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North Carolina

Kehle von Ukrainerin in der U-Bahn durchgeschnitten: Mörder laut Gutachten unzurechnungsfähig

Decarlos Brown Jr. schnitt Iryna Zarutska vergangenen August in einer U-Bahn die Kehle durch – sie starb innerhalb weniger Sekunden. Nun wurde der Afroamerikaner für unzurechnungsfähig erklärt. Vorwürfe auf Bundesebene stehen allerdings noch aus.

Bildmontage

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Der Mörder der Ukrainerin Iryna Zarutska ist in Bezug auf eine Anklage durch den Bundesstaat für schuldunfähig erklärt worden. Vergangenen August ermordete der Afroamerikaner Decarlos Brown Jr. in einer U-Bahn in Charlotte im Bundesstaat North Carolina Zarutska kaltblütig, indem er ihr mit einem Messer die Kehle durchschnitt. Das belegen Aufnahmen von Überwachungskameras.

Brown wurde verhaftet – gegen ihn gab es Ermittlungen auf Ebene des Bundesstaates, aber auch auf Bundesebene. In einem am Dienstag vor Gericht in North Carolina eingebrachten Antrag heißt es nun, dass der mutmaßliche Mörder infolge einer Untersuchung Ende Dezember durch das Zentrale Regionalkrankenhaus aus medizinischer Sicht als nicht zurechnungsfähig befunden wurde. Das berichten mehrere US-Medien, darunter die New York Post.

Erst Ende April soll ein Richter entscheiden, ob Brown tatsächlich schuldunfähig ist. Ungeachtet dessen, wie die Entscheidung des Gerichts in North Carolina ausfällt, kann Brown Jr. immer noch auf Bundesebene vor Gericht gestellt werden.

Infolge der Medienberichte reagierte auch die Abteilung des US-Justizministeriums auf X und betonte: „DeCarlos Brown befindet sich aufgrund einer Anklage des Bundes in Bundesgewahrsam. Das Verfahren im Bundesstaat, einschließlich einer etwaigen Feststellung seiner Zurechnungsfähigkeit in diesem Verfahren, ist davon völlig unabhängig.“ Eine Untersuchung zur Feststellung der Zurechnungsfähigkeit für das Verfahren auf Bundesebene steht unterdessen noch aus.

Da Mordfälle meist im Strafrecht der einzelnen Bundesstaaten verankert sind, wurde Brown im Oktober auf Bundesebene durch eine Grand Jury in Chicago lediglich wegen „Gewalt gegen einen Eisenbahnverkehrsträger und ein Massentransportsystem mit Todesfolge“ angeklagt. Doch auch bei diesem Straftatbestand droht dem Afroamerikaner eine lebenslange Haftstrafe oder gar die Todesstrafe.

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Der Mord an Zarutska, einer Ukrainerin, die aufgrund des russischen Überfalls auf ihr Land in die USA emigriert war, sorgte weltweit für Schlagzeilen: Die Aufnahme einer Überwachungskamera, die den brutalen Vorfall zeigte, ging viral. Brown war trotz mehrfacher vorheriger Verhaftungen auf freiem Fuß.

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58 Kommentare

  • „Brown war trotz mehrfacher vorheriger Verhaftungen auf freiem Fuß.“
    Diejenigen, die dies veranlasst haben, gehören ebenfalls zur Rechenschaft gezogen!

    117
    • Richtig! Die Verantwortlichen müssen endlich bestraft werden!

    • Ja, aber dann hätte man wieder ein „DeCarlos-Brown-Stadion“ bauen müssen.

  • Wäre es umgekehrt gewesen, gäbe es nun wieder Massendemos gegen Rassismus.

    102
    • Als am 13.02.2025 in München ein Afghane mit einem Auto in eine Menschenmenge fuhr und eine Mutter und ihr Kind tötete, gab es am selben Abend eine Solidaritätskundgebung – nein, nicht mit den Opfern, sondern mit dem Täter, um ihn vor einer „Instrumentalisierung“ zu schützen:

      „Wir verwehren uns gegen jede Form der rassistischen Instrumentalisierung und rufen alle dazu auf, unsere Forderung zu unterstützen! Wir rufen zur Solidaritätskundgebung um 19 Uhr am Odeonsplatz auf!“ – ver.di am 13.02.2025

      Es ist erstaunlich, wie schnell eine kranke Gesellschaft psychische Erkrankungen bei Tätern erkennt – ihre eigene höchst akute Psychose aber nicht.

      100
      • Ich würde die Schuldigen auch gerne mal „instrumentalisieren“, z.B. um Katapulte zu testen. Oder Häutemesser.

    • Was sagen da die „Omis gegen Rechts“ dazu?

    • Der ist weder eine Kugel, noch eine Spritze wert. Übergebt ihn der ukrainischen Familie. Ich denke die Strafe wäre angemessen

  • Ich bedaure zu tiefst, was Iryna zugestoßen ist. Ich sah ausreichend unzensiertes Videomaterial, um mir bei folgendem sehr sicher sein zu können:
    1. Sie starb völlig alleine. Als jemand ihr helfen wollte, war es zu spät.
    2. Schuldunfähig? Ist ihr Mörder nicht. Er tat es absichtlich.
    3. Ihr Fehler: Sie hat sich sensorisch gegen die Umwelt isoliert (Augen aufs Handy, Stöpsel in den Ohren) und setzte sich vor ihren Mörder. In einer guten Welt, wäre das kein Problem gewesen, aber hier…

    Ich nehme sie und was ihr angetan wurde, um meine Mädchen und andere immer zu warnen:
    – Schütze Deinen Rücken
    – Isoliere Dich sensorisch nie von Deiner Umwelt.

    Ich halte Dein Andenken in Ehren Iryna. Ich bedaure, was Dir passiert ist.

    • Genau das sagen auch die Profis für Selbstverteidigung. Ich habe da mal einen interessanten Bericht gehört. Man soll nicht in Panik verfallen auch keine unbedingte Angst haben, man soll aber seine Umgebung aufmerksam beobachten. Und das tue ich, seitdem ich das gehört habe

      • man kann sich auch einfach aus dem Dunstkreis solcher Menschen bewegen. das mache ich. man weiß nie wann es wen davon überkommt und ich dann das Opfer bin.

    • Trollmeldung ist raus.

    • Schicken Sie ihre Mädchen zusätzlich in „Krav Maga“ und üben Sie „rennen“.
      (Sprint und Ausdauer)

      • Rennen wird einem in einer fahrenden U-Bahn wohl kaum helften.

        Auch „Krav Maga“ und andere Arten des „Selbstverteidigungstrainings“ ist nicht unbedingt hilfreich und zu empfehlen.
        In dem speziellen Fall, der im Artikel angesprochen wird, hätte nichts geholfen. Wenn dann hätte es erst einer Verhaltensänderung bedurft um dann ggf. mit anderen Maßnahmen darauf aufzubauen.
        Der Hinweis „sei Aufmerksam“ ist immer richtig. Dabei geht es nicht nur um Selbstverteidigung sondern um Gefahrenabwehr ganz allgemein. Es kann einem das Leben retten, als Fußgänger, bei einer auf grün springenden Ampel, wahrzunehmen das noch ein Auto über rot gefahren ist und nicht anhalten wird. Das ist sehr viel häufiger und wahrscheinlicher als ein Angriff.
        Ansonsten darf man keine Unsicherheit ausstrahlen. Kein Opferprofil zeigen. Das ist für Frauen schon deutlich schwieriger als für Männer.
        Einen überraschenden, ernstgemeinten Angriff abzuwehren erfordert Training und Erfahrung. Wenn möglich besser rennen.

        • Haben Sie eventuell den Ausdruck „zusätzlich“ in meinem Kommentar überlesen?

          3
        • Nein, aber ich halte „zusätzlich“ hier im Sinne von zweiten Vorschlag für noch zu hoch bewertet.
          Wohingegen Aufmerksamkeit eigentlich immer unterbewertet wird.

          „Krav Maga“ oder eine andere Kampfsportart wird einem wird auch einem aufmerksamen, gut trainierten, jungem Mann nicht helfen wenn er plötzlich, von jemand mit Tötungsabsicht, angegriffen wird.
          Auch der währe besser beraten seine Aufmerksamkeit zu nutzen, um sich in den nächsten Wagon zu setzten, wenn er eine „komische“ Gestalt sieht.
          Dazu kommen noch die möglichen Probleme von „Notwehrexzess“ bei einem ausgebildeten Kampfsporter. Speziell wenn er ein Goldstück vermöbelt oder gar ernsthaft verletzt ohne selbst ernsthaft verletzt zu werden. Der Catch22 ist, das man einen Angriff mit Tötungsabsicht nur dann abwehren kann, wärend man weitestgehen unverletzt bleibt, wenn man absichtlich und ohne Hemmungen und Zögern schwere Verletzungen zufügt. Alles andere wäre ein Glücksspiel. Eine lose-lose-Situation. Am besten vermeiden.

          -1
  • Dazu kann man nur eines schreiben: Kein Kommentar.
    Es ist wahrhaftig unfaßbar.

    • Dein Kommentar ist auch nicht sehr gehaltvoll.

      • Habe den Troll schon gemeldet.

    • Ich schreibe auch lieber keinen Kommentar, weil er mit Sicherheit gegen die Netiquette verstoßen würde

    • Tolla-aya, heul dich bei deinem Pfleger aus.

    • ach was , das gibt es doch alles schon seit Jahrzehnten, nur vor 2015 hatten wie noch keine Medien und keinen Inet Zugang. Da haben wir dann nur nichts von erfahren

      -21
  • War der Gutachter aus Deutschland?

  • Früher haben wir es „das Böse“ genannt – heute nennen wir es „schuldunfähig“ und psychologisieren es, wenn wir nicht wahrhaben wollen, warum diese Leute von mörderischem Hass beseelt sind.

    Wohingegen früher nur Menschen als schuldunfähig galten, wenn sie nicht wussten, dass ihre Taten böse sind.

  • …oder hatte er evtl. Angst vor ihr???…(Völklingen)

  • Gilt in den USA neuerdings die deutsche Rechtsauslegung?

  • Wen wunderts …

  • Ein Mehrfach- oder Intensivtäter muss die Volle Härte des Gesetzes zu spüren bekommen. Dies schließt auch die Todesstrafe nach nicht aus. Sollte der Täter im Fall von Frau Zarutska unzurechnungsfähig aufgrund einer psychischen Erkrankung gewesen sein, warum befand sich der Mann als Mehrfachtäter auf freien Fuß? Oder stand der Mann unter Drogen-, bzw. Alkoholeinfluss? In diesem Fall würde ich eine Unzurechnungsfähigkeit nicht anerkennen, da der Zustand selbst herbeigeführt wurde.

  • Black lives matter!

  • Ein demokratischer Rchter…

  • Todesstrafe verhindert keine Morde, sonst wäre die USA ja ein sehr sicherer Ort. Aber, Gerichte und Politik können dafür sorgen, dass sich die Sicherheit verbessert und dazu gehört eben, dass man durch falsche Moral o. Ideologie nicht für eine Eskalation sorgt. Denn wenn die Bürger sich bedroht fühlen, werden sie immer härtere Straffen fordern. Was nichts bringt.
    Verhindern kann man solche Taten, indem man garantiert, dass Psychodrogen verboten werden, das Menschen lange arbeitslos sind und das jeder seinen Platz in der Gesellschaft hat, zur Not hinter Gittern. All das ist rechte Politik.

  • Und jetzt , Häkelkurs als Therapie ?
    😣😤😣😤😣

  • Aha. Scheint also eine globale Agenda zu sein. Farbige und Moslems sind per se schuldunfähig.

    • …evtl. weil sie (kriminelle) Taten vollbracht haben???… und evtl. noch stärker in den Gefängnissen überrepräsentiert wären, wenn das was der Papst geschrieben, hat zutreffen würde???

  • Die Todesstrafe ist in North Carolina gesetzlich zulässig, wird jedoch seit August 2006 aufgrund anhaltender rechtlicher Herausforderungen bezüglich der Hinrichtungsmethoden nicht mehr vollstreckt.
    Es gibt Situationen, bei denen ich für eine Wiedereinführung wäre – dann wäre dieser hinterhältigr Mörder auch „trotz mehrfacher vorheriger Verhaftungen“ wenigstens aus dem Verkehr gezogen.

  • Der wäre bei mir genau so auf dem Elektrischen Stuhl gelandet wie der Polizistenmörde von Völklingen.

    • Trollmeldung ist raus.

  • alle Mörder sind unzurechnungsfähig. Übrigens braucht man die auch nicht mehr in eine Anstalt stecken, ganz Deutschland ist mittlerweile eine Anstalt.

  • Paragraphen, die jemand als unzurechnungsfähig erklären gehören abgeschafft. Wer sich in der Öffentlichkeit frei bewegen kann, ist m.E. zurechnungsfähig. Diese Paragraphen werden m.E. nur von linken und woken (hauptsächlich) Richterinnen genutzt um Migranten ein milderes Sonderrecht zu verschaffen. Hätte ein Weißer diese brutale Tat begangen hätte er lebenslänglich bekommen oder wäre auf dem elektrischen Stuhl gelandet (und das zu Recht).

  • Mir scheint eher der Gutachter unzurechnungsfähig zu sein.

  • Die woken linksgrünen Antifas der ganzen Welt merken nicht, dass es Ihnen im Endeffekt selbst an den Kragen gehen wird

  • Wer verrückt ist, hat viele Möglichkeiten, das auszuleben. Er kann gackern wie ein Huhn, zwanghaft dauernd in der Nase bohren, auf einem Bein durch die Stadt hüpfen, mehrmals das Geschlecht wechseln, Richter werden, sich Nägel durch die Backen bohren und unendlich viel mehr. Wer aber einen Menschen ohne Grund umbringt, der weiss, was er tut, und er tut es aus Lust. Wenige haben eine harte – und ich meine die härteste – Strafe mehr verdient als genau diese Leute, die vom Gesetz verschont werden.

  • Die sind dort genauso schlimm wie hier – wahrscheinlich eine Absprache in deren Kongressen für Psychiater dass schwarzhäutige Täter oder muslimische muss man als psychisch gestört begutachten damit sie später in der Klinik Tischtennis spielen können und an Gruppentherapien teilnehmen können. Die Psychiatrie ist zum grössten Teil nutzlos und verursacht mehr Probleme als dass sie hilft. Meine bescheidene Meinung.

  • Der §$%&=?# war schon lange polizeibekannt. Warum lief der noch frei rum?

    • Weil er ein Afroamerkaner ist…

  • Ob man das jetzt als Nachricht braucht? Hat das „lokale Relevanz“.

    Sonst könnt man ja auch Nachrichten bringen wie : „Schulklasse 7-8 jähriger Mädchen einer christlichen Schule in Nigeria von islamistischen Terroristen entführt, vergewaltigt, enthauptet und an den Füßen in den Bäumen aufgehängt.“ Oder ähnliches.

    So lange man nicht bereit ist, das zu tun, was getan werden muss, wird sich daran nichts ändern.

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