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ARD schickt Restle nach Afrika – „Monitor“ verliert sein Gesicht

Georg Restle gibt „Monitor“ ab: Der langjährige Moderator und Redaktionsleiter verlässt das ARD-Politmagazin und wechselt als Studioleiter nach Nairobi. Seine letzte Sendung läuft Ende März.

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Georg Restle moderiert am 26. März zum letzten Mal „Monitor“. Ab Juni leitet er das ARD-Studio in Nairobi. (IMAGO/Panama Pictures)

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Georg Restle hört beim ARD-Politmagazin Monitor auf. Der langjährige Redaktionsleiter und Moderator gibt seine Funktionen Ende März ab und wechselt innerhalb der ARD ins Ausland. Das teilte der Westdeutsche Rundfunk mit.

Restle moderiert am 26. März seine letzte Sendung. Zum 1. Juni übernimmt er die Leitung des ARD-Studios in Nairobi. Von dort aus berichtet die ARD über große Teile Subsahara-Afrikas. Einen Nachfolger für Monitor hat der WDR bislang nicht benannt.

Restle leitet Monitor seit 2012. Zuvor war er seit 2000 für die Redaktion tätig und wurde 2007 stellvertretender Redaktionsleiter. Restle war bereits als Auslandskorrespondent im Einsatz, unter anderem in der Ukraine sowie zuvor im ARD-Studio Moskau.

In Nairobi folgt er auf Antje Diekhans, die seit August 2025 gemeinsam mit Juliane Fliegenschmidt die WDR-Auslandsabteilung in Köln leitet. Das Studio wird derzeit kommissarisch von Karin Bensch geführt. Korrespondentin vor Ort ist unter anderem Caroline Imlau.

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WDR-Chefredakteurin Ellen Ehni erklärte, das Berichtsgebiet werde „geopolitisch immer mehr an Bedeutung gewinnen“. Restle sagte, er wolle die Berichterstattung aus afrikanischen Ländern stärken. „Ob Geopolitik, Migration oder die neuen Kriege um Rohstoffe“, mit diesen Themen habe er sich bereits bei „Monitor“ beschäftigt, „das wird mich auch in Nairobi beschäftigen“. Das ARD-Studio Nairobi berichtet nach Angaben des WDR aus fast 40 afrikanischen Ländern südlich der Sahara.

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104 Kommentare

  • Restle nach Afrika gefällt mir sehr gut. Kann man nicht den ganzen ÖRR nach Afrika schicken?

    132
    • In die Wüste schicken….so ists recht.

      • dann wird aber der Sand in der Wüste knapp (Franz-Josef-Strauss)

      • weggelobt

    • Sudan hätte mir für Restle gut gefallen

      • Da hätte er bestimmt im Nu das postkoloniale Erbe als Hauptgrund für die heutigen Metzeleien ausgemacht.

      • Senegal, da kann er die Regenbogenflagge hissen. Da gibts jetzt 10 Jahre Knast für Homsexuelle, falls man die überlebt…

        • @ Wie heißt eigentlich die arme Frau dieses Widerlings? Oder hat er keine. Würde mich nicht wundern.

          0
      • Nigeria wär‘ besser.

        • Alles besser als Denkmal

          8
    • Gute Idee

    • Dann haben die Afrikaner einen glaubhaften Fluchtgrund mehr.

    • Der zieht Leine, weil ihm hier das Pflaster zu heiß wird.
      Zu groß ist der Hass.

    • Oder nach Kuba, da ist gerade der Strom weg.

    • Was für ein herablassender und überheblicher Blick. Der sagt mehr als alle Worte…

    • Ich würde vorschlagen, wir schieße Restle und den ÖRR zum Mond. Hinter den Mond.

      • erste deutsche Mondmission nach Loriots grandiosen Mops-Mission auf dem Mond
        (Loriot: Raumfahrt – Astronauten Meier und Pöhlmann – Mops auf dem Mond movie)

      • „Ich hab dir den Mond gekauft
        Und morgen schiess ich dich da rauf
        Oder vielleicht sogar bis hinter den Mond
        Denn da hast du ja schon immer gewohnt“
        (Christian Steiffen)

  • Warum schicken sie ihn nicht zum Mond? Dort könnte er auch ein Studio aufbauen.

    • Weil er einen Co-Piloten bräuchte. Und da kämen ja nur Lanz, Halali, Reschke und andere einschlägige Brüder und Schwestern im Geiste in Frage. Das würde aber wieder zu einer Verletzung der Haager Landkriegsordnung führen, die Dum(m)-Dum(m)-Geschosse eindeutig verbietet. 🙂

  • Aus der Sicht von Kenia würde ich das als Kriegserklärung bewerten….

  • Wächst dort Pfeffer?

  • Die armen Kenianer. Sie und die Subsahara tun mir jetzt schon leid.

    • Kein Afro tut mir leid. Eine Stunde, nachdem ich in Marokko aus dem Schiff stieg, wurde ich überfallen.

  • Afrika ist gut.

  • Mal gespannt, wie sich die Asylanträge aus Afrika verändern….und welche NGOs in Nairobi aufploppen.

    • Tja, ich erwarte z.B. daß der Restle in seinen „Reportagen“ berichten wird, wie ganz Afrika unter der von den Deutschen verursachten Klimakatastrophe leidet. Und Deutschland deshalb die afrikanischen „Klimaflüchtlinge“ aufnehmen werden müsse.

  • Werde ihm sehr gerne beim packen helfen und hoffe doch, dass er kein Rückflugticket mehr erhält.

    • Ich würde gern sehen, wie er abfliegt.
      Um ganz sicher zu sein.

      • @ Yossa Wenn der Flug auf FlightAware plötzlich verschwände, wär ich nicht traurig.

  • Sehr, sehr schade – wir werden ihn vermissen!

    • Moment, mal nachdenken…..nööööö

  • Und tschüss…

  • Ich weiß nicht, ob DEN einer vermissen wird ….

  • Wie traurig soll ich gucken ???

    Ich ahne schon, WIE er aus Afrika
    berichten wird……. 😑

  • Gott sei Dank. Ein vorläufiger kleiner Lichtblick. Ist vielleicht noch was drin? An Ländern oder Kilometern, meine ich?

  • Also anlässlich dieser exorbitanten Auszeichnung für Restle stoßen wir mit einem großen alten Lagavulin an.

    Glück auf den Weg!

    • Er wird vorher natürlich noch das Bundeskreuz vom Frank-Spalter bekommen. Und ein bis jetzt noch nicht bekannter Medienpreis wird bestimmt auch noch an Restle vergeben, bis er auf Kolonialreise geht

  • Auch noch auf meine Kosten in die Wärme, klasse. Nordkorea wäre für Linke doch Ideal, da könnte man da seine linken Ideale ausleben, oder doch nicht?

  • … egal wo der ist, der Schaden wird nicht kleiner.

  • @“„Monitor“ verliert sein Gesicht“

    Monitor verlor sein Gesicht bereits mit Klaus Bednarz. Nach ihm war das Magazin nie wieder wirklich gut!

  • Antifa-Außenstelle in Nairobi? Interessant.

  • Wer wird Nachfolger des Magazins „Monitor“? Christian Klar?

  • Die Kenianer sind zu bedauern😉

  • Eine Mögliche Nachfolgerin, die „Dunja“?
    Oh Herr bewahre uns davor !

  • Huiiii.. Höchststrafe! 😄

  • es gibt auch noch gute Nachrichten

  • Es ist gut wenn man Kriminelle aus D. entfernt, würden manche sagen.
    Schlimm nur wenn sie zurückkommen und weiter alimentiert werden.

    Aber selbst ein Lenchen lobte ja das Land und D. solle sich ein Beispiel nehmen.

    https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/aus-aller-welt/baerbock-empfiehlt-kenia-als-vorbild-fuer-deutschland/

    https://www.bundesregierung.de/breg-de/service/newsletter-und-abos/bulletin/rede-der-bundesministerin-des-auswaertigen-annalena-baerbock–2182340

    Also ob man dann von jenen solch News „eingeordnet“ bekommt, fraglich
    https://table.media/africa/tablestandpunkt/kenias-politische-klasse-scheint-proteste-ueberstanden-zu-haben

    denn als Lenchen da war, hat man nix großartiges vernommen, weil sightseeing-Touren eben nicht in nogo-areas stattfinden
    https://www.tagesspiegel.de/internationales/massenproteste-und-unruhen-warum-kenias-jugend-so-wutend-auf-die-regierung-ist-10148674.html

  • GEZ Zwangsgebühren sofort abschaffen!!!

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