Berlin
Transsexualität verschwiegen: Frauen-Fitnessstudio kündigt Trans-Frau – und wird verklagt
Eine US-amerikanische Trans-Frau verklagt ein Frauen-Fitnessstudio in Berlin, weil ihre Mitgliedschaft gekündigt wurde. Bei der Anmeldung hatte sie bewusst verschwiegen, dass sie über biologisch männliche Geschlechtsorgane verfügt.
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Die US-amerikanische Transfrau „Marlene Bellissiomo“ verklagt ein Frauenfitnessstudio in Berlin, weil dieses keine Männer zulassen will. Die Person, die auch unter dem Namen „Avelo“ auftritt, war 2024 Teilnehmerin der Castingshow „Voice of Germany“. Daneben soll sie auch Comedian und Influencerin sein.
„Marlene“ – eigentlich Joseph – meldete sich im Fitnessstudio an und teilte nicht mit, dass sie transsexuell sei. Grund für ihre Anmeldung war laut Reduxx, dass andere vermeintliche Transfrauen nicht zugelassen wurden. Sie sei dann auf die Idee gekommen, sich dort anzumelden und ihre Transsexualität nicht zu erwähnen.
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Zwei Wochen trainierte sie dann dort, ehe sie ihre Identität offenlegte. In einem Instagram-Video berichtete „Marlene“, dass sie bei dem Fitnessstudio angerufen habe und mit verstellter Stimme gefragt habe, ob Trans-Frauen sich bei dem Studio anmelden dürften. Die Mitarbeiterin sagte, dass das nicht möglich sei.
Daraufhin fragte sie, ob es möglich sei, in dem Sportstudio aktiv zu sein, wenn man eine Genitaloperation habe durchführen lassen. Die Mitarbeiterin soll laut der Influencerin dann gesagt haben, dass eine Mitgliedschaft nach einer OP möglich sei. Eine solche hat die Betroffene allerdings nicht durchführen lassen. Sie verfügt über männliche Geschlechtsorgane.
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Daraufhin konfrontierte „Belissimo“ die Mitarbeiter des Fitnessstudios mit ihren Aussagen. Eine Mitarbeiterin fragte dann, ob sie umoperiert sei. Sie weigerte sich, diese Frage zu beantworten, und kurz darauf wurde ihre Mitgliedschaft seitens des Fitnessstudios ohne Angabe von Gründen rückwirkend gekündigt.
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Sie habe danach noch mehrfach versucht, das Studio telefonisch zu erreichen, jedoch vergebens. Dann rief sie über das Handy einer Freundin an, und auf ihre Frage, warum der Vertrag gekündigt wurde, hieß es, dass man ein „reines Frauen-Fitnessstudio“ sei, wie „Marlene“ in einem Instagram-Video erzählt.
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Frauenfitnessstudio heißt es und NICHT Transfrauenfitnessstudio.
Wenn man Bedarf und Willen hat, dann bitte entsprechend diese Nische belegen und eines eröffnen, würden manche empfehlen.
Ins Transfrauen Fitnessstudio wollte sie ja nicht, steht im Artikel.
Demnächst versucht er es dann in der Frauensauna.
Und Termin beim Frauenarzt.
ja, und?
keine Kritik, sondern Ergänzung
queer ist nicht gleich trans
da gehören eigentlich alle dazu die nicht hetero sind und man anhand von Neigungen und Identitäten sich einordnet.
z.B. könnte man vermuten das eben eine Transfrau im queeren Fitnessstudio keinen Schwulen trainieren sehen wollte. Jener dürfte ja definitiv in einem Frauenfitnessstudio nicht auftauchen.
Aber wenn jene Person selbst sagt man wolle Zitat „keine Segregation“ (Abgrenzung) sorry was will man dann in einem FRAUEN-Fitnessstudio.
Da hat man automatisch ca. 50% Abgrenzung. Denn in dieser Gesellschaft leben auch Männer.
Man kann also vermuten es wurde gezielt bzw. aufgrund von eigenen Neigungen ausgewählt.
Darf ein Fitnessstudio für Frauen eine Transfrau ausschließen?
Das wird demnächst vor Gericht verhandelt. Der Fall aus Erlangen hatte bundesweit für Schlagzeilen gesorgt.
Sogar die Antidiskriminierungsstelle des Bundes schaltete sich ein. (Brief)
https://www.welt.de/vermischtes/article256063056/Erlangen-Frauen-Fitnessstudio-weist-Transfrau-ab-und-wird-deshalb-nun-verklagt.html
– Urteil? Nius hatte zuerst berichtet
Ich hatte damals an Innenminister Hermann geschrieben, der das auch nicht ok fand; und nur über einen Anwalt zu klären wäre.
Stopp, NICHT ein Fitnessstudio sondern ein FRAUEN-Fitnessstudio.
In einem MÄNNER-Fitnessstudio hat demnach auch eine Frau keinen Zu-/Eintritt.
Und wie erwähnt, der Markt regelt das, wenn Bedarf, dann bitte eines eröffnen oder eben HEIMTRAINING.
Arglistige Täuschung am Telefon, sowie Falschaussagen oder Vertuschen bei Antragsstellung legitimiert GAR NICHTS.
Danke stimmt = Frauen-Fitnessstudio
… Die 29-Jährige ist als Frau anerkannt, hat aber noch keine geschlechtsangleichende Operation gemacht, wie sie der dpa sagte.
Vor der Klage hatte sie versucht, über die Antidiskriminierungsstelle des Bundes eine Einigung mit dem Fitnessstudio zu erzielen.
https://www.lto.de/recht/nachrichten/n/lg-frankfurt-203o27524-trans-frau-fitnessstudio-nius-reichelt
@aaa
Sorry „angleichende“ OP ist ebenfalls Täuschung würden manche sagen.
Vor mehr als 3 Jahren hat man mithilfe der z-B. Xenotransplantation ein Herz vom Schwein in den Menschen eingesetzt. Was waren diese dann „Mensch“ oder nicht.
Nur weil man etwas hinzufügt oder entfernt zuzüglich „chemischen hormonellen Cocktail“ ist man nicht automatisch was anderes, weil man es sich so wünscht, würden manche sagen.
Und das man etwas anerkennen muss, zeigt eben das man es NICHT ist, sondern das man etwas sich bescheinigen lassen muss.
Wir leben in einer Southpark Episode
Nur dass ich darüber nicht mehr lachen kann.
Was ist eine Transfrau?
Frei nach Lisa Paus: Transfrauen sind Frauen. 😀
Einfach ICD-CODE F66 eingeben,dann erklärt es sich von selbst.
Ein kostümierter Mann!^^
Für Männer gibt es den Urologen, für Frauen den Gynäkologen, für alle anderen den Psychiater oder eine geschlossene Abteilung.
Eine Frau in transformation
Nein, ein Mann.
Ein Mann mit künstlicher Hormonzufuhr, was zu dickeren Biertitten führt und im Endstadium mit künstlich verkrüppeltem Geschlechtsteil
Das Glied wird operativ entfernt und aus diesem eine Vagina hergestellt. Brüste noch aus Silikon. Zahlt alles die Krankenkasse, gut 5-stellig.
Die Klage wird Erfolg haben, da können Sie drauf wetten. Es geht nur noch um die Höhe der „Entschädigung“.
@Flauschoid
Ich find das ja eigentlich faszinierend.
– Seit Jahrzehnten klagen sich Frauen erfolgreich in Männerbereiche ein, das klappt prima auch schön mit Schadenersatz.
– Männer scheitern fast immer sich in Frauenbereiche einzutragen.
– Identifiziert Mann sich aber plötzlich als Frau geht’s wieder
Was lernen wir draus?
Transfrau > Frau > Mann
Wahrscheinlich gibt’s Geld und Hilfe von deutschen NGOS.
>>Sie verfügt über männliche Geschlechtsorgane.<<
Nur 'er' kann männliche Geschlechtsorgane haben.
einfach mal nen robusten test tritt in die jubelgegend und schon weis man was die eieruhr geschlagen hat.
„Außerdem rief sie zu Spenden auf, damit sie den Prozess finanzieren könne.“
Und ich würde gerne dem Fitnessstudio spenden damit es sich entsprechend juristisch gegen das etwas wehren kann.
Also in betrügerischer Absicht falsch Angaben auf einem Vertrag gemacht?
Ist meines Wissens ein Offizialdelikt.
Nicht die USA, sondern Deutschland ist ein Land unbegrenzter Möglichkeiten
Wie viele Transfrauen und Transmänner leben wohl in Ungarn oder Russland?
Manche verdienen sich ihren Lebensunterhalt mit solchen Klagen. Das wird so lange weitergehen, bis die Gerichte dem ein Ende machen. Und bis JEDER so genervt ist, dass er es nicht aushält. Das wird noch dauern.
Nun, der gute Mann will also „einfach als Frau im Alltag leben“; warum nicht, wenn es schön macht.
Nun muß sich jeder Mensch im Laufe seiner Persönlichkeitsentwicklung mit dem Umstand auseinandersetzen, daß es Menschen gibt, die nicht mit ihm „im Alltag leben“ wollen, weil man zu jung/alt, männlich/weiblich, dumm/klug, groß/klein, dick/dünn, konservativ/progressiv, homo-/heterosexuell etc. ist.
Wer das nicht einfach so sein lassen kann, wie es ist, zeigt damit mangelnde Reife von Persönlichkeit und Charakter, weil es aus infantilen Vorstellungen über sich und seine Mitmenschen nicht hinausgewachsen ist.
Nachsatz: Nur eine infantilisierte Gesellschaft muß erzwingen, daß man einen Dicken wider besseren Wissens als „schlank“ bezeichnet.
Dann sollen sie eben in ein queeres Fitnessstudio gehen. Aber diesen Leuten geht es nicht um Gleichbehandlung, sondern sie wollen Exempel statuieren. Sie sagt ja auch, sie habe sich deswegen angemeldet, weil sie gehört hat, dass Transsexuelle nicht genommen werden. Danach hat sie ihre Transsexualität verschwiegen.
Frauen haben Jahrzehnte hart für diese Schutzräume gekämpft. Jetzt dringen biologischer Männer in diese Schutzräume ein und es muss toleriert werden. Wann hört die linke Folklore endlich auf?
Da braucht wohl eine Person Geld— und versucht es mit wenig Arbeit zu erreichen.
„Die US-amerikanische Transfrau „Marlene Bellissiomo““
Bei dem Namen liegt ein Anfangsverdacht vor. Da hätten die Betreiber direkt eine Sichtkontrolle machen müssen.
Eine Transfrau wird im Frauen-Fitnessstudio abgelehnt weil sie trans ist, ins queere Fitnessstudio möchte sie aber auch nicht, den dort wäre man ja dann eine Transfrau, sie sieht sich aber nicht als Transfrau sondern als richtige Frau und möchte deswegen ins Frauen-Fitnessstudio.
Genau mein Humor. Maximaler Realitätsverlust, schlimm das sowas nicht mehr als Erkrankung erkannt wird.
Ich gönne jedem seinen persönlichen Schaden. Paradiesvögel können ja durchaus lustig sein. Nur ergibt sich daraus kein Anspruch ernst genommen zu werden.
Und keine operative Umwandlung auf Krankenkassenkosten.
Wenn Narzissten keine Grenzen anerkennen wollen….
Tja, Emanzipation am A… Jetzt haben Männer den Trick raus, wie sie den Frauen alle erkämpften Safe spaces wieder wegnehmen. Und wie hier zu sehen ist, mit Absicht und unter Applaus linker Kräfte. Die linken waren nie die Freunde der Emanzen, sondern nur der Hebel, um die bürgerliche Gesellschaft zu killen. Jetzt eben neuer Hebel.
Es gibt keine Transfrauen.
Das sind Männer.
Und es gibt auch keine Transmänner, das sind biologische Frauen.
XY-Geschlechtschromosomen und Pillemann = Mann
Frauen- Fitnessstudios sind penisfreie Tendenzbetriebe, vergleichbar einem Frauenkloster.
Das heißt aber nicht, dass der betrieb auch recht bekommt.
Denn das Bundesland Berlin ist, bildhaft umschrieben, faktisch kein Rechtsstaat, sondern eine offene Psychotherapie mit Freigang für die besonders gefährlichen Fälle aus “ unserer Demokratie „.
Ein Spaziergang in der afrikanischen Savanne ist ungefährlicher, als ein Leben in Berlin.
Sollen sie halt sagen „keine Penisträger“ fertig.
Soll sie sich ein transfrauenfittnesstudio suchen.
Es gibt aber keine Transfrauen so wie es Meerjungfrauen nicht gibt! Klage muss abgewiesen werden, auf seine Kosten versteht sich!
„Bei der Anmeldung hatte sie bewusst verschwiegen, dass sie über biologisch männliche Geschlechtsorgane verfügt.“
Ihr meintet: „… daß es sich hier um einen Mann handelt, der sich als Frau ausgibt.“ Gern geschehen.
Sollen sie halt schreiben „keine p*nisträger“. Fertig
(Musste das wort tatsächlich zensieren. Großes kino)