Marion Denny
Hessens „Catcalling“-Beauftragte wirbt für Strafanzeigen gegen Männer
Hessens Catcalling-Beauftragte wirbt für Anzeigen. Die Oberstaatsanwältin soll Initiativen beraten und zusammen mit dem Polizeipräsidium eine Kampagne erstellen.
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In Hessens Justiz gibt es eine „Catcalling“-Beauftragte. Obwohl kein Straftatbestand mit der Bezeichnung „Catcalling” besteht, soll die Oberstaatsanwältin Marion Denny solche Fälle zur Anzeige bringen. Mit dem Begriff sollen Anmachsprüche oder Gesten wie das Hinterherpfeifen kriminalisiert werden. Die Stelle wurde im November 2024 im Rahmen eines Pakets für Frauensicherheit geschaffen.
Die Oberstaatsanwältin wirbt für Anzeigen: „Was nicht angezeigt wird, kann nicht überprüft werden. Und was nicht geprüft wird, bleibt folgenlos.” Zusammen mit dem Landespolizeipräsidium soll sie, laut eines Berichts des Wiesbadener Kuriers, an einer Informationskampagne mitwirken und als Ansprechpartnerin für Initiativen und für Staatsanwaltschaften dienen. Mitte des Jahres soll es einen ersten Bericht geben, der untersucht, ob sich die Schaffung einer Catcalling-Beauftragten auf die Strafverfolgung auswirkt.
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Sprüche können aktuell nur dann verfolgt werden, wenn sie den Tatbestand der Beleidigung oder der Bedrohung und Nötigung erfüllen. Die Stelle solle die Lücke zwischen Strafrecht und Erlebtem schließen, berichtet der Wiesbadener Kurier. Laut der Generalstaatsanwaltschaft würden Betroffene das Catcalling als entwürdigende Machtdemonstration wahrnehmen.
Im November trat Marion Denny bei einer Expertendiskussion in Darmstadt anlässlich des „Internationalen Tages gegen Gewalt an Frauen“ am 26. November auf. Dort diskutierte die Staatsanwältin unter anderem mit Bürgermeisterin Barbara Akdeniz sowie Frauen von der Initiative „Catcalls of Darmstadt”, die mit Kreide Sprüche auf Straßen malen, ihnen hinterhergerufen worden sein sollen.
Im November 2025 teilte das hessische Justizministerium zum einjährigen Jubiläum mit, das Frauensicherheitspaket sei erfolgreich. Hessens Ministerpräsident Rhein erklärte: „Hessen schützt Frauen konsequent – mit moderner Technik, klaren Gesetzen und starken Partnern.” Laut Innenminister Roman Poseck soll der Schutz von Frauen im öffentlichen Raum weiter ausgebaut werden.
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Freund werden
Freund von Apollo News werden
Herrlich… vermutlich bedauern die Protagonistinnnen dieser bahnbrechenden Vorschläge selber nie in die Situation zu kommen, „gekatzt“ zu werden…
Ich denke auch, dass die einfach frustriert sind.
Und auch so aussehen.
@Felix suche sie einfach mal im Netz, dann beantwortet sich die Frage.
Ich habe Ihren Rat befolgt und es bitter bereut. Ich werde höllische Alpträume bekommen.
Es ist abartig welche Formen das jetzt hier annimmt! Wenn man die sieht, dann kann man(n) ohnehin nur froh sein, dass es noch kein Geruchsfernsehen gibt.
Ich glaube es war Oskar Lafontaine, der vor 40 Jahren bei 3 Nach 9 den Witz rausgehauen hat: Womit verhüten Emanzen? Mit dem Gesicht. Heute natürlich undenkbar.
Schwere Zeiten brechen an für Catcaller Thomas und Catcaller Uwe 😉
Ja, vorallem für den Uwe.
Der fällt ja immer wieder negativ auf.🤡
@Bärli, wahrscheinlich hat ihr noch nie jemand hinter her gepfiffen, die Dame hat Minderwertigkeitskomplexe.
Darum grifen sie auch zum Messer
Ich als (vielleicht klischierter) Schwuler bin durch, mit und von Frauen sozialisiert. Ich bin jetzt 47, und wenn es damals hieß, dass ein Mädelsabend gemacht wird, hieß es immer auch sofort: „Chris, kommst du auch?“
Ich weiß, wie Frauen sind, wenn sie „unter sich“ sind, und wenn mir eines schon seit Jahren auffällt, dann eine regelrechte Männerfeindlichkeit. Gemeint sind natürlich heterosexuelle Männer. Der Mann ist anscheinend grundsätzlich toxisch, vulgär und sexistisch. Frauen scheinen hingegen immer die unschuldigen, fast schon heiligen Opfer zu sein, Stichwort aus dem Artikel: „Frauensicherheitspaket“.
Dass Frauen genau so toxisch, gewalttätig, übergriffig, manipulativ und sexistisch sein können, wie man es heterosexuellen Männern unterstellt, scheint so manchem Politiker oder Aktivisten nicht in den Sinn zu kommen. Gut, Frauen sind es oft auf eine andere Art und Weise als Männer, sie stehen den Männern aber in nichts nach, wenn es um (oft vermeintlich) falsches Verhalten geht.
@Yossarian: So sehe ich das auch. Ich beobachte bei jungen Männern anders als zu meiner Jugend eine grundsätzliche Unsicherheit, fast schon Ängstlichkeit, wie man sich als Mann überhaupt noch einer Frau nähern „darf“. Das macht mich echt ganz betroffen, obwohl ich aufgrund meiner Neigung damit ja eigentlich nichts zu tun habe.
Was ich so schlimm finde, ist, dass auch „normale Frauen“ darunter leiden. Also Frauen, die „klassisch“ sind und es gerne hätten, wenn der Mann die ersten Schritte macht. Frauen senden Signale, aber bei den jungen Männern ist eine so dermaßen eingeschüchterte Art zu erkennen, dass sie viel zu oft gar nicht mehr wissen, wie sie jetzt „richtig“ darauf reagieren sollen.
Was damals noch als „den Hof machen“ galt, steht heute bei so mancher, irregeleiteten Frau für „Stalking“ … Ich finde das beängstigend, und es wundert mich deshalb nicht, dass es immer mehr Singles gibt.
Bei dieser Sache bin ich wirklich froh, schwul zu sein. Wir Schwule sind da viel lockerer.
„Bunte“ und „vielfältige“ Männer scheinen sich jedoch überwiegend nicht unsicher zu sein wie sie sich einer Frau oder Mädchen zu nähern haben…
@Yossarian
Die Idee (deutsche) Männer sollten sich den (deutschen) Frauen verweigern find ich nicht so toll, weil das der „Schuß“ ins eigene Knie wäre, denn das würde das Verschwinden der eigenen „Population“ nur beschleunigen!
Ich schrieb „eine Weile“.
So als „Lysistrata-Effekt“. Damals verweigerten die Frauen den Sex, damit die Männer endlich den Krieg beenden.
Und genauso sollten die deutschen Männer den Sex verweigern, solange die linksgrünwoken Hyänen pauschal Krieg gegen alle Männer führen.
Ich wäre auch gern Schwul, aber Männerkörper wirken in sexueller Hinsicht abstoßend. Bei weiblichen Körpern kommt das Blut in Wallung. Möchte nicht mit einem Mann knutschen oder Kuscheln. Bin nicht Homophob aber mein Anus ist eine Einbahnstraße seit 57 Jahren.
Einfach Frau von Mel Gibson oder Barack Obama googeln. „Wenn ich ihn nicht haben kann, soll ihn auch keine andere haben.“
—
Anekdote: Stehe vorm Aufzug. Aufzug da, Tür geht auf. Schaue von unten nach oben. Frauen fühlen sich ausgezogen und laufen mit verzogener Fresse ausm Auszug schnaufend mit geballten Fäusten raus. Ich kannte sie nicht. Das ist Alltag. Es braucht keine Catcalling-Debatte mehr. Die sind schon Meilen weiter verkorkst.
Hab etliche solcher Anekdoten parat.
Das Ende vom Lied wir sein, dass die Geburentrate in Deutschland auf den Wert von China (Fertilitätsrate 0,9 also weniger als ein Kind pro zwei Chinesen im Leben) sinkt.
Das ist ja – zumindest für die Einheimischen – der Sinn der Sache.
Ich sehe deshalb solche Vorstöße im Strafrecht extrem kritisch. Wer will denn in letzter Konsequenz wirklich klären können, wie was gemeint war beim angeblichen „Catcalling“, zumal es viele Frauen gibt, die jetzt schon aus Berechnung und eigener Vorteilnahme heterosexuellen Männern die übelsten Unterstellungen machen. Wo der Mann womöglich körperlich ausfällig wird, bedienen sich Frauen gerne der Intrige und Manipulation, um den Mann auszuschalten, kleinzuhalten, fertig zu machen oder aus dem Weg zu räumen.
Dieser ganze „Catcalling“-Kram wird nur weiter dazu führen, dass Männer immer mehr ihre Männlichkeit in Frage stellen und in der Gesellschaft als der „potenzielle Täter“ schweigen werden, denn dem Missbrauch werden für die Frauen Tür und Tor geöffnet. Am Ende wird die Spaltung zwischen den Geschlechtern nur noch größer, was zu einem weiterhin nich gestörterem Miteinander führen wird.
Mir können Männer mittlerweile nur noch leid tun als „Prügelknaben“ …
Genau das ist ja das Ziel der Feministen.
Und da gibt es nützliche Idioten wie Rhein, die ihren angeborenen Weißrittertendenzen schamlos ausnutzen lassen.
Es gibt so einige Schwulis, die merken, dass der Feminismus auch nicht gut für sie ist. Siehe das Buch „The New Gay Liberation: Escaping the Fag End of Feminism“
Merke: Der Feminismus hasst alle Männer. Nicht nur die heteros.
Manchmal habe ich den Eindruck, dass die „lauten“ Feministinnen nicht nur Männer, sondern in erster Linie sich selbst nicht mögen.
(„Hassen“ wird m.E. heutzutage geradezu inflationär für simples „nicht mögen“ verwendet 🙁 )
In meinem langen Leben bis zu den grauen Haaren habe ich die Erfahrung gemacht, das wirklich emanzipierte Frauen ihre Rechte nicht demonstrierend einfordern, sondern einfach gleichberechtigt leben.
Und das sind dann die wirklich attraktiven Frauen.
(Bitte attraktiv nicht mit schön gleichsetzen)
Nachsatz:
Als Single genieße ich es, Frauen ansprechen zu können, ohne dafür später „zum Gespräch!“ gebeten zu werden 😮
Das kann ein Kompliment sein oder eine freundliche Bemerkung am Supermarktregal. Da waren schon Situationen dabei, die zum gemeinsamen Kaffee führten, mit netter belangloser Unterhaltung … einfach nur eine angenehme Begegnung.
Mit einem Lächeln verabschieden und Beide sind gut gelaunt 🙂
Oder, nachdem die Verkäuferin (darf man das so sagen 😮 ) zwischen den vielen Marktregalen eine hilfreiche Auskunft gegeben hat: „Sie sind ein Schatz, wenn ich groß bin heirate ich Sie!“ (ich = grauhaarig 😉 ) Hat noch NIE Diskussionen oder böse Blicke gegeben, immer nur Lächeln auf beiden Seiten.
Soll ich Damit wirklich aufhören, nur weil einige wenige Hyperemanzen dieses spontane Lächeln nie erleben werden?
NÄH !!! NIENICHT !!! 🙂 🙂 🙂
@Enttäuschter3.0
In einer normalen Welt wäre es so, wie sie es beschreiben.
Feministen aber arbeiten hart an einer Änderung, insbesondere an der Deutungshoheit über das, was ein Mann noch sagen darf, UND daran, dass der Frau bestimmen können soll, wie etwas (z.B. Gesagtes) auszulegen ist. Das ist eine Rückkehr ins Mittelalter, eine Abkehr vom Rechtsstaat moderner Art, die nur objektive Beurteilungen erlaubt.
Haben die jungen liebenswerten Grün*innen nicht laut Apollo News gerade „Sperrt die Männer weg“ geschrien. Es passt in die Neuzeit, dass Frauen sich mal wieder einseitig als Opfer sehen und Verkörperung des Anständigen, Unschuldigen. Dabei gibt es natürlich (siehe Kriminalstatistik) auch weibliche Täter. Viel schlimmer ist doch aber, dass hier von brutalen real existierenden Attacken abgelenkt wird, die etwas schwerer aufzuklären wären. Stattdessen sinnieren Staatsanwälte, wer was wem zugerufen hat. Ich möchte nicht wissen, wie viele Meldungen von unglücklichen Damen Ferda Ataman bekommt.
Stichwort „Mädelsabend“: das ist genau wie Frauen ticken: jede Frauenclique hält sich einen „Männerharem“. Zugang zu diesem Genpool wird innerhalb der Gruppe streng reglementiert und nach außen hin Verunmöglichkeit. Wenn eine Externe Zugang haben will, muss sie erst Teil der Gruppe werden, indem sie sich ihren Regeln unterwirft (praktisch Thema jedes Highschoolfilms).
In deinem Fall: Glückwunsch, du warst Teil des Werbeversprechens des sozialen Netzwerkes deiner Frauenclique, aber aufgrund deiner sexuellen Ausrichtung kein Kostenfaktor, für den man eine Eizelle hätte reservieren müssen (aber trotzdem noch eine Reserve, wenns hart auf hart kommt).
Danke!
Mittlerweile bin ich froh, aus dem Alter des Werbens heraus zu sein (ich bin seit fast 27 Jahren glücklich verheitatet). Mir tun die jungen Burschen in dieser linksgrünen männerfeindlichen Gesellschaft nur noch leid.
Jungs, dreht den Spieß mal eine Weile um. Verweigert euch den hiesigen Frauen. Dann bleiben denen nur noch die so überaus galanten und wohlhabenden klugen Machos aus Afrika und Arabien.
Na dann mal ran, Sylvester 2015 in Köln ist immer noch nicht zufriedenstellend aufgearbeitet worden. Über 1600 Anzeigen und nur sechs Urteile, vier davon auf Bewährung. Da ist noch Luft nach oben
Handgreiflich werden ist offenbar nicht so schlimm wie ein Spruch.
Und schon wieder ist eine neue Beamtenstelle geschaffen worden.
Gilt das auch für Pferdeflüsterer? Ich frage für einen Tierarzt.
Ohne Gesetz darf der Staatsanwalt
(Executive= ausführende Gewalt) gar nichts: „… die ausführende Gewalt ist an Gesetz und Recht gebunden …“,
Artikel 20 Abs. 3 GG.
Die Grenze zwischen Kompliment und
und sexistische Anmache legt wer fest?
„Auch hier?“ erscheint unverdächtig.
Ob ein Spruch eine süsse Avance ist oder ein dummer Anmachspruch, hängt nur davon ab, wer sie äußert. Die Frau bestimmt dann nachträglich, was es denn nun war, je nachdem, ob der Kerl ihr gefällt oder nicht.
Und so nebenbei: Solange die Frauen die Anbahnungen von Männern verlangen, ohne je selber das Risiko einzugehen, finde ich es etwas bigott, so freimütig über die Versuche zu urteilen, mögen sie noch so unbeholfen sein.
Ich habe keinen Bademantel und stehe auch erst um 8 Uhr auf.
Es gibt eine Cat Calling Beauftragte? Was es nicht alles gibt. Was macht die den ganzen Tag? Wieviel verdient man auf so einem Posten?
Wir lassen uns nicht spalten.
Meine Frau liebt mich und ich liebe sie.
Hört auf einen Keil in die Familien zu treiben,
Nur um uns zu schwächen.
Denn als Familie ist man stark durch den Zusammenhalt
Und das hat schon Jahrtausende als Sozialsystem funktioniert ohne das Politiker sich Geld aus den Menschen zog.
Das Zerschlagen des Modells „Familie“ ist schon lange der Plan der grünen Hyänen.
Es wird ihnen auf Dauer aber nicht gelingen.
Tja, aus „Catcalling“ ist seit mehreren Jahren „Catcatching“ geworden.
Woran es wohl liegt?
„Was nicht angezeigt wird, kann nicht überprüft werden. Und was nicht geprüft wird, bleibt folgenlos.” Und wenn am Ende nix dabei rauskommt, dann nennt man so etwas Steuergeldverschwendung.
Da müsste aber bitte auch ein Männerquotenplatz im Catcalling Ministerium geschaffen werden….wenigstens einer…als Alibi…..weil sonst wäre es ja irgendwie diskriminierend, oder? 🙂 🙂 🙂
Die sollten die Steuergelder für die Verfolgung der Vergewaltiger verwenden und nicht für so einen Quatsch.
Das fühlt sich ein bisschen an, wie Stühle sortieren auf der Titanik. Haben wir keine dringlicheren Probleme?
Das ist ja das reinste „tomcatcalling“ – Männer beschuldigen sich wie Männer zu verhalten.
Haben wir wirklich keine anderen Sorgen??
Die Frau Bundesjustizministerin Stefanie Hubig möge doch bitte nur Straftatbestände ins deutsche Strafgesetzbuch aufnehmen, die den Anforderungen an deutsche Sprache genügen und nicht irgendeiner Fremdsprache.
Es gibt in Deutschland offensichtlich viele Frauen, die ihre privaten Probleme permanent in ihre Machtpositionen übertragen.
Diese Dame hat, bezüglich Catcalling, mit hoher Wahrscheinlichkeit keine Probleme.
Und die Industrie für S@x-Spielzeug blüht…
Eine Katzenruf-Beauftragte in der hessischen Justiz, die im Auftrage des Rechtsstaates und unserer Demokratie Katzen ruft. Wie geil ist das denn!
Na, hoffentlich geht das in beide Richtungen. Ich denke da so an einige Junggesellinen-Verabschiedungen die an Peinlichkeit kaum zu überbieten waren!
Ganz besonders habe ich aber in Erinnerung wie ich als junger Elektrikerlehrling durch die Halle einer Großnäherei musste die nur mit Frauen besetzt war. Details zu den Texten sind nicht unbedingt druckreif 😉
Ich habe mir gerade das Gesichtsporträt dieser Dame im Netz angeguckt. Ja, ich kann sie verstehen.
@ Tänka Wenn einem keiner mehr hinterher ruft, es wahrscheinlich auch nie jemand getan hat, muß man es aus purem Neid generell verbieten.
Wenn es dann losgeht mit der Anzeigenflut, bitte die vielen deutschen Vornamen veröffentlichen.
Dieses Gesetz richtet sich gezielt gegen deutsche Männer. Von daher wird es viele deutsche Vornamen geben. Es soll von dem eigentlichen Problem ablenken.
Vor allem Ihr zweiter Satz trifft auf die Zwölf.
Es wäre sehr gut, eine Anzeigenflut gegen unsere Neubürger zu erzeugen.
Dann würden sie sich winden, Denny und Rhein.
Er rief: „Ey, heiße Schnecke“. Man muss verstehen, dass so etwas bei linken sensiblen als weiblich gelesenen Personen ein langwieriges Trauma auslösen kann.
Im Ernst: Wir sollten uns alle Sorgen um unser Recht machen. 1. werden im Rechtssystem, siehe die zahlreichen Meldestellen, zunehmend neben justiziablen auch nicht strafrechtlich relevante Verhaltensweisen gesammelt und sanktioniert. 2. werden künftig evtl. saloppe Rufe eher bestraft als Vergewaltigungen, die Unterwerfung von Frauen durch Ehemänner, Messermorde, linkradikale Sabotagen, usw. usf. Das ist m. E. eine Arbeitsbeschaffungsmaßnahme für Jurist*innen, die sich mit eher harmlosen Phänomen beschäftigen dürfen anstatt mit dem richtig brutalen Alltag.
3. Generell dürfte bei den Taten oft Aussage gegen Aussage stehen, man muss ein paar Wörter nachweisen. 4. braucht man Zeugen, die diese bestätigen. 5. Und natürlich können auch Männer Catcalling erleben, selbst wenn hier nur Frauen im Blickfeld sind.
Hey Baby !