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Nach mehr als 12.000 Toten scheint das Mullah-Regime den Aufstand im Iran vorerst niedergeschlagen zu haben. Zwei junge Iraner erzählen von der Sorge um Angehörige und schildern, was sie über die Mullahs und die Zukunft des Landes denken.

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Im Iran ist es still geworden. Gespenstisch still. Nach Wochen massiver Proteste gegen das Mullah-Regime deutet vieles darauf hin, dass die islamistische Führung den Aufstand vorerst niedergeschlagen hat – um den Preis eines enormen Blutzolls. Iranische Ärzte sprechen von mehreren tausend Toten und über 300.000 verletzten Demonstranten – zum Teil ist von bis zu 20.000 Opfern die Rede. Die staatliche Reaktion auf die landesweite Protestwelle war ebenso brutal wie unbarmherzig: Sicherheitskräfte schossen in Menschenmengen, Krankenhäuser wurden gestürmt, Verletzte mieden aus Angst vor Verhaftung medizinische Hilfe und der Kontakt zur Außenwelt wurde per Internet-Shutdown fast vollständig gekappt.

Was von außen wie das jähe Ende der Proteste wirkt, empfinden viele Iraner nur als erzwungene Atempause. Zwei von ihnen, die heute in Deutschland leben, berichten im Gespräch mit Apollo News von einem Land, das innerlich weiter brodelt. Sie wollen ihre Familien im Iran nicht gefährden und haben deshalb darum gebeten, anonym zu bleiben – bei den hier verwendeten Namen handelt es sich daher um Pseudonyme.

Javid ist 22 Jahre alt und verbrachte 19 Jahre seines Lebens im Iran. 2022 kam er nach Deutschland, heute studiert er in Düsseldorf. Nach seiner Kindheit und Jugend im Iran gefragt, beschreibt er rückblickend eine Gesellschaft, die gezwungen war, sich permanent zu verstellen: „Ein großer Teil der Menschen lebte faktisch mit zwei Gesichtern: einem privaten Gesicht, das ihre wahren Überzeugungen widerspiegelte, und einem sozialen Gesicht, hinter dem sie sich versteckten, um Zensur, Druck und Repression zu entgehen“. Hinzukommt, dass die Mullah-Herrschaft zu extremen sozialen Ungleichheiten geführt hat: „Die Reichen wurden immer reicher, die Armen immer ärmer“, erzählt Javid. Dabei sei der Iran potenziell eines der reichsten Länder der Welt, mit enormen Öl- und Gasreserven. Dass dieses Potenzial vor allem zum Machterhalt genutzt wurde und nicht der Allgemeinheit zugutekam, habe die Wut weiter angefacht. Politisch und weltanschaulich könne ein Großteil der Bevölkerung deshalb schon seit langem nichts mehr mit der religiösen Herrschaft anfangen.

Die aktuelle Protestwelle sei deshalb auch keine plötzliche Eruption gewesen, sondern das Ergebnis einer jahrelangen Zuspitzung. „Die landesweiten Proteste im Iran sind eine natürliche und notwendige Reaktion auf die aktuelle Lage. Jeder Mensch sollte das Recht haben, seine Stimme gegen Ungerechtigkeit, Korruption und Unterdrückung zu erheben“, erklärt Javid gegenüber Apollo News. Die aktuelle wirtschaftliche Misere – der Rial im freien Fall, Inflation auf Rekordniveau und der Zusammenbruch jeder wirtschaftlichen Kalkulation – war nur der Tropfen, der das längst randvolle Fass zum Überlaufen brachte – ähnlich wie die Ermordung von Jina Mahsa Amini im September 2022.

Ashkan, 23 Jahre alt und Jurastudent in Göttingen, wuchs im Iran in einer Familie aus der unteren Mittelschicht auf. Für ihn war der Alltag im Iran von Angst und ideologischer Kontrolle geprägt. „Die Schule war und ist voller islamischer Indoktrination und Ablehnung von allem, was ich immer für gut und wertvoll gehalten habe: Demokratie, Freiheit, Laizismus“, berichtet er im Gespräch mit Apollo News. Nachrichten über Hinrichtungen nach Protesten, erzwungene Geständnisse im Staatsfernsehen und Folter in politischen Gefängnissen seien Teil des täglichen Lebens gewesen. „Das ganze System ist menschenverachtend“, erzählt er mit Blick auf das Mullah-Regime, das sein Heimatland seit der islamischen Revolution 1979 von einem relativ freien, säkularen Staat in eine von der „Wahrheit entfernte, verrückte Theokratie“ verwandelt habe.

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Dass die Proteste derzeit abgeflaut sind, erklären beide mit der brutalen Gewalt des Regimes. „Nie in der modernen Geschichte des Landes hat das Regime so viele Menschen getötet. Das war beispiellos“, meint Ashkan. Schon die Teilnahme an Demonstrationen kann als „Feindschaft gegen Gott“ gewertet werden – ein schwammiger Vorwurf, auf den im Iran die Todesstrafe steht. Hinzu kommt eine nahezu vollständige Internetsperre. „Alle Kommunikationswege sind unterbrochen“, sagt Javid. Die Kontaktaufnahme ist nur aus dem Iran möglich – andersherum nicht. Trotz aller Schwierigkeiten ist es beiden nach Tagen der Ungewissheit inzwischen immerhin gelungen, in Erfahrung zu bringen, wie es ihren Familienangehörigen geht. „Vorgestern habe ich von ihnen gehört. Sie sind in Ordnung“, erzählt Ashkan mit Blick auf seine nach wie vor im Iran lebende Mutter und Schwester.

„Jetzt können sie nur noch töten“

Trotz der brutalen und skrupellosen Reaktion des Regimes glauben beide nicht daran, dass die Niederschlagung der Proteste die Machtposition der Mullahs nachhaltig gestärkt hat. Im Gegenteil: Ashkan spricht von einem Pyrrhussieg. „Zuvor konnten sie neben der Unterdrückung noch andere Maßnahmen ergreifen. Jetzt nicht mehr. Jetzt können sie nur noch töten.“ Und solange die Sanktionen gegen den Iran aufrechterhalten werden, sei das Regime nicht fähig, die Lage der Bevölkerung zu verbessern. „Ohne radikale Reformen sind sie zum Untergang verurteilt“, ist er sich deshalb sicher.

Auch Javid hält die Ruhe für trügerisch. Er weist darauf hin, dass die Abstände zwischen den Aufständen in den vergangenen Jahren immer kürzer geworden sind und sich immer mehr gesellschaftliche Gruppen den Protesten angeschlossen haben. Händler, Studenten, Arbeiter, ethnische Minderheiten – sie alle seien inzwischen Teil des Widerstands. „Die Menschen im Iran, insbesondere die Jugend, fordern Freiheit, Gerechtigkeit, Gleichberechtigung und das Ende der religiösen Herrschaft. Trotz Repressionen und Einschränkungen versuchen sie, ihren Stimmen in der Welt Gehör zu verschaffen.“ Auch er ist sich sicher, dass die letzten Tage der Mullahs gezählt sind, denn: „Es gibt noch Hoffnung im Herzen der Menschen. Die Geschichte Irans zeigt, dass Kultur und Willenskraft des Volkes stark und beständig sind.“

„Ich hoffe, jemand in Amerika tut etwas.“

Mit Blick auf ausländische Hilfe, etwa eine militärische Intervention der USA, sind Javid und Ashkan zwiegespalten. Beide verweisen auf historische Erfahrungen wie den Putsch von 1953 oder die Rolle westlicher Staaten während der Revolution 1979, die dem Land langfristig geschadet hätten. Gleichzeitig räumt Javid aber ein, dass die aktuelle Lage im Iran „extrem kritisch“ sei und „internationale Interventionen dazu beitragen können, die Gewalt des Regimes einzuschränken, solange sie im Einklang mit den wirklichen Interessen des iranischen Volkes“ stehen. Ashkan hat seine zunächst sehr skeptische Haltung inzwischen aufgegeben. Als die horrenden Opferzahlen in seiner Heimat bekannt werden und Bilder unzähliger Leichensäcke mit getöteten Demonstranten um die Welt gehen, schreibt er mir sichtlich aufgewühlt: „Ich bin sprachlos. Ich hoffe, jemand in Amerika tut etwas. Ich lag falsch.“

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Trotz aller Brutalität haben beide die Hoffnung auf eine bessere und freiere Zukunft längst noch nicht aufgegeben. Javid wünscht sich „ein freies, demokratisches und gesundes Land“ und hält vor dem Hintergrund der jahrtausendealten Monarchie-Tradition des Irans wie viele seiner Landsleute auch eine Rückkehr zu einer demokratisch begrenzten konstitutionellen Monarchie für denkbar, in der Kronprinz Reza Pahlavi eine symbolische Rolle für den Wiederaufbau des Landes einnehmen könnte. Auch Ashkan setzt seine Hoffnungen auf eine säkulare Demokratie nach westlichem Vorbild. Ein König an der Spitze des Staates wäre für ihn allerdings „ein Schritt zurück“ – und Rückschritte, so sagt er, habe es im Iran in den vergangenen Jahren schon mehr als genug gegeben.

Für den Moment aber bleiben die Sorge und Angst um Angehörige in ihrer Heimat – und eine Hoffnung, die sich nicht auslöschen lässt. Für Javid und Ashkan ist klar: Auch wenn das Regime einmal mehr sein wahres Gesicht gezeigt und die Straßen wieder unter Kontrolle gebracht hat, ist das Ende der Mullah-Herrschaft nur eine Frage der Zeit. Zu viele Menschen haben Angehörige verloren, zu tief sitzt die Wut, zu viele haben nichts mehr zu verlieren. Der Kampf um einen freien Iran wird weitergehen – es braucht nur den nächsten Funken.

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33 Kommentare

  • Steini schon unterwegs?

    • Hat er schon, im Namen des Deutschen Volkes zur Niederschlagung des Putsches gratuliert?

  • Während „rechte Medien“ wie Apollo und Nius eindeutig auf der Seite der iranischen Freiheitsbewegung stehen, bleiben die hiesigen Retter der Demokratie merkwürdig indifferent. Sollte es ihnen etwa gar
    nicht um Freiheit und Menschenrechte gehen?

    • Wer weiß von wem diese „Freiheitsbewegung“ dann später gekapert wird…

  • Diese Bärtigen müssen weltweit gestoppt werden.

  • Hat FW Steinmeier und sein Staab ein Glückwunsch Telegram geschickt ?

  • Die iranische Revolution ist bisher alles andere als tot, egal ob das auf der Straße sichtbar ist oder nicht.
    Heute wurde bereits mehrfach das iranische Staatsfernsehen gehackt und auf diese Weise u.a. ein Aufruf eines übergelaufenen Kommandeurs verbreitet, es ihm gleichzutun und sich auf die Seite der iranischen Bevölkerung zu stellen. Details auf Tousi TV (in englischer Sprache).

  • Die Situation, die 1953 zum Sturz der demokratischen Regierung Persiens führte, ist wesentlich komplexer, als das einfach mit der Gier nach den Ölmilliarden zu begründen. Neben Großbritannien und den U. S. A. hatte auch die Sowjetunion ein Auge auf das Land geworfen, denn man wollte einen Zugang zum Indischen Ozean besitzen. Als Moskau klar wurde, daß der Weg über Iran versperrt bleibt, änderte man seine Pläne und startete die Invasion Afghanistans, um im Falle eines Triumphes, Pakistan als nächstes unter die eigene Kontrolle zu bekommen.
    Die Pläne der Trump-Administration bleiben mir leider verborgen und unter den Exiliranern gibt es ja sowohl Anhänger der Demokratie, als auch Monarchisten.
    Sollte der Aufstand tatsächlich zu Ende sein, wird Europa eine neue Flüchtlingswelle treffen – die Islamisierung sich verstärken!

  • Gestern musste ich nach langer Zeit bei Besuch bei einem Bekannten die unerträgliche Tagesschau ansehen.

    Die ersten Minuten ausführlich über die Proteste in Dänemark und den (sehr kurzen Grönlandfeldzug der Buntenwehr) aber kein Wort über die Lage im Iran, obwohl dort 12.000 Opfer schon in die Größenordnung der ersten Tage nach dem 7. Oktober 2023 in Gaza passen.

    Den linksgrünen Dressurelitenden (m/w/d) scheint sehr daran zu liegen, dass die Mullahs an der Macht bleiben.

  • Viele Spiele haben tausend Facetten – https://tkp.at/2026/01/18/das-wall-street-journal-wirbt-fuer-buergerkrieg-im-iran/
    In ein paar Tagen sind die Kampftruppen der USA zur Komplettierung der Luftwaffe vor Ort und dann sehen wir weiter. Fakt ist, im Iran sind auch Terrorkommandos unterwegs, welche ihr bezahltes Spiel treiben – ich habe dort einheimische Arbeitskollegen vor Ort und wir können kommunizieren.

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    -21
    • Du bist ein Antisemit. Ende der Story.

      • Würde bestimmt gelöscht werden 🙁

      • Danke, aber das ist aus einer Werbeanzeige die hier auf Apollo zu finden ist.

  • Schwachsinn treibt seltsame Blüten!

  • Als wenn sich konstitutionelle Monarchie und säkulare Demokratie ausschließen würden. Die Hälfte der EU-Staaten ist genau das. AN sollte sich ganz dringend über den Iran und seine Geschichte und auch über Reza Pahlavi fortbilden (ich empfehle dafür: „Iran im Diskurs“), statt vereinzelte Stimmen zu präsentieren – kann man machen, ist aber relativ nichtssagend, rein emotionalisierend (das ist natürlich das Geschäftsmodell von AN) und hat annähernd Null Informationsgehalt.

    -12
    • Dann fahr doch hin. Dein Exklusivbericht wird erwartet.

  • Ich hoffe das die mullahs bald wieder die chaotische lage unter kontrolle haben werden. Wer möchte gerne von die USA abhângen oder das andere land die USA konrolliert?

  • auf einen freien Iran? Meinen sie wie in Deutschland wo leute weggesperrt wurden wegen ihre meinung oder finanziell ruiniert oder gecancelt wurden wie man sehen konnte während der sogenannte „covid pandemie“? Ist das dieser art von freiheit wonach die iraniers erstreben sollte? Es würde mir nicht überraschen das es dort mehr freiheit gibt als in Deutschland. Ein ding kann es allerdings nicht sein nämlich dekadenter als es in Deutschland zugeht!

  • Nachdem doch schon lange bekannt ist, dass der Iraq keine Massenvernichtungswaffen hat, glaubt man erneut irgendwelche Behauptungen, die irgend jemand schreibt? Nicht euer Ernst? Wo sind die Beweise?

    -28
    • Beweise? Wie viele benötigen Sie noch?
      Iraq war eine Lüge betreffend Waffen richtig, aber keine Lügen betreffend Saddam Hussein. Insofern berechtigt.
      Die Mullahs sind Schwerverbrecher! Ende der Durchsage!

      • „Ende der Durchsage“ wird ebenso wie „Punkt“ gerne genutzt, um seinem Argument mehr Gewicht zu geben. Tut es aber nicht.
        Auch wenn Saddam ein Diktator war, und hauptsächlich einer seiner Söhne schreckliche Blutorgien verbrochen hat, war der Angriffskrieg gegen den Irak nicht dadurch motiviert. Und berechtigt war er schon gar nicht (geht nur mit UNO).
        Wer den Irak-Krieg (Nr 2) rechtfertigt, unterstützt damit (wissentlich oder unwissentlich) den Imperialismus der USA, dessen verursachte Todesopfer und Leid nur von hunderten Saddams übertroffen werden würde.
        Siehe zB „General Wesley Clark – Sieben Staaten in fünf Jahren“.

        Sehr seltsam, dass Menschen, die sich gerne „links“ oder „rechts“ nennen, und die jeweils anderen hassen, immer abwechselnd einen US-Präsidenten zum Idol machen (oder hassen), je nach Periode, egal wie schrecklich dessen jeweilige Politik war.

        • Bist du es Atlas?

          5
        • Hier haben sich wieder alle Amihasser zusammengefunden.

          1
  • die selbe Tränendrüsen-Nummer wie bei Venzuela?
    Erbärmliche Propaganda. Und zynisch, denn friedliche Proteste aus dem Inneren haben in Iran nur einen Chance wenn das Ausland nicht aktiv mitmischt.

    -11
    • So ein Quatsch.
      Im Iran unter diesen Irren, hat überhaupt kein normales Menschenleben eine Chance.

  • Ich schätze Apollo News sehr, wie sie in verschiedenen Kontexten bei Fakten bleiben.
    Dieser Artikel ist jedoch primär emotional-agitierend, und lässt wichtige Aspekte außer acht.
    Die Aufstände sind tatsächlich echten Ursprungs und primär ökonomisch motiviert. Die ökonomischen Schwierigkeiten sind jedoch zu großen Teilen durch die Sanktionen der USA und die andauernden Angriffe Israels verursacht.
    Die Eskalation hin zur Gewalt ist hingegen ist durch ausländische Einflussnahme seitens Israel und USA verursacht worden. Hunderte Starlink-Terminals wurden sicher nicht via Amazon gekauft vom armen Teil der Bevölkerung.
    Das ist standard-US Regime-Change nach Drehbuch, und viele fallen darauf rein, genau so wie damals auf die MSM im Iraq. Dass Apollo News jetzt den Ruf nach völkerrechtswidrigen Maßnahmen durch die USA unterstützt, die ja die Eskalation genau zu dem Zweck geschürt hat, ist kein Zeichen von Irrtum, sondern (blinder pro Trump) Parteilichkeit. AN diskreditiert sich damit selbst.

    -14
    • Ich rate dringend selbst mit Exil-Iranern in Kontakt zu gehen und von denen Infos zu erfragen oder noch besser in den Iran zu reisen und sich selbst dort umzuschauen!
      Die Wahrheit ist wichtiger als Meinung und Ideologie!

    • Mannmannmann, man kann es nicht mehr hören.
      An jedem umgefallenen Sack Reis sind die Amis schuld.
      Die Iraner kennen ein anderes Leben und sie wollen es wiederhaben. Sie/Ihr sprecht den Menschen dort ihr Gefühl für ihr Menschsein ab.

      • Ich bleibe bei Fakten. Wenn den USA die Menschen im Iran wichtig wären, würden sie die – ohnehin völkerrechtswidrigen – Sanktionen beenden. Die EU auch. Ihre Amerikagläubigkeit gegen jede Faktenlage kann ich nicht verstehen. Die meisten Iraner wollen wahrscheinlich nicht das Schicksal des Iraks, Syriens, Libyens, oder Afghanistans nach der „freundlichen Hilfe“ der USA teilen.

        • Warum soll man Sanktionen gegen Terrorregime beenden?
          Wo ist der Sinn?
          Die müssen weg !
          Und was soll an Sanktionen Völkerrechtswidrig sein?
          Das wäre ja noch schöner, wenn der Westen verpflichtet wäre diese Irren zu unterstützen und dann auch noch durch ein selbstgeschaffenes Instrument wie das Völkerrecht.

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    • sachlich und nüchtern. Aber das hier ist ein Mossad- und Trump-Propagandablatt,
      die roten Daumen sind ein ein Ritterschlag.

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