Schlagersänger
Heino klagt gegen AfD: 250.000 Euro Schmerzensgeld wegen unerlaubter Wahlwerbung
Der Schlagersänger Heino verklagt einen Lokalpolitiker der AfD, weil dieser unerlaubt Wahlwerbung mit seinem Namen gemacht hat. Heino fordert wegen des entstandenen Reputationsschadens ein Schmerzensgeld von 250.000 Euro.
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Der bekannte Schlagersänger Heino geht juristisch gegen den AfD-Landratskandidaten Felix Teichner in der Uckermark vor. Anlass ist ein Social-Media-Posting auf den offiziellen Kanälen der Partei, in dem Teichner mit dem Satz warb: „Am Sonntag würde Heino Felix wählen!“ Der AfD-Politiker tritt in der Landratswahl am Sonntag gegen die CDU-Kandidatin Karina Dörk ins Rennen.
Ergänzt wird Teichners Wahlspruch durch den Slogan „Ja, so blau, blau, blau blüht die Uckermark“, eine Anspielung auf den Hit „Blau blüht der Enzian“ des 87-Jährigen. Im Hintergrund des Beitrags war ein Ausschnitt des Liedes zu hören. Eine Genehmigung hatte Teichner dafür nicht eingeholt, nun droht ihm die Zahlung eines hohen Schmerzensgeldes. Das berichtet die Bild exklusiv.
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So hatte Heino am Freitagabend von dem Posting des AfD-Kandidaten gehört und daraufhin umgehend seinen Anwalt Dirk Strohmenger eingeschaltet. Dieser forderte Teichner und den AfD-Kreisverband Uckermark per Schreiben auf, eine Unterlassungserklärung abzugeben und die Werbung sofort zu entfernen. Zudem verlangt er wegen der Verletzung von Persönlichkeitsrechten ein Schmerzensgeld von 250.000 Euro.
„Unser Mandant legt Wert auf die Feststellung, dass er jegliche politische Instrumentalisierung ablehnt und insbesondere Sie nicht wählen würde, wenn er denn könnte“, heißt es in dem Schreiben. „Unserem Mandanten ist ein unabsehbarer Reputationsschaden entstanden. In der Öffentlichkeit wird die Falschbehauptung verankert bleiben, dass unser Mandant die AfD unterstützt“, heißt es weiter in dem anwaltlichen Schreiben, das der Bild vorliegt.
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Heino selbst zeigte sich empört: „Ich empfinde es als Unverschämtheit, mich ungefragt zum Gesicht einer Partei zu machen. Bei meinen Konzerten ist zwar jeder willkommen, egal, was er wählt, aber diese Aktion geht mir eindeutig zu weit“, so der Sänger gegenüber Bild.
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Der AfD-Politiker zeigte sich überrascht über Heinos Reaktion. So sprach Teichner gegenüber Bild davon, selbst Fan des Sängers zu sein und ihn zuletzt auf zwei Konzerten besucht zu haben. „Ich habe die Aussage im Konjunktiv gehalten, es ist keine Tatsachenbehauptung. Die 250.000 Euro könnte ich nie abbezahlen. Deshalb sollte sich Heinos Anwalt überlegen, hier mit Kanonen auf Spatzen zu schießen. Denn das könnte sich für Heino vielleicht wirklich als Imageschaden erweisen, als der, der ihm angeblich durch mein Posting entstanden sein soll“, so Teichner.
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Wenn Nachrichten auf den offiziellen Medien-Kanälen einer Partei nicht von dieser kompetent sowohl inhaltlich als auch juristisch betreut werden, ist das wirklich fahrlässig.
Das ist Richtig. Sehe ich auch so.
Bei AN sieht man den Personalmangel
Wie war das noch mit den genetischen Defekten der Wittelsbacher?
Die Wittelsbacher sind nicht für genetische Defekte bekannt. Sie meinen wohl die Habsburger, aber da hat das mit der Einheirat von Franz I. Stephan auch etwas nachgelassen.
Die hatten keine. Und nu? Hat einen genetischen Defekt, wer anderes behauptet?
Der jetzige Chef des Hauses Wittelsbach, ein Hochbetagter, hat sich vor ein paar Jahren als schwul geoutet. Er ist über mehrere Generationen mit dem Märchenkönig Ludwig verwandt.
Sie meinen Mein Dorf hat Inzucht.
Haben Sie was zur Sache ,als wie indirekte Beleidigungen.
Denke Nein.
So wie viele Hier für mehr als Polemik reicht es nicht.
Wittelsbacher macht die Wochenendvertretung von Atlas.
Genauso verwirrt.
Und Kollega Schrotti pflichtet ihm bei.
Sowas kannst ned erfinden.
@Waldschrat
*Warum sollte man das auch erfinden, Sie Schwätzer?
Warum haben Sie und viele andere eigentlich ein Problem damit, dass ein paar wenige Hanseln wie der @Atlas, der @Wittelsbacher oder ich eine andere Meinung als 98% der Kommentatoren hier haben? Haben Sie keinen Verstand?* Die Frage stelle ich mir bei OgR, Antifa, Grünen und Co auch immer. Das ist ja dann seltsamerweise immer etwas anderes. Wo bleibt da die Frage nach dem Verstand?
@Absolut
„Die Frage stelle ich mir bei OgR, Antifa, Grünen und Co auch immer.“
Vielleicht finden Sie ja Übereinstimmungen mit dem Verhalten vieler Kommentatoren im hiesigen Kommentarbereich; offensichtlich haben Sie ja noch nicht einmal den Schneid, unter dem gleichen Namen mit mir zu diskutieren.
Schönen Sonntag noch.
„Sowas kannst ned erfinden.“
Warum sollte man das auch erfinden, Sie Schwätzer?
Warum haben Sie und viele andere eigentlich ein Problem damit, dass ein paar wenige Hanseln wie der @Atlas, der @Wittelsbacher oder ich eine andere Meinung als 98% der Kommentatoren hier haben? Haben Sie keinen Verstand?
Teichner zeigt sich „überrascht“?
Das allerdings … überrascht mich.
Erstens fragt man bei einem Künstler nach, ob es in Ordnung ist, dass man sein Lied bei der eigenen politischen Kampagne verwendet.
Zweitens ist es schlicht eine Unverschämtheit, öffentlich zu behaupten, dass man wüsste, was Heino wählt und dass dies selbstverständlich der Kandidat der AfD sei.
Heino hat vollkommen recht, wenn er über seinen Anwalt verlautbaren lässt:
„Unser Mandant legt Wert auf die Feststellung, dass er jegliche politische Instrumentalisierung ablehnt und insbesondere Sie nicht wählen würde, wenn er denn könnte“.
Go, Heino!
Ganz toll wäre es, wenn Heino zumindest einen Anteil des möglicherweise gerichtlich erstrittenen Geldes – abzüglich natürlich der Anwalts- und Gerichtskosten – für einen wohltätigen Zweck zur Verfügung stellen würde.
„Erstens fragt man bei einem Künstler nach, ob es in Ordnung ist, dass man sein Lied bei der eigenen politischen Kampagne verwendet.“
mal davon ab das der Künstler die falsche Anlaufstelle ist, da die GEMA der richtige Ansprechpartner ist
aber Heino sollte mal ganz kleine Brötchen backen, da er 2013 selber ohne direkte Zustimmung der Urheber Songs coverte
Ich gehe davon aus, dass die GEMA-Gebühren bezahlt wurden.
Hier geht es aber nicht um das „normale Verdienen“ mit einem künstlerischen Werk, sondern um eine ungefragte politische Vereinnahmung.
Und das ist etwas ganz anderes. Im Kern geht es um die Frage, ob man dem Gegenüber und dessen Werk ein Mindestmaß an Respekt zeigt und nicht einfach – ohne vorher nachgefragt zu haben, ob man auf diese Art und Weise mit ihm und dem Lied werben darf – gegenüber der Öffentlichkeit behauptet: „Der Heino würde mich wählen.“ Das ist schlicht dreist und ungehörig.
Ob Heino an anderer Stelle „ohne direkte Zustimmung der Urheber Songs coverte“ ist für diesen Fall vollkommen irrelevant.
@ich bin der neue
„… geschweige denn es wurde explizit erwähnt um welchen Heino es sich handelt, kommen Persönlichkeitsrechte schon mal nicht in Frage.“
Wie dumm kann man sich eigentlich stellen…?
@ Waldschrat
wer keinerlei Ahnung von geltenden Persönlichkeitsrechte hat, der kann nur daher kommen mit “ Wie dumm kann man sich eigentlich stellen…?“
denn Interpretieren kann man viel, nur im Kontext sieht es anders aus.
Fakt ist vor Gericht würde Heino scheitern
„Hier geht es aber nicht um das „normale Verdienen“ mit einem künstlerischen Werk, sondern um eine ungefragte politische Vereinnahmung.“
Beitrag gelesen?
hier geht es nicht um politische Vereinnahmung! Da weder ein Bild von Heino verwendet wurde, geschweige denn es wurde explizit erwähnt um welchen Heino es sich handelt, kommen Persönlichkeitsrechte schon mal nicht in Frage. Da aber im Hintergrund ein Ausschnitt des Liedes zu hören war, fällt das unter öffentlicher Aufführung eines urheberrechtlich geschützten Werkes. Da der Künstler Heino Mitglied bei der Gema ist, hat er eben kein Mitspracherecht, da die Gema die Urheberrechte des Songs vertritt
@ich bin der neue
Also bitte, lassen Sie Ihre „Ahnung“ doch sonstwo stecken. „Heino“ und „blau, blau, blau“ ist in D so bekannt, dass es da kaum Interpretationsspielraum gibt.
Einerseits recht ungeschickt von dem Teichner – hat der keinen PR-Berater? – andererseits eine willkommene Publicity für Heino. Überhaupt, Urheberrechte kann Heino in diesem Fall nicht geltend machen, da es sich ein bekanntes Volkslied handelt, welches wir schon gesungen haben, bevor es Heino in sein Repertoire aufgenommen hatte.
Ja ich würde vermuten, das er keine PR Berater hat. Andererseits, könnte man sich auch gedacht haben, selbst schlechte Publicity ist besser, als keine. 😀😀😀
Ich persönlich finde es auch nicht korrekt. Man hätte damit rechnen können, das Heino das nicht schmeckt und vorher fragen. Vielleicht ist das aber auch einkalkuliert. Schwer zu beurteilen.
Wurde das Lied etwa gesungen? Nein!
Gibt es ein Copyright auf den Namen Heino? Nein!
Hier werden wieder im Wahn der Empörung Tatsachen extrapoliert, die es gar nicht gibt.
Das hat wohl auch Heino übersehen, der jedes mal, wenn irgendjemand Heino sagt, glaubt, er wäre gemeint.
Wer zum Boykott von Heino Konzerten aufruft oder ihm die Hallen zum Auftritt wegnimmt, muss nicht zahlen. Ist mir aber ansonsten egal, habe ihn noch nie freiwillig gehört.
„Doch es ist absurd, Heino eine rechte Gesinnung zu unterstellen.“
Was genau ist eine „rechte Gesinnung“?
„Er steht für konservative Werte, hat aber mit der AfD nichts zu tun“
Das könnte hingegen eine Verleumdung sein, wenn rechtssicher geklärt ist, was genau mit „konservativen Werten“ gemeint ist.
„Würde“ wählen ist KEIN Fakt oder Szenario, da jener NICHT wahlberechtigt ist in der Uckermark.
Wo machen sich die Schmerzen bemerkbar und vor allem wie lässt sich das auf 250K taxieren?
Was hat er getan, um eine andere Personalie die zig Millionen Schmerzen bereitet(e) in 16 Jahren und noch bis auf weiteres allen belastet?
Auf der einen Seite Klartext und pro D. reden, aber bitte nicht in Verbindung bringen wenn es dann um Taten statt Worte geht…enttäuschend.
Im Kopf ist es am schlimmsten! Traurig was hier alles für Stiefelknechte rumlaufen, immer mit der Meute heulen, so sind sie unsere Prominenten, immer auf der Suche nach dem Zaster!
Sie haben begriffen, dass Herr Teichner – anmaßend und selbstherrlich – gegenüber der Öffentlichkeit verkündet hat, dass Heino ihn – und nur ihn – wählen würde?
—–
„Dissenter Freigeist“ – er würde __________ (hier bitte einsetzen, wen Sie NICHT wählen würden) wählen.
Und das wäre für Sie in Ordnung?
Eigenwillig. Ich würde mich gegen so etwas unbedingt verwehren.
Und das wäre unabhängig von dem Fakt, dass weder Sie noch ich Prominente sind.
1. sehr ungeschickt und naiv von Herrn Teichner.
Solche unprofessionellen Aktionen schaden der Partei mehr, als sie nützen.
2. Die Forderung von Heino in der Höhe ist natürlich überzogen, aber man kann es ja mal probieren.
Der Slogan hieß doch: „Am Sonntag würde“ und nicht „Am Sonntag werde“.
Wo soll es da Probleme geben?
Wieviel? 250.000 Euro?
Ich kann durchaus verstehen, daß Herr Kramm gegen die unerlaubte Vereinnahmung vorgeht, aber täten es nicht auch 25.000 Euro? Die Summe von 250.000 Euro ist astronomisch. Wenn man bedenkt, daß dem Böhmermann-Opfer Schönbohm kein Schmerzensgeld zugesprochen wurde, obwohl über ihn falsche Tatsachen behauptet wurden und er sein Amt und seinen Ruf verlor, dann steht der Betrag dazu in keinem Verhältnis. Aber es wäre nicht das erste Mal, daß ich mich über deutsche Gerichte wunderte.
Was glaubt Heino wer seine Konzerte besucht?
Hat er vom Barbara Streisand Effekt gehört?
„Schwarzbraun ist die Haselnuss, schwarzbraun bin auch ich …“
Das „neue“ Konservativ?
„Heino geriet in der Vergangenheit oft in die Kritik, weil er Positionen vertrat, die von Kritikern als rechtspopulistisch oder rückwärtsgewandt wahrgenommen wurden:
Gendern: In TV-Auftritten (z. B. bei Sat.1 Frühstücksfernsehen) äußerte er sich massiv ablehnend gegenüber gendergerechter Sprache und erklärte, er werde weiterhin so singen und sprechen, wie ihm „der Schnabel gewachsen ist“.
Liedgut: Er verteidigt konsequent traditionelle Volkslieder (wie „Schwarzbraun ist die Haselnuss“) gegen Rassismusvorwürfe und sieht sich selbst als Bewahrer des deutschen Kulturguts.
Kriminalität: Gelegentlich forderte er in Interviews ein härteres Durchgreifen des Staates, etwa bei der Abschiebung krimineller Migranten.“
Er vertritt also AfD-Positionen, will sich aber unbedingt distanzieren.
Ok! Heino ist 87 Jahre alt.
In der Altersklasse kenne ich sehr viele Menschen, die sich politisch nicht mehr auskennen. Links-Rechts / Rechts-Links kriegt da kaum noch einer gebacken.
Nein , das wollen Sie so sehen.
Und die AFD will Ihn Vereinnahmen .
Es vertritt auch die Union.
Straftäter werden ausser Landes gebracht.
Über das Gendern haben Sich auch viele ,von der Union beschwert.
Es ist immer noch kein Gesetz, das man dies Muß. FAKT
Eigentlich eher für andersfarbige Migranten, die gerne sich in Deutschen Liedgut einfügen.
Im Oktoberfest oft von diesen gesungen. finde ich Humorvoll.
Selbst schuld, wenn man sich vorher nicht absichert. Sry.. Aber das war sehr ungeschickt.
Hofft Heino etwa auf eine Einladung beim Parteifest der SPD, Grünen oder Linken für einen Gesangsvortrag?
Ja das geht einfach nicht. Das müsste jedem klar sein
Schwarzbraun ist die Haselnuß …
Rein rechtlich ist der Name Heino ein Allerweltsname. Die Anspielung auf ein Lied geschieht lediglich im Kopf derer die das Lied kennen. Hier wurde keine Aussage getroffen. ABER die Verwendung von Musikstücken und eventuell abgeänderter Texte kann richtig teuer werden.
Ach Gott, Heino!
Keine neuen Hits mehr und nun mit sowas Geld machen……
PFUI.
Ich wusste gar nicht, dass Heino noch lebt. Hab schon lange nichts mehr von ihm gehört, insofern halte ich einen eingebildeten „Schaden“ für eher marginal bis vorgeschoben. Vielleicht geht es ja anderen wie mir und seine Geschäfte sind ins stocken geraten. Neuerdings liest man ja so viel von Altersarmut.
Nicht meine Musik…aber Heino hat Rückrat und lässt sich nicht von anderen vor den Karren spannen.250.000 find ich auch für überzogen, dient wohl eher der Abschreckung
Er lebt jetzt in Österreich, und dort sind die Steuern günstig. Keine Erbschaftssteuern.
Vielleicht benötigt er dringend frisches Geld. Günstige Steuern alleine helfen nicht 😫🙈
Heino hat genug Geld, aber sein junger österr. Manager, der auch sein Alleinerbe ist und Heino privat bemuttert, könnte für sich und seine Familie „noch was brauchen“. Heinos einziger leibl. Sohn ist ja angeblich jetzt schon enterbt worden.
Heino hat meie Sympathien für immer verloren.
Wäre er nur Bäcker geblieben ,dann wäre ihm und vielen viel erspart geblieben.
Eine Sparbrötchenkariere wäre es geworden.
Der arme, blaue Heino.
Ohne seine Frau ist er verloren.
Jetzt hat er aber Millionen Wähler verkrault.
Die kaufen keine Schnulzen mehr von ihm.
Ich fordere 250 000 € Schmerzensgeld für die Schlagermusik die man unfreiwillig von ihm hören musste.
Aber wie kann die AFD mit einem Werbung machen wollen der sich den Linksextremisten anbiedert aber kein Problem damit hatte für das Appartheidsregime in Südafrika zu trällern?
Wie blöd kann man sein?
Wer ?
Heino oder der AFD Werber.
jegliche politische Instrumentalisierung ablehnt…
dafür ist es wohl zu spät Herr Heino sowieso.
Und welcher Heino hier die AFD wählt ist nicht näher spezifiziert!
Ganz schön eingebildet wenn man glaubt die Welt dreht sich nur um sich!
Konservativ ist Rechts,die Schwarzen Parteien in D. und Ö. waren Rechts.Haben sie in den letzten 20 Jahren aber höchstens noch 1 mal pro Jahr im TV gesagt…Schon vor 30 Jahren setzten die Leute Rechts mit Nazi gleich.Dabei war uns schon als 14jährigen klar das es nicht so ist.Peinlich für das Land der Denker das 14j. mehr politischen Durchblick hatten als 80% der Bürger.
@Waldschrat. Ich würde gerne mit ihnen direkt diskutieren, wenn das möglich wäre. Der Button Antworten bei ihren Post fehlt aber. Ist mir auch schon aufgefallen, dass dies bei Atlas und Co des öfteren so ist? Stelle ich zu unangenehme Fragen?
Alles wie immer übertrieben, Hauptsache eine Schlagzeile produziert. Typisch für die heutige Zeit.
typisch für Heino 😉
. „Deutschland braucht einen Donald Trump, der in unserem Land endlich aufräumt und dem die Meinung seiner Gegner einfach sowas von egal ist“, zitiert die „Bild“ (Mittwoch) den Musiker. „Der auch mal poltert, aber standhaft bleibt und das Wohl seines Landes und seiner Bürger klar im Auge behält.“
„Es kann doch nicht sein, dass man sich in Deutschland nicht mehr auf die Straße traut und Angst haben muss, abgestochen zu werden“, zitiert die Zeitung den Volksmusik-Star. „Gegen kriminelle Migranten muss endlich hart durchgegriffen werden. Und damit meine ich Abschiebungen im großen Stil. Wer in unserem Land gewalttätig wird, hat hier nichts mehr verloren und muss gehen.“
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