Prozess
Rumänischer Krankenpfleger vergewaltigt Patientinnen im Krankenhaus – 7,5 Jahre Haftstrafe
Weil er zwei Patientinnen in der Notaufnahme des Zollernalb-Klinikums betäubte und missbrauchte, muss ein 37-jähriger rumänischer Krankenpfleger für sieben Jahre und sechs Monate ins Gefängnis. Gegen ihn wird zudem in mehreren weiteren Fällen ermittelt.
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Ein rumänischer Krankenpfleger hat in der Notaufnahme des Zollernalb-Klinikums zwei Patientinnen betäubt und vergewaltigt. Das Landgericht Hechingen verurteilte den 37-Jährigen deshalb zu sieben Jahren und sechs Monaten Haft. Zudem verhängte das Gericht ein lebenslanges Berufsverbot.
Der Mann arbeitete als Leihkraft in der Klinik. Nach den Feststellungen des Gerichts sedierte er im Sommer 2025 eine Patientin über eine Infusion. Anschließend zog er sie aus, berührte sie im Intimbereich und nahm sexuelle Handlungen an ihr vor. Einer zweiten Frau verabreichte er eine Schlaftablette und missbrauchte sie ebenfalls. Der Krankenpfleger hatte beide Taten vor Gericht gestanden.
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Nach Angaben des Gerichts hinterließ der Täter bei den beiden Frauen „schweren Schaden“. Beide leiden demnach bis heute unter den psychischen Folgen der Taten. Teile des Prozesses fanden deshalb unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt. Medienberichten zufolge ordnete das Gericht neben der Haftstrafe außerdem die anschließende Sicherungsverwahrung an.
Neben den beiden abgeurteilten Taten ermittelt die Staatsanwaltschaft in sieben weiteren Fällen gegen den Krankenpfleger. Insgesamt stehen damit neun mögliche Übergriffe im Raum. In einem weiteren Fall wird gegen einen bislang unbekannten Täter ermittelt.
Auf dem Mobiltelefon des Mannes fanden Ermittler Tausende Fotos und Videos. Darunter sollen sich auch Aufnahmen nackter Patientinnen sowie Missbrauchssituationen befinden. Einige mögliche Betroffene meldeten sich nach der Berichterstattung selbst, andere konnten anhand der Aufnahmen identifiziert werden.
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Ein 25-Jähriger Rumäne hat in Bremen ein lesbisches Paar beleidigt und brutal attackiert. Eine 18-Jährige wurde bewusstlos geschlagen und am Boden liegend getreten. Der Staatsschutz ermittelt.Brisant ist auch ein Vorfall aus dem Dezember 2024. Damals zeigte eine Frau einen mutmaßlichen sexuellen Übergriff im Zollernalb-Klinikum an – Monate bevor die nun abgeurteilten Taten begangen wurden. Der später verurteilte Krankenpfleger hatte in jener Nacht Dienst. Nach Angaben der Staatsanwaltschaft passte die Personenbeschreibung der Frau jedoch nicht auf den Mann, zudem seien ihre Angaben „von einigen Unstimmigkeiten geprägt“ gewesen.
Nach Recherchen des SWR war die Polizei unmittelbar nach der Anzeige in der Zentralen Notaufnahme und nannte dort auch den Tatvorwurf. Die Geschäftsführer des Zollernalb-Klinikums erklärten, sie hätten von dem früheren Verdachtsfall nichts gewusst. Andernfalls hätte die Klinik sofort gehandelt. Nach Bekanntwerden einer der späteren Taten sei der Krankenpfleger umgehend freigestellt, die Zeitarbeitsfirma informiert und der betroffenen Patientin zu einer Strafanzeige geraten worden.
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Zugleich räumte die Klinik organisatorische Mängel ein. „Ja, die Situation in der Notaufnahme war nicht so, wie sie hätte sein sollen“, erklärte die Geschäftsführung gegenüber dem SWR. Auffälligkeiten am Medikamentenschrank seien der Leitung erst verspätet gemeldet worden.
Der 37-Jährige war nach eigenen Angaben über Leiharbeitsfirmen auch in weiteren Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen eingesetzt worden, unter anderem in den Landkreisen Tübingen, Schwäbisch Hall und Göppingen sowie in Sachsen-Anhalt. Für den Prozess wurde er aus Rumänien nach Deutschland ausgeliefert.
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Wenn das mal kein Schnäppchen ist für zwei abgeurteilte Taten und mögliche sieben weitere Fälle sowie Tausende Fotos und Videos, die nackte Patientinnen und Missbrauchssituationen zeigen.
Steuervergehen werden in Deutschland mit 10 Jahren Haft geahndet. Es ist derzeit eine Strafverschärfung von auf 15 Jahre in der Planung. Das gibt Auskunft über die Prioritätensetzung des deutschen Staates.
Das sind also unser sogenannten Fachkräfte, auch unverzichtbare Goldstücke genannt, die einmal unsere Rente bezahlen sollen.
Dieses Urteil ist eine schallende Ohrfeige für alle Betroffenen.
Fachkraft, worin?
Eine Fachkraft. Alles klar.
Was für ein Albtraum!!
Da bekommt der Begriff „Notaufnahme“ eine ganz neue Bedeutung.
Von Ärzten weiß man, dass sie sich mit der Anwesenheit einer Sprechstundenhilfe vor ungerechtfertigten Vorwürfen absichern. Aber was ist mit den Patienten?
„Ja, die Situation in der Notaufnahme war nicht so, wie sie hätte sein sollen“
So so, mit anderen Worten: Dieser Irre war mit den Patientinnen alleine und brauchte offensichtlich auch keine Angst vor Entdeckung zu haben. Ein klassischer Fall von Unterbesetzung. Was zahlt die Klinik an Schmerzensgeld?
Nach der Krankenkassenreform, werden vermutlich noch mehr „billige Fachkräfte“ unbeaufsichtigt hier arbeiten und darunter auch noch, welche solchen Neigungen nachgehen.
Wir hatten ja schon alles, Vergewaltigungen in Altenheimen, Missbrauch von Behinderten…Man erhalte sich so gesund wie möglich. Die Nutzung unserer „Sozialsysteme“ kann übel ausgehen.
Der ungeschriebene Generationenvertrag wurde in diesem Schrottland schon vor einiger Zeit gebrochen. Zivildienst gibt es auch nicht mehr. Wohin soll man bloß auswandern?
Nun, die Ehefrau eines Freundes ist aus Uganda, betreibt dort mit ihrer Familie in den Sommermonaten eine Farm und fährt hier im Herbst/Winter LKW für eine Baufirma. Sie hat nie die deutsche Staatsangehörigkeit angenommen und ihren beiden Töchtern geraten, die ugandische nicht aufzugeben. Ihre Begründung: Verglichen mit Deutschland ist Uganda ein Rechtsstaat und man müsse einen Ort haben, wohin man kann, wenn es hier bald anfängt „zu knallen“.
Rumäne sagt nicht viel. Was für ein Rumäne??
Fachkraft eben…
Hoffentlich dürfen unsere Demokraten auch mal ihre Fachkräfte genießen.
Wehren können sie sich nun nicht mehr dagegen.
Lustig ist das Zigeunerleben, faria, faria, ho… .
ekelhaft, ich hoffe, dass er im knast lernt, wie das so ist.