Versorgungssicherheit
Deutschlands größter Gasspeicher ist nur noch zu zehn Prozent gefüllt – Bundesnetzagentur weist Verantwortung von sich
Der größte deutsche Erdgasspeicher im niedersächsischen Rehden wurde in Folge der Energiekrise 2022 von der Bundesrepublik übernommen. Er gehörte dem russischen Staatskonzern Gazprom. Doch jetzt ist er nur noch zu zehn Prozent gefüllt.
Im Durchschnitt sind die deutschen Gasspeicher an diesem Mittwoch noch zu 35 Prozent gefüllt. Deutlich schlechter sieht es ausgerechnet am größten Speicherstandort der Bundesrepublik aus. Im niedersächsischen Rehden werden aktuell nur noch zehn Prozent der Kapazität ausgeschöpft. Eigentlich sollten es am 1. Februar laut Gasspeicherfüllstandsverordnung dreimal so viel, nämlich 30 Prozent, sein.
Der Gasspeicher in Rehden ist mit knapp 3,9 Milliarden Kubikmetern Arbeitsgasvolumen der größte unterirdische Erdgasspeicher Deutschlands und einer der größten in Westeuropa. Sein Volumen entspricht rund einem Fünftel der deutschen Gesamtspeicherkapazität. Auf ihrer Webseite wirbt die Betreibergesellschaft entsprechend mit dem Slogan „GROSS. GRÖSSER. REHDEN.“
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An dem Standort kreuzen sich mehrere Erdgasleitungen. Deswegen spielt der Speicher „eine zentrale Rolle für die Versorgungssicherheit Deutschlands und Europas“, schreibt der Betreiber Securing Energy For Europe (SEFE). SEFE war bis 2022 unter dem Namen Gazprom Germania Teil des gleichnamigen russischen Gaskonzerns und wurde im Zuge der Energiekrise vom deutschen Staat übernommen.
In jenem Krisenjahr 2022 lag der Gesamtspeicherfüllstand am 28. Januar noch bei 38 Prozent, also höher als in diesem Jahr. Der damals noch von der Gazprom-Tochter geführte Speicher Rehden war allerdings sogar nur zu vier Prozent gefüllt. Die deutsche Politik warf dem russischen Unternehmen daraufhin vor, im Vorfeld des Angriffs auf die Ukraine bewusst eine Knappheit in Deutschland herbeigeführt zu haben.
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Die vom Habeck-Vertrauten und Grünen-Politiker Klaus Müller geführte Bundesnetzagentur weist derweil jede Verantwortung von sich. Gegenüber t-online erklärte die Regulierungsbehörde, weder durch Abschaltungen noch durch die Festlegung von Quoten ins Marktgeschehen eingreifen zu wollen. Dafür müsste erst eine höhere Krisenstufe ausgerufen werden.
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Trotz „Freigabe von technisch erforderlichem Gas“: Speicher fassen nur noch ein Zehntel des Jahresbedarfs
Das bundesweit in Speichern vorgehaltene Gas reicht derzeit nur noch, um etwa zehn Prozent des deutschen Jahresbedarfs zu decken. Daran ändert auch nichts, dass in einem Uniper-Speicher nun „technisch erforderliches Gas“ vorübergehend freigesetzt wurde.Aktuell gilt die Frühwarnstufe Gas, in der schwerwiegende Eingriffe nicht möglich sind. Im Wesentlichen tritt dadurch ein Krisenteam im Wirtschaftsministerium zusammen. Auch in der Alarmstufe als zweiter Eskalationsebene sind Händler und Lieferanten verantwortlich und entscheiden als Marktakteure in Eigenregie über ihre Strategien. Erst in der Notfallstufe greift der Staat ein.
Die Ausrufung dieser Stufen des Notfallplans Gas liegt nicht in der Verantwortung von Müllers Netzagentur – dafür ist die Bundesregierung verantwortlich, die eine entsprechende Verordnung beschließen müsste. Erst dann kann die Bundesnetzagentur als „Bundeslastverteiler“ in Abstimmung mit den Netzbetreibern Verfügungen zur „Bezugsreduktion“ erlassen. Der „lebenswichtige Bedarf an Gas“ soll dann durch „hoheitliche Lastverteilung“ gedeckt werden.
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Ich vermute, selbst diese 10% stimmen nicht.
Ob nun 10 oder weniger, zumindest WIEDER einmal zeigt sich, was der Staat und dessen Vertreter anfasst, geht zugrunde.
In den Händen der Russen lief es reibungslos, bis zu den nutzlosen aber selbstzerstörerischen Sanktionen, in den Händen der Regierungsvertreter ein Problem nach den anderen mit stets steigenden Kosten.
Gleichzeitig lässt man Infrastruktur zerstören und enteignet ausländische Firmen und den Status der Gleichgültigkeit ließ man 3 Jahre weiter laufen.
Aber auch kein Wunder statt den Bürgern Energiesicherheit zu bieten, beschnüffelt jene Bundesnetzagentur lieber Millionen, um dann zu (juristisch) maßregeln.
Man sieht jetzt schon, dass bei jedem Pups am Markt gleich der Preis explodiert, das ist so eine Abzocke 😕
Wow, Opa möchte mehr Ragebait.
Aber damit die BReg die notwendigen Eingriffsbefugnisse durch RechtsVO schafft, muss wohl die BNetzagentur die BReg RECHTZEITIG über besorgniserregende Sachverhalte informieren !
Grok: Frage: „Muss die Bundesnetzagentur die Bundesregierung über besorgniserregende Gasspeicherfüllstände unterrichten ?
Antwort:
Ja, die Bundesnetzagentur muss die Bundesregierung (konkret vor allem das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz – BMWK) über besorgniserregende Entwicklungen bei den Gasspeicherfüllständen unterrichten – allerdings nicht als einmalige „Sonder-Meldung“, sondern im Rahmen bestehender gesetzlicher Pflichten und laufender Berichterstattung.
Fazit: Wenn die Bundesnetzagentur ihren Pflichten im vorgenannten Sinne nachgekommen ist, liegt die Verantwortung offensichtlich bei der BReg selbst, es sei denn, die BNetzagentur hat gegen ihre gesetzlichen Informationspflichten verstoßen.
Boooooooooomer kann KI Unfug kopieren.
Die sind also nicht verantwortlich…wozu und wofür gibts dann diese Agentur?
Die Frage ist eher, wer hat die gekauft?
… früheren Grünen-Politiker Klaus Müller …
Wann ist der denn bei den Grünen ausgetreten und warum ?
Warum hat ihn Habeck bestellt, obwohl er der grünen Partei den Rücken gekehrt hat?
Wir wissen doch die ganze Partei ist hinterhältig und durchtrieben, siehe die Vorgänge um den sogenannten „Graichen-Clan“ . Der Austritt von Müller war nur pro forma, eine Finte, damit soll politische Neutralität vorgespielt werden. Müller war und ist ein Grüner der härtere Sorte. Mit ihm hat man tatsächlich den Bock zum Gärtner gemacht.
Nicht der härtesten Sorte,sondern der übelsten Sorte.
Clans hasst nur wer nicht dazugehört.
„Die vom Habeck-Vertrauten und früheren Grünen-Politiker Klaus Müller geführte Bundesnetzagentur weist derweil jede Verantwortung von sich.“
Ach ja? Wer ist denn für die Versorgungssicherheit zuständig lt. diesem Organigramm?
http://www.bundesnetzagentur.de/SharedDocs/Downloads/DE/Allgemeines/Bundesnetzagentur/OrganigrammMitNamen.pdf?__blob=publicationFile&v=18
Abteilung 6 – Energieregulierung … 625 – RD Grüner – Zugang zu Wasserstoff-/Gastransportnetzen, Versorgungssicherheit, EU-Angelegenheiten
Ooooh Opa will jemand der sich ganz doll um seine Versorgungssicherheit kümmert. Typisch linker Boooooooooomer.
Natürlich haben die, die die hohen Gehälter einstreichen , keine Schuld.
Müller, Maier, Schulze sind natürlich nicht schuld, denn die müssen sich um die Deutschland Regierung Zensur kümmern. Da hat man keine Zeit auf die Gasuhr zu schauen !
Abgehängte Booooooooooomer schimpfen auf Leistungsträger.
Sie langweilen mit Ihrem Boooooomer, anderer Nick gleicher Wortlaut, gäähn und im übrigen, ihre Mama hat gerufen..
Antwort zwecklos, ich geh auf ne andere Seite
Sie werden schon noch ausbaden dürfen, was Sie so unterstützen, keine Sorge
Arbeitskreise die in Zeitlupe reagieren sind der Notfallplan??
„Die vom Habeck-Vertrauten und früheren Grünen-Politiker Klaus Müller geführte Bundesnetzagentur weist derweil jede Verantwortung von sich.“
Na was denn sonst! Wäre ja auch das erste Mal, dass die Verantwortlichen tatsächlich Verantwortung übernehmen …
Wozu gibt es nun die Bundesnetzagentur???
Als Oberaufsicht gegen „Delegitimierung des Staates“ und gegen „Desinformation“! Sonst nichts!
Zuvor hieß sie „RegTP“, Regulierungsbehörde für Telekommunikation und Post.
Verteilt sie nicht Netze an notleidende Fischer, so wie auch die Arbeitsagentur ja Arbeit an Arbeitslose verteilt?
Oder geht es doch eher um Netze, mit denen man Desinformanten besser einfangen kann?
Wenn der größte Gasspeicher, der 20 Prozent der Gesamtkapazität ausmacht, nur noch 10 Prozent hat, wie kann dann der deutschlandweite Durchschnitt bei 37 Prozent liegen. Dann müssten ja die anderen Gasspeicher bei über 50 Prozent liegen, was ich nicht glaube. Da stimmt was nicht.
Wenn es 10% von dem gesetzlich vorgegeben Soll-Füllstand sind, kann’s hinkommen.
Rheden (bisher als strategischer Speicher Vorgabe 1. Nov 80%) wurde unter Habeck verstaatlicht und herabgestuft , erwähnte ich schon öfters.
Reiht sich nahtlos in die anderen Ungereimheiten ein 😉
Bestimmt hat Merz noch irgendwo ein „Sondervermögen Gas“. Dann haben wir wieder genug. Finde den Fehler!
Bitte um Erläuterung was denn bitteschön die Tragik hinter diesen 10% ist und was würde passieren sollte der Stand auf 0% sinken?
Leute, dreht die Heizung auf!!
Kommunalwahlen in Bayern und dann im März und dann, und dann und dann…
Leute, informiert euch mal über das Druckmanagement. Daumenregel: Je niedriger der Druck im Speicher, desto geringer die Entnahmegeschwindigkeit
Entnahmerate und Druckregulation:
Die Rate der Gasentnahme muss sorgfältig geregelt werden, um zu verhindern, dass der Druck zu schnell fällt. Ein plötzlicher Druckabfall kann zu Betriebsschwierigkeiten führen. Die Betreiber passen oft die Entnahmegeschwindigkeit an, um einen stabilen Druck im Speicher aufrechtzuerhalten.
Kompressoren und Druckaufrechterhaltung:
Um den Druck während der Entnahme stabil zu halten, können Kompressoren zur Anwendung kommen, die das Gas komprimieren, bevor es in das Netz eingespeist wird. Außerdem kann Gas aus dem Netz zurück in den Speicher gepumpt werden, um den Druck zu erhöhen, wenn die Füllstände niedrig sind.
Ok, da hört sich jemand nach Techniker an 😉
Aber, wenn Entnahme UND Druckerhöhung – wird da nicht die Entnahmemenge beschleunigt?
Man erhöht den Druck (und kühlt danach das Gas wieder ab zwecks Volumenreduktion durch Dichteveränderung) um größere Mengen zu transportieren. Gase verändern doch mit der Temperatur auch das Volumen oder irre ich da?
Die Schritte, Trocknung und Reinigung vernachlässigen wir jetzt einfach 😉
Die BNetzA wird weiter von dem Grünen Klaus Müller geleitet. Warum eigentlich?
Im übrigen ist die Frage, ob die 10% vom Gesamtvolumen oder von der Nutzlast berechnet sind. Bei 10% Gesamtvolumen beträgt der noch nutzbare Anteil nämlich NULL: Man kann den Speicher weder bis Vakuum aussaugen, noch mit Luft füllen (Explosionen & so).
Die bundesnetzagentur ist mit dsa, trusted flagger und Überwachung der Meinungsäußerungen beschäftigt, da bleibt keine Zeit für was anderes.
Wofür bekommt dieser grüne Typ denn Geld, wenn er dafür nicht verantwortlich ist?
Für die Zensur und die Sabotage „Unserer Demokratie „.
Alles gewollt! Lenkt super von versagen ab!👍🏻
Jetzt werden die berühmten Kartenspiele ausgepackt, die anstelle von ‚König-Dame-Bube-As‘ lauter ‚Schwarzen Peter‘ haben. Außerdem: Wenn’s richtig schiefläuft, wird es doch wohl noch für eine bescheidene Bleibe in Paraguay und die paar Flugtickets ab Köln-Bonn reichen, gell…
Diesem Müller wünsche ich alles erdenklich Schlechte.
Wozu braucht es die Bundesnetzagentur, wenn sie sich nicht in der Verantwortung sieht, hier irgendwie aktiv zu werden?
Andere Sache: Egal wie man zu Rußland steht, wie kann man auf die Idee kommen, kritische Infrastruktur an ausländische Staaten zu verkaufen?
Es ist alles nicht mehr zu fassen.
Die BNetzA ist doch mit der Kontrolle de rB- Post beschäftigt. B- Post hat ist ebenfalls, wie die Gasleitungen, gelbfarben 🙂
Es dauert nicht mehr lange und Bangladesch zahlt uns Entwicklungshilfe.
Dann kommt ja bald der Gas-Lockdown. Werden die Menschen wieder Masken aufsetzen und zu Hause bleiben – jaaa
Das ist boshafte Sabotage an den Bürgern und sollte geahndet werden.
Wehe, wenn ich wütend werde.
Ich mache mit.
Wieso muss dieser Harbeck-Vertraute und Grünen-Politiker Klaus Müller noch die Bundesnetzagentur führen? Hat die CDU keine Personaldecke, weshalb die Karin und der Mario-Ex-Doktor auch dringend bleiben müssen.
Ein Grüner hat natürlich nie schuld, es sind die Verbraucher, die keine Wärmepumpe haben.
An den extrem niedrigen Füllständen der Gasspeicher in Deutschland ist die AfD schuld! Müller und die mit ihm befreundeten Politdarsteller werden uns das schon irgendwie „plausibel“ rüberbringen …