Kontokündigung
Jetzt trifft Debanking auch linke Organisationen: Postbank kündigt Konten des „Bunds der Antifaschisten“
Dem Berliner Landesverband der altkommunistischen Antifa-Vereinigung VVN-BdA wurden die Bankkonten gekündigt. Vermutet wird ein Zusammenhang mit Trumps Vorgehen gegen die deutsche „Antifa Ost“.
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Der Berliner Landesverband der „Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes/Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten (VVN-BdA)“ ist zum Opfer des Debanking-Phänomens geworden. Nach eigenen Angaben wurden ihm und drei zugehörigen Vereinen zum 31. März die Konten gekündigt – und das, wie üblich, ohne Angabe von Gründen.
„Ob wir als Kund*innen nicht zahlungskräftig genug sind – die Postbank wird ja zu einer reinen Geschäftsbank umstrukturiert – oder der VS uns noch immer misstrauisch beäugt oder die die Postbank willfährige Erfüllungsgehilfin des Antifa Verbots der Trump Administration ist: die Postbank, bzw. die Deutsche Bank, schweigt sich aus“, schreibt der Berliner Landesverband VVN-BdA. Mit VS ist der Verfassungsschutz gemeint. Verschiedene Verfassungsschutzbehörden in Deutschland haben den VVN-BdA in vergangenen Jahren als „linksextremistisch beeinflusst“ eingestuft.
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Der VVN-BdA Berlin beschwert sich nun über die Kontokündigungen: „Dass sich Banken eher ihrem Geschäftsumsatz verpflichtet fühlen als Demokratie, Gesetzen oder gar dem Grundgesetz ist eine Binse. Aber eins steht ja fest: vom Grundgesetz geschützte demokratische Rechte – wie die Meinungs-, Presse- und Vereinigungsfreiheit und auch das Recht auf gesellschaftliche Teilhabe – werden auf diese Weise stark behindert, was zu einer Aushebelung eben dieser führen kann.“
Es ist damit ein weiterer Fall von Debanking – also der Kündigung von Konten bei politisch exponierten Vereinigungen oder Personen. Bisher waren diese meist eher dem konservativen Spektrum zuzuordnen – in den vergangenen Wochen kam es jedoch zu prominenten Fällen im linken politischen Spektrum, so etwa bei der „Roten Hilfe“, die inhaftierte Mitglieder der „Antifa Ost“, also der sogenannten Hammerbande um Lina E., unterstützt (Apollo News berichtete).
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Auch der von Kommunisten gegründete VVN-BdA setzt sich für Mitglieder der Hammerbande ein. So kritisierte der Bundesverband etwa die Verurteilung von Simeon „Maja“ T. wegen schwerer Gewalttaten in Budapest als „politischen Schauprozess“ und warnt davor, Antifaschismus zu kriminalisieren.
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Egal was passiert, die Kohle wird im Garten vergraben !!
Geht mir langsam fast auch so. Und wenn’s dann die Eichhörnchen stibitzen, ist es naturbelassen und immer noch besser, als wenn’s fürs Klima draufgeht.
Die Deutsche Bank und ihr Ableger Postbank ziehen gerade brachial ein Bargeldabschaffungsprogramm durch. Filialen schließen, Bankautomaten werden abgebaut. Die Kunden sollen genötigt werden, alles nur noch digital zu erledigen. Vor zwei Jahren noch bekam ich in unserem Kaff 500 m von meiner Wohnung in einer kleinen Postagentur Bargeld, dann verschwand das, und Anfang dieses Jahres wurden sämtliche Filialen von Postbank und Deutscher Bank in der benachbarten Großen Kreisstadt abgebaut. Bis zum nächsten Bankautomaten, um gebührenfrei Bargeld abzuheben, habe ich es jetzt 15 km. Und nein, ich wohne nicht auf einem abgelegenen Schwarzwaldhof. Da hilft nur eines: selber Debanking betreiben. Dieses Mal vom Kunden aus.
Was ist die Alternative? War 50 Jahre lang Kunde der Post. Zuerst Postscheckamt und so. Aber jetzt? Das Onlinebanking ist ganz ordentlich. Aber fehlende Automaten sind ein Grund eine Alternative zu suchen.
Sehr gut.
Es ist erst der Anfang.
Es wurde vor Tagen bereits in anderen Medien berichtet,dass die US-Regierung Maßnahmen wie u.a. Entzug der Zahlungsmöglichkeiten,Visaverbot und Aufenthaltsverbot etc. für derartige staatsschädigende Typen vorbereitet incl. genauester Überprüfung fremder Personen bei
Visaanträgen.
Offenbar erfolgt jetzt bereits die Umsetzung in die Praxis.
Was es alles gibt…nur noch irre.
da geht noch mehr.
was haltet ihr von den kursierenden gruechten ueber merkel als bundespraesidentin und lauterbach als nachfolger von tedros?
wichtige aemter zur errichtung der **weltregierung** in deutscher und WEF-hand?
graus !
Was ich davon halte kommt nicht durch die Zensur!
never ever wird Merkel Bundespräsidentin. Das wird Fritze nicht zulassen. Wenn er schon sotns nichts kann.
Lauterbach sollte eher einen Vertrag mit KIKA als Kinderschreck Figur machen, das würde besser passen.
Was immer auch wird mit der Merkel, es geht mir sonst wo vorbei… Das gilt auch für den „Oberspezialisten aus der Gesundheitsbranche”…
Stammtischgeschwätz und Wichtigtuerei.
„Herr Lehrer ich weiß was“.
Und nu von allen NGOs 😎
Längst überfällig!
Schmeckt euere eigene Medizin.
Vielleicht merkt ihr irgendwann das alles, was ihr gegen eueren politischen Gegner auf dem Weg bringt, auch gegen euch gerichtet werden kann.
Jedes Unternehmen, das Kunden wegen ihrer politischen Meinung angreift, muss von den Kunden bestraft werden.
Trump wirkt. Klingbeil und Faeser als Antifa-Fans haben sogar noch die Kontoführungsgebühren über Fördergelder übernommen.
Und natürlich ist Trump schuld! LOL
Die Schuld nimmt er bestimmt sehr gerne und grinsend auf sich.
Mit meiner vollsten Zustimmung 🎉
Fragt sich, ob das vor den Erbenden (m/w/d) Hilde Benjamins (Linke) Bestand haben wird.
Der Norddeutsche Schundfunk berichtete:
„Konto der Roten Hilfe gekündigt: Sparkasse scheitert vor Gericht
Stand: 19.01.2026 08:13 Uhr
Die Sparkasse Göttingen muss das Konto der Roten Hilfe vorerst fortführen. Das entschied das Landgericht Göttingen. Die Bank hatte das Konto gekündigt, weil sie Sanktionen auf dem Finanzmarkt durch die US-Regierung befürchtete.“
Sparkassen können nicht so einfach ohne Begründung kündigen wie andere Banken.
Gilt für alle Arten von Kündigungen.
Einen Grund findet man immer. Sparkassen sind staatlich, und somit politisch gelenkt. Bei Antifanten muss man nicht tief graben. Verbindungen zu Maja. Und das wars. Bei Regierungskritikern muss man auch nicht tief graben. Irgendeine Stelle hat sich beschwert. Sondersendung von Böhmi. Bye bye.
Dürfte sich mehr oder weniger um Steuergeld handeln und wohl kaum um eigener Hände Arbeit…
Die Postbank gibt es nicht mehr. Es ist die Deutsche Bank, die auch in den USA tätig ist. Da die Antifa in den USA eine Terrororganisation ist, kommt die Deutsche Bank nicht umhin zu reagieren.
Die Postbank ist seit 2008 nicht mehr im Besitz der Deutschen Post / DHL. Mittlerweile ist es ausschließlich ein Branding der Deutschen Bank. Was ist das für ein schlechter Journalismus. Da bin ich besseres von euch gewöhnt.
Das Titelbild dieses Artikels ist tatsächlich dahingehend irreführend. Ansonsten ist die Eigentümerstruktur kein zentrales Argument.
Aber eins steht ja fest: vom Grundgesetz geschützte demokratische Rechte – wie die Meinungs-, Presse- und Vereinigungsfreiheit und auch das Recht auf gesellschaftliche Teilhabe – werden auf diese Weise stark behindert, was zu einer Aushebelung eben dieser führen kann.“ Immer nett, wenn plötzlich Argumente gelten, die so überhaupt nicht relevant sind, wenn der AfD (& Co.) ein Konto gekündigt wird, gern mit Hilfe der Omas gegen Rechts. Dabei ist die Kontokündigung durchaus bemerkenswert, denn der VVN-BdA ist unstrittig eine Größe im linksgrünen Umfeld und bei vielen einschlägigen Initiativen im Impressum oder als Ansprechpartner für Spenden zu finden, etwa bei Aufstehen gegen Rassismus oder der Kampagne AfD-Verbot Jetzt! Da wird nicht nur die taz empört sein: „Postbank wirft Antifaschisten raus“! So gemein.
Bitter, die eigene Medizin zu spüren zu bekommen!
Und nein, ich finde es nicht richtig, dass die Banken das machen – auch nicht bei den Linksterroristen! Vielmehr sollte denen einfach der Geldhahn an der Quelle zugedreht werden – also bei der Ausschüttung von Steuergeldern! Gerne können die sich selbst Geld erwirtschaften – aber nicht aus meinen Steuern!
Gut so! Trump hatte ja vor längerer Zeit angekündigt Konten der Antifa in Deutschland dicht zu machen. Es besteht die Befürchtung, dass sich die Antifa – Gruppen aus Deutschland mit denen in Amerika vernetzen und sich finanziell unterstützen. Wenigstens ein vorausschauender kluger Mann auf diesen Planeten. Ob Sensibelchen jetzt in sein Kissen weint?
Nun, das Sozialistenprekariat ist doch immer voll des Lobes und der Zustimmung, wenn Andersdenkenden die Konten gekündigt werden.
Aber, wenn es sie selbst trifft, ist es ein Anschlag auf die Demokratie und die Meinungsfreiheit.
Wäre es an mir, würden allen iwS. politisch tätigen Organisationen die Konten gekündigt. Das hätte vorderhand viele Vorteile:
#1: Niemand könnte sich noch über „debanking“ beschweren, weil es alle gleichermaßen beträfe.
#2: Die „politisch tätigen Organisationen“ wären auf Bargeldverkehr zwingend angewiesen.
#3: Niemand käme mehr ernsthaft auf die Idee, Bargeld(verkehr) abzuschaffen oder mit willkürlichen „Obergrenzen“ zu behindern.
Na endlich…