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33 Kommentare

  • Kein Mitleid mehr übrig. Sorry.

    • Warum schwieg Sie solang? War die Bezahlung zu gut?

      • die Bezahlung ist gut beim ÖRR – dennoch habe ich aus ähnlichen Gründen freiwillig vor Jahren schon die Reißleine gezogen – genug war genug

    • Trozdem ist es wichtig, wenn immer mehr kritische Stimmen medienwirksam aus diesem System ausscheren …. auch wenn sie dafür eine Weile brauchen …

    • Jau. Hinterher jammern alle

    • Wer ohne Stein ist, sollte sich selbst aus dem Fenster werfen.(oder so ähnlich)
      Manchmal sind die Kommentatoren doch sehr selbstgefällig.
      Frage an sich selbst:
      – Habe ich nach X Jahren das Unternehmen verlassen, als das Produktionsprogramm oder die Geschäftsführung nicht mehr meinen Vorstellungen entsprach?
      – War ich bereit, meine Kredite zu kündigen und die Wohnung zu verkaufen, um z.B. an der Supermarktkasse zu arbeiten?
      – Hatte ich niemals Angst, mein Leben radikal zu ändern?
      – Hatte ich nie die Hoffnung, dass es doch mal wieder besser wird, und habe daher noch abgewartet?

      • Ich finde, Sie stellen die richtigen Fragen. Erkenntnisprozesse dauern. Es muß schon einiges zusammenkommen, bis ein Mensch den Bruch wagt. Man verliert zunächst mal viel, und ob man hinterher mehr gewinnt, ist oftmals nicht abzusehen.
        Es ist ganz schön gratismutig, anonym auf seinem Smartphone oder daheim am Rechner einen Kommentar bei „Apollo-News“ in die Tasten zu hauen und Frau Mücke herunterzumachen. Ich fand ihre Aussagen spannend und kann die Kritik der Kommentatoren hier nicht nachvollziehen.

      • Journalist ist aber nicht irgendein Beruf. Und sie sagt selbst, sie ist schon in den 90ern (!) stutzig geworden. Ne, ich bleibe dabei: kein Mitleid.

    • Geht mir auch so. Es gibt nunmal kein richtiges Leben im Falschen.

      Von einem erwachsenen, gesunden Menschen kann man erwarten, dass er sich eher noch sein Geld anders verdient, und sei es – auch als ehemaliger „Journalist“ – als Verkäufer im Supermarkt, als so ein Ding wie den ÖRR jahrzehntelang sehenden Auges (sagt sie selbst) mitzumachen.

    • Genau! … 30 Jahre dabei, dann ist die Geisteshaltung klar! Jetzt rausgeflogen und dann nachtreten! Das ist der Bodensatz eines verottenden und miesesten Charakters, den es gibt.

      Es nicht zu verstehen, dass AN einer Person dieser Art eine Platform bietet! Welcher Art auch immer.

  • Schön heraus kam in dem Gespräch, dass die Leitenden häufig einer ernsthaften und argumentativen Auseinandersetzung aus dem Wege gehen.
    Sie möchten, dass die Mitarbeiter sich vorab selbst zensieren.
    Und in solch einem Ambiente können nur noch Leute arbeiten, die dankbar mitschwimmend die Sprech-Leitfäden auswendig lernen und nur Themen vorschlagen, die den Vorgesetzten gefallen.

  • Gregor Gysi für Kinder!

  • Ich erzähle das für eine Freundin:
    Sie kann sich an eine Situation in einem Unternehmen erinnern. In der Abteilung wollte man eine andere Frau mobben, manche haben mitgemacht, andere wiederum nicht. Der aufmüpfigen Freiberufler kann man sich schnell entledigen, die Festangestellten wird man nicht so schnell los.
    Alles in allem ist sie, die dort angestellt war, mit dem Konzern vor Gericht gelandet, und dieser ging natürlich auch in die zweite Instanz. Sie hat zwar beide Male gewonnen, aber es war eine langwierige und anstrengende Angelegenheit. Sie war jung und brauchte das Geld. Und ihre berufliche Existenz, wie sie sie kannte und wollte, war unsicher.
    Nur eine Geschichte.

  • Hoffen wir, sie schafft den Übertritt aus der geschützten Krabbelstube ins echte Leben.

    • wozu „hoffen wir“?
      Was geht die uns an?
      Nix.

  • Ein Interview, welches niemandem weiterhilft.

  • „Ich bin DDR; Kindern Sexualität erklären ist wichtig; Gysi sollte Politik erklären.“
    Danke Anke !

  • Unterm Strich; bin 30 Jahre mitgelaufen und habe gut gelebt, jetzt haben die mir das versaut, also kotze ich mich mal aus…

    • Eine bessere Zusammenfassung ist kaum möglich!

  • Ich muß zugeben – ich habe das Interview jetzt nicht angeschaut. Es ist ja ziemlich vorhersehbar.

    Trotzdem sollte man seinen Wert nicht unterschätzen. Denn wenn solche Interviews, solche Geschichten an die Öffentlichkeit kommen, dann dringen sie auch zu denen durch, die immer noch an der Zitze des staatlichen Rundfunks hängen und glauben, sie würden sachlich und objektiv informiert. Bei denen erreicht so ein „ÖRR Insider“ eher etwas als jemand von den sogenannten „alternativen Medien“, die bei vielen ohnehin von vorneherein als rechte Verschwörungsblätter abgetan werden.

    Oder einfacher gesagt: was machte mehr Wellen im Mainstream? Die Hausdurchsuchung bei Jürgen Elsässer oder die bei Norbert Bolz?

    • Was ich daran etwas schwierig finde: sie sagt ja selbst, sie hatte keine Festanstellung, sondern war „Freie“, die zuerst abgebaut werden, wenn der ÖRR doch mal was sparen muss.

      Will sagen, da gibt es in den nächsten Jahren eine mutmaßlich riesige Truppe von Journalisten, wo vom ÖRR kein Geld mehr kommt, und die dann mal rasch Aufmerksamkeit wollen für ihre ja schon immer „kritische Haltung“ gegenüber dem ÖRR – deren moralische Substanz als Journalist aber trotzdem unbewiesen ist, und die morgen auch wieder ein anderes Lied singen, wenn es woanders warm rauskommt. Besonders kritisch finde ich „Vorschuß-Lorbeeren“ für Journalisten, die vorher jetzt nicht durch besonders kluge, fundierte, kritische Beiträge aufgefallen sind (eine Petition unterschreiben ist ja nix).

      Man muss es wahrscheinlich einfach mal weiter beobachten.

  • Tut mir leid, da ist mir viel zu viel persönliches Befindlichkeitsgeschwafel drin;
    wäre es ein gedruckter Text, könnte man die 85% unwesentliches Gefasel
    überfliegen, aber so schalte ich nach max 2 min einfach ab !

    • 😂hab‘ ich auch gerade so gemacht.
      Schade um die Minute mehr für diese Plappertante.

  • Wir haben ja noch nicht 1945, sondern allenfalls 1940. Da darf man sich über jeden Mitläufer freuen, der aussteigt. Sei es, dass die da oben ihn nicht mehr haben wollen, sei es, dass seine private Schmerzgrenze überschritten ist

  • Der Fritz Thyssen Komplex.

  • Hohles substanzloses Geplapper.
    Nach 3 Minuten abgeschaltet.
    Zeitverschwendung.

  • Seit 2010 ist dieser Aktivismus gezielt implementiert worden für das Megaprojekt Migrationsagenda, ganz der DDR Merkelsche Aktivismus. Ebenso die langfristige Merkelsche Linksunterwanderung der CDU. Der öffentliche Rundfunk ist der Prellbock für diese Politik. Dieser erdrückt sich aber wie ein gestrandeter Walfisch selbst, bei nur geringer Absenkung des Budgets, wegen der satten Pensionen. Das wird aber die Politik zu verhindern suchen wegen gegenseitiger Abhängigkeit.

  • Bekommt sie jetzt wegen guter Führung,einen Job bei „Hessen gegen Hetze“?
    Sicher.

  • Mglw. durch eine lesbische, schwerbehinderte Schwarze ersetzt?

  • „ÖRR toppt Seilschaft in vielerlei Hinsicht“
    Die Beispiele zeigen klar auf, dass der ÖRR von innen heraus erkrankt und gescheitert ist; seine Aufgabe nicht mehr wahrnehmen kann. Er muss in dieser Form weg.

  • Ich schreib‘s an jede Wand: neue Journalisten braucht das Land!
    Frau Annekatrin Mücke kann und sollte man für Ihre Ehrlichkeit danken, aber sie war dennoch viele Jahre ein Teil des Systems, der den Kommunisten den Marsch durch die Institutionen ermöglicht hat! Diese Branche sollte ihr für immer verschlossen bleiben! Viele Alarmsignale hat sie chronisch ignoriert und damalige Mahner diskreditiert.
    Ich wette, daß sie die damalige Inhaftierung von Shlomo begrüßt! Ich habe Nationalextremisten (keine linken Nationalsozialisten) kennengelernt und wenn Shlomo einer sein sollte, fresse ich einen Besen!

  • Hoffentlich ist in ihr etwas zerbrochen. Kein Mitleid.

  • Werden ihr nun ihre Bankkonten aufgekündigt?

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