Köln
Auftragsverbrechen: Syrer, der mehrfach auf Mann schoss, nach Deutschland überstellt
Ein Syrer, der mehrfach auf einen ihm unbekannten Mann schoss und diesen lebensgefährlich verletzte, wurde von Schweden nach Deutschland überstellt. Es handelt sich um ein Auftragsverbrechen, für das der Syrer Geld bekommen sollte.
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In der Nacht zum 21. Dezember 2025 schoss ein Syrer mehrfach auf einen Mann, der in seinem Auto auf einem Parkplatz saß. Die schwedischen Justizbehörden überstellten den 28-jährigen Syrer am 16. April an die deutschen Behörden. Die Straftat ereignete sich im Kölner Stadtteil Dellbrück, wie die Polizei mitteilte.
Der Syrer trat an das Auto heran und schoss mehrfach durch die Windschutzscheibe auf den ihm Unbekannten; dabei verletzte er den 36-Jährigen lebensgefährlich. Beide Männer standen vorher in keiner Beziehung zueinander. Für den Mordversuch sollte der Syrer mehrere tausend Euro bekommen. Um die Tat verüben zu können, reiste er von Schweden nach Deutschland ein. Nachdem er geschossen hatte, flüchtete er in einem Mietfahrzeug. Das Opfer überlebte.
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Es handelt sich laut der Polizei um einen Fall von „Crime as a service“, wobei eine Straftat gewissermaßen als Dienstleistung gegen Geld ausgeführt wird. Der Tatverdächtige lebte zuletzt südlich von Malmö in Oxie. Er wurde bereits am 4. Februar aufgrund eines europäischen Haftbefehls von den schwedischen Behörden verhaftet. Die Staatsanwaltschaft und die Polizei äußern sich laut der Pressemitteilung noch nicht zu den Hintergründen der Tat, dem möglichen Auftraggeber oder der Höhe des Geldbetrags.
In einer Antwort auf eine Kleine Anfrage der AfD vom 31. März kommt die Bundesregierung zu dem Schluss, dass das Phänomen „Crime as a service“ einen „Ausdruck der Professionalisierung von Gruppierungen der Organisierten Kriminalität“ darstelle. Es würden verschiedene Dienste wie Geldwäsche, Fälschungen oder auch Gewalttaten eingekauft. Dadurch steige die Gefahr, dass sich Auseinandersetzungen innerhalb der organisierten Kriminalität in den öffentlichen Raum verlagern.
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Lupenreine Schutzsuchende.
Danke!
Damit haben wir ihn auf dem Hals, das wird teuer. Die Schweden sind ihn los, haben freilich auch ohne den Schwierigkeiten genug.
Tja, so kennen wir die Rosa Elefanten…
Der Richter und der Mann werden sich das Geld dann wohl teilen – Freispruch.
Der russische Geheimdienst FSB meldet die Festnahme einer Deutschen.
Frau soll im Auftrag der Ukraine einen Terroranschlag geplant haben.
In ihrem Rucksack wurde nach Angaben von russischen Staatsmedien ein selbst gebastelter Sprengsatz gefunden.
https://www.br.de/nachrichten/deutschland-welt/deutsche-in-russland-wegen-bombe-in-rucksack-festgenommen,VHJaVoL
– Komplize hat sich gestellt
Typische Handlungsweise, wenn sich jemand in einer psychischen Ausnahmesituation befindet, jaja. Außerdem hat das Opfer überlebt, dann ist ja alles nicht so wild. Er darf auf Milde hoffen und lebenslange Alimentation durch den deutschen Michel.
Ein reiselustiges Völkchen, diese Syrer…
Und Grenzen sind da keine Hindernisse.
Der syrische Killer reiste eigens aus Schweden ein.
Wie blöd muss man eigentlich sein, sich so ein Dreckstück auch noch freiwillig auf den Hals zu laden. Die Kosten des Prozesses und des Knasts gehen auf uns.
Bei lebenslänglich plus besondere Schwere der Schuld sind das locker 20 Jahre, due der Kerl uns auf der Tasche liegen.
Vielen Dank ihr Schlauberger für ein Verfahren , das ebensogut die Schweden erledigen konnten
Die sind nicht ganz so blöd wie wir in Dummland.
… volle Zustimmung …
…und ist er sofort auf freien Fuss gesetzt worden???…
… kommt, wenn die Haftentschädigung ausgehandelt wurde …
as a Service…
Ja, das ist die wahre muslimische Kultur. Freundlich, nett und zuvorkommend. Man ist halt immer gern zu Diensten…
Tut dem lieben Syrer nichts……
Unsere Politiker haben nur die besten reingelassen, wahre Goldstücke mit einem IQ aufwärts der 130.
Ironie Off.
Wir vergessen nicht!
Wenn die AfD regiert, wird die jüngere Vergangenheit juristisch aufgearbeitet. Merz, Merkel, Lauterbach und Komplizen müssen sich dann vor einem Vollstribunal verantworten. Und dann müssen sie für ihre Taten büßen
Können Sie nicht vielleicht doch endlich damit aufhören, immer wieder ein „Volkstribunal“ oder sogar an anderer Stelle einen „Volksgerichtshof“ zu fordern (https://apollo-news.net/aeusserungen-ueber-virologen-drosten-gewinnt-vor-dem-landgericht-gegen-wiesendanger/)?
Auf die Gefahr hin, mich zu wiederholen:
Falls Ihnen das wirklich nicht bekannt sein sollte: Einen „Volksgerichtshof“ hat es in der deutschen Geschichte bereits gegeben. Der Vorsitzende war Roland Freisler.
Nie wieder!
—
Und Sie posten hier unter dem Pseudonym „Roland F.“?
Können Sie bitte zumindest einmal klarstellen, dass Sie mit Ihrem Namen nicht auf Roland Freisler hinweisen wollen?
Das wäre fein!
—–
P.S.:
Sie werden meinen Text natürlich ab jetzt unter jedem Post Ihrerseits finden … in dieser oder einer anderen Form …
bis Sie antworten.
Danke!
Hoffentlich.