Sie werden gehasst, weil sie nicht links sind – Frei.Wild-Sänger Philipp Burger im Gespräch
Im Gespräch mit Max Mannhart gibt der Frei.Wild-Frontsänger Philipp Burger tiefgründige Einblicke in sein Leben: Er erzählt von seiner Zeit in der Skinhead-Szene, von gewalttätigen Angriffen auf Frei.Wild-Fans und rechnet mit linken Bands und Musiklabels ab, die sich am Kampf gegen Rechts beteiligen.
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Ein interessanter Einblick, den man sonst von solchen Dingen nicht bekommt. Danke dafür.
Super Gespräch. Philipp Burger ist ein starker Typ.
Danke dafür
Mal gespannt wie viele Antifanten bei den Konzerten aufmarschieren. Ich gehe trotzdem hin.
Mehr davon bitte…
Das Feindbild wird zur Imagepflege der Konkurrenz benötigt. In der Rockmusik braucht es Verkaufszahlen, im Medienbereich Klicks und Auflagezahlen, in der Politik Prozentanteile.
Eigentlich ist so eine Band tatsächlich noch „independent“ – im Gegensatz zu den ganzen Konsumkultur-Linken.
„Links“ und „Haltung“ in der Medienbranche ist einzig und allein Imagepflege und Orientierung an Verkaufszahlen. Die oberflächlichen Sprüche, die dort Automatismen auslösen, haben keinerlei reale Substanz in der gesellschaftlichen Wirklichkeit.
Das Problem ist, dass mir deren Musik einfach nicht gefällt. Wie Gaballier mit Heavy-Gitarren.
Wie so oft, waren die alten Sachen besser…
Mir auch nicht, aber das Gespräch war gut. Und der Typ ist gut. Es schockiert, zu sehen wie unversönlich, links und rechts ich häufig gegenüberstehen. Ohne eigentlich einen richtigen Grund.
Die Mucke ist geil. Bei Hass auch noch doppelter Faktor!!!
Ja genau das hab ich gemeint, nicht immer und immer wieder den Architekten des Untergangs die sich wahlweise Konservativ oder Liberal schimpfen eine Stimme geben. Sondern sowas. 10 mal interessanter als die Kommentare von Bolz und Kubicki vom Spielfeldrand…