Chemiekonzern
BASF auf Schrumpfkurs: Nächstes Tochterunternehmen steht auf dem Prüfstand
Hohe Gaspreise und Klimavorgaben setzen den Chemiekonzern BASF unter Druck. Nun versuchen die Ludwigshafener, sich gesundzuschrumpfen. Nachdem sie einen Teil des Lackgeschäfts abgestoßen haben, wird nun das nächste Tochterunternehmen überprüft.
BASF prüft erneut Einschnitte in die Konzernstruktur: Das Tochterunternehmen Trinamix könnte ausgegliedert werden. Erst vor Kurzem hatte der Chemiekonzern Teile seines Lackgeschäfts veräußert. Hintergrund ist die konzernweite Umstrukturierung, mit der BASF auf die anhaltenden wirtschaftlichen Herausforderungen reagiert. Vor allem der zunehmende Konkurrenzdruck aus China sowie die nachlassende Wettbewerbsfähigkeit am heimischen Standort haben BASF zuletzt spürbar zugesetzt.
BASF prüft derzeit strategische Optionen für das auf biometrische Bildgebung und mobile Materialanalyse spezialisierte Tochterunternehmen Trinamix. Das Unternehmen wurde 2015 gegründet und hat seinen Hauptsitz – wie auch der Mutterkonzern – in Ludwigshafen. Weltweit beschäftigt die Trinamix GmbH rund 200 Mitarbeiter.
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Hintergrund ist die konzerninterne Effizienzstrategie, im Rahmen derer sich BASF seit 2024 in erster Linie auf vier Kerngeschäfte – Chemicals, Materials, Industrial Solutions sowie Nutrition & Care – sowie auf die grüne Transformation konzentriert. Die Aktivitäten von Trinamix zählen nach Angaben des Konzerns nicht zum Kerngeschäft. Der Unternehmensbereich könnte daher vor einer Ausgliederung stehen.
Vor dem Hintergrund der strategischen Neuausrichtung hatte BASF bereits kürzlich ein Tochterunternehmen veräußert. Im Oktober 2025 wurde bekannt, dass der Chemieriese plane, einen Großteil seiner Lackgeschäfte, die Coatings-Sparte, an den Private-Equity-Investor Carlyle zu verkaufen. Insgesamt sollen dabei 7,7 Milliarden Euro fließen. Der Abschluss der Transaktion ist bis Mitte 2026 geplant. BASF bleibt mit einem Anteil von 40 Prozent an dem Unternehmen beteiligt.
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Hintergrund der neuen Unternehmensstrategie, die den Fokus auf das Kerngeschäft legt, sind in erster Linie die wirtschaftlichen Herausforderungen, mit denen sich BASF in den vergangenen Jahren konfrontiert sah. Gewinn und Umsatzzahlen überzeugten zuletzt nicht.
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In Deutschland ist die Zahl an Unternehmensinsolvenzen 2025 explodiert. Statistisch ging alle 20 Minuten ein Unternehmen in 2025 insolvent. Es ist der höchste Wert seit 2014.Das Jahr 2025 stand für BASF ganz im Zeichen der Krise. Wie aus den jüngst veröffentlichten vorläufigen Geschäftszahlen hervorgeht, verdiente der Chemiekonzern deutlich weniger als erwartet. Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) sowie vor Sondereinflüssen lag 2025 bei 6,6 Milliarden Euro. Ursprünglich hatte BASF eine Spanne von 6,7 bis 7,1 Milliarden Euro in Aussicht gestellt. Im Jahr 2024 hatte der operative Gewinn noch bei 7,2 Milliarden Euro gelegen.
Auch der Umsatz ging zurück: Während BASF 2024 noch Erlöse in Höhe von 61,4 Milliarden Euro erzielte, waren es 2025 nur noch 59,7 Milliarden Euro. Seit mehreren Jahren ist der Umsatz rückläufig. Im Gesamtjahr 2022, als ein Zehnjahreshoch erreicht wurde, hatte dieser noch bei 87,3 Milliarden Euro gelegen.
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Besonders die geringe Auftragsauslastung hatte BASF zuletzt stark unter Druck gesetzt. Die Nachfrage ist schwach, während das Angebot hoch bleibt. Nicht zuletzt der zunehmende Konkurrenzdruck aus China ist dafür verantwortlich. Chemieunternehmen aus Fernost haben ihren Einfluss im globalen Chemikaliengeschäft in den vergangenen Jahren deutlich ausgeweitet. Bereits 2022 lag ihr weltweiter Marktanteil bei 44 Prozent. Es ist davon auszugehen, dass dieser Anteil in den vergangenen drei Jahren weiter gestiegen ist.
Problematisch wird dies vor allem dadurch, dass viele dieser Unternehmen – unter anderem aufgrund schwacher Nachfrage und erheblicher Überkapazitäten auf ihren Heimatmärkten – mit Dumpingpreisen gen Westen drängen. Für BASF, aber auch für andere große Hersteller wie Covestro oder Evonik, stellt dies eine erhebliche Belastung dar, denn aufgrund der hohen Kostenbelastung am deutschen Standort, die auf die Margen drückt, können sie kaum mit den niedrigen Preisen der Konkurrenz aus Fernost mithalten.
Besonders stark schlagen in Deutschland die hohen Energiepreise zu Buche. Fossile Rohstoffe, insbesondere Erdgas, das für Chemieunternehmen von zentraler Bedeutung ist, haben sich in den vergangenen Jahren massiv verteuert. Ursachen sind unter anderem der Wegfall des günstigen russischen Pipelinegases, das vor dem Ukraine-Krieg mehr als die Hälfte der deutschen Gasversorgung ausmachte, sowie der damit einhergehende Umstieg auf teures Flüssigerdgas (LNG). Dieses wird aus Übersee, etwa aus Katar oder den USA, importiert und ist deutlich kostspieliger als herkömmliches Erdgas, vor allem aufgrund des aufwendigen Transports mit Spezialschiffen sowie der notwendigen Regasifizierung.
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Auch die CO₂-Steuer hat die Gaspreise in den letzten Jahren stark verteuert. Über den Europäischen Emissionshandel (EU-ETS) müssen Unternehmen, die fossile Energieträger nutzen und CO₂ emittieren, entsprechende Zertifikate erwerben. Besonders problematisch ist dabei, dass es keine festen Preise für diese Zertifikate gibt. Angebot und Nachfrage bestimmen den Preis, während die EU die Menge der im Umlauf befindlichen Zertifikate schrittweise reduziert. Da die Nachfrage aus der Industrie hoch bleibt, entsteht ein deflationärer, preistreibender Effekt, der sich unmittelbar auf die Gaspreise auswirkt.
Vor dem Hintergrund der strukturellen wirtschaftlichen Probleme, mit denen BASF konfrontiert ist, hat Konzernchef Markus Kamieth neben der neuen Unternehmensstrategie, die eine stärkere Fokussierung auf die Kerngeschäfte vorsieht, zuletzt auch weitere Einschnitte angekündigt.
So sollen bis Ende 2026 insgesamt 2,1 Milliarden Euro eingespart werden. Erreicht werden sollen diese Einsparungen unter anderem durch einen umfassenden Stellenabbau. Weltweit plant der Konzern, rund 3.300 Arbeitsplätze zu streichen, davon etwa 700 in der Produktion am Standort Ludwigshafen. Darüber hinaus werden die Investitionen spürbar zurückgefahren.
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Auch der chinesische Markt, der bislang als zentraler Wachstumstreiber galt, bleibt von den Anpassungen nicht verschont. Für den Aufbau des neuen Verbundstandorts im südchinesischen Zhanjiang veranschlagt BASF inzwischen nur noch Investitionen von rund 8,7 Milliarden Euro. Damit liegen die geplanten Ausgaben etwa 1,3 Milliarden Euro unter den ursprünglich kalkulierten Kosten.
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Deutsche Chemiebranche in tiefer Krise
Wacker ist unter anderem ein international führender Produzent von Polysilizium für die Chipindustrie, größter Standort ist das Stammwerk im oberbayerischen Burghausen mit etwa 8.000 Mitarbeitern.
Wacker hat auch ein großes Werk im sächsischen Nünchritz mit etwa 1.500 Beschäftigten.
Wacker verbraucht nach Firmenangaben knapp ein Prozent des gesamten Stroms in Deutschland.
Der Münchner Konzern appellierte an die Politik, die Energiepreise zu senken und die Bürokratie abzubauen. Bis Ende 2027 sollen weltweit mehr als 1.500 Arbeitsplätze wegfallen, den Großteil davon in Deutschland.
https://www.br.de/nachrichten/wirtschaft/wacker-chemie-meldet-rekordverlust-von-800-millionen-euro,V9aHHjj
Ob der BR da so richtig objektiv berichtet?
Ludwigshafen verzeichnet drastisch sinkend Einnahmen bei steigenden Ausgaben für Sozialausgaben . Wer nur etwas kaufmännisch denken kann, ahnt, wohin die Reise geht.
Immerhin gibt es dort den besten Riesling.
Australienimport?
Die BASF hat von Anfang an bei diesen grünen Lügen ganz vorne mitgemischt. Hatten wohl gehofft, dass die Subventionen reichlich fließen.
Außerdem haben die selbst schon vor über 10 Jahren richtig fett in China investiert. Die sind also ihre eigene Konkurenz geworden!
Bei allen DAX-Konzernen (auch bei anderen AG`s) ist Blackrock,… dick drin. Die sagen, wie der Hase läuft. Wer nicht spurt vom Vorstand bekommt enorme Probleme. Auch andere Heuschrecken wie bei Datagroup oder WMF übernehmen deutsche Konzerne
https://www.boeckler.de/de/magazin-mitbestimmung-2744-wir-waren-danach-komplett-verschuldet-29046.htm
China hat weder die strengen Umweltvorschriften noch hohe Gehälter, Energiekosten,… wie Deutschland. Datagroup (EDV) ist in vielen Firmen drin. Dann kann gleich ausspioniert werden, wer als nächstes geschluckt wird
6,6 Mrd. Euro verdient und trotzdem Entlassungen / Veräusserungen? Bin ich der Einzige der das widersprüchlich findet?!
Na dieses Geld gehört schliesslich den Aktionären nicht den Mitarbeitern. Aber Hallo!
Die Aktie hat sich innerhalb von 5 Jahren halbiert, durch diese vielen grünen woken Ideen. Wenn BASF überleben will, muss der Standort. Ludwigshafen noch drastisch verkleinert werden.
In Deutschland verdient BASF gar kein Geld mehr, Ludwigshafen wird also subventioniert durch China,….
Ich habe zig mal Verlagerungen ins Ausland und zig Kündigungswellen mitgemacht, da die Kosten (Gehälter, Energie, Bürogratie,…) in Deutschland zu hoch sind im Vergleich zum Ausland.
Und die Bürger wo immer laut schreien über Arbeitsplatzabbau, kaufen merkwürdiger bei Lidl,… ein und schauen nicht ob ein Produkt in Deutschland hergestellt wird. Ich meine nicht diejenigen, die wenig Geld haben, sondern die die das Geld hätten (auch Grüne, die in der Automobilindustrie arbeiten und ein Scheinegeld verdienen !)
Nachdenken, anscheinend keine Ahnung von Aktien. Ein Aktionär investiert sein Geld in eine Firma mit allen Risiken, auch Totalverlust vom Geld. Wenn eine Firma das Geld sich bei der Bank ausleiht, muß sie Zinsen zahlen. Ein Aktionär bekommt, wenn es gut läuft eine Dividende (anstatt Zinsen), wenn es schlecht läuft, jahrelang gar nichts. Ohne Aktionäre gabe es keine großen Firmen wie Daimler, BASF, Bayer, …. und keine sehr (zu) gut bezahlten Arbeitsplätze. Einige die in der Automobilindustrie ein Schweinegeld verdienen sind überzeugte Grünenwähler, hetzen auch gegen Aktionäre. Die meisten Dividenden von Deutschen Firmen fließen ins Ausland an Blackrock,…..Die Deutschen sollten also Aktien kaufen von Deutschen Firmen. Nur solangsam fragt man man sich, welche Firma überhaupt diese Politik überlebt
Klar, wenn die Leute nichts zu tun haben, müssen sie gehen. Wo ist das Problem? Es gibt auch keine Heizer mehr auf der Elok.
Wenn es an den politischen Rahmenbedingungen liegt, bleibt immer noch die Demo gegen rechts!
Das wurde nicht in Deutschland verdient,
sondern an den anderen über 90 Standorten weltweit.
Die machen überall Gewinn, nur in Deutschland nicht mehr.
Die subentionieren schon lange das defizitäre Geschäft hier.
Wäre BASF nicht international aufgestellt,
dann wären sie erledigt.
So aber bleiben sie großartig auch wenn sie Deutschland verschlanken.
Umsatz von 87,3 Milliarden 2022
Umsatz von 59,7 Milliarden 2025
In kürzester Zeit mehr als ein Viertel des Umsatzes verloren !
Das zeigt den dramatischen Preisdruck
und die fehlende Perspektive für den hiesigen Standort.
Da gibt es keinen pauschalen Zusammenhang. Weil Linke den ständig so herstellen, wie Sie es hier vielleicht auch andeuten wollen, geht es unserer Wirtschaft immer schlechter.
Nicht ganz; Sie haben aber keine Ahnung von Umsatz und Gewinn. Ich schätze mal Grün oder Linker/Roter?
Es kann doch nur noch darum gehen ein wenig Zeit zu gewinnen?
Was für BASF als »strategische Neuausrichtung« geframed wird ist ja lediglich ein Schwarzer–Peter–Spiel.
Neue Eigentümer irgendeiner Tochtergesellschaft haben weder geringere Energiekosten noch bessere Marktbedingungen.
Deutschland hat fertig, es weiß nur noch nicht jeder.
Deinem letzten Satz kann ich ohne weiteres zustimmen.
Es geht weiterhin Planvoll weiter. Es wird wohl wegen der Wahlen die in diesem Jahr die in den Ländern anstehen der Niedergang etwas verzögert um die Stimmung im Land nicht noch weiter negativ zu beeinflussen.
Ursachen sind unter anderem auch Pfusch und Missmanagement bei der Rohstoff-Beschaffung, da könnte man zB von Japan oder Südkorea viel lernen
Sicherlich war die Strategie, sich ohne Not von einem Anbieter abhängig zu machen, fragwürdig. Dass man sich von einem „Freund“ aber diese dann sprengen läßt, ist Wahnsinn, der nur dadurch getopt wird, dass man den „Freund“ auch noch mit unbegrenzten Milliarden päppelt. Zu anderen Zeiten wäre die Sprengung ein veritabler Kriegsgrund gewesen und keine Aufforderung zur Selbstaufgabe.
Leute, entspannt Euch. BASF wird Deutschland vollständig verlassen MÜSSEN. Nur die politischen Vorschläge der AfD können das verhindern. Wählt sie, oder laßt es bleiben. Erntet, was ihr säht.
Von allen 239 Basf-Unternehmen weltweit macht nur das deutsche Unternehmen Ludwigshfen Verluste.
Klar wie die Persepektive aussieht. Da wird nicht herumgedoktert und das Prinzip Hoffnung gepflegt. Rums ist die Bude zu.
Vom Vorzeige- zum Schrumpfgermanen.
@Infantil, Sie schaffen das.
Rette sich wer kann vor der deutschen Politideologie. Fluchtrucksack packen, alles Andere sind nur feuchte Wunschträume.
Man muss den Bürger das Leiden nicht erleichtern , sondern voll spüren lassen … erst dann wenn das Leid größer ist als der Lustgewinn , werden die Wähler handeln !! Doch ich habe das Gefühl , die sind noch nicht so weit , Die glauben immer noch Ihren Lebenslügen vom glücklichen Leben unter den Grünen und Ihren Klimalügen , den Roten -Sozialismus und der völlig verlogenen CDUCSU mit einer Billion zusätzlicher Schulden !! Jedes für sich ist eine Katastrophe und alles zusammen ist ein politischer Wahnsinn !! Die EU ist noch gar nicht mitgedacht und Ihre Geldverschwendung !!
Man hetzt die Jungen auf die Alten mit ihren mickrigen Renten
und plappert etwas über Generationengerechtigkeit, während
man das Land mit Schulden bis über die Halskrause überzieht.
2 Billionen schon bestehende Schulden
1 Billion Traget2-Salden (sicher nicht realisierbar)
1 Billion Sondervermögen (Schuldenbremse)
Sonstige Sondervermögen in unbekannter Höhe (bspw. Bundeswehr)
1,8 Billionen Pensionskosten für Beamte (Stat. Bundesamt)
EU-Kosten durch Zusagen, mindestens 450 Milliarden
(Bei steigenden Zinsen wird eine Schuldentilgung unmöglich….)
Wer zahlt? Folgende Generationen!
Erfolgreich davon abgelenkt.
Die Jungen fallen darauf herein und die Gesellschaft ist weiter
gespalten.
Klasse mit den Targetschulden (von Griechenland, Italien,….) da haftet auch Deutschland im großen Stil. Für EU-Coronaaufbaufond, sonsitge EU-Schulden,… zahlt Deutschland auch am meisten
Und die IGMetall sagt wie unsere Politiker: Die Firmen sollen keine Leute entlassen um Kosten zu sparen und Gehaltserhöhungen zahlen, damit der Konsum in Deutschland anspringt. Wie die Firmen, das bezahlen sollen, wenn sie keinen Umsatz haben in Deutschland sagen sie aber merkwürdigerweise nicht.
Ach ich vergaß dem Habeck sein Satz: Sie sollen halt eine ..
Was habt ihr bloß? Die grüne Deindustrialisierung läuft wie geschmiert.
Danke CDU – für die Zerstörung des Wirtschaftsstandortes Deutschland!
Die Grünen nicht vergessen!
Ulrike Herman und „grünes Schrumpfen“!
Genau der richtige Weg zum Gas sparen und wenn wir dann alle wieder in Erdhöhlen hausen brauchen wir auch kein Gas mehr.Ist nur blöd das dann auch niemand mehr die Regierung fett füttern kann.
Die Regierung hat ganz sicher ihr Schäfchen schon längt im Trockenen (Ausland).
Auf die niedrige Pension können sie sicherlich verzichten.
Das kommt davon, wenn die Deutschen zu wenig arbeiten wollen! Peitsche jetzt.