Epstein-Mandelson-Affäre
Keir Starmers Endspiel: Entlassener Spitzenbeamter erhebt schwere Vorwürfe gegen britischen Premier
Der frühere britische Top-Beamte Oliver Robbins hat vor einem Parlamentsausschuss schwere Vorwürfe gegen Premierminister Keir Starmer erhoben: Er spricht von massivem Druck, um den Epstein-Freund Mandelson schnellstmöglich ins Amt zu bringen.
Eine Aussage des gefeuerten Top-Beamten Oliver Robbins vor dem Auswärtigen Ausschuss des britischen Unterhauses bringt Premierminister Keir Starmer weiter unter Druck. Am Dienstag sprach der ehemals höchste Beamte im Außenministerium vor dem Ausschuss – Thema ist der derzeit omnipräsente Mandelson-Epstein-Skandal, der Starmer an den Rand des Rücktritts gebracht hat.
Vergangene Woche wurde Robbins von Starmer von seinem Posten als Staatssekretär gefeuert. Die Entlassung steht in direktem Zusammenhang mit der Nachricht, dass der Epstein-Freund Peter Mandelson vor seinem offiziellen Amtsantritt als Botschafter in den USA im Februar 2025 seine Sicherheitsüberprüfung nicht bestanden hatte.
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Starmer, der Mandelson zum Botschafter machte, wirft Robbins vor, ihn nicht über das Scheitern der Überprüfung in Kenntnis gesetzt zu haben. Der Premierminister hatte noch im vergangenen Februar unter anderem vor dem Unterhaus nämlich das Gegenteil behauptet – Kritiker werfen ihm vor, das Unterhaus belogen zu haben.
Robbins konnte jetzt vor dem Ausschuss seine Seite der Geschichte darlegen – dabei erhob der ehemalige Top-Beamte schwere Vorwürfe gegen Starmer. Akten haben bereits gezeigt, dass der Premierminister Bedenken britischer Behörden bezüglich Mandelsons Verbindungen zum Sexualstraftäter Jeffrey Epstein ignoriert hatte. Diesen Eindruck verstärkte Robbins’ Aussage vor dem Ausschuss.
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Zusätzlich bleibt Robbins bei seiner Behauptung, er habe aufgrund von Regierungsrichtlinien weder Starmer noch die Minister über das Scheitern von Mandelsons Sicherheitsüberprüfung in Kenntnis setzen dürfen.
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Donald Trump trennt sich von seiner Justizministerin Pam Bondi. Berichten zufolge hatte sich im Weißen Haus seit längerem Unzufriedenheit mit ihrer Amtsführung aufgebaut.Bereits vorher war bekannt: Starmer hatte die Entscheidung, Mandelson zum Botschafter in Washington zu berufen, im Dezember bereits öffentlich verkündet. Dadurch, so legte Robbins im Ausschuss jetzt dar, habe auf den Behörden massiver Druck gelastet, Mandelson möglichst rasch durchzuwinken – nach Ansicht der Regierung musste Mandelson „so schnell wie möglich im Amt und in Amerika sein“, so Robbins.
Der ehemalige Top-Beamte behauptet sogar, dass es vonseiten des Premierministers Überlegungen gegeben habe, für Mandelson überhaupt keine Sicherheitsüberprüfung durchzuführen. Diese Überlegungen seien von Beamten jedoch unterbunden worden.
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Gleichzeitig berichtete Robbins auch, dass die Sicherheitsbedenken nicht direkt dessen Beziehung zu Epstein betrafen. Welche Bedenken dann konkret zum Tragen kamen, sagte Robbins jedoch nicht. Auch meinte Robbins, dass es angesichts der damals verfügbaren Informationen für das Außenministerium die richtige Entscheidung gewesen sei, Mandelson durchzuwinken.
Dennoch kritisiert er den Druck, der aus der Downing Street ausgeübt wurde. Denn durch die öffentliche Ankündigung der Mandelson-Ernennung war eine Ablehnung des Epstein-Vertrauten in der Sicherheitsüberprüfung nahezu unmöglich gemacht worden: Laut Robbins sei eine Ablehnung Mandelsons nach der öffentlichen Bekanntgabe nicht nur zu einer Blamage für die britische Regierung geworden, sondern hätte auch das Potenzial gehabt, die Beziehungen zwischen London und Washington zu beschädigen.
Entsprechend habe man in der Downing Street immer wieder beim Außenministerium nach dem Stand der Sicherheitsüberprüfung gefragt. Zusätzlich hat Robbins die Entscheidungsfähigkeit Starmers kritisiert: „Ich bedauere, dass die sorgfältige Prüfung, die erhebliche Reputationsrisiken aufgedeckt hat, die Entscheidung des Premierministers bei der Ernennung nicht beeinflusst hat“, so Robbins gegenüber dem Ausschuss.
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Nach der Anhörung Robbins’ vor dem Auswärtigen Ausschuss kommt es am Dienstag auch noch zu einer spontanen Sitzung des Unterhauses zu dem Thema – beantragt wurde sie von den oppositionellen Konservativen. Dabei wird Robbins’ Aussage wohl zum Hauptthema.
Bereits am Montag hat sich Starmer dem Unterhaus gestellt: Seine Darstellung steht der von Robbins diametral entgegen. Er meint, der ehemalige Top-Beamte hätte ihn sehr wohl über das Scheitern von Mandelsons Sicherheitsüberprüfung informieren können. Seiner Ansicht nach habe kein Druck auf dem Außenministerium bezüglich der Ernennung Mandelsons gelastet. Die Entscheidung im Außenministerium, den Epstein-Freund trotz gescheiterter Sicherheitsüberprüfung durchzuwinken, kritisiert er deshalb.
Robbins’ detaillierte Aussage vor dem Auswärtigen Ausschuss bringt Starmer jedenfalls weiter unter Druck. Die konservative Oppositionsführerin Kemi Badenoch bezeichnete die Aussage als „verheerend“ für Starmer. Erst in den nächsten Tagen dürfte sich zeigen, ob er Premierminister bleiben kann. Zahlreiche Labour-Politiker haben ihn bereits zum Rücktritt aufgefordert – selbst ein anonymer Minister meldete sich in der Presse zu Wort und legte dem Premier einen Rücktritt nahe.
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Peter Mandelson war über Jahre ein enger Freund von Jeffrey Epstein – eben jenem amerikanischen Multimillionär, der neben vielen anderen Machenschaften einen weltweiten Pädosexring geführt haben soll, mit Verbindungen zu Prominenten und Politikern weltweit. Mandelsons Freundschaft zu Epstein war bereits lange vor seiner Ernennung zum britischen Botschafter in den USA oder der Veröffentlichung der Epstein-Files bekannt. Und Starmer wurde vor seiner Entscheidung, Mandelson zu berufen, vor dessen Epstein-Verbindungen gewarnt. Schlussendlich entschied der Premier, diese Bedenken zu ignorieren. Das zeigen bereits veröffentlichte Akten.
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Freund von Apollo News werden
Starmer weg, Macron weg, Merz weg, von der Leyen weg.
So könnte das mal wieder was werden…
Wer ersetzt sie? Pistorius, Özdemir, Lars, Dröge.
Niemand soll Sie ersetzen, diese Stellen gehören aufgelöst!
Den Linken Heini Sanchez in Spanien nicht vergessen!
Epstein: Die Abgründe reichen bis nach Europa und Deutschland.
Das System Epstein: Sie alle gehören zu einem weltweit agierenden Club!
Das System muß weg!
Es gibt zu viele Starmer, Macron, Merz, von der Leyen!
Reguläres Ende der Amtszeit: Die nächste Unterhauswahl im Vereinigten Königreich muss spätestens am 15. August 2029 stattfinden.
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Man kann für die Briten und für Europa nur hoffen, dass es bald vorbei ist und zu Neuwahlen kommt.
Hoffentlich dann „Reform UK“ und dieser Funke springt auf Europa und auf Deutschland über!
Ich hoffe eher auf Restore UK. Reform hat zuviele ehemalige Tories in ihren Reihen
Restore liegt bei 0,0% der Mandate, künnte Reform aber ein paar entscheidende %e wegnehmen. Gutes Programm, wenig Rückhalt. Tödlich bei Mehrheitswahlrecht. Farage muß es werden!
Sollte Starmer wirklich darüber stolpern, wäre es schon bemerkenswert, dass Starmer problemlos noch so viel Schaden anrichten kann, aber auf einem Nebenkriegsschauplatz scheitert. Ich wünsche es den Briten von Herzen.
Was würde/wird sich durch Starmers Abtritt ändern? NICHTS.
Die Labourfraktion wird ganz sicher keine Neuwahlen aufrufen.
Der linke Antisemitismus bleibt am Ruder, egal ob Corbyn, Starmer oder „DerNeue“.
Das System Epstein: Sie alle gehören zu einem weltweit agierenden Club!
Es wird nichts ändern, wenn Sie eine andere Partei wählen. Es wird nichts ändern, wenn Sie neue Politiker wählen. Es wird nichts ändern, wenn Sie Briefe an Ihre Abgeordneten schreiben. Es wird nichts ändern, wenn Sie vor Regierungsgebäuden protestieren.
Es werden keine sinnvollen Gesetze verabschiedet. Es wird keine Strafverfolgungen von nennenswerter Bedeutung geben.
Nichts ist so, wie es scheint und gar nichts geschieht zufällig.
Kommt jetzt Kemi Bardenoch doch früher als erwarte?
Badenoch kommt gar nicht.
Erstens wird es keine Neuwahlen geben und 2. würde Farage gewinnen.
Weg muss er, und zwar so schnell wie möglich
Wieso kann man den Regierenden in UK einen Rücktritt nahelegen, aber nicht den Regierenden bei uns? Die Kaste hier hat doch nun wirklich genug auf dem Kerbholz. Sollte es in UK Neuwahlen und dann eine konservative Regierung geben, würde ich mir überlegen, die gepackten Koffer, auf denen ich sitze, dorthin zu schicken. In UK ist zwar auch nicht alles rosig, aber es wäre das geringere der beiden Übel und würde beweisen, dass mit der Mehrheit der Wählerschaft dort ein Neustart möglich wäre.
Wie kommen Sie (& andere) auf Neuwahlen? Die gibt es 2029.
Wenn Starmer geht, kommt der nächste Labour-Sozialist. Die lassen doch nicht ihre fette Mehrheit (bei 33,7% der Wählerstimmen, jetzt noch 16%) an Farages Reform UK übergehen.
Im sog. „Westen“ wird sich auf demokratische Weise mit rechtsstaatlichen Mitteln der Epstein Sumpf nicht aufklären lassen, weil zu viele aus allen Ebenen da mit drin hängen. Es wird sich immer mehr herauskristallisieren, dass die Agenda 2030 und die sog. Neue Weltordnung mit 15 Min. Städten, Covid, Klima, Feminismus, Regenbogen, und Finanzsystemkollaps u.v.m. genau von diesen kriminellen Banden gesteuert werden. Logische Folge: ein Bürgerkrieg ist im Entstehen. Das wird richtig dolle!
Ja leider haben sie Recht. Denn Krieg ist immer die schlechteste Lösung aber es gibt wohl keine andere.
oesterreich lehnt sogar ganz offen ab, weitere ermittlungen in der epsteinsache aufzunehmen, obwohl es genug anhaltspunkte fuer eine verquickung epsteins mit dem land gibt.
dass epstein der relevanteste knotenpunkt im weltweiten netz derer, die die **weltherrschaft**anstreben, ist, duerfte nach all den gesichteten unterlagen feststehen.
unterdessen macht palantir sich jedoch daran, macht zu ergreifen.
auch palantir hat enge verbindungen zu mossadland.
https://uncutnews.ch/palantir-bedroht-jetzt-weltweit-die-zivilisation-tech-gigant-fordert-macht-waffen-und-kontrolle/
wie auch immer, an echten buergerkrieg glaube ich nicht.
nicht in unseren westlichen laendern.
der setzt wirkliches engagement der buerger voraus.
das ist hier nirgends ausgepraegt zu finden.
und in D geht man lieber ins buergergeld, als sich vom sofa zu erheben.
Nix wird passieren. Wir werden ohne Gegenwehr untergehen – aber für Pornos und Burger ist gesorgt. Muß reichen.
Epstein, Maxwell u.v.m. auf der Liste haben eins gemeinsam … mit Netanjahu und den meisten FED-Chefs, inkl. Greenspan, Bernanke, Yellen und Trumps Neuem: Warsh:
Deutschland-Ukraine: Warum diese Partnerschaft?
https://overton-magazin.de/hintergrund/politik/deutschland-ukraine-warum-diese-partnerschaft/#comment-381248
von Jürgen Hübschen, Jahrgang 1945, Westfale und Europäer. Ehemaliger Luftwaffenoberst im Generalstabsdienst
Strategisch gesehen ist ein normales Verhältnis zu Russland deutlich wichtiger als eine Vereinbarung mit einer Ukraine, die Deutschland – politisch gesehen – wenig bis nichts zu bieten hat.
Dieser Krieg wird über kurz oder lang, auch wenn Deutschland sich dafür leider nur militärisch engagiert, auf dem Verhandlungsweg beendet werden.
Danach wird es Russland, das bis zum Ural ein Teil Europas ist, weiterhin geben und zwar – neben China und den USA – als dritte derzeitige Welt- und Atommacht.
Wer die Sicherheit in Europa langfristig stärken will, kann das ohne Russland nicht erreichen, und deswegen ist eine strategische Partnerschaft, die sich gegen Russland richtet, nicht nur politisch unklug, sondern kontraproduktiv
die ukraine hat ja schon seit 2017 sonderstatus fuer die EU.
damals unterzeichnete sie das assoziierungsabkommen, und man hat ihr auch in aussicht gestellt, EU-mitglied zu werden.
mitglieder ihrer parteien sitzen teilweise schon seit jahren im EU-parlament, ohne stimmrecht allerdings.
wer im hintergrund seine haende im spiel hatte, dass es dazu kam, was genau man sich davon versprochen hat ..??
vielleicht weiss es jemand hier ?
aber es koennte ein grund dafuer sein, dass D sich jetzt zur gruendung dieser strategischen partnerschaft aufgerufen fuehlt.
Hoffentlich erfreut sich Robbins weiterhin bester Gesundheit. Man kann ja nie wissen …
In den Epstein files kann man nachlesen, dass Keir Starmer als auch Macron von dem Handel mit den Opfern im Fall Epstein gewusst haben, aber nichts dagegen getan haben. Die Ukraine hängt auch mit drin, aber auch Selensky hat nichts dagegen unternommen. Vielleicht hat er auch mit gemischt und sich daran bereichert. Einige mails in den files legen das nahe.
All diese Leute sind erpressbar. Erstaunlich, dass es so still in der Presse ist.
Wer will, kann vieles nachlesen.
https://www.justice.gov/epstein/search.
Bei Recherchen zu Selenksky muss man mit dieser Schreibweise suchen ZYLENSKI
das endspiel für europa kommt bald…Nach Angaben des Abgeordneten sieht das Konzept Folgendes vor: ein Exportverbot für Uran, Titan, Palladium und Nickel in die EU und die NATO; eine Verdopplung der Zölle für den Öltransit aus Kasachstan; eine Erhöhung der Tarife für den Schienen- und Seetransit von Waren in die EU um 50 Prozent; ein Exportverbot für Düngemittel und eine Verdopplung der Tarife für den Transit belarussischer Düngemittel sowie ein Verbot der Dividendenausschüttung und des Gewinnabflusses ins Ausland für Unternehmen aus unfreundlichen Ländern. Mironow betonte zudem…düngemittel,erdgas-nahrungsmittel knappheit,plünderungen,gewalt..
Die gleichen WEF-Kreaturen wie in Deutschland.
Auch die BRD-Fürsten von Unseredemoktatie kommen vielleicht eines Tages in die Zwickmühle, dass ihnen ihre obersten Schergen untreu werden. Dann wird die schmutzige Wäsche gelüftet; eine Aufgabe, die in echten Demokratien die Presse erfüllt.
Linkstotalitäre Politfiguren kleben aber, wie die Geschichte lehrt, derart zäh an der Macht, als habe sie der Gottseibeiuns persönlich an ihren Stühlen festgepappt: Es wird demnach noch einer gewaltigen Kraftanstrengung bedürfen, bis diese Personalie endlich zum Wohl des Landes geregelt bzw. abgewickelt ist…
Und immer dran denken: Die Hydra hat reichlich Köpfe – und ein abgehauener wächst doppelt nach!
Die EU wird von Katastrophen-Hanseln geführt. Spanien flutet das eigene Land mit Illegalen die nach Deutschland weiterreisen wollen, Frankreich ist konkurs, GB mit Stamer gestraft. Ich gehe davon aus, dass er heute abdankt und dem armen Merzel steht der Rücktritt auch noch bevor.
es geht nicht um Epstein, sondern das Maxwell Netzwerk.
Der Vater von Ghislaine Maxwell hat in Israel auf dem Ölberg ein Staatbegröbniss erhalten weil er der wichtigest Mossad Agent war. Seine Tochter betrieb das Netzwerk des Vaters weiter und hat Epstein angeworben da sie für die sexuelle Honeypot Kompromatgewinnung einen Mann brauchte.
So erklärt sich auch warum Israel den USA den Überfall auf Iran diktieren konnte.
moeglich aber auch, dass epstein sogar schon vor anwerbung vom mossad angepeilt wurde, denn sein werdegang weist bereits in jungem alter schon einige bemerkenswerte stationen auf, die einem normalbuerger so nicht widerfahren waeren.
Es gibt keine seriösen Nachweise zur Verbindung von Epstein zum Mossad.
Falls Jemand welche hat, immer her damit und die Quelle nicht vergessen.