Um Pleite abzuwenden
Bald Larven im Schulessen? Insekten-Verband verlangt von der EU verpflichtende Kaufquoten
Der Insekten-Lebensmittel-Verband hat von der EU verpflichtende Kaufquoten eingefordert – weil sonst ein wirtschaftlicher Totalschaden drohe. Sollte die EU dem nachkommen, könnte das bedeuten, dass es bald Insekten im Schulessen gibt.
Ob UV-behandeltes Mehlwurmpulver, Pulver aus Larven des Getreideschimmelkäfers oder ganze Wanderheuschrecken – Lebensmittel mit Insekten sind in der EU ein Ladenhüter. Deswegen hat sich die Internationale Plattform für Insekten als Lebensmittel und Futtermittel (IPIFF) nun an die EU-Kommission gewandt und um Hilfe gebeten. Denn der Branchenverband sieht seine einzige Überlebenschance darin, dass die EU verpflichtende Vorschriften zum Kauf erlässt.
Sollte die EU-Kommission dem Ersuchen nachkommen und Mindestvorgaben für den Kauf von Insektenprodukten durch öffentliche Auftraggeber machen, könnten Kantinen und Schulmensen verpflichtet werden, Insektenprodukte als Lebensmittel anzubieten, wie Euractiv berichtet. Die EU-Kommission hatte bis Ende Januar ein Konsultationsverfahren durchgeführt, um Meinungen zu bestehenden Regeln für die Vergabe öffentlicher Aufträge einzuholen. IPIFF hat ebenfalls eine Stellungnahme eingereicht.
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Das eingereichte Schreiben sei ein „dringender Aufruf zu entschlossenem politischem Handeln”. Man stünde „vor einer perfekten Sturmfront: Kapitalknappheit, regulatorische Verzögerungen und mangelnde Marktsicherheit. Dies droht, eine europäische Erfolgsgeschichte zum Erliegen zu bringen”. 3.500 „grüne Jobs” seien in Gefahr. Das mit 20 Millionen von der EU geförderte Insekten-Start-up Ynsect ist bereits pleite gegangen (Apollo News berichtete).
Institutionen wie die Vereinten Nationen oder die Europäische Union preisen Insekten als Nahrung wegen ihrer vermeintlichen Umweltverträglichkeit und Klimafreundlichkeit an. Denn ihre Produktion würde weniger CO2 verbrauchen und weniger Landfläche in Anspruch nehmen. Die Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen (FAO) ist der Ansicht, dass Insekten als Lebensmittel im 21. Jahrhundert angesichts der „zunehmenden Nachfrage nach Eiweiß in der Mittelschicht“, des Bevölkerungswachstums und der Umweltbelastungen immer wichtiger werden.
IPIFF betont in seinem Schreiben an die Kommission die Wichtigkeit des Insektensektors für eine widerstandsfähige Bioökonomie. „Durch die Verpflichtung zum Kauf innovativer, kreislauffähiger biobasierter Produkte kann die EU garantierte Leitmärkte schaffen, private Investitionen risikofrei machen und ihre industrielle Führungsrolle sichern.” Weil Privatkunden die Produkte nicht kaufen, sollen nach dem Wunsch des Verbandes nun also Unternehmen verpflichtet werden.
Die IPIFF hat genaue Vorstellungen: Es soll vorgeschriebene Mindestabnahmemengen für öffentliche Lebensmitteldienstleister, für Tierfutter bei Bauern und für Düngemittel geben. Laut Euractiv könnten dann beispielsweise Kantinen oder Schulcafeterien verpflichtet werden, Nahrungsmittel mit Insekten anzubieten, wenn die EU dem Ersuchen folgt. Der Verband wird deutlich: „Das Warten auf freiwillige Maßnahmen ist gescheitert. Ein verbindlicher Ansatz bietet die nötige Sicherheit, um Arbeitsplätze zu sichern und weitere Investitionen anzustoßen.”
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Um seine angebliche Wichtigkeit zu betonen, führt IPIFF zahlreiche Argumente an: Man trage zur Unabhängigkeit der Ernährung bei, man sei umweltfreundlich und helfe der EU, ihre Nachhaltigkeitsziele umzusetzen. Während man 1,5 Milliarden Euro an privaten Investitionen mobilisiert hat, sind kaum Arbeitsplätze geschaffen worden. Laut dem Verband gibt es 1.000 direkte und insgesamt 3.500 Arbeitsplätze, die aktuell von der Herstellung von Insekten abhängen. Doch man rechnet bis 2030 mit einer Verzehnfachung. Wie das angesichts der schlechten Absatzsituation möglich sein soll, wird nicht erläutert.
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Nun, es ist wie überall, wo die Ideologie das Szepter schwingt:
#1: Die Kunden wollen es nicht – es gibt keine Nachfrage dafür.
#2: Marktwirtschaft führte zu Marktbereinigung, Ideologie zu künstlicher Planwirtschaft.
#3: Steuerzahler müssen mit Steuern subventionieren, was sie nicht haben wollen.
#4: Der ideologisierte Staat zwingt es den Bürgern auf, wo sie sich nicht wehren können.
If ideology is master, you reach desaster much faster.
Ein Bündnis zwischen Industrie und Politik nannte man, bis der Begriff gekapert wurde, Faschismus.
Nun, Zustimmung; allerdings ist da auch mehr als nur eine Prise Verbrauchertäuschung dabei. Denn der Umweg über die Gastronomie (dh. zubereittete Speisen) unterliegt in der EU nur einer begrenzten Deklarationspflicht, va. auf (potentielle) Allergene.
Wenn Sie das Insektenzeugs in Nudeln, Brotteig oder Bier, Energy-Riegel, Müsli oder Wurst reinmischen, das über den Einzelhandel verkauft wird, muss es als Zutat deklariert werden.
Diese Deklarationspflicht entfällt aber in der Gastronomie, so daß praktisch jeder, der schon einmal irgendwo eine Bratwurst aus der Hand verzehrt hat, dieses Zeug bereits gegessen haben könnte.
Sie dürfen auch anderen Produkten wie Backwaren, Nudeln und Fleischersatzprodukten zugesetzt werden.
Beim Verzehr von Insekten können allergische Reaktionen auftreten.
Produkte müssen entsprechend gekennzeichnet werden
https://www.verbraucherzentrale.de/wissen/lebensmittel/gesund-ernaehren/insekten-als-lebensmittel-diese-sind-zugelassen-60446
Das hat man jetzt geändert, somit erfährt der Verbraucher nicht mehr alles. Wer sich informieren möchte, muß schon wissen, wo er suchen muß
@pfischer:
Lassen Sie bitte die Tiere nicht leiden, die haben keine Wahl! Und die Pächter von Kantinen werden pleite gehen, wenn sie das anbieten müssen.
Ich hab den Dreck nicht bestellt und will ihn auch nicht haben.
Soll doch der Insekten-Lebensmittel-Verband das Zeug alleine fressen oder Tierfutter draus machen.
Keiner hat das bestellt oder möchte es.
Ist halt mal wieder – wie der Veganfraß bei den Discountern – eine Geschäftsidee für das Klo gewesen.
Solange es bei uns noch genug Schweine und Rinder, Gemüse und Obst gibt, wollen das die wenigsten essen.
Warum auch nicht? Hat doch mit den rollenden Akkus genau so funktioniert. Und sieht man sich die Geschichte E-Auto vs. Verbrenner an, ist auch klar was als nächstes kommt… – Klimaneutrale weil fleischfreie EU ab 2040…
Hans, Ihr Kommentar klingt griffig, ist aber inhaltlich dünn.
Keine Nachfrage ist kein konstantes Naturgesetz. Nachfrage entsteht ständig neu, wie z. B. bei Kaffee, Sushi oder, Gott bewahre, Hafermilch. Marktwirtschaft heißt nicht „nur Altbekanntes“, sondern Wettbewerb um bessere, effizientere Lösungen. Insektenprotein wird nicht eingeführt, weil „Ideologie herrscht“, sondern weil Ressourcenknappheit, Umweltkosten und Ernährungssicherheit reale Probleme der heutigen Zeit sind.
Und Subventionen? Die klassische Landwirtschaft wird seit Jahrzehnten massiv subventioniert, und zwar ohne dass das als „Planwirtschaft“ gilt. Und von Zwang zu sprechen, ist irreführend: Niemand zwingt Bürger, Insekten zu essen. Es geht um Zulassung und Beschaffung, nicht um den Speiseplan zu Hause.
Und noch etwas, Hans: Ideologie beginnt oft dort, wo Fakten ignoriert werden und Meinung überwiegt.
Nun, die Landwirtschaft …
Etwa 3% betreiben sie, aber 97% wissen darüber alles besser.
Vielleicht sollte man die Äußerung von Meinung auf den Bereich beschränken, von dem man Ahnung hat.
Dann wirds bei Atlas schwierig. Er ist ein linker Idiologe.
Nach dieser Logik dürfte über Medizin nur der Arzt sprechen.
Das Argument „nur 3 % betreiben Landwirtschaft“ ersetzt daher leider keine inhaltliche Auseinandersetzung, werter Hans.
Gesellschaftliche Fragen wie Ernährung, Umweltfolgen oder Subventionen betreffen nun einmal 100 % der Bevölkerung und deshalb ist es legitim, dass mehr als nur Landwirte darüber diskutieren.
Fachwissen ist wichtig, keine Frage, und es würde uns allen guttun, wenn wir uns nur dann äußern würden, wenn wir auch Ahnung davon hätten. Aber es ist trotzdem kein exklusives Besitzrecht auf Meinungsäußerung. Entscheidend ist, ob die Argumente stimmen, die ich bei Ihrem pauschalen Sozi-Bashing leider grundsätzlich nicht herauslesen kann.
Nicht die Kritik am Sozialismus lehne ich ab, sondern die ständige Behauptung, es handele sich um Sozialismus, wo in Wirklichkeit keiner existiert.
Vielleicht benötigt die Landwirtschaft keine Subventionen, wenn sie dafür auch keine Vorschriften bekommt.
Und die EU fördert die Insektenproduktion von Geldern, die ich ihr ungezwungen übergeben habe?
Und was machen die Kantinen? Das Verklappen von mit Insekten versetzten Speisen, die keiner kaufen will, wird dann wohl nicht durch mein dann teureres Schnitzel querfinanziert?
So viel zum Thema Zwang…
Linkstroll Atlas.
Du bekommst von mir grundsätzlich immer einen Daumen nach unten.
Da muss ich deinen Text nicht einmal lesen.
Hier mit Argumentation aufwarten zu wollen, ist in etwa so sinnvoll, wie mit einer Taube Schach zu spielen. Die wirft die Figuren um und kackt irgendwann aufs Brett.
Zum Thema Nachfrage muss ich Ihnen allerdings widersprechen. Im Kapitalismus (Marktwirtschaft, nochzumal soziale gibt es nicht) wird Nachfrage zu 99% von der Anbieterseite geschaffen, zumindest wenn es um Waren geht die, das ist kontextual durchaus verschieden nicht lebensnotwendig sind. Die viel zitierte Marktlücke eben.
Bezüglich Ernährung sind die Ressourcen so knapp nicht. Es gibt ein Verschwendungs- und ein Verteilungsproblem.
Dazu sollte man mal eine Umfrage machen, um festzustellen, wieviele Verbraucher und v.a. Nutzer von gemeinschaftlichen Verpflegungseinrichtungen, wie Kantinen und Mensen diese Produkte wollen , bzw. diese ablehnen.
Ich sag einfach Pfui Teufel zum Kotzen.
Mein Vorschlag wäre dass das verpflichtend in allen Kantinen der Landtage ,Bundestag und dem eu Parlament sowie in allen Geschäftsstellen der Grünen und der spd ausgeteilt wird. Die haben schließlich eine Vorbildfunktion.
Und natürlich ausschließlich…
„Casillas, who is also president of IPIFF, speaks of a “difficult technological birth over just a few years”. European companies, almost all founded over the last decade, have become a hotbed of R&D ensuring that products get to the market as quickly as possible….This precipitous expansion also poses a risk, as demonstrated last February when the Insect Technology Group went into administration in the UK. The company, which was founded in 2008 and in 2012 received support from the Bill and Melinda Gates Foundation, had planned to build 200 factories over ten years before getting into financial trouble….“
https://www.equaltimes.org/the-bug-revolution-insect-protein?lang=en
https://www.nutraingredients.com/Article/2016/06/01/Germans-give-insect-food-a-definite-maybe/
https://ipiff.org/
Neues Business, welches wohl Anschub benötigt? Milliardäre müssen wirklich unterstützt werden? Wenn es doch so erfolgversprechend ist?
https://www.umweltbundesamt.de/system/files/medien/479/publikationen/focus_on_the_future_meat_of_the_future.pdf
Nicht mit unseren Steuern und durch Nötigung bis Zwang!
Der Markt regelt, nicht die ideologisch-motivierte Planwirtschaft in neuen Geschäftsfeldern der Big Players!
„Technische Zusammenfassung. Vor dem Hintergrund der russischen Invasion in der Ukraine und der zunehmenden globalen Destabilisierung haben politische Entscheidungsträger innerhalb der Europäischen Union die Notwendigkeit zum Ausdruck gebracht, die Abhängigkeit des Blocks von importierten Agrarprodukten wie Viehfutter zu verringern. Eine Branche, die als vorteilhafte Quelle für Viehfutter gefördert wurde, ist die Insektenzucht.
Das Wachstum der Insektenindustrie hat jedoch nicht mit den optimistischen Erwartungen Schritt gehalten, und die hohen Arbeits- und Stromkosten in Europa scheinen große Insektenunternehmen dazu zu veranlassen, ihre Produktion ins Ausland zu verlagern. Eine Lösung könnte darin bestehen, die Automatisierung der Insektenzucht zu unterstützen, obwohl die Automatisierung schädliche soziale Folgen haben könnte, indem sie Arbeitsplätze abbaut und die Ungleichheit verschärft. Eine vielversprechendere Lösung könnte darin bestehen, zusätzliche
Anbauflächen zu erschließen, um die heimische Produktion von Mais und Soja auszuweiten. Nach den aktuellsten Schätzungen könnte dies sogar ökologische Vorteile gegenüber der Insektenproduktion bieten.“ übersetzt von
https://www.cambridge.org/core/services/aop-cambridge-core/content/view/85DC992B0E67A86CE007AF56B4EE1C87/S2059479824000358a.pdf/offshoring-insect-farms-may-jeopardize-europes-food-sovereignty.pdf
„Die Insektenzucht wird häufig als nachhaltige Lösung für die Nahrungsmittelversorgung angepriesen, doch aktuelle Erkenntnisse stellen viele der von Befürwortern der Branche behaupteten Umweltvorteile in Frage. Diese Übersicht untersucht kritisch die wissenschaftlichen Grundlagen für die Bewertung der Umweltauswirkungen der Insektenzucht sowohl für die menschliche Ernährung als auch für die Tierfütterung. Unsere Analyse zeigt erhebliche Einschränkungen in der bestehenden Forschung auf. Die meisten Studien wurden in kleinem Maßstab durchgeführt, was die realen industriellen Bedingungen möglicherweise nicht genau widerspiegelt. Es bestehen erhebliche Unsicherheiten, wobei viele Autoren darauf hinweisen, dass die zukünftigen Umweltauswirkungen einer groß angelegten Insektenproduktion unbekannt sind. Dies gilt insbesondere angesichts der Behauptungen, dass Insekten mit Lebensmittelabfällen gefüttert werden können und dass Insektenkot als Dünger verwendet werden kann, wobei beide Ansätze in großem Maßstab mit erheblichen Herausforderungen verbunden sind. Darüber hinaus ersetzen Lebensmittel auf Insektenbasis überwiegend pflanzliche Produkte mit begrenzten Umweltauswirkungen und nicht Fleisch, während es Hinweise darauf gibt, dass die Verwendung von Insekten als Tierfutter und Haustierfutter, wenn keine echten Lebensmittelabfälle verwendet werden, größere Umweltauswirkungen hat als herkömmliche Alternativen. Durch die Bereitstellung eines umfassenden Überblicks hebt diese Übersicht wichtige Bereiche für weitere Forschungsarbeiten hervor und sorgt dafür, dass politische Entscheidungsträger ein klareres Bild von den verbleibenden Unsicherheiten in Bezug auf diese aufstrebende Branche erhalten…“ übersetzt von https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC12783455/
Man stünde „vor einer perfekten Sturmfront: Kapitalknappheit, regulatorische Verzögerungen und mangelnde Marktsicherheit.“
Laut deren eigenen Beschreibung auf LinkedIn steht aber folgendes:
„IPIFF is an EU non-profit organisation which represents the interests of the insect production sector towards EU policymakers, European stakeholders and citizens.“
Können also gar nicht an Kapitalknappheit leiden. 🐛
Wenn ich wählen darf, dann bleibe ich lieber ein Steakholder!
Sehr geehrter Herr Klee, geb. Vogt, mit „Kapitalknappheit“ meint IPIFF nicht den Verband selbst, sondern die Mitgliedsunternehmen der Branche. Als Non-Profit-Organisation vertritt IPIFF Firmen, die sehr wohl mit Finanzierungsproblemen zu kämpfen haben. Und grüßen Sie Yvonne von mir.
Dann haben die eben einfach schlecht gewirtschaftet. Oder den falschen Beruf gewählt.
Yvonne ist derzeit im Krankenhaus. Ich grüße deshalb nur Florian, Josie und Gerry von Ihnen.
Das kann natürlich sein.
Erik, es tut mir leid, Ihnen das jetzt über diesen Weg mitzuteilen, aber … ich habe mich verschrieben … es hätte heißen sollen: „Und ich soll Sie von Yvonne grüßen.“ Denn sie ist nicht im Krankenhaus, sondern bei mir. Erik, Ihre Eifersucht war also doch nicht unbegründet. Es tut mir leid.
Auch in der Mensa / Kantine muss man es verkaufen.
Dafür gibt es keinen Markt, weder als Kunde noch als Investor, basta.
Nun, verkaufen muß man es, das ist sicher – aber bei Verwendung vorkonfektionierter Lebensmittel (Convenience) muß man es nicht unbedingt deklarieren!
Achten Sie bei allen Lebensmitteln (& Zutaten), die Sie irgendwo kaufen auf die Zutatenliste? Fordern Sie bei jeder Bratwurst, die Sie irgendwo essen die Zutatenliste an? Vielleicht haben Sie das Zeugs ja bereits unwissend verzehrt?
Ernährung
Ziel war es, der Ukraine Exporteinnahmen zu sichern und die Wirtschaft im Krieg zu stützen.
Jetzt machen neue EU-Daten deutlich, wie stark sich diese Sonderregeln auswirken:
Von Januar bis November 2025 exportierte die Ukraine laut Eurostat mehr als 85.000 Tonnen Schaleneier im Wert von rund 148 Millionen Euro in die EU.
2022 waren es noch rund 13.000 Tonnen für etwa 18 Millionen Euro.
Produziert wird nach Standards, die in der EU nicht mehr gelten.
https://www.berliner-zeitung.de/wirtschaft-verantwortung/jetzt-fluten-kaefigeier-aus-der-ukraine-die-eu-und-bleiben-unerkannt-li.10008685
UKRAINE: Champagner-Party und Luxus in der Nähe von Lwiw trotz Krieg!
Das kommt schlecht an!
https://www.youtube.com/watch?v=zkStCaDm5SY
Von mir aus kann diese Branche eingehen. Je schneller, desto besser. Wer Insekten essen möchte, soll sie sich selbst fangen. Ich überlasse sie gern den Vögeln, Igeln, Echsen, Fröschen … 😄
Was es nicht für alles Verbände gibt.Wahnsinn.
Warum verkaufen sie das Zeug nicht dahin, wo es schon seit Jahrtausenden verzehrt wird?
Das natürliche Ekelgefühl vor Insekten hat einen evolutionsbilologischen Hintergund. Die meisten dieser Krabbeltiere sind für den Menschen ungenießbar oder giftig.
Allein Heuschrecken können im Islam als halal eingestuft werden. Insofern nichts zu machen in der islamischen ’new EU‘, wenn es (auch) um andere Insekten (Mehlwürmer etc.) in der Nahrung gehen sollte. Insofern wohl auf das falsche Heimchenbeinchen gesetzt, würde ich sagen.
Demnächst werden Märchen umgeschrieben. Statt „Nein, meine Suppe ess ich nicht“ heißt es dann: „Nein, meine Käfer ess ich nicht!“, begleitet von Würgegeräuschen.
Die Vorstufe zu Soilent Green. „Nachhaltiger“ geht’s nicht!
Ja, das lag mir auch auf der Zunge, aber vorher gibt es künstlich generiertes Fleisch aus der Frankengates-Fabrik, das sich sogar im Kühlschrank vermehrt. Bis dahin: „You vill eat ze bugs“ 😉
Logisch nachdenken:
Der Insektenverband möchte Geschäfte machen.
Und die Politik soll ihn dabei unterstützen.
Da sollte doch mit der Reaktion der Verbraucher gerechnet werden.
Und zwar auf dem alt-bekannten Weg im Handel:
Informieren/Anbieten, Bedarf wecken, dann erst Bedarf decken.
Nicht alles, was auf dem Erdball verzehrt wird, kann auch in Mitteleuropa verzehrt werden.
Statt im Sinne der Marktwirtschaft festzustellen: das Projekt ist gescheitert, geht’s nun um die „Überlebens”chance für Produkte, die niemand will und braucht. Mindestens sind die Käfer und Larven, die in unser Essen gemischt werden sollen, schon tot. Das hoffe ich zumindest. Aber weiß man’s? Kribbel krabbel lecker schmecker!
Und jetzt laßt auch diese Branche in Ruhe sterben. Und gebt unseren Kindern die richtige Mischung aus Steak, Kartoffeln, Gemüse und Obst!
Jahrhunderte lang hat man sich bemüht, die Insekten vom Mehl und anderen Lebensmitteln fern zu halten und möglichst saubere Lebensmittel zu produzieren. Jetzt sollen die Lebensmittel zwangsweise damit kontaminiert werden, weil das Zeug freiwillig keiner will. Man fässt sich nur noch an den Kopf.
Ist so ein Insektenfrass eigentlich halal?
Nein, aber plemplem.
Wie eklig ist das denn. Ein saftiges Schnitzel fördert erheblich besser den Appetit und hat auch jede Menge Proteine.
Insekten sind für Menschen keine Nahrungsmittel. Ende
Wenn ich Schüler oder Student oder sonstiger Mensakunde wäre, würde ich mir mein Essen mitbringen.
Insektenfrei.
Es ist schon lustig, bei Insektenbefall in der Küche kommt das Ordnungsamt.
Bei Insekten im Kochtopf, wirst du vom Staat gefördert.
Ich finde wir führen das erst mal in der Bundestagskantine ein.
In allen Gerichten.
Und einer Quote die festlegt, dass Parlamentarier eine bestimmte Anzahl an Tagen im Jahr in der Kantine essen müssen. Sonst gibt es keine Bezüge mehr.
Und schauen wie das ankommt.
Wegen 3.500 Arbeitsplätzen und eines Produkts, das kein Mensch will und braucht, wird die Gesundheit von Tausenden auf´s Spiel gesetzt, während bereits 150.000 wichtige Arbeitsplätze mutwillig zerstört wurden wg Energiewende und Co.
Diesen Wahnsinn kann man nicht mehr aushalten.
3500 grünen Arbeitsplätzen,also wieder Subventionen für Leute die in der freien Wirtschaft nie einen Job bekommen können.
Das ist doch alles Sozialismus pur!
Die Überproduktion einfach beim ÖRR abladen. Die wollen ja eh alle grün und klimaneutral, dann können sie mit bestem Beispiel vorangehen – und mit Blick auf RTL in ihren Kantinen werbewirksam die „Dschungelwochen“ anbieten.
Freue mich jetzt schon auf die Reaktion vieler namhafter Hollywood-Stars, die im Dezember bei den Kaulitz-Brüdern auf dem Wetten-Dass-Sofa sitzen müssen und backstage Insektenfrass serviert bekommen.
Esst mehr Ungeziefer.
Katzen fressen Mäuse.
Kinder fressen Milben.
Ratten fressen alles.
Wann werden Menschen endlich direkt aus dem WC gespeist.
Nachhaltige Kreislaufwirtschaft geht nur so.
Keine neuen Brötchen, bevor die alten
nicht dreimal durch sind.
Urin ist auch nahrhaft und heilsam.
https://de.wikipedia.org/wiki/Eigenharnbehandlung
Heilpisse.
Heil Mehlwurm.
Heil Insektenindustrie.
Kann man doch prima in Tierfutter mischen.
Oder verweigern die Tiere den Fraß?
Meine drei Hunde verweigern insektenbasiertes Futter.
Gab es vor ~ zwei (?) Jahren im hiesigen Tierfutterhandel 5kg gratis zum normalen Futter dazu.
Die drei sind sonst nicht wählerisch, aber da haben sie nur in die Näpfe geguckt.
„3.500 „grüne Jobs” seien in Gefahr.“
Und wie viele Arbeitsstellen sind dann in den Küchen und Kantinen in Gefahr, weil sich die Schüler weigern dieses Essen zu sich zu nehmen?
Außerdem fragen die Grünen auch nicht ob durch die CO2 Steuer etc zig Tausende ihre Arbeit verlieren.