Seit 8. Mai
27.000 Personen wegen Grenzkontrollen zurückgewiesen
27.000 Personen wurden vom 8. Mai 2025 bis Ende Januar dieses Jahres an den deutschen Grenzen zurückgewiesen. Während sich Innenminister Dobrindt für die eingeleitete Migrationswende lobt, kommen kritische Töne vonseiten der Bundespolizei.
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Vom 8. Mai letzten Jahres bis Ende Januar dieses Jahres wurden rund 27.000 Personen an den deutschen Grenzen zurückgewiesen beziehungsweise zurückgeschoben. Von den an der Grenze aufgehaltenen Personen haben über 1.100 ein Asylbegehren geäußert. Zudem konnten 1.100 Schleuser festgenommen werden. Dies geht aus Zahlen des Innenministeriums hervor, die der Welt am Sonntag vorliegen.
Überdies konnten aufgrund der Grenzkontrollen 6.700 Personen, gegen die ein offener Haftbefehl vorlag, festgenommen und 1.200 Extremisten aus allen Spektren an den Grenzen identifiziert werden. Für Innenminister Dobrindt, der die Grenzkontrollen einen Tag nach seiner Amtseinführung am 7. Mai 2025 verkündete, sind die Zahlen ein Erfolg. „Wir haben die Migrationswende eingeleitet – national wie international. Wir ordnen, wir steuern, wir begrenzen“, lobte der Innenminister in der Welt am Sonntag sein Vorgehen an den deutschen Außengrenzen.
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Doch nicht alle sind so euphorisch wie der Bundesinnenminister. Heiko Teggatz von der Bundespolizeigewerkschaft merkt an, dass es für eine echte Migrationswende noch weiterer Schritte bedarf. So müssen Personen ohne Aufenthaltsrecht sowie Straftäter konsequent abgeschoben werden, und auch die Pull-Faktoren müssen reduziert werden.
Lange wird es die Grenzkontrolle wahrscheinlich nicht mehr geben. Mit der in dieser Woche beschlossenen Einführung des Gemeinsamen Europäischen Asylsystems, das ab Juni in Kraft tritt, sollen die Grenzkontrollen zurückgefahren werden. Mit dieser Reform ist es möglich, Sekundärmigrationszentren einzurichten, in denen Asylbewerber, für deren Asylverfahren ein anderer Staat zuständig ist, untergebracht werden können. Zudem ist es möglich, den Asylbewerbern Aufenthaltspflichten zu erteilen und ihre Bewegungsfreiheit einzuschränken. Insbesondere dieser Punkt sorgte für viel Kritik von SPD, Linken und Grünen.
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Alibi Methode … es hätten alle zurückgewiesen werden müssen!
Genau denn wie konnten ab 07.05.2025 Erstanträge gestellt werden bei Rückweisung ALLER (Aussage Merzowitsch)
https://www.bpb.de/themen/migration-integration/zahlen-zu-asyl/265708/asylantraege-in-deutschland/
Auszug
Mai 7.916
Juni 6.860
Juli 8.293
August 7.803
September 9.126
Oktober 8.823
November 8.311
Dezember 6.531
Sind knapp 63.600 Haftvollstreckungen fällig gewesen und/oder Ab/Rückweisungen UND nicht Asyl-Erstanträge.
Was bedeutet „zurückgewiesen‘ und „zurückgeschoben“
Ist das (nur) ein „du kommst hier nicht rein“. Die Person versucht es an einem anderen Tag, an einem anderen Grenzübergang erneut?
Oder heißt das, Erkennungsdienstlich erfasst, die Person steht im System ist kann auch an keiner anderen Stelle erneut Asyl beantragen?
Wo denken Sie hin? Im „besten Deutschland aller Zeiten“ werden die nur zurückgewiesen, können es aber weiter versuchen. Falls es schlecht läuft und man erneut aufgegriffen wird, zählt das als weitere Zurückweisung. Man musse es halt über die Grenze und die grenznahe Zone schaffen, dann kann man weiter „Asyl“ in Deutschland beantragen, auch wenn man aus einem sicheren Drittstaat wie Österreich eingereist ist. P. S.: Es wird wenig kontrolliert an Deutschlands Grenzen.
Ich glaube ihm kein Wort!
Glauben wir das? Ist wohl nur fürs Fernsehen…
Klar. Was soll er denn sagen.
Sekundärmigrationszentren mit Einschränkung der Bewegungsfreiheit und Aufenthaltspflichten klingt schon mal gut. Wenn man noch auf die Polizeigewerkschaft hören, mehr abschieben und Pull-Faktoren abschaffen würde wäre es noch besser.
Ich traue dem Braten allerdings noch nicht so recht. Auf die Umsetzung bin ich gespannt.
Lach…es sind bald Wahlen….
27000 haben sie erwischt, 270000 sind bestimmt an den löchrigen Kontrollen vorbei gekommen.
Die 27000 auch, am nächsten Tag oder an anderer Stelle…
„…Mai letzten Jahres bis Ende Januar dieses Jahres wurden rund 27.000 Personen an den deutschen Grenzen zurückgewiesen …“ “ Zudem konnten 1.100 Schleuser festgenommen werden.“
1100 Schleuser? Festgenommen? Im Leben nicht. Dann hätten doch täglich Schleuserprozesse in den Medien vorkommen müssen. Riesenaufruhr bei den Grünlinken, bei den Omas und den Kirchen!
Immer, wenn bei einer Meldung anschauliche Details fehlen, ist die Möglichkeit groß, daß sie ‚framed‘ ist, daß sie täuschende Spitzfindigkeiten enthält oder einfach gelogen ist. Und wenn die Seriosität der Quelle (einer aus dem Innenministerium) nicht beurteilt werden kann bzw. und sich einer auch noch selbst lobt, dann ist die Meldung möglicherweise nicht wahr.
Wer glaubt diesem Lügner eigentlich noch etwas.
„Überdies konnten aufgrund der Grenzkontrollen 6.700 Personen, gegen die ein offener Haftbefehl vorlag, festgenommen…“.
Das zeigt, daß die Abgeschobenen wieder zurück kommen.
Vorab: Hat jetzt nichts mit Pinocchio zu tun. Es geht eher um die Untersuchung eines Mythos.
Dahingehend ich würde gerne mal die Nasenlänge der Politiker bei Amtsantritt messen, und dann nochmals nach 4 Jahren.
Grenzkontrollen wird es noch maximal bis September geben! Aber vielleicht sollte Herr Dobrindt mal erklären, warum man an der Grenze zu Frankreich nur den „großen“ Grenzübergang kontrolliert, aber die 10 anderen Übergänge, teilweise nur ein paar Kilometer vom Hauptübergang entfernt, außer Acht lässt!
Nicht, dass die Menschen so schlau wären und einfach so über die 10 Übergänge gehen würden….
und die 27000 sind alle treu und brav zurück gewandert.
Wenn sich das Regime auf die Schultern klopft, kann man davon ausgehen: es ist Wahljahr!…….
Dobrindt und die gesamte CDU CSU haben uns angelogen und betrogen und jetzt sollen wir glauben was sie uns sagen- ich glaube den Typen nicht mehr- nicht ein Wort
„Mit dieser Reform ist es möglich, Sekundärmigrationszentren einzurichten, in denen Asylbewerber, für deren Asylverfahren ein anderer Staat zuständig ist, untergebracht werden können.“ Das ganze stinkt nach Mogelpackung. „Mit dieser Reform ist es möglich, Sekundärmigrationszentren einzurichten“. Es ist also möglich, nicht nötig? Man darf die Migranten ja auch gerne behalten.
Wenn die Grenzkontrollen wegfallen- zu diesem Zeitpunkt wird Deutschland mit Sicherheit noch keines dieser „Sekundärmigrationszentren“ errichtet haben.
„für deren Asylverfahren ein anderer Staat zuständig ist“- wenn die Grenzkontrollen weggefallen sind, wie soll Deutschland dann feststellen können, welcher „anderer Staat zuständig ist“??? Kurz, war ’ne nette Aktion vor den BTW, für die keine Notwendigkeit mehr besteht. Man sieht sich vor den nächsten BTW.
An Land abweisen, in der Luft einfliegen. Super-„Wende“.
NICHTS ist passiert, und es soll sich nichts ändern.
Es bleibt bei 2,3 Mio. vollalimentierten Abschiebepflichtigen .
Heisse Luft aus der Altparteienkloake…