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„Insbesondere Migranten“

Bereits Wörter wie „Hafen“ unbekannt: Lehrer schildern Sprachmängel von Grundschulkindern in Düsseldorf

Mehrere Schulleiter schildern katastrophale Zustände an Düsseldorfer Schulen. Viele Kinder würden bereits Wörter wie „Hafen“ oder „Zoo“ nicht kennen. Viele Einwanderer-Eltern versäumen demnach bereits den verpflichtenden Sprachtest ihrer Kinder.

Bundesminister Thorsten Frei bei einem Grundschulbesuch (IMAGO/dts Nachrichtenagentur)

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Ein Beitrag der Rheinischen Post (RP) schildert alarmierende Zustände an Düsseldorfer Grundschulen. Viele Lehrkräfte bemängeln die mangelnden Sprachkenntnisse der eingeschulten Kinder. Bereits Wörter wie „Hafen“, „torkeln“ oder „Zoo“ seien vielen Kindern fremd. „Auch ein ‚er kommte‘ statt ‚er kam‘ hören wir immer wieder“, gibt eine Schulleiterin an. Das Problem betreffe „insbesondere Migranten“. Aber auch Kinder, deren Eltern Deutsch bereits als Muttersprache beherrschen, machten Fehler, die früher in diesem Ausmaß nicht zu beobachten gewesen seien.

Früher habe es unter 50 Erstklässlern lediglich zwei oder drei Fälle mit Förderbedarf gegeben. Jetzt sei das Verhältnis genau umgekehrt: „Heute sind es vielleicht vier oder fünf Kinder, die keinerlei Förderbedarf haben.“ An der Gemeinschaftsgrundschule Sonnenstraße in Oberlik würden rund 20 von 90 Schülern jeweils die erste oder die zweite Klasse wiederholen. „Insgesamt sind es dann an die 40 Kinder, die ihre Schuleingangsphase von zwei auf drei Jahre ausdehnen“, sagt der zuständige Schulleiter.

Der Hauptgrund liege hierfür in der mangelnden frühkindlichen Sprachförderung. Viele Kinder, vor allem aus Einwanderermilieus, würden keine Kita besuchen und erlitten deshalb erhebliche Defizite in der sprachlichen Entwicklung. Um derartige Defizite zu verhindern, müssen Kinder im Alter von vier Jahren normalerweise Sprachtests absolvieren. Werden bei diesem Test sprachliche Defizite diagnostiziert, ist der Besuch von Sprachkursen verpflichtend.

Besonders brisant: Viele der Kinder erscheinen zu den vorgeschriebenen Tests gar nicht. Im Jahr 2024 hätten demnach lediglich 185 von 403 Kindern, die im Alter von vier Jahren keine Kita besucht haben, den Sprachtest absolviert. In Großstädten wie Düsseldorf bewege sich aus diesem Grund die Teilnehmerzahl an Sprachkursen im unteren zweistelligen Bereich.

Im Jahr 2024 wären beispielsweise lediglich 26 Kinder einer Sprachförderung zugeteilt worden, von denen wiederum nur 16 tatsächlich angemeldet wurden. „Von zehn der zum Sprachtest eingeladenen vierjährigen Kinder kommen am Ende fünf oder sechs“, schildert eine Lehrerin. Einige müssten dreimal eingeladen werden, „damit sie eventuell kommen“, erklärt sie weiter. Damit stellen die Lehrkräfte elementare Defizite beim Vollzug elterlicher Test- und Förderpflichten fest.

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124 Kommentare

  • Ich bin schockiert über den Verfall der Rechtschreibung und Grammatik unter den Kommentatoren auf dieser Seite.
    Ein denn wird zusehends zum den. Wortwiederholungen und falsche Artikel sind auch fast in jedem Kommentar zu lesen. Von Punkt- und Kommasetzung noch gar nicht gesprochen.
    Vor nicht allzu langer Zeit haben wir uns noch über den Drachenlord lustig gemacht. Jetzt scheint die mangelnde Bildung immer mehr um sich zu greifen bzw. sichtbarer zu werden.
    Traurig zu sehen, dass kein Bedarf besteht, sich Mühe mit der eigenen Sprache zu geben.
    Nicht zuletzt auch einen Dank an die Lehrkräfte, die vereinfachte Sprache oder gar schreiben nach Gehör fördern.
    So entstehen dann Unarten wie Farat, weil niemand mehr in der Lage ist die Herkunft eines Wortes wie fahrendes Rad zu erklären. Lesen, verstehen und begreifen sind eben drei verschiedene Dinge.
    Vermisse das alte Deutschland bis 2012.

    • Das sind die zukünftigen Ingenieure und Wissenschaftler für den High-Tec-Standort Deutschland.
      Das sagen uns jedenfall dauernd die Altparteien.

      • wohl eher die Scharia Richter

    • Sie wollen unsere Kultur zerstören, dazu gehört auch unsere Sprache. Mir stellen sich die Haare auf, wenn ich immerfort das Wort „Mega“ höre. „Mega“ bedeutet lt. Duden „groß“, „extrem“. Aber was ist groß oder extrem: Mega-doof, Mega-schön, Mega-hässlich, Mega-klein… Man kann auch sagen: Das ist sehr schön, so bekommen Kinder auch gleich den Begriff „schön“ erklärt und dass es für schön noch eine Steigerung gibt, nämlich sehr schön.
      Versuchen Sie dieses Wortspiel mit „doof“… 🙂

      • Mir geht es so mit den Begriffen
        „geil“ – das finde ich so abstoßend und „superlieb“.

        Alles muss übertrieben also eben „extrem“ oder „mega“ sein, sonst erreicht es manchen Empfänger nicht mehr.

        Gruselig.

        Und mit obiger Klasse würde ich versuchen die Kinder für die deutsche Sprache zu begeistern und üben, üben, üben.

        Da wir aber auch bei vielen Lehrkräften mittlerweile Kulturrelativisten finden, dürfen wir uns nicht wundern.

        Ein bisschen mehr Patriotismus und Liebe zur eigenen Sprache, Kultur und dem eigenen Land brauchen wir.

        Das kann, wenn es sympathisch rüberkommt, auch viele Kinder mit Migrationshintergrund mitreißen. Das rettet auch die Kinder vor einem Leben im Dauerprekariat.

        Abgesehen von der Selbstzerstörung unseres Landes frage ich mich, was man eigentlich noch will? Verlorene Generationen heranzüchten?

        • Noch ein leider pessimistischer Eindruck:

          In unserrem schönen Land wird offenbar leider gar nichts mehr gut oder richtig gemacht.

          Aber, Hauptsache wir bilden Stuhlkreise, tauschen uns über Eigenbefindlichkeiten aus, diskriminieren niemanden und akzeptieren dutzende Geschlechter.

          Was ist das für ein „fertiges“ Land?

          Es tut mir regelrecht weh, das über das eigene Heimatland schreiben zu müssen.

          Deutschland scheint kollektiv „irre“ geworden zu sein.

          12
        • Superlieb, dein Kommentar. Echt megageil.

          0
      • @ Addcc Das Wort stammt vom Altgriechischen mégas – groß.

      • Zumal dieses „mega“ auch noch falsch ausgesprochen wird. Aber was will man erwarten?

      • „Mega“ bedeutet lt. Duden „groß“, „extrem“

        Da irrt der Duden.

    • Vermutlich fehlt es nicht nur an Sprachkompetenz.
      Mit einer besseren Verständigung zeigen sich weitere Probleme.

    • Die Fahrlässigkeit bei der Sprache ist nicht nur das Produkt mangelnder Bildung. Vielmehr ist das nicht selten ein Ergebnis der heutigen Zeit. Arbeitsdruck, Kurznachrichtendienste, digitale Welten, auch Schlamperei haben unsere Sprache verkrüppeln lassen. In Zeiten wo man sehr schnell Texte verfasst, bestenfalls noch die Rechtschreibprüfung drüber laufen lässt, verkümmert die Kommasetzung zunehmend. Das ist auch in weiten Teilen der akademischen Welt zu beobachten.
      Erleben Sie das jeden Tag in ihrem Berufsalltag, gehen Sie auch privat entsprechend schludrig mit der Sprache und Kommasetzung um. Ich bekenne mich da durchaus auch schuldig.

    • Mir ist es egal, ob die Leute zwischen mir und mich unterscheiden können.
      Hauptsache sie können zwischen mein und dein unterscheiden.
      Ein Postbetriebsassistent um 1979.

      Wenn sich nur noch im Forum äußern soll, wer Deutschlehrer ist,
      dann wird hier nicht mehr viel passieren.

      Think about it.

      An alle, die nicht perfekt sind:

      Bleibt mutig. Traut Euch. Lasst Euch nicht von Oberlehrern entmutigen.
      Weder von Oberlehrern in der Politik noch von solchen im Forum.

      • Die wo mit ihren Einkaufswägen einkäufen gehen mir aber gewaltig auf den Sack…;)

    • Möklicher Waise hat nicht jedar die Zeit, in Ruhä zu Hausä ein Kommenta zu schreibän. Beim schnellen tipen auf den Smartfon unterlaufen schon mal schnella Fäler. Das muss nicht imma mit Linksschreibwäche zu tun haben.

      • …möchte gar nicht die SMS entziffern müssen, die viele mit ihren Daumen in die winzige Tastatur hämmern. Selbst schreibe ich nur SMS im Notfall, aus DEM Grund!

      • Vulkanier dürfen das.

    • @ Stephan So ganz fehlerfrei sind Sie ja auch nicht über die Runden gekommen. Also erst noch ein bisschen üben und sich dann mokieren! Wobei es interessant zu wissen wäre, wer den Begriff „mokieren“ überhaupt noch kennt.

    • Fehler – Schreibfehler – die einem zunächst nicht auffallen, lassen sich später nicht mehr korrigieren!
      Das ist dir offensichtlich auch nicht aufgefallen. Und die Tastatur nimmt manchmal die „Befehle“ nicht an, sodass Buchstaben fehlen. Oder doppelt erscheinen weil das Brett sie doppelt registriert hat…

    • Bildung ist der Erzfeind einer jeden Autoritären Regierung ! Bildung schafft wissen kritische Bürger und Unabhängigkeit im Verstehen Bewerten und Handeln .
      Nur Gebildeten Menschen kannst du nicht alles für Bahre Münze verkaufen .
      In einem Land voller Analphabeten wäre Habeck z.b ein König und Baerbock ? Hmm weiß ich jetzt auch nicht so richtig . Wahrscheinlich Außenministerin !

    • Ja und??? Gewöhnen sie sich daran… Arabisch ist die Sprache der Zukunft ganz besonders von diesem Land hier (was die einheimischen schon so langsam mal Anfragen sollten zu lernen) Also für’s aufregen ist es 10 Jahre zu spät…. Und das die kleinen keinen Hafen kennen ist auch normal denn in der Wüste gibt es nur Wüstenschiffe…. keinen Hafen.

    • Hier wird schnell geschrieben….Das ist kleines Vergleiches wert.

      Wir importierten und importieren zuhauf Menschen mit einem minderen Bildungslevel.
      Diese Ferne zu Bildung lässt sich nicht beheben von einem Schulsystem, das auf den IQ der einheimischen Bevölkerung ausgerichtet ist.
      Man kann die Dummen nicht schlau, man kann die Schlauen aber auf das Niveau der Dummen hinunterziehen. Das nennen due Grünlinken dann Chancengleichheit.

      Aber Wohlstand und Bildung bedingen sich gegenseitig!

      Bildung ist wie Integration aber auch ein quantitatives Problem. Bildungsferne und soziokulturell rückständige Migrantenmilieus, die sich als Parallelgesellschaften über ganze Stadtvierteln ausbreiten kann man nicht auf unser Bildunlevel bringen. Wer Bagdad importiert, wird auch Bagdad bekommen.

  • Was denn jetzt. Düsseldorf soll doch ein bunter und weltoffener „sicherer Hafen“ sein. Und da ist dem klientel nicht mal der Begriff Hafen ein Begriff? Der Begriff Bürgergeld dürfte dafür allen bekannt sen.

    • Bildung wird überschätzt.
      Beim Ausfüllen des Antrages für Bürgergeld hilft gerne ein aus Steuermitteln finanzierter NGO Mitarbeiter.

      • habe ich ganz vergessen. Die Anträge gibt es ja auch auf arabisch usw..

    • Bürgürpara; ist doch aber jetzt „modernisiert“ worden.

    • Bürgergeldempfänger lautet der Berufswunsch bei diesen Subjekten.

  • Was wird eigentlich aus den Kindern, die in der Schule noch die Voraussetzungen für
    eine weitergehende Ausbildung, einen qualifizierten Beruf oder einer Karriere erlangen wollten?
    Von regulärem Unterricht kann in manchen Klassen wohl keine Rede mehr sein.

    • Wenn sie Glück haben, kompensieren das die Eltern, was ihnen dann wiederum vorgehalten wird als Privilegiertheit.

    • Eine gute Frage.
      Bin froh, dass meine Kinder aus der Schule raus sind und vernünftige Berufe gelernt haben.

      Heute würde ich alles unternehmen um meinen Nachwuchs auf einer guten Privatschule unterzubringen. Oder selbst eine solche in so einer Art „Eltern-/Familien-Genossenschaft“ gründen.

      Aber, auch da, wie auch beim „Home-Schooling“ werden uns ja von einem überbordenden Staat erhebliche Steine in den Weg gelegt.

    • Na die betreiben dann ihre Geschäfte (Friseur, Nagelstudio, Döner, Ärzte, Gesang, …) in ihrer Sprache.
      Der Deutsche „darf“ dann die jeweiligen anderen Sprachen im eigenen deutschen Land lernen, um noch etwas verstehen zu können. Warum lässt der echte Deutsche das zu?????????????
      Alles funktioniert nur, weil es zugelassen wird.
      Mit wehrlosen, dressierten Personen, eigentliche egal welchen Alters, kann ziemlich viel angestellt werden.

      • Die sollen mal nach dem Worten Bargeld und Schliessfach fragen.

  • Wenn ich das schon höre, Migranten. Wir hatten in den 80ern auch Ausländer in der Klasse, einen Portugiesen, drei Polen, einen Iraner, der vor den Zuständen in seinem Land geflohen ist, eine Argentinierin, eine Südkoreanerin, einen Ami, einen Türken und mich als Deutsch-Brasilianer. Es hat alles wunderbar funktioniert, unsere Kommunikation fand auf einem hohen Niveau statt. Diese aktuellen Zustände sind mir völlig fremd. Aus Gründen der Bademantelthematik werde ich mich hierzu nicht weiter äußern.

    • Tja, wir haben jetzt eine andere Migration und auch deutlich schwächere Lehrer.

      In den 80ern war die deutsche Gesellschaft ganz anders. Da lebte ja auch noch die gesamte Kriegs- und Zwischenkriegsgeneration.

      Deutschland war stark.

      Und die schwache Geburtenrate gab es damals erst seit 10 bis 12 Jahren. Mittlerweile hält diese seit Jahrzehnten und fordert, im Zusammenhang mit nie dagewesener Massenmigration, ihre „Opfer“.

      • Wir hatten damals in den ca. 80er Jahren auch noch die klassisch neusprachlich-humanistisch gebildeten Lehrer. Man hat unglaublich viel von diesen Menschen gelernt, auch neben dem Schulstoff, nur durch das Zuhören. An das Latinum oder gar Altgriechisch und so weiter ist heute am „Gymnasium“ gar nicht mehr zu denken. Meine Mitschüler waren u.a. 2 Mädchen aus Persien – mit deutscher Mutter, aus Ghana, aus der damaligen Tschechoslowakei, aus dem Ex-Jugoslawien, aus Frankreich etc. Es war eine echte Bereicherung und tolle Freundschaften sind daraus entstanden. Es ist schlimm, was hier passiert.
        Bildung ist das A und O.

      • Die Ausländer die ich damals kennenlernte wollten schnell Deutsche werden. Zumindest die, die nicht aus dem nahen und näherem Osten stammten.

        Meine aber nicht die Ossis. 🙂

        Und wir hatten ja auch noch die „alternative“ DDR.
        Bei der Konkurrenz zwischen den beiden Systemen konnte halt keiner so zerstörerisch schalten und walten.

        Man wollte ja immer als der Bessere dastehen.

  • Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte.

  • Er kommte statt er kam – ja das ist das Resultat davon, daß Kinder nicht mehr lesen und ihnen auch nicht mehr vorgelesen wird: sie kommen kaum mit dem Präteritum in Berührung und erfahren gar nicht erst, daß es starke und schwache Verben gibt. Aber nur weiter so! In Berlin werden gerade Goethe und Schiller „überarbeitet“, wahrscheinlich bedeutet das auch, daß sie von Präterita gereinigt werden und alles nur noch im Perfekt stehen darf. Problem gelöst!

    • Man hat nur nach dem falschen Wort gefragt, Bürgergeld oder Grundsicherung hätten alle erklären können.

    • Natürlich. Grammatik im klassischen Sinne wird vermutlich an öffentlichen Schulen kaum noch unterrichtet, das kann auch gar nicht funktionieren. Welche Eltern aus entsprechenden Familien könnten den Kindern denn ein deutsches Kinderbuch vorlesen. Diese Menschen sind ja selbst oft genug Analphabeten und beherrschen ihre eigene Sprache nicht in Schriftform.. Außerdem, die Lehrer selbst haben ja oft genug schon Defizite.
      Es geht auf das absolute Minimal-Level herunter….

  • Auch wenn Düsseldorf einen Hafen hat, ist es doch nur ein Binnenhafen. Vokabel also überflüssig.

    • In anderen Ländern müssen Sprachkenntnisse des in Zukunft leben zu wollende Land weitestgehend beherrscht werden. In Deutschland natürlich nicht, weil wir so nett sind.
      Hier braucht sich keiner integrieren, weder die Eltern, noch die dazugehörigen Kinder.
      Seit geraumer Zeit wurde doch extra die Tageschau in einfacher Sprache ins Leben gerufen, welche für mich unerträglich ist (habe nur 2 x zur Probe gehört).
      Was für ein Witz, was für eine Schande, Blamage, Selbstzerstörung von Deutschland.
      Diese wunderschöne, vielfältige und sehr präzise deutsche Sprache. Sie ist meiner Meinung ein Erbgut, ein zwingend schützenswertes Erbgut.
      Warum lassen die Deutschen das alles mit sich machen? Ich kann es nicht verstehen.
      Der Stolz soll ausgetrieben werden, aber niemand braucht es zuzulassen, auch wenn die Politikdarsteller sich das so vorstellen. Jeder hat einen eigenen Kopf auf seinem Hals sitzen und ist zum eigenständigen Denken in der Lage.
      Das alles ist ein Trauerspiel.

    • Dachte Deutschland soll ein sicherer Hafen sein…immer noch überflüssig?

    • Duisburg hat den größten Binnenhafen Europas. Kann also auch weg. Wie blöd muß man sein solche Aussagen zu treffen, kein Wunder wenn die Blagen nichts mehr lernen. Wir werden diese Häfen dann Marina nennen, das verstehen wenigstens alle.

    • Duisburg hat den größten Binnenhafen Europas. Kann also auch weg. Wie geistig eingeschränkt muß man sein solche Aussagen zu treffen, kein Wunder wenn die Blagen nichts mehr lernen. Wir werden diese Häfen dann Marina nennen, das verstehen wenigstens alle.

  • Frei liest den afrikanischen Schülern Grimms Märchen vor.

    Den deutschen Wählern lesen sie das Wahlprogramm von 2025 vor.
    Grimms Märchen kennen die schon. Die zeitgemäß Neufassung kam
    von der CDU.

  • „Bundesminister Thorsten Frei bei einem Grundschulbesuch (IMAGO/dts Nachrichtenagentur)“

    In welchem Land?

  • Was tut man, wenn die Blase drückt? Wir fragen KI…
    Ich wette, Klugscheißerkinder wissen nicht, was die Blase ist und welche Aufgabe sie hat. 🙂

    • 2014 kam dann der große Durchbruch: Conchita Wurst wurde als Vertreterin Österreichs zum ESC nach Kopenhagen geschickt – und gewann mit „Rise Like a Phoenix“ den ersten Platz. Über 195 Millionen Zuschauer weltweit verfolgten den Auftritt live. Mit dem Sieg wurde Conchita schlagartig international bekannt und avancierte zur Ikone der LGBTQ+-Community.

      Im Anschluss trat sie bei zahlreichen Veranstaltungen auf, darunter sogar beim Europäischen Parlament, und nutzte ihre wachsende Plattform für Botschaften der Toleranz, Gleichberechtigung und Diversität. Die Kombination aus musikalischem Talent, außergewöhnlichem Stil und charismatischer Bühnenpräsenz machte sie zu einer prägenden Figur der modernen Popkultur.

      -41
      • Wie kommen Sie jetzt auf die wurstige Conchita? Erklären Sie den Zusammenhang zu diesem Artikel…

      • Sind wir auch ein „Künstler“ vom „Zentrum für politische Schönheit“? Oder warum sonst betreiben Sie hier „Zersetzung“ einer eigentlich mehr als dringlichen Diskussion über Folgeerscheinungen der ungezügelten Migration?

      • Schmarrn

      • Genau seit 2014 kann niemand mehr richtig Deutsch…. Das ist gut weil das niemand mehr braucht, in 10 Jahren kann das noch Zuhause gesprochen werden…. Die Demographie gibt ihnen Recht… Das Kalifat ist die Zukunft…. Niemand kann das mehr aufhalten, schon gar nicht die nur Deutsch sprechenden Deutschen.

  • Wenn die eigenen Kinder was lernen sollen am besten auf Privat Schulen schicken.

    • Ist auch nur so ein Spruch fern der Realität. Anzahl der Schulen, Kosten, Entfernung.

      Die Menschen reagieren anders: sie verkaufen Wohnngen oder Häuser und ziehen in einen anderen Stadtteil!

      • Oder auf‘ s Land, da geht es noch…NOCH…

  • Und was ist die Konsequenz daraus ? Wir senken die Standards ab. Schiller und Goethe nur noch in vereinfachter Sprache und Dividieren schaffen wir gleich ganz ab, genauso wie Deutschland. Mir ist unbegreiflich, dass die Menschen das alles so teilnahmslos hinnehmen.

    • Ich denke, die Menschen sind quasi sediert. Wie Sie schreiben „teilnahmslos“…Es hat vielleicht auch viel damit zu tun, dass die Überflutung mit äußeren Reizen zu viel ist. Schon bei Klein- bzw. Kleinstkindern, die über das Smartphone oder Tablet wischen und nicht mehr lernen, ihre Hände zu gebrauchen. Es werden Generationen von verdummten Zombies herangezüchtet. Alles an Unterricht, was zum „Selber-Denken“ führen könnte, wird vereinfacht oder rigoros ganz abgeschafft.

  • Diese Zustände hat der Wähler so gewollt. Seit Merkel ist der Trend 2015 noch drastisch verstärkt worden. Selbst Schuld! Und heute? Keine Leistung, kein Wettbewerb, keine Integration. Fatality!

  • … aber mal im Ernst: wer braucht Wörter wie „Hafen“ oder „Zoo“? In dem Orwell-Speak, der sich in der Gesellschaft abzeichnet, wären Wörter wie „Viel-Schiff“ oder „Viel-Tier“ doch einfacher und passender!

  • Wenn das Beamtentum auf die Realität prallt.
    Absolute Hilflosigkeit.

  • Alles muss jetzt schön bunt sein.

  • Viele Kinder erscheinen zu den verpflichtenden Tests nicht. Und was passiert? Nichts! Ich schlage vor, die Kinder ohne Förerbedarf besuchen separate Schulklassen.

    • Ich schlage Remigration vor.

  • In anderen Ländern musst du die Sprache beherrschen oder lernen, sonst gibt es kein Job und die expedieren dich wieder nach hause, wenn dein Visum abgelaufen ist. Und du kommst noch nicht mal ansatzweise in die Nähe von Sozialleistungen in diesen Ländern.

  • Und hier geht es nur um die Sprache deutsch. Wie sieht es beim Schreiben aus?
    Was wird wohl mit Tafelkreide dann an der Tafel stehen.
    Wird überhaupt noch mit Kreide geschrieben?
    The War is Over —–>> Nachhause fliegen ohne Geld und Sachbezüge.
    Dann klappt das auch mit der deutschen Sprache wieder.

    • Ob die Kinder noch Kreide und Stift halten können? Sie sollen bloß noch lernen, auf Tablets herumzuwischen. Für beipielsweise ein Informatik-Studium wäre aber fundierte Mathematik eher hilfreich…So wird das nichts mehr…

  • Was, Frei kann lesen?

  • … Aber auch Kinder, deren Eltern Deutsch bereits als Muttersprache beherrschen, machten Fehler, die früher in diesem Ausmaß nicht zu beobachten gewesen seien…

    Der Autor hat aber auch ein Problem mit dem Wort -MUTTERsprache-…

  • Das ist die Realität an vielen deutschen Schulen:
    „Kampf im Klassenzimmer“, WDR, 2009 (!)
    Oder aktueller:
    „Gewalt an unseren Schulen“, ZDF, 2024.
    „Birgit Ebel – Interview – Mobbing und Rassismus in der Schule, Hyslop 2024
    ‚Hurra, Hurra, die Schule brennt!‘, Fair Talk, 2024
    ‚Deutsche Schulen außer Kontrolle‘, Kritisches Deutschland, 2025

  • Öffentliche Statements und der mutige Imagewechsel

    Neben ihrer Musik sorgte Conchita Wurst auch mit persönlichen Geständnissen für Schlagzeilen. Besonders auffällig war 2018 ihr Coming-out als HIV-positiv. Sie erklärte, dass ein ehemaliger Freund gedroht hatte, ihre Infektion öffentlich zu machen, und sie sich deshalb entschloss, selbst die Kontrolle über ihre Geschichte zu übernehmen:

    „Ich werde niemals zulassen, dass mich jemand einschüchtert oder mein Leben so stark beeinflusst.“

    -24
    • „Er“ nicht „sie“.

      • Sicher ? nicht „Es“

        • Im Saarlanddialekt steht „Es“ für Mädchen oder Frauen.
          Und das Teil ist jetzt nicht wirklich eine Frau oder ein Mädchen.

          4
  • Erstmals stand Conchita Wurst als Tom Neuwirth 2006 im Rampenlicht, als er bei „Starmania“ den zweiten Platz belegte. Nach seinem Modestudium in Graz, das er 2011 abschloss, erschuf er die Kunstfigur Conchita Wurst – eine Diva mit Bart, die die Musikszene aufmischen sollte. Der Name symbolisiert Offenheit und die Gleichgültigkeit gegenüber Herkunft und Aussehen und setzte von Anfang an ein Zeichen für Selbstbestimmung und Individualität.

    -28
    • Wie kommen Sie jetzt auf die wurstige Conchita? Erklären Sie den Zusammenhang zu diesem Artikel…

      • Denke dieser User ist dreimal hintereinander von Apollo zensiert worden. Solche Themenfremde Meinung kommt dann dabei raus.
        Er sollte seine Texte überlegt umschreiben und erneut posten. Klappt als mal ,aber nicht immer.

      • Den Artikel konnte er nicht fehlerfrei lesen und verstehen. Aber er hat schonmal davon gehört das man postet. Also irgendeine Wurst genommen, Senf dazu
        und fertig ist ein Beitrag für Apollo.

    • Eher ein Zeichen für durchgeknallten Zeitgeist.
      Nach dem Motto: Wenn es der Kuh zu gut geht, geht sie aufs Eis.

      In Zeiten von Wohlstandssättigung haben die Pharisäer und Bekloppten Hochkonjunktur. Weil man das Wesentliche nicht mehr von der Spreu trennt, wird das Unwesentliche zum Wesentlichen verklärt.
      Dann beginnt der Irrsinn sich zu potenzieren…

    • Holen Sie sich Hilfe

  • https://www.youtube.com/shorts/XSdil_IiHjI

    Reicht, mehr gibt es da nicht zu sagen….

    • Haha die Brantner von den Grünen…. Im Bundestag wie geil war das.

      • Es wird halt nur konsequent umgesetzt, denn das aktuelle Beispiel belegt es. Das sind dann alles neue Mandatsträger im Bundestag….

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