erhöhungspaket weitgehend zu übernehmen.
Dass die Besoldung für Beamte sowohl auf Bundes- als auch auf Landesebene erneut angehoben wird, stößt auf Kritik. Bereits heute verschlingt der öffentliche Dienst Milliardensummen. Der Bund wendete 2024 rund 43 Milliarden Euro für Beamte auf. Hinzu kommen die Ausgaben für Pensionäre. Die Beamtenpensionen beliefen sich Anfang 2025 über alle staatlichen Ebenen hinweg sogar auf etwa 65,9 Milliarden Euro.
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Zum Vergleich: Der Bundeshaushalt 2025 umfasste insgesamt 502,55 Milliarden Euro – rund ein Fünftel der Mittel, die eigentlich für den Ausbau der Infrastruktur oder die Sicherung des Lebensstandards der Bürger vorgesehen sind, wird bereits jetzt für den umfangreichen Personalapparat aufgewendet.
Auf Länder- beziehungsweise kommunaler Ebene sind die Personalausgaben sogar noch höher. Nach Berechnungen des Statistischen Bundesamts vom September 2025 geben Länder und Kommunen in Deutschland täglich rund 835 Millionen Euro für ihr Personal aus. Auffällig ist dabei, dass diese Ausgaben kontinuierlich steigen, während die Bevölkerungszahl in Deutschland seit sechs Jahren weitgehend stagniert und sich im Bereich zwischen 83 und 84 Millionen Menschen bewegt.
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Das ist nichts anderes als WÄHLERKAUF auf Steuerzahlerkosten.
Sie lassen JEDE SCHAM FALLEN ! Wie lange wird das gut gehen ?
Schon heute steht die Finanzierung bspw. der Beamtenpensionen IN DEN STERNEN, weil es ein gigantischer Betrag ist.
Weltweit haben wir den höchsten Stand von Beamten und Öffentlichen Mitarbeiter in allem „Demokratien“.
Wenn man keine Ahnung hat, 1fach mal die Klappe halten.
Eine Gehaltserhöhung in B11 um 5.536 EUR p.a. sind gerade einmal schlappe 461,33 EUR pro Monat…………das ist ja vernachlässigungswert.
Beamte haben darüber hinaus kein Streikrecht, haben mitunter Residenzpflicht und müssen aus ihrer Pension die enormen Kosten der KV selbst tragen.
Es steht zudem jedem Neidhammel frei, sich auf einen Beamtenjob zu bewerben.
@bullshark
Deine Rechnung stimmt zwar, aber dein Mitleidsversuch ist bei einem B11-Gehalt von über 16.000 € im Monat einfach nur peinlich. Wer 461 € Erhöhung als „schlapp“ bezeichnet, hat den Kontakt zur Realität komplett verloren.
Hör auch auf, über die Krankenkasse zu lügen: Als Pensionär bekommst du
70 % Beihilfe vom Staat geschenkt. Wer eine Pension von 11.500 € sicher hat, ohne je eingezahlt zu haben, sollte gegenüber Steuerzahlern, die diesen Luxus finanzieren, ganz kleine Brötchen backen!
@bullshark
nach meiner Kenntnis haben Beamte eine Grundversorgung ähnlich „AOK“. Über die Landesämter für Besoldung und Versorgung.
Eine zusätzliche private KV ist für Beamte sehr günstig. Zu 70% subventioniert?
Und Du bist ein Vollpfosten.
Na, das entspricht ja mal ungefähr so die Steuererhöhung, die wir hier mittragen müssen. Was Kosten der KV/Pension angeht, so musste ich beim Schwiegervater schmunzeln, da er von seiner Rente seinen Pflegeplatz mit finanzieren muss.
Was haben die Kosten für eine Heimunterbrinung mit der Beamtenbesoldung bzw. deren Beitrag zur KV zu tun ?
Meinen Sie etwa, ein Beamter käme in einem Pflegeheim umsonst unter ?!
Ein Zimmer, eins bewegt, eins bewegt sich nicht. Was ist das?
Ein Beamter und ein Lüfter.
Sie haben vergessen, dass die Beamten die Krankheitskosten wie Arztrechnung und Medikamente wieder erstattet bekommen. Immer schön bei der Wahrheit bleiben.
Schlappe 461,33 EUR pro Monat?? Sie sollten sich wirklich schämen!! Wie soll sich ein Durchschnittsrentner fühlen, wenn er hier von „schlappen“ 461 € liest.
Sie wollen einen Durchschnittsrenter mit einem Beamten in B11 vergleichen ?
Denken Sie mal drüber nach, was Sie da so von sich gegeben haben.
Es geht mir hier um „schlappe“ 461€ . Ich will keinen „super“ B11 Beamten mit einem Rentner vergleichen! Es mir rein um den Betrag. Und das Sie, genau wie diese verlogene Regierung in einer eigenen Welt leben und den Bezug zur Realität verloren haben!!
Beamte leisten etwas für uns, Rentner sind nutzlos und beuten den Staat aus!
Oh Gott, so viel Nicht-Wissen ist peinlich
Und du bit ein Vollpfosten
Wann hat der letzte Arbeitnehmer eine Gehaltserhöhung von 461€ erhalten????? Und nein, nicht jeder kann Beamter werden, genauso wie nicht jeder Gerüstbauer werden kann
… wer klugscheißert aber statt „statt“ staat schreibt, hat nicht einen EuroCent mehr verdient und sollte daher nur kleine Haufen scheißen …
„ Wenn man keine Ahnung hat, 1fach mal die Klappe halten.“
Das wünsch ich mir bei dir schon lange!
Starkes Argument!
Oh, würdest du dir deine Worte nur selbst zu Herzen nehmen.
Aber dafür bist du wohl auch zu dämlich.
So ein Schwachsinn kann nur vom Pillen-Troll kommen ! Die Hälfte der Beamten-Krankenversicherung trägt der Steuerzahler über die sog. Beihilfe und den Rest deckt für praktisch jeden Beamten eine private Krankenversicherung, die im Regelfall auch spezielle – vergünstigte – Beamtentarife anbietet.
Fazit: Beamte sind PRIVAT krankenversichert FÜR LAU.
Dafür muss man keine KI befragen.
Übrigens: in dieser Beamtenfamilie bekommen die Familienmitglieder auch Beihilfe, dafür müssen Partner/in sowie Kinder auch separat versichert werden. Kostenfreie Familienmitgliedschaft gab’s da noch nie.
Das gilt übrigens nicht nur für B11, sondern auch für A6, 7, 8 oder 9 (nennt sich mittlerer Dienst).
Google KI:
Pensionierte Beamte zahlen ihre Krankenversicherung überwiegend selbst, erhalten aber Beihilfe vom Dienstherrn (meist 70 % der Krankheitskosten)
Sie müssen sich privat (PKV) oder gesetzlich (GKV) versichern. In der PKV versichern sie nur die Restkosten (30 %)
Google KI befragen nur Deppen.
#Wissen ist Macht. KI ist nix
Nix wissen macht auch nix #Troll
Deshalb erhalten Beamte ab 2 Kindern den erhöhten Beihilfesatz von 70 %, der jeweilige Ehegatte übrigens ebenso.
Und wo ist die Gegenleistung? Da werden einfach immer mehr Leute hingesetzt, ohne dass jemand weiß was die leisten, damit man Wähler hat.
„mindestens 80 Prozent des mittleren Einkommens der Gesamtbevölkerung erreichen“
In die natürlich auch die Beamtenbezüge mit einfließen.
Damit sind die Beamtenbezüge Teil des Maßstabs, an dem sich dann die Beamten-Mindestbezüge ausrichten. Mann könnte auch sagen, um so mehr Beamte Höchstbezüge beziehen, umso besser ist es dann auch für die anderen Beamten.
… das Verfassungsgericht, bestehend aus Beamten, welches die Erhöhung der Beamtengehälter für rechtmäßig erklärte, ist ganz bestimmt in jeder Hinsicht unbefangen …
Wetten, daß die SPD gegen diese „Spitzenverdiener“ nicht öffentlich schießt und Kürzungen und Belastungen fordert?
Besser für uns Beamte als für Radwege in Peru!
So legt man eleganz den Finger ins Auge.
Schöne Grüße.
Genau so ist es.
2 Kinder von mir sind im Öffentlichen Dienst und die haben sich diese Gehaltserhöhungen verdient………..auch wenn sie nicht in B11 sind.
Irgendwie war es schon klar, dass der Stichling ein schreibtischfahrender Beamter ist.
„ Wenn man keine Ahnung hat, 1fach mal die Klappe halten.“
Das wünsch ich mir bei dir schon lange!
Ah daher weht der Wind. Sie sind also vom System abhängig – ein systemling also. War ja klar. Es gibt immer nur diese 2 Möglichkeiten. Entweder ein durchgeknallter Sozialist oder ein Systemgünstling!
Wer nichts wird wird Wirt. Klappt immer. Prost
…meinetwegen könnt ihr Neidhammel hier grün vor Neid werden.
Geht mir am verlängerten Rückgrat vorbei.
Und gut, dass ihr nicht viel wisst, ihr würdet platzen vor Neid.
Angenehmen Abend noch 😉
… wer die Psyche und das Ego solch von sich eingenommener Versager kennt, hat schon gewisse Vorstellungen von dem, was sein Umfeld und auch die Gesellschaft betrifft … wohl gemerkt auch von der trägen und von sich grundlos eingenommenen Beamtenschaft … die, die Du hier pikierst und düpierst, wissen, was sie zu tun vermögen … und Du hattest nur unverdientes Glück …
Danke, Minderleister.
Genieß deinen kurzen Höhenflug. Kleiner Tipp; was glaubst du, wer deine Pension und die Steuergelder deiner Kinder bezahlt, nachdem dieser Sozialstaat zusammen gebrochen ist?
Aber leg dich ruhig wieder hin junge
Wenn wir es uns nicht leisten können, das Urteil des Gerichts umsetzen müssen dann ist die Lösung doch einfach. Besoldung rauf, die Zahl der Beamten soweit runter bis es passt.
Demnächst gehen die Boomergenerationen in Pension einfach nicht ersetzten. Damit steigt die Produktivität der Beanten die im Dienst bleiben und oh Wunder, die Erhöhung der Besoldung ist gerechtfertigt.
Den Staat aufblähen, bis wie eine Kettensäge brauchen. Kennt man aus Argentinien. Muss es erst soweit kommen?
Ich finde das, obwohl Beamter, auch unanständig. Man staunt immer wieder, auf was für Ideen Gerichte kommen. Also im Grundgesetz steht nichts von den 80 Prozent des mittleren Einkommens der Gesamtbevölkerung. Das ist eine freie Erfindung unserer Elite-Juristen. So sind sie halt.
Schon jetzt verdient Bundeskanzler Friedrich Merz laut dem Bund der Steuerzahler inklusive Zulagen und Aufwandsentschädigungen rund 38.000 bis 40.000 Euro im Monat. Kann man bei schlechten Leistungen unserer Regierenden wirklich das Wort
verdienen gebrauchen? „Den Seinen gibt’s der Herr im Schlaf“ stammt aus Psalm 127,2b und bedeutet, dass Gottes Segen und Versorgung den Menschen oft ohne eigene Anstrengung zuteilwird. Sie nehmen es sich skrupellos so ist es richtig.
„Es steht zudem jedem Neidhammel frei, sich auf einen Beamtenjob zu bewerben.“
Ich empfehle dringend mit der Privatwirtschaft zu vergleichen. Dort sind mit Qualifikation die Verdienstmöglichketen besser.
Nicht zu vernachlässigen die Arbeitsplatzwahl. Die haben Beamte nicht. Passt es mir im Unternehmen kündige ich.
Kündigen, nennt sich Entlassungsgesuch, kann ein Beamter auch jederzeit.
So langsam reicht es! Hier werden ohnehin schon privilegierte Beamte, meist Grüne Gefolgsleute, auch noch zusätzlich gepampert.
Nicht vergessen, eine große Mehrheit wählte und wählt immer noch genau diese Parteien mit dieser Politik ! Somit muss man eben auch die Konsequenzen dieser selber gewählten Politik auch tragen ! Nach meiner Meinung wurde der Point of no Return schon erreicht und es wird sich nichts mehr ändern oder stoppen lassen ! Solist das eben wenn die große Mehrheit im betreuten denken lebt !
Das kollektive Geheule hilft jetzt auch nichtmehr
Ich bin für ein Beamtengrundgehalt von 1 .000.000€ Netto im Monat.
Dann haben die Altparteuen ganz Deutschland im Beamtenstand
und werden sicher für immer gewählt.
Der Rest Putzt und Dient der Nation.
Psst … nicht so laut.
Apollo News berichtet nur über die halbe Wahrheit. Gegenstand des Verfahrens war die Mindestbesoldung der unteren Gehaltsgruppen. Das BVerfG hat die frühere 15% Mindesabstandsgrenze zur Sozialhilfe in diesem Gehaltsbereich um eine zweite Prüfgrenze erweitert; Hier muss die Besoldung jetzt auch mindestens 80% des mittleren Einkommens der Gesamtbevölkerung betragen. Anzupassen ist an die höhere Veränderung.
Früher: Das Bürgergeld wird erhöht. Der bisherige Mindestabstand 15% sinkt auf 10%. Die Mindest-besoldung muss um 5% erhöht werden.
Jetzt: Zusätzlich muss geprüft werden, ob mindestens 80% des Durchschnittseinkommens erreicht werden. Ist das der Fall, dann muss der Abstand 15% zum Bürgergeld wiederhergestellt werden.
Beispiel 2: Der Abstand zum Bürgergeld bleibt 15%. Durch Gehaltserhöhungen in der Privatwirtschaft wird aber die 80%-Grenze unterschritten. Die Besoldung muss mindestens auf diese 80% erhöht werden.
Beispiel 3: 15% Abstand zum Bürgergeld und 80% des Durchschnittseinkomm
Und wann werden Renten entsprechend massiv erhöht?
Und wann werden die Steuern gesenkt?
Und wann werden die immens hohen Sozialabgaben gesenkt?
Könnte das Verfassungsgericht hierzu mal bitte ein gerechtes Urteil sprechen
Am Sankt Nimmerleinstag, 29. Februar 2030.
Korrektur: es ist jedes Jahr am 30. Februar.
Beamte leisten etwas. Angestellte und Arbeiter schmarotzen auf Kosten der Steuerzahler und schlagen die Zeit tot.
Aaaahhhhh, man hält sich die Hoftrompeten geschmeidig . . woanders nennt man das Schmiergeld für die Wählerschaft.
Man kann auch das Schmiergeld annehmen, ohne sich schmieren zu lassen. Ich nehme zum Beispiel Kugelschreiber von jedem Wahlkampfstand. Ob SPD oder AfD draufsteht, interessiert mich nicht, nur ob er schmiert oder nicht.
Zur baden-württembergischen Landtagswahl fand ich vor meiner Wohnungstür ein Blumentöpfchen mit einem Gruß der CDU-Landtagskandidatin abgestellt. Ich habe es genommen und trotz der Winterszeit das Blümchen auf dem Grab meiner Eltern eingepflanzt. Und es ist wie durch ein Wunder nicht eingegangen. Man kann also nicht sagen, daß die CDU keine Qualität zu liefern imstande ist. Wenn die Kandidatin aber wüßte, was ich gewählt habe…
Stimmt die Lügen von Pinocchio haben eine ganz besondere Qualität erreicht, fast schon unerreichbar…
Aha, Schulden machen um seiner Wählergruppe mehr Schmiergeld zahlen zu können. Legal ist das sicher nicht.
Und die Rente wird gestrichen – Untervolk soll zur Suppenküche rennen.
Zeiten sind das.
… Beamte sind ersetzbar … Politiker auch … es gibt fähigere Dienstleister …
Der Sklave wird schlechter gehalten wie Vieh , damit diese Schleimbeutel und Schmarotzer sich die Taschen füllen können.Nichts leisten aber dafür groß kassieren
Die wahre Fratze der linksradikalen Räuberbande.
Die wahre Fratze heißt Fritze.
„Schon jetzt verdient Bundeskanzler Friedrich Merz laut dem Bund der Steuerzahler inklusive Zulagen und Aufwandsentschädigungen rund 38.000 bis 40.000 Euro im Monat.“
Da kommt dann noch die Vergütung als Parteivorsitzender dazu, was mutmaßlich zu einer Verdoppelung führt.
Manuel Neuer verdient 21 Millionen
Was sind da die paar Hunderttausend für einen Politiker/Beamten?
… BlackRock wird Merz auch nicht vergessen haben und sich immer wieder in angenehme Erinnerung bringen …
Im Grunde gehen wir alle an diesen michtnützgen Sesselfurzern kaputt. Aber wir habens ja. Meine Nachbarn, beide Lehrer, mit deutlich unter 60 in Frühpansion, erzählten mir in einem süffigen Moment, das sie zusammen fast 6000€ Pension zusammen erhielten . Leute, wie lange müsste ich und meine Frau arbeiten um eine solche Rente zu bekommen
Diese ganzen Beamten braucht niemand. Abschaffen diesen kranken Scheiß. Warum diese Sonderrechte die andere bezahlen müssen.