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Krise der Autoindustrie

Gewinn von Mercedes-Benz um 57 Prozent eingebrochen

Der deutsche Autobauer Mercedes-Benz verzeichnet einen herben Gewinneinbruch von 57 Prozent. Der gesamte Gewinn ist so gering wie seit sechs Jahren nicht mehr.

Von

Symbolbild (IMAGO/Sven Simon)

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Im abgelaufenen Jahr erzielte der Autokonzern Mercedes-Benz lediglich einen Gewinn vor Zinsen und Steuern von 5,82 Milliarden Euro, wie der Autobauer am Donnerstag mitteilte. Damit stürzt der Gewinn um 57 Prozent gegenüber 2024 ein. Ebenso sank der Umsatz der Unternehmens, um neun Prozent auf mittlerweile nur noch 132,2 Milliarden Euro.

Der Gewinn sinkt bereits zum dritten Mal in Folge – bereits das Jahr 2024 galt mit einem Gewinn von 13,59 Milliarden Euro als schwach. Noch deutlicher fällt der Vergleich nämlich gegenüber 2023 aus – damals betrug der Gewinn vor Zinsen und Steuern nämlich noch 19,7 Milliarden Euro; seit dem ist diese Zahl also auf fast nur noch ein Viertel dessen geschrumpft.

Die jetzige Krise führt Mercedes-Benz in der Pressemitteilung auf „globale Zölle, negative Wechselkurseffekte“ und einen „intensiven Wettbewerb in China“ zurück. Dem habe man jedoch mit Kosteneinsparungen von mehr als 3,5 Milliarden Euro entgegensteuern können.

Auch ansonsten zeigt man sich weitestgehend zufrieden – so zog Unternehmens-Chef Ola Källenius das Fazit: „Das Mercedes-Benz Team hat 2025 hervorragende Arbeit geleistet. Wir haben unsere bislang größte Produkt- und Technologie-Offensive erfolgreich gestartet und Spitzentechnologien eingeführt.“ Erst vor wenigen Tagen warnte Källenius vor der AfD und schwörte die Deutschen auf mehr Arbeit ein (Apollo News berichtete).

Insgesamt konnte Mercedes-Benz im vergangenen Jahr 2,16 Millionen Pkw und Vans verkaufen – davon rund 1,8 Millionen PKW, was einem Minus von rund neun Prozent gleichkommt. In China, dem wichtigsten Markt für den Konzern, brach der Absatz sogar um 19 Prozent ein.

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Mercedes-Benz, ebenso wie die gesamte deutsche Autoindustrie befindet sich in der Krise: In Deutschland machen den Konzernen hohe Steuern und Abgaben, sowie Energiekosten zu schaffen – mit einer Produktion in Deutschland ist man kaum wettbewerbsfähig. In China, sowie zunehmend in Europa laufen ihnen gleichzeitig billige chinesische Modelle zunehmend den Rang ab. Neben Mercedes-Benz setzt auch beispielsweise auf massive Einsparungen, im Falle Volkswagens sogar Werksschließungen.

bc

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91 Kommentare

  • Aber der Mercedes-Chef warnt vor der AFD. Der Boni scheint sicher zu sein

    104
    • Ich denke, Juerge hat korrekt geschrieben?
      „der Mercedes-Chef“ ist Einzahl, „Der Boni“ betrifft also nur seine Zahlung, somit ebenfalls Einzahl: passt!
      „Die Boni“ ist Mehrzahl und beträfe die gesamte Führung.

      (Für die Wichtigen: ev. ersetzen durch Singular und Plural)

    • Vielleicht gab es dafür einen Staats-Boni?

    • „Der Bonus scheint“ oder „die Boni scheinen“.
      Lern erst einmal Deutsch.

      -80
      • Vermeintlich Deutsche müssen in Ihre Augen also perfekt Deutsch schreiben, während sie Migranten ohne oder mit schlechten Deutschkenntnissen den deutschen Pass geben würden (gemutmaßt)?
        Erkennen Sie das Problem in diesem Verhalten? Wissen Sie dass hier nur Leute ohne Migrationshintergrund unterwegs sind? Sind Sie ein Nazi?

        • Ein Nazi wohl eher nicht, eher ein DEPP.

          44
        • Ein lupenreiner!

          31
        • In der Schule nennt man sie Klammer- im Leben Erbsenzähler. Meist haben sie darüber hinaus wenig zu sagen.
          Inhalt vor Form, könnte man denken, aber gegen Blau ist halt alles recht.
          Davon ab kann man nur hoffen, dass die Menschen selbst abstrahieren und dieses staatsanbiedernde Gefasel des Chefs richtig einordnen, so richtig, dass auch nach der Auszählung a la Methode BSW etwas davon übrig ist.

          7
      • Stimmt!

      • Lerne du erstmal, dass Bonus und Boni nicht aus dem Althochdeutschen
        sondern aus dem Lateinischen in unsere Sprache eingereist sind.
        Richtig deklinieren auf Latein kann halt nicht jeder.

        Mancher weiss nicht mal, was „Deklinieren“ genau bedeutet. Beugen.
        Hat nichts mit „Klinik“ zu tun.

        Deklinieren (Beugen) ist die Anpassung von Nomen, Artikeln, Adjektiven und Pronomen an Kasus (Fall: Nom, Gen, Dat, Akk), Numerus (Zahl: Singular/Plural) und Genus (Geschlecht: m, f, n). Sie dient der grammatikalischen Satzstrukturierung.

        Soviel Latein aber auch …

        https://de.wiktionary.org/wiki/deklinieren

        Im 14. Jahrhundert aus dem lateinischen declinare → („ablenken, beugen“ oder auch wörtlich „abbiegen“) entlehnt.

      • Lerne Du, einfach einmal Still zu sein….

      • Oh ein Deutschlehrer. Wir sind hier nicht in der Schule und keine hat dich aufgefordert zu korrigieren also schweig einfach.

      • Einfach nur ein blöder Kommentar der nicht hierher gehört.
        Leider wächst die Zahl der Klugscheißer von Tag zu Tag. !

      • Na, da bellen sie alle, die getroffenen Hunde, die über jedes Stöckchen springen, das man ihnen hinhält.

        @DrL
        Wo ist der logische Zusammenhang bei Deiner Mutmaßung? Willst jetzt hören, dass ich wie die meisten hier gegen liberale Passvergabe bin?

      • Leermeister am Morghen – Kummher uns Sohrgen …

  • Hatte der CEO nicht kürzlich noch gesagt dass das größte Problem die AfD sei? Na dann. Viel Spaß weiterhin.

    • Das Steuergeld der AfDler nimmt er aber SEHR gerne.

      • Vor allem ehrlich und hart verdientes Geld und kein NGO Geld vom Steuerzahler abgepresst.

  • Zum Glück habe ich schon vor Jahren meine Aktien von deutschen Autobauern gegen Dividende-ETFs getauscht.

    • Mal sehen, wie sich die Dividende künftig so entwickelt…wenn die Kurse um 90 Prozent einbrechen…

  • Klasse. Da haben die Wähler – wie es laut Umfragen ja aussieht – in BW allen Grund dazu, die Grünen zur zweitstärksten Partei zu wählen.

    Stuttgart kann gleich mal den Insolvenzantrag stellen.

    • Fieser Möpp….gefolgt von Rastatt, wo die Stadt nach Vorauszahlung der Steuern von den /Benzlern, (Werk vor Ort) diese ZUZÜCKZAHLEN muss, weil die mit „Stern“ steuerlich abgestürzt sind. Man grübelt anscheinend noch, wie die Rückzahlung zu finanzieren sei. An vielen Orten droht den Verwaltungen Zwangssequestration.
      Seltsam, an allen diesen Orten meistens Uni`s , rot- grün- schwarz. Siehe Wahl-Ergebnisse.

      • Ganz einfach: ein Sondervermögen von Soros/Rothschild/Morgan_banken aufnehmen auf Kosten aller Bürger.
        Ergebnis: Bürger enteignet, Benz und Politik gerettet….

  • Sterne bleiben am Himmel, auch wenn es stürmt 😉

  • Mehr Arbeit fordern und im eigenen Unternehmen für weniger Arbeit sorgen, das nenn ich konsequent. 🙂

    • Er meinte sicher, die Deutschen sollen mehr arbeiten, damit sie sich bald wieder einen Mercedes leisten können.

  • Der MB Chef outete sich kürzlich als AfD- Gegner. Auch AfD- Wähler und -Mitglieder sind Benzfahrer. Die Macht der Verbraucher sollte man nicht unterschätzen. Andere Premium- Fahrzeughersteller bauen auch gute Autos.

    • In Asien gibt es Fahrzeughersteller die mit ihrer Qualität und Volumen die Autoproduktion Europas in den Schatten stellen.
      Eurpäische Autobauer sind nicht mehr technologisch führend. China hat deutsche Autobauer überholt – siehe Verkaufszahlen China.

    • Das „gut“ kann man mittlerweile getrost streichen.

    • Richtig!
      Auch ich kaufe nicht mehr bei Rossmann.

  • Unfassbar gutes Ergebnis für Kalle. Hätte ich nicht gedacht. Jetzt kann er sich ja wieder der Politik zuwenden und der Nation erklären, wie sie wählen hat. 🤦‍♂️

  • Leider hat die Eilmeldung keine Substanz um zu verstehen, warum das so ist.

    • Nun ja das muss sie auch nicht !
      Nur nach seiner letzten Äußerung gegen ca 10000000 AfD Wähler denke ich wird sich der Verlust wohl noch steigern .
      Würde AfD Wähler eher als potentielle Käufer der Produkte von Mercedes sehen als den links sozialistischen Sumpf .

    • Weil jeder es weiß. Das Putingas fehlt und Hirn und Innovationskraft haben Pause oder wandern ab.

  • Und was wird in Baden-Württemberg gewählt?
    Prognose: Schwarz-Grün oder Grün-Schwarz!

    • Es ist völlig unverständlich. Aber leider ist es so, wie von ihnen aufgeführt.
      Es ist eine Art Verbohrtheit, Ignoranz, Gewohnheit, Stur- und Starrheit, Unflexibilität,…
      Es ist ein Irrsinn.

    • In BW sind die meisten „Schwaben“.
      Ihr politischer IQ liegt weit unter 50.
      Die tapferen „Schwäblein“ können nichts dafür, die Eltern haben es ihnen in die Wiege gelegt.

  • Wenn Profit siegt und Qualität verliert.

  • Solche Fehlentscheidungen wirken sich vermutlich nur auf die Beschäftigten aus, die Manager, sprich Verursacher, bleiben „ungeschoren“.

    • Leider ist das so, siehe nur Volkswagen – die finden auf wundersame Weise genügend Geld um Boni und Dividenden zahlen zu können, dabei weiß jeder wie es um den Konzern bestellt ist.

    • Stimmt. Schlimmstes Beispiel ist Dormann, der als Vorstandsvorsitzender der Hoechst AG diesen Weltkonzern zerschlug. Übrigens wie Källenius „Kaufmann“ und nicht vom Fach (Dormann kein Chemiker, Källenius kein Ingenieur).

  • EILMELDUNG: BASF will tausende Jobs nach Indien verlagern.

    BASF bei 42 € gekauft in dem Wissen, dass so ein Weltkonzern die Produktion einfach ins günstigere Ausland verlagern kann und hier in Deutschland nur noch auf Verschleiß gefahren wird. Aktie notiert aktuell bei 52 €. Dazu noch 5 % Dividendenrendite. Läuft.

    • So wie es Blackrock will – so läuft es

    • Gute Entscheidung. Da geht noch was.

  • Was „erstklassige Mechaniker“ (Bretting, in: Thiele (Hrsg.), 2003: 133, 2. Aufl.) sagen, die nachweislich die Leistungen sogar von Gottlieb Daimler als einem der beiden Firmengründer übertreffen, zählt heutzutage ohnehin nicht mehr. Es kommt dann nicht von ungefähr, wenn die Mercedes-Benz Group AG als eine der Rechtsnachfolgerinnen der früheren Daimler-Benz AG sich gegenwärtig in einer äußerst schweren industriellen Krise wiederfindet. Ist aktuell der Gewinn stark rückläufig, äußert sich darin vor allem, dass die vornehmste Aufgabe eines Mechanikers, physikalische Prinzipien feinwerktechnisch verifizieren zu können, nur noch einen verschwindend geringen Marktwert hat. Geboten wäre zwar, die Wertschätzung gesellschaftlich notwendiger Arbeit neu zu formulieren. Aber dazu fehlt es unter der hiesigen Bevölkerung auch weiterhin am politischen Willen. Angesichts dessen bleibt nur noch, die Kritik zu üben, dass dadurch die horrenden Verluste in einem Unternehmen geradezu mit Macht erzwungen werden.

    • Die Qualifikation der MB Entwickler hat ohnehin schwer nachgelassen. Beispiel: vor Jahren wurde eine „S-Klasse“ (Name geht nicht auf MB zurück) gebaut, die wurde in einer Übergrösse gebaut, dass der Besitzer in eine Normgarage reinfahren – aber nicht mehr aussteigen konnte (SPIEGEL). Die Türen konnten nicht mehr ausreichend geöffnet werden. Ebenso passte die „Neue S-Klasse“ nicht mehr auf die Bundesbahn Transporter nach Sylt. Unglaublich, was der Schwede so alles als Ursachen für den Niedergang von sich gibt.

      • Sehr viel höher im Kurs stehen die weit in die Vergangenheit zurückreichenden Versuche, zuvörderst das Unbestimmtheitsprinzip ad absurdum zu führen, wie Manfred Schroeder als einer der Schüler von Werner Heisenberg spätestens am 13. Juni 2003 am Dritten Physikalischen Institut der Universität Göttingen kritisiert. Die soziale Marktwirtschaft erfährt dadurch bereits seit längerem eine kaum mehr sagbare Perversion. Davon, in hohem Maße wettbewerbsfähig zu sein, kann dann keine Rede mehr sein. Insofern könnte es in der Tat gesellschaftlich verheerender nicht sein, wenn das Können eines Mechanikers, physikalische Prinzipien feinwerktechnisch zu verfizieren, auch künftig nur noch einen verschwindend geringen Marktwert haben sollte. Dass gegenwärtig die ökonomische Stärke sich hierzulande zusehends in eine eklatante Schwäche verwandelt sieht, nimmt angesichts dessen nicht wunder und schlägt sich in immer miserableren Geschäftszahlen nicht zuletzt bei Mercedes-Benz nieder.

        • Nur zur Erinnerung: Ein Handeln Dritter, das versucht, insbesondere das Unbestimmtheitsprinzip ad absurdum zu führen, konfrontiert jeden einzelnen Belegschaftsangehörigen in einem Unternehmen mit einem Determinismus, der Voraussetzungen hat, die kein Mensch erfüllen kann. Es bleibt in der Konsequenz einer Geschäftsleitung dann keine andere Wahl mehr als eine Werksschließung und die Freisetzung aller Mitarbeiter. Insofern erstaunt es ungemein, dass allen voran Mercedes-Benz unter dadurch widrigsten Bedingungen produzieren und durchhalten will. Zwar bezeichnen es Industriepfarrer längst als „unmenschlich“ (Korff et al., in: Stimme der Arbeit 3+4/1982: 42), angesichts dessen den Betrieb fortzuführen. Aber Humanität scheint heute selbst der Gewerkschaft keinen Deut mehr wert zu sein.

          0
  • Aber die neue A-Klasse in Ungarn bei Herrn Orban, der explizit keine Migration will, bauen lassen. Genau mein Humor….

  • Mal abwarten wie lange die Aktionäre an ihrem Investment hängen. Mercedes hat nicht wie BMW oder Porsche eine Familie als Hauptaktionär. Wenn sich die bösen Investoren zurückziehen …

  • Gewinneinbruch um 57%: Daran wirkt Mercedes tatkräftig mit

    Abgesehen davon daß sich E-Mobilität alles andere als „DAS Zugpferd“ im dt Automobilsektor erweist – Mercedes dennoch kräftig darin investierte

    kommen hier noch die Konnektivitäts-Abo-Folgekosten per Remotezugriff dazu

    Diese beinhalten ua Ortungsfunktion Routenplanung Ver-und Entriegelung des Fahrzeugs per App usw

    Absoluter Preis-Sitzenreiter Mercedes: Nach 3jähriger kostenloser Nutzung bei Neuwagen kommen anschließend rd 329€/Jahr auf den eh schon hohen Kaufpreis dazu – von allen europäischen Autokonzernen der absolute Preis-Burner!

    Beim chinesischen Nio zB bleibt die Remotefunktion lebenslang kostenfrei

    Quelle hierfür ua der ADAC

    Kein Wunder also daß sich viele Käufer nach kostengünstigereren Alternativen umsehen und Mercedes deshalb auf seinem überteuertem Wagenpark sitzenbleibt

    – zumal auch hier andere europäische Autohersteller in ihrer Ersatzteil-Preispolitik „um einiges günstiger“ sind als Mercedes

  • Möcht mal wissen, was da eilt !?

    • Wen interessiert das ?

    • Hatten Sie wohl nicht auch die ganze Nacht wachgelegen, sich fragend, wie es wohl um den Gewinn von MB steht?

  • Wenn man sich den Straßenverkehr im Fernsehen in Moskau so ansieht, fahren nicht wenige hochpreisige Fahrzeuge aus Deutschland auf deren Straßen. Man traut sich meiner Meinung nach, natürlich nicht zu sagen, daß ein nicht unerheblicher Teil des Gewinneinbruchs auf das Ausfuhrverbot nach Russland beruhen wird. Wir Deutschen sind laut Frau Baerbock bereit einen hohen wirtschaftlichen Preis für die Sanktionen zu bezahlen.
    Also nicht alles auf das Verbrennerverbot schieben, sondern nur einmal die Augen etwas weiter aufmachen.

  • DIe damalige Mercedes Benz AG stand 1996 schon einmal schlecht da und wurde durch eine Rufmord-Kampagne gerettet. Ebenso gab es einen werbewirsamen Markenstreit, den einen bayerischen Markeninhaber dem untersagt wurde den Namen „Vaneo“ für „Schwulenparfüm“ (Landgericht München) zu verwenden. Aktuell läuft eine Sammelklage von Aktionären wegen dem Dieselskandal in Stuttgart gegen die Mercedes Benz Group AG. Am 03.02.2026 sagte Dr. Zetsche aus, er haben von Dieselmanipulation im eigenen Haus keine Kenntnis gehabt. Der Vorsitzende Richter des Landgerichtes Stuttgart hätte wohl besser das Vorstandsmitglied Hohmann-Dennhardt (Ex-SPD Richtern) als Zeugen geladen, die von der US Umweltbehörde über den VW-Skandal informiert wurde.

    • Die war sogar Richterin am Bundesverfassungsgericht.

  • Der Einbruch war vorhersehbar. Wer Auto nur noch nach einer grünen Ideologie entwickelt und herstellt und die wünsche des Käufers und des Marktes nicht beachtet, muss am Ende mit diesem Ergebnis rechnen.

  • Politiker und solche Vorstände haben eines gemeinsam: Sie loben sich bei Misserfolg schamlos selbst.
    Diese hochbezahlten Operettenvorstände waren doch zu blind, um zu erkennen, dass die vorhandene Technik (teure.Batterien mit geringer Reichweite), die fehlende Infrastruktur (Stromversorgung und Ladestellen) und der hohe Kaufpreis das E-Auto gesichert zu einem riesigen Flop werden lassen. Jeder vernünftige Normalbürger hat das erkannt und deshalb kein E-Auto gekauft.

  • Wenn die KI demnächst Millionen von Arbeitsplätzen vernichtet. Wird es bald gar keine Käufer mehr für diese Autos geben.
    von welchen Einkommen soll ich mir so eine teure Kiste denn noch leisten können.
    KI bedeutet auch für die meisten Industrien den Untergang. Wer soll denn ihre schönen KI produzierten Produkte kaufen?
    Der Roboter im Nadelstreif ganz bestimmt nicht.

  • Ja, Mercedes schaltet kräftig Werbung im Fernsehen in UK, Für welche Produkte wohl? Verbrenner_Van und bei VW für den Turan. Die Briten sind nicht so doof wie die Deutschen. Hier zahlt man keinen Flaschen oder Dosenpfand geschweige wird hier auch kein Platz für diese Rückgabeautomaten benötigt. Und Busfahren ist dort auch stressfreier.

  • Der CEO sollte endlich seine Arbeit nachkommen und nicht stattdessen über zu wenig geleistete Arbeit reden. Denn wenn er in den letzten Jahren dem nachgekommen wäre wofür er ein ordentliches Salär bekam, dann wäre die Falschausrichtung des Mercedes Konzerns nicht so gravierend gewesen. …. Was die zu geringe Arbeitszeit Leistung anbelangt, so glaubt wohl kaum jemand, dass bei Mercedes keine Überstunden gemacht werde. ….. was sagen wohl Überstunden aus? ….. Zu wenig Wille für zusätzliche Arbeitszeit Leistung?

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