Schwedt
Explodierender E-Bike-Akku verletzt 58-Jährigen schwer
In Schwedt hat ein explodierender E-Bike-Akku mehrere Menschen verletzt. Der Akku explodierte in der Wohnung eines 58-Jährigen und löste einen Großeinsatz der Feuerwehr aus. Bereits vergangene Woche hatte es einen schweren Explosionsfall mit einem E-Bike gegeben.
In Schwedt in der Uckermark (Brandenburg) ist ein 58 Jahre alter Mann bei der Explosion eines E-Bike-Akkus schwer verletzt worden. Nach Angaben der Polizei ereignete sich der Vorfall am Donnerstag in einem Mehrfamilienhaus. Der Mann soll in seiner Wohnung im dritten Obergeschoss mit dem Akku seines Elektrofahrrads hantiert haben, als es aus bislang ungeklärter Ursache zu einer plötzlichen Detonation kam. Das berichten rbb und der Nordkurier.
Durch die Explosion wurde der 58-Jährige schwer verletzt. Rettungskräfte brachten ihn umgehend in ein Krankenhaus, wo er weiter medizinisch versorgt wird. Zu seinem genauen Gesundheitszustand machte die Polizei zunächst keine weiteren Angaben. Die Wucht der Explosion löste zudem einen Brand in der Wohnung aus. Die alarmierte Feuerwehr rückte mit mehreren Einsatzkräften an und konnte die Flammen nach kurzer Zeit unter Kontrolle bringen und löschen. Dennoch entstand erheblicher Sachschaden. Nach ersten Schätzungen beläuft sich dieser auf rund 50.000 Euro.
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Neben dem schwer verletzten Mieter wurden sechs weitere Bewohner des Hauses leicht verletzt. Sie erlitten nach bisherigen Erkenntnissen vor allem leichte Blessuren. Die Polizei hat Ermittlungen zur genauen Ursache der Explosion aufgenommen. Derzeit ist noch unklar, weshalb der Akku detonierte.
Bereits vergangene Woche hatte im hessischen Wiesbaden ein brennender E-Bike-Akku einen Großeinsatz der Feuerwehr ausgelöst und erheblichen Schaden angerichtet. Nach Angaben von Polizei und Feuerwehr entstand das Feuer in einem Mehrfamilienhaus im Stadtteil Mainz-Kostheim, nachdem der Akku eines Elektrofahrrads offenbar überhitzte und explodierte. Anwohner berichteten von mehreren „explosionsartigen Geräuschen“, kurz bevor dichter Rauch aus dem Dachgeschoss drang. Innerhalb weniger Minuten gingen bei der Leitstelle der Feuerwehr mehrere Notrufe ein. Zeugen meldeten Flammen aus der Burgstraße und schilderten, dass sich mehrere Personen im Gebäude befänden – einige winkten panisch aus den Fenstern, eine weitere Person hatte sich auf einen Balkon geflüchtet.
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Die ersten Einsatzkräfte, die kurz nach 21 Uhr eintrafen, fanden dort zwei Menschen vor, hinter denen bereits dichter Rauch und Feuerschein zu erkennen waren. Da akute Lebensgefahr bestand, begannen die Retter sofort mit der Evakuierung. Mithilfe von Leitern konnten die beiden Betroffenen aus dem ersten Obergeschoss geborgen werden.
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Boa, das kann einem Angst machen. Um Himmels Willen.
Bei uns in Tiefgarage sind leider, leider, leider auch E-Autos. Muss man „beten“ und hoffen, dass bloß nichts passiert und das Haus, was über der TG steht nicht in die Luft fliegt, zusammenstürzt oder abbrennt? Schlimm.
Es mögen gehäufte Einzelfälle (oder auch nicht mehr Einzelfälle) sein, aber wenn es einen trifft, dann hat man richtig viel „Spaß“.
Dieser ganze E-Scheiß sollte abgeschafft werden – meine persönliche Meinung.
Viele Hausbesitzer von Hotels, Geschäfts- und Wohnhäusern haben ja das Parken von E-Autos in ihren Tiefgaragen seit längerem verboten.
Ich empfehle das Video im Youtube mit dem Titel „Schon wieder eine Explosion bei einem Renault Zoe? Diesmal während des Ladevorgangs.“
schön weiter gegen china hetzen und kritisieren,die machen uns hier so fertig,fehlerhafte halbleiter,li ionen accus mit fraglichen ce certifikat usw,die typen hier haben von nichts nen blassen,ein li ionen accu brand in der wohnung,richtet schweren schaden an,vielleicht auch so gewollt um gesichtswahrend aus der e auto scheiße rauszukommen,wenn die versicherungen sagen,wir versichern die kisten nicht mehr
Bei E-Bike-Akku habe ich eher den Verdacht, dass da jemand mal wieder den Akku aufmotzten wollte …
Sie haben recht, aber all diese Unglücke interessieren die EU-Psychopathen einen feuchten Kehricht.
Ich bin nicht mehr sicher, welcher es war, jedenfalls einer der aktuell grossen, hörenswerten, deutschen Geister (HGM oder TS), der die E-Ideologie vor einiger Zeit als Übergangstechnologie „zum Ochsenkarren“ bezeichnete.
Am besten bewegt man sich gar nicht mehr. Manche sind inzwischen so bequem, dass selbst der Kofferraum elektrisch öffnen muss.
Ich bin jetzt 73 und benutzte vor 6 Jahren mein E-Bike erst für die Fahrt zur 4,5 km entfernten Arbeit und jetzt als Rentner bringt es mich zum Arzt und ich fahre zum einkaufen.
Da ich Probleme mit den Gelenken habe ist die Unterstützung durch den E-Motor eine enorme Erleichterung. Von Zeit zu Zeit schalte ich das Akku aus und radle ganz normal um was für die Fitness zu tun.
Ich benutze für mein E-Bike 3 Akkus im Wechsel. Sie stammen vom Hersteller des E-Bikes oder wurden von ihm empfohlen.
Geladen werden sie in der Wohnung und ich überprüfe während des Ladevorgangs (ca.2 Stunden) immer wieder ob das Akku sich erwärmt. Das ist bei hunderten Ladevorgängen nie passiert.
Allerdings versuchen so manche Zeitgenossen kaputte nicht mehr ladbare Akkus selber zu reparieren. (Tips bei Youtube)!
Die fliegen ihnen dann von Zeit zu Zeit um die Ohren!
Übrigens wurden in den Kommentaren nicht die vielen tausende Mobiltelefone erwähnt die seit der Markteinführung explodiert sind.
Dies ist ein Dauer Thema im New York City.
„. Der Mann soll in seiner Wohnung im dritten Obergeschoss mit dem Akku seines Elektrofahrrads hantiert haben,“
Könnte allerdings ein Kurzschluss passiert sein. Das löst garantiert eine heftige Explodion aus.
Viele kaufen im Internet ein unpassendes billiges Ladegerät und etwas Geld zu sparen.
Originale Ladegeräte sind oft deutlich teurer, funkionieren aber sicher.
Gier frist Sicherheit.
Nun, „viele kaufen im Internet ein unpassendes billiges Ladegerät …“ – und das wissen Sie sicher, weil …?
Weil er es genau so gemacht…
Stimmt, sehe ich immer wieder. Billige Ladegeräte, mit viel zu hoher Leistungsabgabe. Dann noch Chiptuning, mit zu hoher Leistungsentnahme. Das macht der Akku, der darauf nicht ausgelegt ist, auf Dauer auch nicht mit.
Immer wieder erstaunlich wenn man nicht einer der Meinungen der Allgemeinheit folgt und sondern der Logik folgt und sich auch mal eine eigene auch der Allgemeinheit abweichenden Meinung bildet. Wenn man nicht mit schwimmt mit der Allgemeinheit, eine eigene Meinung hat, ist man bei plakativ Schreibenden leider schnell raus, aber manchmal soll auch ein wenig nachdenken hilfreich sein.
Tja, einfach so radfahren geht ja nicht mehr. Zu anstrengend oder was weiß ich.
Es muss sich ja heutzutage unbedingt so’n Ebieke geholt werden …
Aber unabhängig davon muss der Blödsinn natürlich sicher sein, eine Binse.
Vor allem im Straßenverkehr wo ja fast 100%ige Sicherheit herrscht.
E-Polenböller! … hantiert … Hant app.
Dieses Teufelszeug gehört längst aus dem Verkehr gezogen. Aber Menschenleben gehen den ideologisierten EU-Psychopathen am Allerwertesten vorbei.