Schleswig-Holstein
„Welcome Center“ kostet Millionen und kann trotzdem nicht sagen, wie viele ausländische Fachkräfte es vermittelt hat
Das mehrere Millionen Euro teure „Welcome Center“ in Schleswig-Holstein kann nicht sagen, wie viele ausländische Fachkräfte es im letzten Jahr vermittelt hat. Begründet wird das damit, dass es keine validen Zahlen gebe.
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Das „Welcome Center“ in Schleswig-Holstein kann nicht sagen, wie viele ausländische Arbeitskräfte es 2025 vermittelt hat, berichtet die Schleswig-Holsteinische Zeitung. Der zuständige Arbeitsminister Claus Ruhe Madsen von der CDU verwies die shz auf die Agentur für Arbeit. Diese teilte mit, dass keine Erkenntnisse darüber vorliegen, „ob die Personen nach vorheriger Beratung oder Begleitung durch das Welcome Center eine Arbeit aufgenommen oder eine Ausbildung begonnen haben. Dieses Merkmal wird statistisch nicht erfasst.“ Damit ist der Erfolg oder Misserfolg des Welcome Center nicht messbar.
Bisher verkündete das Welcome Center einmal, wie viele ausländische Fachkräfte es vermittelt hat. Aus einer Kleinen Anfrage der beiden SPD-Abgeordneten Serpil Midyatli und Kianusch Stender aus dem Januar 2025 ging hervor, dass im Jahr 2024 nur fünf Fachkräfte durch das „Welcome Center“ vermittelt wurden.
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Dies sorgte für viel Kritik an dem Millionen Euro teuren Projekt. Später ging das „Welcome Center“ dann dazu über, überhaupt keine Zahlen mehr zu nennen. Im August 2025 begründete dann das Ministerium in der Antwort auf eine Kleine Anfrage von Stender seine Auskunftsverweigerung damit, dass die Zahlen nicht valide seien, da sie auf „freiwilligen Rückmeldungen einzelner Beteiligter basierte und nicht systematisch erfasst werden kann.“
Was das Arbeitsministerium aber weiß, ist, dass das „Welcome Center“ 2025 1.041 Erstberatungen durchführte. 166 der ausländischen Fachkräfte, die eine Erstberatung in Anspruch nahmen, wollten auch eine weiterführende Beratung. Von Unternehmensseite bekamen 305 Unternehmen eine Erstberatung und 119 eine weiterführende Beratung.
Arbeitsminister Madsen sieht in den Zahlen der Beratungen einen Erfolg. „Die hohe Nachfrage zeigt, dass wir mit diesem Angebot einen tatsächlichen Bedarf treffen“, so der CDU-Politiker. Bis 2028 werden jährlich rund zwei Millionen Euro vom Land Schleswig-Holstein in das „Welcome Center“ fließen. Insgesamt beschäftigt das Welcome Center 19 Mitarbeiter aus den Bereichen Wirtschaftsförderung, Agentur für Arbeit und Landesamt für Zuwanderung und Flüchtlinge.
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Und wieder ein Erfolgsmodell wofür der Steuerzahler länger arbeiten soll.
Als Schleswig-Holsteiner möchte man vor Scham im Watt versinken. Wir verbrennen Millionen für ein Welcome Center, das am Ende ganze fünf Fachkräfte vermittelt hat. Das macht über 500.000 Euro pro Nase für die schwarz-grüne Willkommens-Show in Kiel. Während unsere Straßen verrotten und der Mittelstand unter Energiekosten ächzt, leistet sich die Landesregierung einen derart teuren Briefbeschwerer. Dass es keine validen Zahlen gibt, ist wenig überraschend, denn Arbeitsverweigerung lässt sich eben schlecht in Statistiken fassen. Dieses Millionenprojekt ist kein Meilenstein gegen den Fachkräftemangel, sondern ein Denkmal für die absolute Unfähigkeit dieser Landesverwaltung. Wer so mit dem Geld der Bürger umgeht, hat jeden Bezug zur Realität verloren.
Alle sehen immer nur die Output-Seite.
Was ist denn mit der Input-Seite? 19 (Neunzehn!!!) Mitarbeiter, um 3-4 Personen täglich jobmässig zu beraten? Was mache die beruflich? Das ist ja noch bequemer für die als auf dem Amt zu sitzen, hier ist ja nicht einmal Verwaltungsakten nachzukommen.
Was machen 19 Personen da? Wer bewilligt 19 Planstellen dafür? Das ist ein Sumpf und der muss augetrocknet werden.
Der eigentliche Fall für den Rechnungshof: Als ob die Job-Center keinen gesetzlichen Auftrag hätten. Selbst IHK, HwK und die gewerkschaftsnahen Bildungsträger usw. sind mit ihren Einrichtungen in der Lage, die Arbeitssuchenden und ihre Mitgleidsunternehmen zu unterstützen, was sogar ihre Aufgabe ist!
Offensichtlich können es die bekannten Organisationen nicht ohne den Staat, der eindeutig die Führung übernehmen will. Dass Günther und Co. sich hier als Planwirtschaftler outet, ist klar, denn das Subsidiaritätsprinzip tritt er hier mit Füßen – und das als CDU!
Website der Willkommenscenter; „Gemeinsam mit rund 180 Teilnehmenden aus Unternehmen, Kammern, dem Wirtschafts- und Sozialministeriumsowie internationalen Talenten und Partnern möchten wir erarbeiten, wie Schleswig-Holstein als attraktives Welcome Land konkret gestaltet werden kann. Wir laden Sie herzlich ein, Ihre Perspektiven und Erfahrungen einzubringen.“
Dass die AfD ihre Verwandtschaft im Büro bei Abgeordneten unterbringt ist die eine Sache, dass hier Versorgungsposten für zig Millionen Euro geschaffen werden, weil bei ARD und ZDF schon alles belegt und bei den NGO die Bezahlung in dieser Größenordnung nicht gewährleistet ist, das ist die andere Sache und der eigentliche Skandal.
Es ist nicht NUR die AFD die Verwandtschaft beschäftigt! Das machen auch alle anderen Parteien und dafür gibt es auch Belege. Warum wird hier immer nur die AFD genannt?? Vielleicht zuviel ÖRR gesehen?
Wenn man sich auf Arbeit kennen lernt, damals sonst niemand für einen arbeiten wollte, oder man sich keine „Trojaner“ einfangen will?! Ohne gleich einen Clan zu bilden…
War da nicht mal ein Habeck-Bruder installiert? https://www.bild.de/politik/inland/robert-habeck-jetzt-gibts-kritik-an-seinem-bruder-aus-diesem-grund-679f3954d72ca12c3499c925
Immerhin : 19 Leute haben einen Vollzeitjob. (Ironie off)
„Vollzeitjob“ , den sie sonst nie bekommen hätten.
Die müssen am Ende das Tages schauen, dass der Tastaturabdruck auf der Stirn verschwunden ist, bevor die das Büro verlassen.
Die gehen da hin, lassen sich belabern – „das und das können Sie machen“ -, dann bekommen die ’ne Bescheinigung darüber, die wiederum beim Jobcenter oder einer ähnlichen Behörde vorgelegt werden kann, damit die Kohle weiter fließt.
Ähnelt den teuren „Maßnahmen“ von Drittanbietern (zb PBEG damals), zu denen man schon vor über 20 Jahren als Arbeitsloser vom Arbeitsamt geschickt wurde, um dort 10 Tage lang im Internet zu surfen, zweimal eine halbe Stunde irgendwelche Powerpoint-Präsentationen (gehalten von Mitarbeitern des Anbieters, die vorher ebenfalls Arbeitslose gewesen sind) zu durchschnarchen, vielleicht noch zum Fotos-Machen geschickt zu werden. Kostete das Amt viel Geld, die Leute waren in der Zeit aus der Statistik raus…
Die Politfreunde müssen auch bei Laune gehalten werden….Können dann schon Demos vorbereiten etc.pp.
Dieses Zentrum steht ja schon lange in der Kritik. In Anbetracht der Haushaltslage in Schleswig-Holstein, muss man schon fragen, warum diese Steuerverschwendung nicht längst beendet wurde. Schaut man auf die Homepage, dann scheint mir die Arbeitsvermittlung nicht im Vordergrund zu stehen. Vielmehr scheint man sich darauf zu beschränken sich selbst zu vermarkten.
Arbeitsvermittlung gehört in die Hände der Arbeitsagentur und dort muss man seinen job machen.
Solche „Führungskräfte“ wie Claus Ruhe Madsen würden in der freien Wirtschaft nicht mal die Probezeit überleben.
Ein Erfolgsmodell zum Geldrauswerfen. Hauptsache die eigene Bevölkerung bekommt das Geld nicht. Was könnte man damit alles renovieren usw.
Der tatsächlich Bedarf, der hier befriedigt wird, ist der nach gut dotierten Versorgungsposten.
Brauchen wir nach dem 08.03.2026 in Baden-Württemberg dann auch solche „Center“?
Räumlichkeiten gibt es dort ja zunehmend häufiger, nach Insolvenzen. Wer vermittelt auf ganz entspannte Art und Weise dann die Arbeitslosen?
Sicher werden die Center-Fachkräfte aus Schleswig-Holstein den Leuten in „The Länd“ wertvolle Ratschläge geben können.
Aber bitte nur in leicht verständlicher Sprache!
Wellcome Center ohne Vermittlungszahlen ist wie ein Auto ohne km-Zähler.
Geburtsstationen für Lisa, Hannah, Paul und Maximilian müßten Welcome-Center sein! Aber lieber vermiest man den Einheimischen das Familie gründen, das Kinderkriegen und holt sich die „Fachkräfte“ dann aus dem Ausland!
Gar keine „Fachkräfte“ wurden vermittelt.
Das ist schließlich auch nicht der Sinn!
Ach, dachte der war in Rostock so erfolgreich?
‚Dieses Merkmal wird statistisch nicht erfasst.“ Damit ist der Erfolg oder Misserfolg des Welcome Center nicht messbar.‘
Und genau so ist das gewollt. Man will nicht zeigen, wie uneffektiv das Ganze läuft.
Genau wie während der politisch verordneten Corona-Pandemie: auch da wurden Fakten vermengt, um ja nicht aufzuzeigen, dass viele Leute gar nicht durch Corona gestorben sind.
Ausgerechnet Dr. Hinrich Habeck, Bruder von Wirtschaftsminister Robert Habeck, steht wegen der mageren Ausbeute massiv in der Kritik. Er ist Chef der Trägergesellschaft „Wirtschaftsförderung und Technologietransfer Schleswig-Holstein“.
https://www.bild.de/politik/inland/robert-habeck-jetzt-gibts-kritik-an-seinem-bruder-aus-diesem-grund-679f3954d72ca12c3499c925
Vielleicht sollte man „Welcome Center“ fragen, wie viele Teddybärchen es schon beschafft hat. Möglicherweise liegt noch ein Einkaufsbeleg vor.
Die Wahrheit ist vermutlich: es hat niemanden vermittelt.
Deutschland ausser Kontrolle trifft nicht nur hier zu!!!
Wirkliche Fachleute, mit internationalen Perspektiven, kommen doch nicht freiwillig in ein Land, in dem ihre Frauen und Kinder und sie selbst nicht geschützt werden können, das sich ein 1% Wirtschaftswachstum zusammenschwindelt, das kritische Bürger verfolgt, wenn sie sagen, was offensichtlich ist, dessen Spitzenpolitiker und Medien nach Strich und Faden die Bürger hinters Licht führen, in dem die Opposition mit Hilfe einer zerstörten Gewaltenteilung mundtot gemacht wird, dessen Infrastruktur täglich mehr verlottert undundund.
Wirkliche Fachleute erinnern sich an das Spiegel-Titelblatt vor ein paar Jahren „Es war einmal ein starkes Land“ und wenden sich überall hin, nur nicht nach Deutschland.
Das ist die Wahrheit, die Erklärung der „Tagesthemen“ ist eine andere. Die AfD! Komischerweise haben all die „Geflüchteten“ keine Angst vor ihr!
Wir gewöhnen uns daran, dass nichts mehr funktioniert, dass Bäume wichtiger als unverletzte Menschen sind, dass jugendliche Totschläger mit 80 Sozialstunden bestraft werden, ja, der Michel gewöhnt sich an alles.
Und es gibt in Deutschland unzählige dieser „Faultierfarmen“, wo Schwippschwäger und Parteisoldaten ein geruhsames und einträgliches Berufsleben genießen!
👍👍👍👍👍
Ist man in solchen Institutionen nicht verpflichtet auszuweisen, was mit Steuergeld gemacht worden ist?
Gibt es hier keine Offenlegungspflicht und Belegpflicht?
Nennt man so etwas nicht Veruntreuung von Steuergeld und ist strafbar?
Werden in Deutschland Millionen über MIllionen von Steuergeldern ohne Rechenschaft verpulvert?
Ist das alles Rechtens?
Der Bürger muss für JEDEN CENT Belege führen. Für JEDEN CENT.
Der Bürger darf erst mit 67 in Rente und sie wollen sie auf 70 setzten.
Der Bürger soll mehr Steuern für alles und jedes zahlen.
Der Bürger soll sogar für`s Atmen und einen Kuhpups Steuern zahlen.
Die Liste ist lang ….
Also irgendwas scheint in diesem Land nicht richtig zu laufen, um es milde auszudrücken. Das hört/liest/spürt sich nach Betrug auf allerhöchster Ebene und Unverschämtheit an.
Können die Bürger unter solchen Situationen noch an einen Rechtsstaat glauben und diesem Vertrauen?
Wie ich weiter oben schon geschrieben habe, war ich einst in so einer „Maßnahme“ des AA vor über 20 Jahren. Man sollte damit dann auch „Initiative“ nachweisen können. Als man dann zu einem Fotografen wegen Passbildern geschickt wurde, gab ich an, schon professionelle Fotos zu haben, und fragte, ob ich nicht dafür nochmal ein paar Briefmarken und Umschläge bekommen könnte (es waren 18 DM für die Bilder vorgesehen). Nee, das ginge nicht. Nachdem ich dann gefragt hatte, was denn dann mit den 18 DM vom Amt passieren würde, ob die das rückabrechnen würden, oder ob das Geld in die Kaffeekasse wandern würde, wurde ich zu der Chefin dort einbestellt. Und plötzlich gings: Zehn Briefmarken zu 1,53 DM und zehn Briefumschläge mit Rückwand (damals war noch die schriftliche Bewerbung mit aufwendigen Mappen üblich) bekam ich, und: Aber sagen sie nichts den anderen….
Schließen, braucht keiner! Die Arbeitskräfte, die dort von Steuergeldern durch gefüttert werden, können in die freie Wirtschaft und sich dort beweisen.
Hautsache neue Posten werden geschaffen und Staatsknete kann in private Taschen abfließen.