Beitragserhöhung geplant
Rundfunk nahm 2024 über zehn Milliarden Euro ein – für 2026 wird eine Rekordsumme erwartet
Der öffentlich-rechtliche Rundfunk hat 2024 über 10,3 Milliarden Euro eingenommen. Damit sind die Gesamteinnahmen in den letzten 30 Jahren um 76 Prozent gestiegen – jetzt wird eine Rekordsumme erwartet. Außerdem ist eine Beitragserhöhung in Planung.
Von
Die Gesamteinnahmen von ARD, ZDF und Deutschlandradio lagen 2024 bei über zehn Milliarden Euro, wie aus Berechnungen des Evangelischen Pressedienstes (epd) hervorgeht. Das ergibt sich aus den veröffentlichten Jahresabschlüssen. Konkret hatten die Rundfunksender 10,389 Milliarden Euro zur Verfügung, wobei sich rund 85 Prozent aus dem Rundfunkbeitrag speisen. Der Rest der Einnahmen kommt aus Werbung und Sponsoring.
Seit 2022 hatte der Gesamthaushalt jeweils über zehn Milliarden Euro betragen: Zunächst waren es 10,03 Milliarden Euro, 2023 dann 10,53 Milliarden Euro, ehe die Einnahmen 2024 wieder leicht sanken. Das soll laut den Rundfunkanstalten auch an geringeren Einnahmen aus dem Rundfunkbeitrag liegen. Zuletzt lehnten die Länder außerdem eine Erhöhung um 58 Cent auf 18,94 Euro monatlich für 2025 ab.
Werbung
Doch schon 2024 gingen die Rundfunkeinnahmen um 260 Millionen Euro zurück und betrugen 8,74 Milliarden Euro. Den Rückgang erklärte der öffentlich-rechtliche Rundfunk damit, dass teilweise Wohnungen nach einem Abgleich von Meldedaten automatisch angemeldet wurden, die dann nach einer Prüfung wieder abgemeldet wurden, wie der Beitragsservice in einer Pressemitteilung schrieb.
Mit den Mitteln des Rundfunkbeitrags und weiterer Einnahmen standen den ARD-Anstalten 2024 der Berechnung zufolge insgesamt 7,57 Milliarden Euro zu. Das ZDF kam auf 2,54 Milliarden Euro, und dem Deutschlandradio wurden 279 Millionen Euro zuteil. In den letzten dreißig Jahren haben sich die Einnahmen des öffentlich-rechtlichen Rundfunks um rund 76 Prozent gesteigert: Hatten die Sender 1995 umgerechnet rund 5,9 Milliarden Euro zur Verfügung, waren es 2024 knapp 10,4 Milliarden Euro.
Werbung
Die genehmigten Haushaltspläne zeigen, dass ARD, ZDF und Deutschlandradio mit einem leichten Anstieg der Einnahmen rechnen und von 10,63 Milliarden Euro im Jahr 2026 ausgehen. Ein Vorschlag der Kommission zur Ermittlung des Finanzbedarfs der Rundfunkanstalten (KEF) sieht vor, dass der Beitrag zum 1. Januar 2027 um 28 Cent von 18,36 auf 18,64 Euro steigen soll.
Lesen Sie auch:
Wegen höherer Abgaben
Keine „erkennbare wirtschaftspolitische Linie‟: IHK rechnet mit Stuttgarts Haushaltspolitik ab
Die Kritik an der Wirtschaftspolitik der Stadt Stuttgart mehrt sich: Um das massive Haushalts-Defizit, in den Griff zu bekommen, möchte die Kommune, Unternehmen zur Kasse bitten. IHK-Geschäftsführerin Susanne Herre äußert deshalb ihren Unmut deutlich.Kettensägen-Präsident
Milei bringt Haushalt und Steuerrechtsreform durch den Kongress
Der argentinische Senat hat den Haushalt für das kommende Jahr und eine Steuerrechtsreform durchgewunken. Damit wird das Steuersystem nicht nur entbürokratisiert, sondern Milei zeigt auch, dass er nach wie vor durchsetzungsstark agiert.Während der öffentlich-rechtliche Rundfunk mit steigenden Einnahmen rechnet, stapeln sich Klagen bei den Verwaltungsgerichten. Immer mehr Menschen wollen den Rundfunkbeitrag wegen politischer Einseitigkeit nicht mehr zahlen. Allein beim Bayerischen Rundfunk sind bis dato rund 1.680 derartige Klagen eingereicht worden, wie der Sender auf Nachfrage gegenüber Apollo News mitteilt (mehr dazu hier).
Freund werden
Freund von Apollo News werden
Die Hoffnung, das dieses die letzten Zahlungen an den Staatsfunk sind, ist noch nicht verflogen – 🇩🇪BTW2026 Jetzt !
Alle beitragsfinanzierten Produktionen sollten, wenn sie Gewinne abwerfen den Beitragszahlern anteilig gutgeschrieben werden.
Für „maischberger“
Ab 2026 kostet eine 75-minütige Sendung etwa 138.000 € (Produktionskosten an die Firma Vincent Productions).
Der Minutenpreis steigt auf rund 1.835 €.
Gesamtbudget für 2026/2027: 18,3 Millionen € (bei ca. 133 geplanten Sendungen pro Periode).
Frühere Jahre (z. B. 2021–2023): Ca. 140.000 € pro Folge.
Für „Caren Miosga“
Jährliches Budget liegt bei ca. 5,8–6,15 Millionen € (für rund 30 Sendungen pro Jahr).
Das ergibt pro Folge etwa 195.000–205.000 €.
Davon gehen große Teile (ca. 11,8 Millionen € für zwei Jahre) an die Produktionsfirma MIO Media (mehrheitlich im Besitz von Caren Miosga).
Der Minutenpreis ist höher als bei Maischberger, da weniger Folgen produziert werden und der Sonntagabend-Sendeplatz premium ist.
NOCH FRAGEN ???
Man könnte da auch Schüler von Klippschulen einsetzen, denn solche dummen Fragen kann selbst ein Idiot stellen!
Google-KI: „Disney+ und das ZDF haben eine Partnerschaft geschlossen, durch die über 3.000 ZDF-Filme und -Serien (wie SOKO, Der Alte) auf Disney+ verfügbar sind
, um das Angebot an lokalen Inhalten zu erweitern und die EU-Richtlinien zu erfüllen, was für Zuschauer bedeutet, dass sie für Inhalte, die sie bereits über den Rundfunkbeitrag finanziert haben, nun ein kostenpflichtiges Disney+-Abo benötigen. Diese Kooperation umfasst auch zeitnahe Veröffentlichungen neuer Staffeln nach der TV-Ausstrahlung.“ Das kann doch Keiner mehr erklären.
Zum Kotzen, ein arroganter linksgrün versiffter Selbstbedienungsladen
Die kotzen uns in die Hirne und nehmen dazu noch unser Geld. Es wird Zeit, den gesamten Laden lahm zu legen und auszutrocknen.
Ich weiß nicht, wann ich zum letzten Mal irgendeinen Film oder irgendeine Serie, die vom öffentlich-rechtlichen Rundfunk produziert wurde, gesehen habe. Ich bekomme da meist nur recht beiläufig etwas mit, und es tut mir wirklich im Herzen weh. Man mag in alten Filmen, auch deutschen/österreichischen/Schweizer vieles kritisieren können, aber sie hatten wenigstens noch eine Geschichte, ein Ambiente und halbwegs gelungene Dialoge. Nichts von alledem gibt es mehr, insbesondere wird die Seichtigkeit der Dialoge und die Belanglosigkeit und Dümmlichkeit der Geschichte durch Geräusch, was Filmmusik sein will, zugekleistert. Sicher: Die Geschmäcker sind verschieden. Das ist aber kein Argument, nicht bei Heroin und nicht bei deutschen Nachmittagsserien. Es tut einem wirklich weh.
Zwangsgebühren sind keine Einnahmen im marktwirtschaftlichen Sinn.
Das ist korrekt – Sie leben hier aber auch im Kommunismus.
Was will uns diese Schlagseite mit dieser Information mitteilen?
Alles längst bekannt.
Interessant wäre einmal einen Weg aufzuzeigen wie man aus diesem Molloch heraus kommt ohne Anwalt .Abmahnung. Oder Beugehaft.
– TV über 20 Hauptsendern bis zu über 100 Sparten- und Drittprogrammen;
– ca. 74 öffentlich-rechtliche Radioprogramme
Warum sollte soviel durch eine Zwangsabgabe finanziert werden.
Die Vermehrung nennt man Inflation
Pay TV aus dem Verein machen und gut ist. Wer den Kram sehen will, wird auch bezahlen.
In Dänemark belaufen sich die Gesamtkosten für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk im Jahr 2026 auf etwa 580 bis 590 Millionen Euro. In der Schweiz belaufen sich die Gesamtausgaben des öffentlich-rechtlichen Rundfunks (SRG SSR) für das Jahr 2026 auf ca. 1,5 Milliarden Franken.
Könnte man kopieren, man muss nur wollen. Diese Länder sind nicht als Rückständig, Undemokratisch oder für Dumpinglöhne bekannt. Ist egal wieviele schauen!
Das muss man sich mal vorstellen: dieser links-rot-grüne Rundfunk hat auf der einen Seite mehr Geld als das Staatsfernsehen von Nordkorea, China und Russland zusammen. Auf der anderen Seite hat nicht einmal Hollywood mit seinen riesigen, weltweiten Produktionen, Blockbustern und Welt-Stars ein solches Budget – und das alles für so ein kleines Land wie Deutschland.
Nimmersatt und raffgierig.
Das Geld geht ja auch nicht ins Programm, sondern nährt hauptsächlich viele Leute. Einfach mal schauen, was Propagandaschleudern wie Maischberger, Miosga, Lanz, Restle und andere kosten. Über die Pensionen abgehalfteter Propagandachefs rede ich da noch nicht einmal. Sollen sie an diesem Geld ersticken.
Die Masse des Geldes geht in die dicken Pensionen!
Und das recht bald
@ Tobi Die Genannten 1 bis 2 Millionen.
Gottschalk erhielt für die Hälfte seiner vereinbarten Sendungen 100 Prozent Vergütung.
Intendanten Pensionen die die Vergütung von DAX Unternehmen überflügeln.
Kann man Sozialneid nennen oder die Frage nach „verdienen“ stellen.
Das muß man schon verstehen! Wenn man 8500 Euro den Mitarbeitern zugesteht( nach 7 Jahren (Un)Tätigkeit, dann sollte man als gemolkener Bürger schon ein bißchen großzügig sein.
Es wird niemals reichen. Je mehr die bekommen, desto mehr schütten die sich aus, aber nicht für das Programm.
Alle >Systeme , welche auf „Zwang“ basieren haben nur einen Grund und der ist, die Beteiligten können sich bedienen wie sie wollen!
Man schaue sich den ganzen sozialen Mist an, da wird dem Michel vorgespielt er verbraucht das Geld! Nein, es ist ein Selbstbedienungsladen für die Verantwortlichen. Denn es gibt absolut keine richtige Kontrolle! Und vor allen Dingen kein Gericht, was dem Treiben ein Ende setzen will!
Unfassbar!, für das was man dafür anweisungsweise geboten bekommt. Aufklärung, Neutralität Fehlanzeige.
Und die nächste Zwangs-Beitragserhöhung ist auch schon auf dem Weg.. Regierungspropaganda zahlt sich aus.
Ulrich Siegmund, AfD-Spitzenkandidat zur Landtagswahl in Sachsen-Anhalt:
Ein bis zwei Ministerien sollten „durch sinnvolle Zusammenlegungen“ wegfallen. Zudem wolle er bei den Behörden des Landes kürzen. Über die Landesenergieagentur, zuständig für Energieeffizienz und Ressourcenschonung, sagte er: „Braucht niemand.“
Zudem plant Siegmund laut eigenen Angaben, den öffentlich-rechtlichen Rundfunk durch höchstens zwei Sender zu ersetzen, denen Meinungsäußerungen aller Art verboten sein sollen. Dieser „Grundfunk“ dürfe dann „ausschließlich sachlich berichten“.
(Quelle: WELT)
Hört sich gut an. Wäre aber auch nur ein Anfang. Der ÖRR gehört ersatzlos abgeschafft.
Wer diese Propaganda sehen oder hören will, soll sie buchen, wie ich das bei Sky auch muss. Kann man dann Rentnerpauschale nennen.
Ich hoffe das der noch Unterstützung in und aus anderen Bundesländern findet. Denn alleine gegen 15? Da wir er am Ende noch verklagt, dass er dem Rundfunkstaatsvertrag zustimmen muss.
Tja, die Lanzens, Maischbergers, Illners, Miosgas, Restles und Reschkes und wie sie noch alle heißen, müssen halt gut versorgt werden. Dafür zahlen wir doch gerne mit unserem guten Geld.
Tom Buhrow findet sein Gehalt gerechtfertigt.
Es gibt da nur ein ganz kleines Problem!, daß ganze hört sich wie in einer Firma einem Unternehmen an und daß ist grundlegend FALSCH! Der ÖRR bekommt das meiste Geld davon durch ZWANGSGEBÜHREN!! Die meisten Bürger werden quasi Gezwungen für etwas zu Bezahlen was viele nicht mehr wollen, quasi wie eine Zwangssteuer, so wird ein Schuh draus!!
Einfach den Beitrag nicht zahlen. Ich kann jeden, der diese Propaganda nicht finanzieren will, empfehlen, zu kündigen. Bei mir klappt das seit 2023.
Bei mir und meiner Frau seit 2016.
Die wissen nämlich nicht wen sie verantwortlich machen sollen!
So bekommen wir immer abwechselnd Post!
Propaganda ist eben teuer. Abschaffen.
Boykott jetzt!
-…. trotzdem fast Alles Wiederholungen(teilweise von 1960) und die Hälfte bis 70% Sendungen aus USA/GB!!! Einfach unerträglich !!!
Auch wenn ich die Kritik an der Einseitigkeit des ÖRRs teile, muss darauf hingewiesen werden, dass der Beitrag inflationsbereinigt bemerkenswert stabil geblieben ist.
Die Qualität aber nicht!
Und ich möchte sie darauf hinweisen, daß weltweit lediglich die Schweiz einen noch höheren Beitrag verlangt als Deutschland.
Staaten ohne Gebühr, beziehungsweise mit inzwischen gänzlich abgeschafftem Beitrag oder der Regelung, dass er in naher Zukunft abgeschafft wird sind in Europa Andorra, Belgien, Bulgarien, Estland, Frankreich, Großbritannien, Liechtenstein, Litauen, Luxemburg, Malta, den Niederlanden, Rumänien, Russland, Slowakei, Spanien, der Ukraine, Ungarn und Zypern. Auch in den USA und Kanada wird kein Rundfunkbeitrag verlangt.
https://www.stern.de/kultur/gez-gebuehren–wie-viel-rundfunkbeitrag-zahlt-man-in-anderen-laendern–34486200.html
Der Artikel ist vom 3.1.2025. Was aktuelleres hab ich grad nicht gefunden. Es würde mich aber nicht wundern, wenn es inzwischen noch mehr Länder OHNE JEGLICHEN Rundfunkbeitrag geben würde.
Billiger sind sie ALLE außer der Schweiz.
Die Deutschen zahlen das doch gern. Sie lieben diese Nachrichten in einfacher Sprache und die aufregenden Talkshows, wo es regelmäßig „dolle rund geht“. So fühlen sich Onkel Herbert und Tante Hedwig stets „gut informiert“.
Am Sonntagabend dann noch mit dem Gegen-Rechts-Tatort gruseln und die Woche ist perfekt.
Brauchen die auch für die Pensionskasse ihrer überbezahlten Mitarbeiter. Ach und Böhmermann will j auch noch ernährt werden.
Und dies ist von 2023 und nur ARD
https://www.bild.de/politik/inland/politik-inland/rundfunkgebuehren-mehr-als-560-mio-euro-pro-jahr-fuer-die-renten-in-der-ard-83083448.bild.html
Nachdem jeder, der diesen Moloch nicht mästen will, ins Gefängnis geworfen wird, wird er mit seiner Macht immer skrupelloser die Politik dieses Landes manipulieren.
„Macht korrumpiert, absolute Macht korrumpiert absolut.“ – Lord Acton (1834-1902)
10 Milliarden Euro für Propaganda-Zwangsgebühr. Das gibt es nichteinmal in Nordkorea.