NATO-Bündnis
Wegen Chrupallas Forderung nach Rauswurf von US-Truppen: Jetzt warnt Polens Außenminister die polnische Rechte vor der AfD
Polens Außenminister warnt vor der AfD, nachdem der AfD-Co-Bundeschef Tino Chrupalla einen Abzug amerikanischer Truppen aus Deutschland gefordert hatte.
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Polens Außenminister und Vize-Ministerpräsident Radosław Sikorski warnt das rechte Lager in Polen vor der AfD und ihrer antiamerikanischen Außenpolitik. Der AfD-Co-Bundeschef Tino Chrupalla forderte jüngst den Abzug sämtlicher amerikanischer Truppen aus Deutschland.
„Die AfD befürwortet den Abzug der US-Truppen aus Europa“, schrieb der polnische Politiker auf der Plattform X als Reaktion auf eine Meldung, wonach die AfD den Abzug von US-Soldaten aus Deutschland fordere. „Interessant, wie lange es dauern wird, bis unsere Nationalisten begreifen, dass die Machtübernahme durch ihnen ähnliche Nationalisten in anderen Ländern nicht unbedingt in unserem Interesse liegt“, mahnte er.
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Chrupalla hatte auf dem Landesparteitag der sächsischen AfD in Löbau den Rückzug amerikanischer Truppen aus Deutschland gefordert und dabei auf das Parteiprogramm verwiesen. „Fangen wir an, das umzusetzen mit dem Abzug der US-Truppen aus Deutschland“, sagte er. Weiter lobte er die spanische Regierung, die den Amerikanern die Nutzung sämtlicher US-Stützpunkte in ihrem Land verweigere.
Auch Deutschland solle sich nicht länger in internationale Militäreinsätze hineinziehen lassen. In diesem Zusammenhang attackierte Chrupalla auch die Ukrainer und sprach von ukrainischen Flüchtlingen, die mit „ihren dicken Autos zum Amt“ fahren würden. Auch damit solle Schluss sein, wenn die AfD auf Bundesebene den „Kanzler stellen“ und den Weg zum Frieden ebnen werde. „Alle Ukrainer müssen zurück“, forderte er.
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Trotz erheblicher politischer Differenzen zwischen Polens Parteien bleiben in dem Nachbarland Deutschlands das NATO-Bündnis und eine standhafte proukrainische Haltung parteiübergreifender Konsens. In Polen sehen weite Teile der Politik die NATO im Kern als lebenswichtige Sicherheitsgarantie gegen Russland und stehen antiamerikanischen Positionen kritisch gegenüber. Das gilt auch für die rechte Hauptkraft PiS. Ausdrücklich antiamerikanische Strömungen bleiben eine Seltenheit, tauchten in den vergangenen Jahren jedoch vereinzelt auf.
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Schade, dass Teile der AfD jetzt das zerschießen, was von Storch, Frohnmaier und Weidel aufgebaut haben – um nur einige zu nennen.
Es ist ein großer strategischer Fehler sich so stark gegen die USA zu stellen.
Den Antiamerikanismus hätte man lieber den Linken überlassen sollen.
Im Moment stellt er sich in dieser Frage sehr wenig stark gegen Trump.
Soso, Sie meinen, ein „großer strategischer Fehler sich gegen die USA zustellen“. Warum? Weil sie den größten Knüppel haben? Oder weil wir es toll finden, uns der USA als willige Gespielin zu unterwerfen und z.B. in Stuttgart das US-Oberkommando über Afrika zu haben? Um nur mal das zu nennen. Warum sollten wir nicht anfangen uns zu fragen, was haben WIR davon, das die USA unser Land als größten eigenen Abstützpunkt diesseits des Atlantiks nach eigener Willkür benutzen?
… volle Zustimmung … nur Patrioten dürfen Deutschland als ihr „Zu Hause“ bezeichnen … und es kommt nur rein, wer fragt, von Nutzen ist und sich wie ein wohlerzogener Gast benimmt …
Denken Sie noch immer die Deutschen sind die Krone der Schöpfung. LOL
Wir koallieren immer. Wenn nicht mit den USA, dann mit den Falschen.
Es wäre im Interesse der AfD Chrupalla aus der Partei zu werfen!
Die AfD braucht die Republikaner als Verbündeten, als Partner.
Chrupalla fehlt die politische Weitsicht….
Ami, go home! 💙💙💙 👍👍👍
Der proislamistische und antisemitische Antikapitalist Chrupalla vertritt 1 zu1 DDR-Ideologie. Er ist ein Linker.
Absolut!
Nun, was die Freundschaft und das Schutzversprechen der USA wert sind, erfahren die Golfstaaten gerade äußerst schmerzhaft.
Europa sollte eine eigene Verteidigungsfähigkeit aufbauen und sich nicht in US-Militärabenteurer hineinziehen lassen.
Die USA beschützen die mit ihnen verbündeten Golfstaaten nach Kräften. Dies ist schließlich auch in ihrem eigenen Interesse. Natürlich sollte Deutschland seine Verteidigungsfähigkeit wiedererlangen, was Chrupalla strikt ablehnt und nach Kräften sabotiert. Dennoch ist Europa auf das Bündnis mit den USA angewiesen, welches Chrupalla im Interesse Russlands zerstören möchte.
@Karl Sand: Welches D und Europa halten Sie denn für verteidigungswürdig? Wenn es die aktuellen sind, dann gehören Sie zu den Wählern der Einheitsparteien und brauchen niemals einen Bademantel. Wenn Sie allerdings ein D meinen, das es nicht gibt, aber wie Sie es sich wünschen, stimme ich Ihnen zu.
Na das nenne ich mal ein sattes Eigentor!
Diese Forderung steht seit 2018 im Parteiprogramm, was soll daran jetzt neu oder überraschend sein?
Dass sie jetzt wieder in den Vordergrund gerückt wird. Man hatte gehofft, dass diese Forderung langsam vergessen und dann bald gestrichen würde.
Das macht die Forderung nicht richtiger.
Im AfD-Grundsatzprogramm wird die Wiedereinführung der Wehrpflicht und der Wiederaufbau der Bundeswehr gefordert, was Chrupalla nach Kräften sabotiert. Das AfD-Grundsatzprogramm fordert mehr Marktwirtschaft, während Chrupalla lieber antikapitalistische Sprüche klopft. Das AfD-Grundsatzprogramm spricht sich gegen islamischen Terrorismus aus, während Chrupalla vor „Islamfeindlichkeit“ warnt und mehrfach zentrale Forderungen islamischer Terrororganisationen übernommen hat.
Unglaublich! Was ein ostdeutsches U-Boot.
Wer tefloniert hier eigentlich öfter mit Merkel? Merz oder Chrupalla?
„Die AfD setzt sich für den Abzug aller noch auf deutschem Boden stationierten alliierten Truppen […] ein.“ [1]
Bisher hielt ich das für ein Hoax. Ist es aber offensichtlich nicht. Gut zu wissen. Mit dieser Forderung – sowie auch den meisten anderen bezüglich der Verteidigungspolitik – ist diese Partei für mich als im Westen sozialisierter Mensch und ehemaliger SaZ nicht mehr wählbar.
[1] https://www.afd.de/grundsatzprogramm/#4
Hatte der Bundestag nicht schon 2010 beschlossen, dass die US-Atomwaffen aus Deutschland abgezogen werden sollten?
Stimmt nicht, Stefan Köhler. Im aktuellen Programm steht es nicht.
Hielt ich zunächst auch für ein Hoax. Steht aber wirklich dort drin [1]. Mit dieser Forderung – sowie auch den meisten anderen bezüglich der Verteidigungspolitik – ist diese Partei für mich als im Westen sozialisierter Mensch und ehemaliger SaZ nicht mehr wählbar.
[1] https://www.afd.de/grundsatzprogramm/#4
Chrupalla hat der AfD einen Bärendienst erwiesen.
Also ich bin durchaus für die sofortige Abschaffung der Brandmauer, aber bei der Aussenpolitik scheint die AFD noch viel Luft nach oben zu haben.
Welche Luft meinen Sie, die, die Wadephul ausscheidet?
Überfordert, selbst einen einfach formulierten Kommentar zu verstehen?
Regelmäßig. Antiamerikanismus vernebelt hier etlichen Leute vollkommen das Hirn.
Sie verstehen diesen feinsinnigen intelligenten und hintergründigen Humor nicht. Oder Sie sind ein linker Troll.
Traute Eintracht mit der Partei, die unzählige Migrationsverbrechensopfer und noch mehr mRNA-Spritzenopfer auf dem Kerbholz hat ?
Die deutsche Politik hat interessenbasiert zu handeln. Es geht nicht um Animositäten oder emotionale Muster, daher hat Chrupalla hier einen strategischen Fehler begangen.
Definitiv. Aber wie soll er die Erfahrungen mit dem Amerikanern nachholen, wenn er erst 1989 Gelegenheit dazu bekam. Die Geschichte Amerika und Deutschland war vor der Wende eine Erfolgsgeschichte und die sollte es noch sein. Freunde schmeißt man nicht aus dem Land.
Herr Chrupalla begeht keine Fehler. Das gilt auch für Frau Dr. Weidel, Herrn Höcke und das gesamte AfD-Spitzenpersonal. Die AfD-Spitze setzt sich aus den klügsten Leuten dieses Landes zusammen!
Jeder macht Fehler. das war einer. Ansonsten finde ich das Personal bei der AFD auch um Klassen besser, als bei den anderen Parteien.
👍👍👍💙💙💙
Ich kann die herrschende Klasse links der Brandmauer wirklich nicht leiden. Dieser Antiamerikanismus der AfD (oder nur von Chrupulla?) ist aber unerträglich. Die AfD sollte diesen Mann rausschmeißen; anderfalls ist sie kaum wählbar.
Noch würde ich nicht ganz so weit gehen, wie es Ihren Forderungen entspricht.
Allerdings halte ich diesen Antiamerikanismus auch für einen großen Fehler.
Man kann ja kritisch sein. Selbstverständlich.
Aber, diese Maximalforderungen von Chrupalla teile ich nicht.
Zum ersten Mal bekommt meine Sympathie für die AfD ganz starke und ernsthafte Risse.
Bei aller Unterstützung für deutsche Souveränit sollten wir uns nicht mit allen Verbündeten anlegen.
Alleinkämpfe hatten wir in der Vergangenheit mehr als genug. Sie sind uns nie bekommen.
Ich weiß nicht was er damit erreichen will. Will er die Ostdeutschen so an die Wahlurne bringen?
@Marcel Seiler: Im Moment scheint Trump mit dem Abzug seiner Truppen aus D zu liebäugeln. Wäre in diesem Fall für Sie dann Trumps „Antiamerikanismus“ auch unerträglich? Im Übrigen ist es mir ein Widerspruch, wie man dieses dekadente, verkommenen Regime einerseits verachtet (wie von einer Mehrheit der Kommentatoren auf AN) und andererseits stützen will, indem man ihm Hilfe von außen für seine Lebensverlängerung wünscht. Für mich wäre jedenfalls das Wahrmachen der Absicht von Trump ein Feiertag. Sollte sich doch eines Tages wieder ein demokratisches D bilden, sähe die Sache schon wieder ganz anders aus.
Die Amis in Deutschland waren immer eine Bereicherung. Die ganze Welt hat große Teile der US-Kultur übernommen. Seit Clinton manifestieren sich allerdings Probleme in den USA, die daraus resultieren, dass sie von ihren eigenen linken globalistischen Eliten seit 120 Jahren ausgesaugt werden. Genau dagegen steht Trump ein großes Stück weit. Wir stehen in der Schuld der USA und sollten ihnen helfen.
@Felix1: Keine andere Meinung meinerseits. Die Amis in D waren in der Vor-Merkel-Ära auch in meinen Augen nicht nur eine Bereicherung, sondern auch ein Segen für dieses Land. Heute wäre es ihr Abzug, weil ein Schlag gegen die linke globalistische Elite.
Nun, Tino Chrupalla hat einen Handwerksbetrieb mit +30 Mitarbeitern erfolgreich geführt, aber …
Wenn ich Zahnprobleme habe, suche ich die Ordination meiner Zahnärztin auf.
Hat mein Getriebe Zahnprobleme, nehmen sich dessen meine Schrauberjungs an.
Brauche ich eine OP, wende ich mich an den Chriurgen meines Vertrauens.
Keinesfalls indes hieße ich es gut, wenn (außen-)politische Entscheidungen für dieses Land einem (immerhin gelernten) Zahntechniker, Förster oder Malermeister anvertraut würden.
Aber unsere Führungsriege in der ReGIERung sind alles Kapazitäten.
Aus der Tatsache, dass in der Regierung keine Kapazitäten sitzen, folgt nicht, dass Chrupalla eine sei.
Rechtfertigt doch nicht, dass die Opposition dieselben personellen Fehler macht. Chrupalla kann es nicht, er ist vom politischen Geschäft intellektuell überfodert und verhindert damit – wenn auch unabsichtlich – eine breitere Akzeptanz der AfD und damit einen dringend notwendigen Politikwechsel…
@marcus agruppa: dann lieber eine trampolinspringerin oder ein kinderbuchautor ?
Wer soll denn „Aussen“ sonst machen, so etwas wie Bärböck vielleicht?
Wesensmerkmal der Demokratie war es, dass Leute aus dem Volk solche Ämter innehaben sollten, keine Berufspolitiker, die ausser Kreißsaal, Hörsaal, Plenarsaal nicht zu bieten hatten.
Mir ist ein Malermeister mit Hirn, Herz und Verstand lieber, als eine Bärböck, ein Kevin, eine Saskia, ein Klingbeil oder so ein Habeck.
Was die USA anbelangt, so war und ist die BRD die grösste Kriegsdrehscheibe auf der Welt, nicht nur in Logistik, sondern auch in Führung und nuklearer Teilhabe.
Wird mal Zeit für Frieden, oder?
Nun, werte Rerinigungsfachkraft, wenn wir schon dabei sind, Wünsche zu äußern, würde ich mir wünschen, daß die deutsche (Außen-)-Politik von Menschen geführt wird, deren Wissen und Können über das Tapezieren einer Wand oder die Instandsetzung eines Getriebes hinausgeht.
Postscriptum: Noch nicht einmal mich selbst hielte ich trotz dreier Universitätsabschlüsse als dafür geeignet oder quaifiziert.
Richtig
Mir fällt aktuell auch kein guter ein. Müsste vielleicht jemand so ähnlich wie Peter Scholl-Latour sein. Aber solche Leute sehe ich zur Zeit halt in keiner Partei. Außerhalb der Politik macht Stefan Aust von Welt einen ganz passablen Eindruck auf mich. Nur so vom Typ her. Aber es ist halt müßig aktuell überhaupt über so etwas nachzudenken.
Dann werden Sie überhaupt niemanden finden. Adenauer, Erhardt, Schmidt und Genscher werden ja immer über die Maßen gelobt, aber das war es dann auch bald.
Drei Universitätsabschlüsse – und dann nix drauf? Ich hab nur zwei… aber nicht in Geschwätzwissenschaften. Und nen erlernten Beruf. Tja, und ich gäbe nen verdammt guten Aussenminister ab.
Jeder, der eine Katze hat, weiss, was Diplomatie bedeutet. Auswärts kann ich auch, die verstehen mich noch sogar bei meinem Lieblingschinesen. Tolles Essen. Reizende Menschen!
Vielleicht kennen sie sowas nicht. Täte mir für Sie leid.
Wer hat jetzt von uns beiden den Längeren?
Davon ab: mir ist ein ehrlicher Malermeister lieber, als ein verlogener Pinocchio oder so etwas.
Er hat ja kein Hirn, Herz und Verstand. Er ist gelernter Sozialist. Da nutzt auch alle Handwerkskunst nix.
Die Merkel war sogar IM (IM Erika).
Und nun?
Dann nezhmen wir Wadepuhl! Was soll der hier noch kaputtmachen? So mancher Hausmeister könnte dazu auch einen Beitrag leisten, der kommt nämlich mitten aus dem „Leben“!
Die amerikanischen Truppen in Deutschland wurden schon ganz schön reduziert, eine weitere Verringerung würde auch lukrative Arbeitsplätze kosten, fraglich ob uns das so viele Vorteile bringen würde 🤔
Diese Arbeitsplätze für amerikanische Ortskräfte kommen uns ganz schön teuer. Auch die bezahlen nämlich wir selber.
Gibt schlimmeres was wir bezahlen…
Ich würde mir etwas mehr besonnene Politker wünschen,wie Dr.Bauman oder Peter Boehringer,Rainer Rothfuß.Das sinnlose Geplapper hilft niemanden.Erst mühevoll Beziehungen zu den USA aufbauen und dann mit einem unüberlegten Satz alles plattmachen.Man kann nur hoffen das bald etwas weniger emotional aufgeladene Personen den Herrn Chrupalla bald ablösen.
Ich finde auch, dass sich Chrupalla selbst zerlegt.
Dieser AfD-Vorsitzende will wohl doch nicht regieren. Mit uneingeschränktem Pazifismus ist kein Staat zu machen. Es gibt drei Möglichkeiten für jedes Land:
1. Ich bin autark. Das ist vorbei, kommt auch nicht wieder.
2. Ich gehöre zur Machtballung einer autarken Macht. Davon gibt es drei: USA, Russland und China. Dann muss ich mich nach dem jeweiligen „Macker“ ein großes Stück weit richten.
3. Ich bin Opfer. Ein Spielball der Gezeiten. Vielleicht habe ich eine besonders günstige Situation und kann etwas lavieren, aber Deutschland in der Mitte Europas nicht. Das ist der heiße Stuhl.
Die AfD fordert seit ihrer Gründung die Wiedereinführung der Wehrpflicht und den Wiederaufbau der Bundeswehr, da nur ein verteidigungsfähiger Staat auch ein souveräner ist. Aber Chrupalla sabotiert diese wichtigen Forderung wo er nur kann. Er möchte die Westbindung der AfD und Deutschlands zerstören und unser Land zu einem Vasallenstaat Moskaus machen. Eine größere DDR. Chrupalla vertritt in allen Politikfeldern DDR-Ideologie, bis hin zur nachdrücklichen Unterstützung islamischer Terrororganisationen.
@Karl Sand: „Die AfD fordert seit ihrer Gründung die Wiedereinführung der Wehrpflicht und den Wiederaufbau der Bundeswehr, da nur ein verteidigungsfähiger Staat auch ein souveräner ist.“ Muss man Ihnen erklären, dass ein Parteiprogramm ein Programm einer Partei ist, das für den Fall einer Regierungsübernahme gelten soll? Nach Wiederherstellung der Demokratie in D ist das Gesagte selbstverständlich. Im Moment ist alles richtig, was Unsererdemokratie schadet und deren Restlaufzeit verkürzt. Und alles ist besonders in diesem Fall eben alles.
wir wollen doch mal sehen, wenn die afd in sachsen anhalt dieses jahr moeglicherweise an die macht kommt, wie sie sich dann sehr schnell selbst entlarven wird. das wird ganz schnell gehen. da wird es einen skandal nach dem anderen dort geben, es wird drunter und drueber gehen.
Wenn es Leute wie Chrupalla in der AFD nicht mehr gäbe, dann hätte die AFD flächendeckend mindestens 10% mehr Stimmen. Der Antiamerikanismus und die Natoskeptik kommen in unserer Bevölkerung ganz schlecht an.
In der ehemaligen Ostzone scheint der Antiamerikanismus und die NATO-Skepsis – warum auch immer – zu ziehen. Im Westen wirkt das allerdings für große Teile der Bevölkerung abschreckend. Dort wird man mit solchen Positionen niemals die 20%-Hürde signifikant überschreiten.
Bundeskanzlerin Alice Weidel und Vizekanzler Björn Höcke!
Mir wäre es lieber, wir würden zur Schweiz, als dass ich irgendwann dorthin emigrieren muss.
Trump scheint der Forderung von Chrupalla gar nicht abgeneigt zu sein, wie euronews und mehrere weitere Mainstream-Medien seit 2 Tagen vermelden. Wobei davon auszugehen ist, dass Trump für eine Entscheidung auf „Forderungen“ jeglicher Art von außen wenig Rücksicht nehmen wird. Egal, wer sie aufmacht. Wenn sie sich mit der Meinung Chrupallas deckt, um so besser.
Man kann das auch „diplomatisch“ sagen und nicht wie ein dahergelaufener Prol von der SPD. „Wir bedauern, aber wenn es ein Wunsch ist, dann sehen wir mal …“
Scheinbar glaubt plötzlich jeder, dass Weltpolitik eine art Weltmeisterschaft im Porzellan zerschlagen ist.
„Ami go home“ ist Linker Antiamerikanismus.
Hat hier eigentlich jemand das Parteiprogramm der AfD gelesen. Das steht da doch schon eine Ewigkeit drin. Interessant, dass Polen das genau jetzt thematisiert. Cui bono?
„Die AfD setzt sich für den Abzug aller noch auf deutschem Boden stationierten alliierten Truppen […] ein.“ [1]
Bisher hielt ich das für ein Hoax. Ist es aber offensichtlich nicht. Gut zu wissen. Mit dieser Forderung – sowie auch den meisten anderen bezüglich der Verteidigungspolitik – ist diese Partei für mich als im Westen sozialisierter Mensch und ehemaliger SaZ nicht mehr wählbar.
[1] https://www.afd.de/grundsatzprogramm/#4
Der Pole und wir werden sich mit dem Abzug der Amerikaner abfinden müssen; seit Joseph Raymond „Joe“ McCarthy verlieren die Amerikaner zunehmend ihre paranoide Furcht, der Kommunismus strebe die Weltherrschaft an. Damit schwindet auch ihr Interesse, ihn schon in Europa um jeden Preis stoppen zu müssen.
Chapeau! Chrupalla
Herr Chrupalla sollte zuerst die Konsequenzen überschlagen , bevor er redet…
Außenpolitik der AFD in den letzten Monaten Totalausfall, besonders in Bezug auf Israel…
Teile und herrsche.
Wieso kann der Malermeister nicht einfach Politik für den Mittelstand und das Handwerk machen? Da kennt er sich aus, weiß wie alles läuft! Außenpolitisch kann er Australien nicht von Indonesien unterscheiden, macht aber einen auf Außenpolitik-Experte!
Und für ersteres habe ich ihn auch bisher geschätzt.
Ansonsten: „Schuster bleib bei deinen Leisten“.
Aber gut: Auch die AfD ist eben fehlbar.
Wenigstens plappert er nicht über die „Kokaine“ oder fabuliert von Staaten , die hunderttausende Kilometer weit weg sind…
Und er würde sicher nicht mtl. ca. 13000€ Steuergeld für Styling raushauen.
Weil er weiß, dass der Gummizellen-Anhang des gelbhaarigen Großmauls auch schlecht für Mittelstand und Handwerk sind☝️
Die NATO wird nicht zuletzt vom amerikanischen Präsidenten infrage gestellt und wurde, bevor Putin in seiner Altersungeduld die Ukraine überfiel, von Macron als hirntot eingestuft.
Putin hatte alle Mittel in der Hand, die Westeuropäer einzuseifen und nur dem Verblassen des Bündnis zuschauen müssen, um die Amerikaner auf dem Kontinent los zu werden; die Russland als Vorwand dienen, sich bedroht zu fühlen; im Gegensatz zu der vom konfusen Konglomerat der europäischen Streitkräften verbleibenden Bedrohung.
Ist das nicht der gleiche Typ der sich bei den USA bedankt hat als Nordstream gesprengt wurde?!
Guter Vorschlag von den Blauen. Dann könnten uns die Amis nach allen Regeln der Kunst in 2 Tagen semifeministisch platt machen, Trump ist zufrieden und wir können Schland klimaneutral😂😂 wieder aufbauen. Klassische WinWin Situation.
Traurig aber hat was
Kann man so dumm sein? Mit der Ukraine hat er natürlich recht, mit den USA aber nicht. Man kann es sich doch nicht mit allen verscherzen, schon gar nicht mit Trump.
Sehe ich so wie sie. Außerdem haben wir uns leider bereits schon „mit reinziehen lassen“ und sind quasi unbewaffnet-von der großen Klappe unserer Staatsoberhäupter mal abgesehen.
Wir sind nun mal ein Exportland und die Politiker sollten mehr wie Vertriebsfachleute und Diplomaten denken-vor allem sollten sie endlich „denken“.
Wir sind dabei es uns mit allen drei Weltmächten zu verscherzen und uns von den wirtschaftlichen Zwergen über den Tisch ziehen zu lassen. Die einen spucken uns auf den Kopf und die anderen pinkeln uns auf die Füße-wir machen uns vor beiden lächerlich und verlieren die Augenhöhe. Ein guter Vertreter verkauft keine Produkte sondern win-win und er kommt nicht wie ein „kleiner Vertreter“ an sondern wie ein diplomatischer Partner.
Vier Jahre sind seit Russlands Krieg gegen die Ukraine vergangen. Seitdem haben viele Ukrainerinnen und Ukrainer das Land verlassen – einige Richtung Polen.
1,5 Millionen von ihnen leben nun im Nachbarland, viele von ihnen arbeiten dort. Zu Beginn wurden sie mit offenen Armen empfangen, doch die Stimmung in Polen hat sich seitdem auch verändert.
Viele Hilfen wurden gekürzt oder sogar ganz gestrichen. Die Regierung hat damit dem Druck der rechtspopulistischen Oppositionspartei wohl nachgegeben.
Ukraine-Zentrum in Warschau
https://www.ardmediathek.de/video/weltspiegel/polen-offene-arme-oder-ablehnung-fuer-ukrainer/wdr/Y3JpZDovL3dkci5kZS9CZWl0cmFnLXNvcGhvcmEtZGZiYTYzYjUtYzQ2ZS00NGUwLWJiNDItMTA1NDhlMTVkZDYw
Was heisst denn hier wir, wir, wir? Diese Politik, die uns gezielt ins Verderben führen soll, ist weder die Politik Deutschlands, noch die meine, noch die der meisten hier im Forum.
Einerseits haben sie recht mit dem „wir“ aber andererseits gibt es halt auch das Sprichwort „mitgehangen mitgefangen“ caught up in together
Ganz genau, schwarzseher. Es hassen uns doch eh schon die meister Länder. Man sieht es doch auch Brüssel, wie vdL gehasst wird und trotzdem reiten uns die Politiker immer tiefer in die Sch***
Weidel und Chrupalla müssen die Antisemiten in den eigenen Reihen bauchpinseln, die von einer Auslöschung Israels durch die „Freiheitshelden“ im Iran bramabasieren und natürlich übehaupt nicht gerne an der Seite von USA und Israel stehen möchten.
Die Mullahs haben insofern alles strategisch richtig gemacht — das Herz jedes Antisemiten fliegt ihnen zu, und das sind 100% der Linken und mindestens 30% der sogenannten Konservativen. Wie man auf diesen Seiten lesen kann, wo Kommentatoren sich bis zu „Der Iran kämpft auch für unsere Freiheit“ verstiegen haben.
Eine Schande.
Sind Ossis, die angeblich Deutschland
retten würden – im Gegensatz zu den
angeblich wohlstandsverwöhnten
Wessis – jetzt nicht mehr genehm?
Ossi Chrupalla sagt, was viele
Ossis denken und einige Wessis
geben ihm recht. Es können nicht
alle Menschen gleicher Meinung sein.
Oder soll es im Gegensatz zur linken
Meinungsdiktatur nun eine rechte geben?
„Oder soll es im Gegensatz zur linken Meinungsdiktatur nun eine rechte geben?“
Hört, hört. Natürlich wäre das die Konsequenz, sobald sich der Wind dreht. Die sind keinen Deut besser als die Linken.
@Waltschrat „die sind keinen Deut besser als die Linken“
Ich finde dieser Kommentarbereich ist ein sehr gutes Beispiel das ihre These widerlegt.
Ich glaube nicht, daß in linken Foren derart unterschiedliche Meinungen aufeinanderprallen und diskutiert werden dürfen ohne dem Kontrahenten zu unterstellen er würde zu den „Faschisten“ gehören und solle sich davon machen.
Aber wir sind natürlich alle MENSCHEN mit Macken.
Links und Rechts-nobody is perfect-Das Problem ist aber halt aktuell eher die Schlagseite nach links und der Versuch rechts völlig zu unterdrücken. So kommt man nicht vorwärts wenn man geradeaus will
Der proislamistische Antikapitalist Chrupalla, der die massenmörderische Putin-Diktatur, die sich selbst immer stärker in sowjetkommunistische Traditionen stellt, fanatisch unterstützt, ist kein Rechter. Er ist kein Patriot, sondern ein Vaterlandsverräter.