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Höhere Steuern

Wollte Sprit teurer machen: Nach Klima-Appell verliert der ADAC viele Mitglieder – und rudert zurück

Der ADAC warb in einem Interview für höhere Spritpreise – jetzt laufen die Mitglieder des Automobilclubs Sturm. Austritte folgen. Der ADAC bemüht sich um Schadensbegrenzung.

Von

IMAGO/Panama Pictures

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22 Millionen Mitglieder zählt der ADAC – zum Jahreswechsel einige weniger. Nach missglückten Aussagen des Automobilclubs sind viele Mitglieder empört, manche werden zu ehemaligen Mitgliedern.

Grund dafür: Der Verband hatte sich ausgerechnet für höhere Spritpreise ausgesprochen. „Der ADAC hält die CO₂-Bepreisung für ein richtiges Instrument, um die Klimaschutzziele zu erreichen“, so dessen Verkehrspräsident Gerhard Hillebrand. „Die Leute brauchen den Anreiz, um auf klimaschonende Alternativen zum Diesel und Benziner umzusteigen“, sagte er jüngst der Osnabrücker Zeitung.

Über Weihnachten und Neujahr löste dieser Schritt eine Welle an Kündigungen aus. Viele Menschen posteten in den sozialen Medien, dass sie den Club nun verlassen würden. Kein Wunder bei einem Verein, dessen Mitglieder zu 90 Prozent Fahrer von Verbrenner-Fahrzeugen sind. „Ich brauche mein Auto“, schreibt eine Nutzerin auf X. „Was ich nicht brauche, ist ein Verein, der Autofahrer vor den Bus stößt. Tschüss.“ Ein anderer User schreibt: „Mitglied seit 1997 – jetzt ist Schluss. Wenn der ADAC die Interessen seiner Mitglieder nicht mehr vertreten möchte, bin ich halt raus.“

Beim Automobilclub bemüht man sich um Schadensbegrenzung: „Der ADAC ist nicht pauschal und losgelöst von anderen Maßnahmen für höhere Spritpreise“, sagte Gerhard Hillebrand jetzt den Zeitungen der Funke-Mediengruppe. Man sei missverstanden worden. In einem Schreiben des ADAC an seine Mitglieder heißt es: „Wir verstehen, dass die Berichterstattung zum Thema CO‑Preis bei vielen Menschen Fragen und Sorgen ausgelöst hat“.

Medien hätten die Position des Clubs verkürzt, beklagt man: So sei der Eindruck entstanden, der ADAC befürworte pauschale Kraftstoffverteuerungen. „Dies entspricht nicht der Position des Clubs.“ Dabei hatte Verkehrspräsident Hillebrand im Endeffekt genau das gefordert – wenn auch über den Umweg der Co2-Bepreisung.

mro

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170 Kommentare

  • Nach fast 10 Jahren meiner Mitgliedschaft hat der ADAC beschlossen, anstelle der Autofahrer nun linke Politik zu vertreten.
    Mich vertritt nun der AvD.

    231
    • Ich frage mich warum dieser Mann sich ohne Not dazu berufen gefühlt hat sich ausgerechnet dazu äußern zu müssen ?
      Gibt es da einen Incentives Katalog der Altparteien für diesen Personenkreis und bei Verdiensten für besonders Regimetreues verhalten ?
      So etwas wie Orden ,Zuschüsse ,Privilegien aller Art , politisch zu besetzende Vorstandsposten (z.b Krankenkassen )Einladungen zu Exklusive Veranstaltungen, Reisen mit dem Kanzler ,WM VIP Tickets , einen Beamtenjob für Frau oder Tochter .Freistellung von der Wehrpflicht für den Sohn usw und Usw. .

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      • Aus dem selben Grund, warum andere Konzernchefs sich ständig ohne Not gegen die AfD positionieren. Sie wollen gefallen (nur leider den falschen Leuten).

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        • Das kann nicht einfach nur „gefallen wollen“ sein. Da steckt mehr dahinter.
          Wer braucht einen Automobil Club, der sich gegen das Autofahren richtet? Was hat der Typ denn geglaubt, was danach kommt, mehr Zulauf, weil er so schön linksgrün daher plappert? Und dann kommt noch, wir sind missverstanden worden. Na klar, das wurde nur nicht richtig kommuniziert oder im Klartext die Mitglieder sind zu blöd, das zu verstehen, wie super toll hohe Spritpreise sind.
          Gibt es schon Preise für Beklopptheit, er hätte auf jeden Fall einen verdient.

          37
      • Der sieht doch schon aus wie ein SPDler.

      • Frag mal, warum macht das diese „Elite“ vom ADAC, Kirchen, Gewerkschaften, Mainstream Medien und ÖRR, die Antwort könnte die Bürger beunruhigen!!

    • Hier mal ein Link zu einem Test der Automobliclubs:

      https://disq.de/2025/20250917-studie-automobilclubs.html

      • Seit Sommer 2025 bin ich beim Testsieger.
        Vorher ADAC, der mir bereits in den vorherigen Jahren wegen seiner linksgrünen Einstellung unangenehm aufgefallen war.

    • Besser Mobil in deutschland als Ersatz wählen.

    • Habe eben nach 42 Jahren meine ADAC-Mitgliedschaft gekündigt und werde auch zum AvD wechseln. Wie in meiner Kündigung geschrieben: Ein Automobilclub sollte die Interessen der Autofahrer vertreten, nicht die der Politik. Ich sage nur Tempolimit, CO2-Preise (aktuell) und die bereits umgesetze und noch geplante Regulation im Automobilbau.

      • Für den Kommentar zu spät aber für den Neuvertrag rechtzeitig gelesen. Danke euch für den Tip „Mobil in Deutschland e.V,“
        Der wird es dann wohl werden 🙂

    • mich auch, schon seit 12 Jahren. War für mich nicht der 1. Fehler des ADAC ….

    • Und wie ist die Position des AvD zum Feldzug gegen das Autofahren?

    • oder ACE Autoclub Europa 👍

      • Der ACE hat sich für die Einführung eines flächendeckenden Tempolimits ausgesprochen. Für mich ein ebenso großes No-Go. Wer braucht einen Automobilclub, der gegen die eigenen Interessen operiert?

        • und der avd ist für die ganze Familie extrem teuer, weil jeder einzeln versichert werden muss, außerdem ist nur das eigene Fahrzeug versichert!

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      • Die anderen Clubs ( Ausnahme BACV) sind auch nicht besser. Am Ende eine simple Kostenrechnung. Fast alle Clubs leisten keine echte Pannenhilfe mehr, sondern schleppen ab. Das meist nur bis 15 km.
        Statistisch gesehen ist das Risiko einer Panne sehr niedrig. Reifenwechseln, auch unwahrscheinlich, sollte jeder Autofahrer auch selber beherrschen, Batterie, kann durch Überbrückung auch jeder selber, ernstere Schäden heisst fast zu 100 Prozent abschleppen. Das kostet im Stadtnahen Bereich ca. 100-150 Euro, überregional ca 500-700 Euro. Keines meiner Autos wurde jemals abgeschleppt. In den letzten 10 Jahren auch mit hoher km Leistung, der Politik sei dank,von 150000-200000. Investitionen in die Pflege des Fahrzeuges sind sinnvoll, in die Gehälter des ADAC Vorstandes überflüssig.

    • …vor einigen Jahren wollten die auch nicht mehr deutsch sein. Reicht mir jetzt, bin raus. In Sachen Deutschlandpanne vertritt mich nur die AfD.

    • Mich vertritt nun die AfD….

  • Weiterhin keine klare Stellungnahme. So kann man nur den Eindruck behalten, dass die Aussagen zur CO2-Steuer und der damit erzwungene Umstieg auf Elektroautos oder der Verlust der individuellen Mobilität vom adac genauso gewollt sind wie von der Politik in Deutschland und Europa.
    ADAC: Nicht mehr mein Club!

    170
    • Ich warte ja immer noch auf die EU Verordnung die ab 2035 den Verkauf von Kerosinbetriebenen Learjet`s verbietet und den E-Learjet vorschreibt . Müsste doch eigentlich jeden Tag kommen ! Oder ? 🙂

      • Guck mal, was Boote, LKW und Züge so verbrauchen. Da lachste dich über Elektroautos schlapp…

        • Dann rechne mal um in Verbrauch pro Tonne… Nutzlast LKW 25 t, Binnenschiff 135 x 11.45 m ca. 4000 t..

          6
        • So ganz haben sie nicht verstanden was ich meinte ?
          Was für einen Vergleich sollte es wohl in der Nutzung zwischen Privatjet und LKW oder Zug geben ?

          2
        • Die andernfalls gute Öko-Bilanz von e-Fahrzeugen generell, zerschellt an der Tatsache, dass die Energie nicht aus 100% Strom aus Wind- oder Sonnenkraft gewonnen wird. Und das wird so bleiben. Ohne Diesel LKW würde es eine Windrad Komponente nicht einmal auf die landwirtschaftliche Fläche schaffen, wo es später giftige Gase und Partikel absondert.

          0
    • Irgendwie kommt es mir vor als ob alle im Gehirn von einem Öko Virus infiziert sind.

    • So ist es die abratscheks dort sind mit der Politik so eng das kein Blatt dazwischen passt. Das ist nicht meine Vertretung für mein Auto und mich.

  • Ich denke der ADAC ist richtig verstanden worden. Und genau das ist nun das Problem für den ADAC.

    • „Viele Menschen posteten in den sozialen Medien, dass sie den Club nun verlassen würden.“
      Ja genau!
      Und sie kaufen nicht mehr bei Rossman, keine VW’s mehr, keine China-Produkte und sind sowieso vegan und haste-nicht-gesehen …

      (Die Aussage wurde korrekterweise im Konjunktiv formuliert)

  • an alle die jetzt noch schnell zum AvD oder ACE wechseln/wollen; diese beiden Clubs haben sich mehr der weniger für ein Verbrenner aus ausgesprochen, bzw. stellen sich nicht explizit dagegen. Was aus aktueller Sicht nicht akzeptabel ist. Eine Alternative dagegen stellt der Mobil in Deutschland e.V. dar. Dieser hat sogar eine Petition gegen das Verbrenner Aus ins Leben gerufen… also, doch noch mal darüber nachdenken wer die Alternative zum ADAC ist.

    • Danke für die wichtige Info.

      • … und die kostenlose Werbung!

        Die aber Nichts bringt, weil sich eh Nichts verändern wird …

  • Bei Tichy gibt es die passende Empfehlung:

    „Das Deutsche Institut für Servicequalität (DISQ) vergleicht regelmäßig Automobilclubs. Im aktuellen Vergleich (September 2025) erhält „Mobil in Deutschland“ als einziger Anbieter das Qualitätsurteil „sehr gut“. Bestwerte beim Online-Service, bei der telefonischen Beratung und bei den Konditionen für Pannen- und Unfallhilfe, Rücktransport oder Mietwagen – deutschland- und weltweit.“

  • Ich habe für mich meine Konsequenzen gezogen.
    ADAC gekündigt, Mietgliedschaft Gewerkschaft gekündigt, Kirche bin ich 2024 raus und der DLRG hat 2025 auch keine Spende mehr bekommen.

    • … wer’s glaubt wird selig …

  • … da muß eine klare Aussage vom ADAC kommen, das KEINE höheren Spritpreise gefordert werden, bzw. die Spritpreise endlich wieder Richtung 1,00 EUR sinken müßen.

    • Na erstmal sollte man bei sich aufräumen und Gerhard Hillebrand dem Arbeitsmarkt zur Verfügung stellen .
      Bei dem Mann ist auch nichts mehr zu beschönigen oder zu relativieren .
      Ist schon erstaunlich wie sich die Linksextremisten mit Hilfe der Union überall eingenistet haben ! Wie letztens beim DLRG .

      137
      • @Olaf. Kloeckner Und wie bei der Sparkasse Dortmund, die die doch jetzt, oh Wunder, durch eine Studie festgestellt hat, dass auf Geldscheinen tausende von Bakterien zu finden sind und damit ganz plump vor der Bargeldnutzung warnt. Dazu braucht man aber wirklich keine Studie, das weiß jedes
        doch jedes Kind. Ich war 42 Jahre bei verschiedenen Banken tätig und wir nannten die Scheine Pestlappen.

      • Beim Deutschen Fussball Bund ebenfalls.

    • Vor 30 Jahren war der ADAC-Präser Flimm im Hauptberuf Schnapsbrenner. Wenn der für höhere Spritpreise eintrat, war das einzusehen.

    • Der Club handelt genau wie die Gewerkschaften hohe Mitgliedsbeiträge für wenig Leistung.
      Die Bosse hängen mit der Regierung unter einer Decke.
      und kassieren wahrscheinlich noch hohe Summen an Steuergeld ab wenn sie ihre Mitglieder in eine bestimmte Richtung lenken.

      • Wenn die Mitglieder sich lenken lassen….ich hab nach 40J wegen dem Vogel und seinen geistigen Ergüssen auch gekündigt.
        Hab jetzt für weniger Kohle nen Schutzbrief meiner KFZ Versicherung.

    • Der Zug ist Abgefahren, diese Aussage kann man nicht mehr Zurücknehmen, es zeigt genau die Denkweise dieser abgehobenen „Elite“ die von den Beiträgen der Mitglieder wie die Made im Speck leben!

  • Wahrscheinlich sind die meisten Leute nur wegen des Pannendienstes im ADAC.
    Dass sie einen Lobbyverband unterstützen ist vielen nicht bewusst.
    Den Pannendienst Schutzbrief gibt es auch separat und günstiger

    • Bietet mittlerweile fast jede KFZ Versicherung mit bessern Leistungen, bei uns HUK, für ein paar Euro im Jahr an!

  • Nach fast 40 Jahren Mitgliedschaft habe ich soeben meine Kündigung an den ADAC geschickt.

    • Spinnerposting !!!

  • ADAC so eben nach 6 Jahren gekündigt und beim AvD registriert.

    • Richtig so! Den ADAC in der heutigen Zeit kann man eh vergessen. Achim Winter hat auf Youtube bei seinem eigenen Kanal Winter Files übrigens ein Video das Ölquellen unendlich sind und entgegen früherer Forscher Schwurbelleien immer wieder selbst erneuern in ca. 20 km Tiefe in der Erdschicht. So viel zum Thema Sprit muss mehr kosten.

  • Nach 15 Jahren ist es aus mit dem ADAC, da eine völlig abgehobene Geschäftsführung. Ich habe nichts gegen die Elektromobilität, allerdings muss es mit der Geldbörse passen. Habe aus diesem Grund meine Mitgliedschaft gekündigt und werde zum ACE wechseln.

    • Viele von uns sind auf ihr Auto angewiesen. Ob was nun elektronisch oder mit Verbrenner fährt ist mir im Prinzip erstmal egal. Aber es muss bezahlbar sein. Ein E Auto ist in der Anschaffung aber nicht „bezahlbar“. Ich kaufe mir doch nicht „einfach so“ für 30, 40T Euro mal so ein neues Auto.
      Und es muss praktikabel sein. ICH KANN DAS DING NICHT LADEN.
      Ein Verbrenner ist in 5 Minuten für 700km voll. Ich habe keinen Stellplatz wo ich laden könnte. Die nächsten Ladestation sind fußläufig 30min entfernt. Und dann steht man da, irgendwo auf einem Supermarktparkplatz oder irgendwo in der Pampa im nirgendwo, alle paar Tage für 1h um sein Auto zu laden?
      Ich weiß mit meiner Zeit besseres anzufangen. Sorgt für eine Ladeinfrastruktur „an jeder Laterne“ und für bezahlbare E Auto. Dann klappt das auch mit der E Mobilität.

      • Eine Marktwirtschaft funktioniert nur mit einem Freien Markt, der Verbraucher endscheidet für sich welches Produkt er Kaufen will! Alles andere ist LinksGrüne Planwirtschaft und diese Endet immer in Armut und Zerstörung!

      • Dafür sind weder Infrastruktur für das Laden noch die elektrischen Netze fähig. Es ist einfach in dem meisten Fällen total sinnlos und perspektivisch auch viel zu teuer.

      • Und den Wiederverkaufswert nicht vergessen. Und ob so eine mit Strom bewegte Schachtel nach zehn Jahren noch ihre Leistung bringt wag ich zu bezweifeln. Und was kostet so eine neue Batterie?🙈🤔

      • Alle die E-Auto unterstützen sollten doch ihre Kinder von 5-10jahren in den Konko schicken für Kobalt-abbau (Kinderarbeit),Litiumfelder zerstören milionen Liter Süesswasser,dann noch Graphit-abbau in China zerstört ganze Umgebeungen flora & fauna.All das kann mann sich im netz anschauen und das sind gerade mal 3 Ressourcen.
        Nix mit klimaneutral.

    • Gute Entscheidung. Ist sowieso günstiger und besser.

    • Vom Regen in die Traufe (Tip: „Mobil in Deutschland“).

  • Habe nun seit über 40 Jahren den Führerschein und auch ein Auto. Kann mir jemand den Vorteil einer ADAC Mitgliedschaft erklären welche den Mitgliedsbeitrag rechtfertigt? Für 5 Euro/Jahr bietet meine Versicherung einen Notfallservice, falls der Wagen mal liegenbleibt.

    • Berechtigte Frage !

      Allerdings sind diese ganzen hier geäußerten Kündigungen nur übel riechende Blähungen …

  • Seit 1992 bin ich ADAC-Plus Mitglied.
    @AN: Danke für diesen Beitrag, er war für mich wieder sehr informativ und erinnerte mich zugleich.
    Dei aktuelle „Klarstellung“ bestätigt das Selbstverständnis des ADAC. Offenkundig liegen die politischen Interessen des Clubs Welten höher, als die Interessen der zahlenden Mitglieder.
    Die „Klarstellung“ ist nicht was sie vorgibt, nichts wurde „klargestellt“, folglich wurden alle (noch) verbleibenden Mitglieder erneut verhöhnt.
    Ggf. sollte sich diese NGO einen neuen Namen zulegen.
    Gibt es hier Leser, die Erfahrungen mit anderen Autoclubs haben und berichten, oder empfehlen könnten?
    Bin gerade auf der Suche nach einer Alternative zum ADAC?

    • Ich bin seit 2002 Plus Mitglied. Vertrag ist gekündigt. Wechsel zu Mobil in Deutschland. Kostet mich, Frau und Kind 88 €. Bietet im Grunde das Gleiche, kostet allerdings 41 € weniger als der ADAC und ist auch der Testsieger.

    • Schutzbrief Ihrer KFZ Versicherung. Telefonieren Sie die mal an.

  • Ich habe das zum Anlass genommen, meine über dreißigjährige Gold-Mitgliedschaft beim ADAC zu beenden und zum ACV zu wechseln. Ist günstiger und arbeiten für ihre Mitglieder.

  • Anstatt die Verantwortlichen zu feuern, weil sie den Interessen der Mitglieder entgegen stehen, wird hier rumgetrickst. Das zeigt, dass der ADAC marode ist.

    • „Das zeigt, dass der ADAC marode ist.“

      Was ist in diesem Staat nicht marode?

      • Lobbyismus und linke Politik.

  • Das ist nicht der erste Skandal den sich der ADAC leistet. Ich habe mich schon lange von diesem überteuerten Verein getrennt.
    Jede Autoversicherung bitte gleichwertige Leistungen an und das zu einem bezahlbaren Preis.
    und vor allem fällt euch da keiner in den Rücken.

    • Ich habe meine Mitgliedschaft vor weiß nicht mehr 20 Jahren gekündigt. Pannenhilfe und Leihwagen bekomme ich auch über meine KFZ Versicherung und über die Mobilitätsgarantie des Herstellers. Dann waren da noch die 2cent Rabatt bei Shell. Andere Tankstellen waren trotzdem noch günstiger.

      • Die 2 Cent bekommt man auch mit der Shell Karte.

  • Es geht steil nach oben, und die autofahrende Bevölkerung sieht sich als Melkkuh der Nation. Wir können mit unserem Verdienst immer weniger machen. Nur das tägliche Leben bestreiten ist für einen Monat harter Arbeit zu wenig, zumal am 20. das Geld bereits aufgebraucht ist. Bleiben nich 10 Tage übrig. Und dann??

  • Genauso wie Gewerkschaften nicht mehr die Interessen ihrer Mitglieder vertreten tuen es diese Vereine. Ob man einfach gefallen will oder sich einfach nur einem Programm unterwirft oder diese Institutionen einfach schon durchmarschiert wurden weiß ich nicht aber es ist spannend zu sehen was in einer Marktwirtschaft mit solchen Akteuren passiert.

  • Danke für die Erinnerung. Mail ist raus.
    Ich würde sagen: Go Woke, Go Broke.
    Bye bye ADAC

  • Der ADAC ist zwar der größte Automobilclub, es gibt aber mehrere kleinere und günstigere.
    ADAC muss nicht.

  • Wenn es dem Esel zu wohl wird geht er aufs Eis.
    Ich bin raus aus dem Verein.

    • „Ich bin raus aus dem Verein.“

      Du bekommst den Orden als „Der heutige 10 Millionste Kündiger“ …

      Unter Deinem Klarnamen hättest Du diesen Blödsinn sicherlich auch getextet?

  • Das Fatale von jedem Zurückrudern ist, daß die ausgetretenen Mitglieder nicht wieder eintreten.
    Und außerdem ist mir bewußt geworden, wie spießig ein ADAC Aufkleber wirkt.

  • Wenn man die Leistungen des ADAC mit denen anderer Automobilclubs vergleicht (es ist ja im Kern eine Versicherung), ist der ADAC ohnehin zu teuer. Die ganze Bürokratie und politische Lobbyarbeit kostet ja auch einiges.

    • Die fetten Gehälter und Luxus Firmenfahrzeuge der Bonzen in Ihren Luxus Büros beim ADAC bitte nicht vergessen!

  • Ich habe meine Mitgliedschaft schon vor Jahren gekündigt; Ursache damals eine drastische Preiserhöhung gepaart mit woken Aussagen. Nicht mein Verein! Und ich habe nie bereut, nicht wieder eingetreten zu sein. Schließlich gibt es jede Menge Alternativen.

  • Es scheinen doch wieder mehr deutsche ihr Rückgrat zu finden.

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