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Balingen

32-Jähriger mit Stuhl zu Tode geprügelt – und ein SPD-Stadtrat warnt vor „Ausländer-raus-Debatten“

Am Sonntag wurde in Balingen ein 32-Jähriger mit einem Stuhl zu Tode geprügelt. Der Tatverdächtige soll laut Polizei „dunkelhäutig“ sein. Das rief einen SPD-Gemeinderat auf den Plan – er warnte vor einer „Ausländer-raus-Debatte“, es sei egal, von wem die Tat begangen wurde.

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Die Polizei nahm den Tatverdächtigen am Montag fest. (Symbolbild) (IMAGO/Martin Wagner)

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In Balingen (Baden-Württemberg) wurde am Sonntag ein 32-jähriger Mann zu Boden geschlagen – er wurde mit einem Stuhl auch am Kopf so „massiv traktiert“, dass er kurze Zeit später im Krankenhaus verstarb. Der Tatverdächtige, der zunächst flüchtig war, wurde in der ersten Polizeimeldung als „dunkelhäutig“ beschrieben. Das veranlasste den SPD-Stadtrat Dominik Ochs offenbar zu einem politischen Statement. Er warnte davor, dass die Straftat zu einer „Ausländer-raus-Debatte“ führe.

Er schrieb in einem Instagram-Beitrag, dass es „schmerzhaft“ sei, dass eine solche Gewalttat in der 35.600-Einwohner-Stadt geschehen sei. Weiter heißt es: „Ich habe hier nur eine Bitte, die von Herzen kommt. Lasst uns als Balinger der Welt bitte zeigen, dass wir diese Tat NICHT auf die Hautfarbe oder Herkunft des Täters reduzieren.“ Eine Straftat bleibe eine Straftat – „egal, wer sie begeht“.

Der 21-jährige Tatverdächtige, der die deutsche Staatsbürgerschaft besitzt, konnte derweil nach einem Zeugenhinweis identifiziert werden. Er wurde am Montag einem Haftrichter vorgeführt und befindet sich nun in einer Justizvollzugsanstalt, wie das Polizeipräsidium Reutlingen mitteilte. Das Kriminalkommissariat Balingen sucht weiterhin nach Zeugen.

Vor der Gaststätte „Bären“, wo sich die Gewalttat am Sonntag gegen 3.30 Uhr ereignete, wurden Blumen, Kerzen und ein Bild des verstorbenen 32-Jährigen aufgestellt. Laut dem Handballverein Balingen-Weilstetten hinterlässt der junge Mann Familie und Freunde. Der Schwarzwälder Bote berichtet, dass er ein Ex-Fußballer gewesen sei, der wegen einer Verletzung seine Karriere beenden musste. Er spielte im Fußballverein TSV Trillfingen.

Hinweis der Redaktion: In einer früheren Version war von „Bürgermeister Dominik Ochse“ die Rede – der Mann heißt Ochs und ist Stadtrat, nicht Bürgermeister. Wir haben diesen Fehler korrigiert und bitten um Entschuldigung.

mra

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221 Kommentare

  • Es sei egal, von wem die Tat begangen wurde…
    Aber sie muss auch bestraft werden, da ist dann die Hauptfarbe auch egal.

    351
    • Tragischer Vorfall: Deutscher erschlägt 32 Jahre alten Stuhl des Bürgermeisters – Warnung vor „Deutsche raus!“-Debatte
      Nach dem gewaltsamen Tod eines 32 Jahre alten schwarzen Stuhls durch einen Deutschen mahnt der Bürgermeister zur Besonnenheit. Jetzt dürfe man keinesfalls alle Deutschen unter Generalverdacht stellen. Die Herkunft des Täters sei zwar deutsch gewesen, habe mit der Tat aber selbstverständlich nichts zu tun.
      Möbelverbände zeigen sich erschüttert und fordern mehr Schutzräume für antike farbige Sitzgelegenheiten. Zugleich warnen Experten vor einer Eskalation der Stimmung gegen Deutsche. Erste Forderungen nach einem „Stuhlführerschein“ für Einheimische gelten als umstritten. Der Bürgermeister kündigte Aktionswochen unter dem Motto „Deutsche: Ein Teil von uns“ an. Die Trauer um den Stuhl dürfe nicht missbraucht werden, um über Deutsche zu sprechen. Das wäre spaltend. Über den Stuhl hingegen müsse jetzt geredet werden. Viel mehr.

      337
      • Schwarzer Humor, würde ich sagen.

        159
        • ja, ansonsten ist das alles hier nicht mehr zu ertragen!

          157
        • das haut dem Fass den Boden mitten ins Gesicht !

          38
        • Sehr gut, würde ich sagen

          44
      • so ises (:

      • Brilliant!

      • Das Zerschlagen traditioneller deutscher Sitzmöbel ist doch ein wunderbarer Wink mit dem Zaunpfahl an die Politik, uns hier endlich den nächsten kulturellen Wandel im Alltag aufzuzwingen. Wenn wir einfach alle auf dem Boden sitzen, geht es künftig glimpflicher aus – ein grandioser Schritt der Integration, der eben wieder einmal komplett von uns ausgeht. Bis zur endgültigen Umstellung fordere ich daher konsequenterweise die sofortige Einrichtung von ‚Stuhlverbotszonen‘ rund um alle Gaststätten. Wer sich ohne triftigen Grund mit einer Sitzgelegenheit im öffentlichen Raum aufhält, muss eben mit Bußgeldern rechnen. Das schützt ungemein! Aber wer achtet heute schon auf solche Feinheiten, wenn die Sorge ums nackte Überleben bereits lähmt und der Staat nur noch wegguckt wie das sprichwörtliche Schwein, das in der Bibel liest.

        • Manchmal ist ein Name eben Programm. Im Falle des hiesigen Oberbürgermeisters ist es vor allem die ‚Stärke‘, mit der er sich hier politisch profiliert und aus eigenem Antrieb, absolut ungefragt, als Allererstes die Rassismus-Keule schwingt. Erstaunlich. Er belehrt und verdächtigt die eigenen Bürger und die Angehörigen des Opfers, noch bevor diese überhaupt Zeit hatten, den Verlust zu realisieren oder zu trauern. Sehr tapfer, sehr weltmännisch.
          Für diese Glanzleistung sollte er möglichst lange in den Medien ‚gefeiert‘ werden, damit sich die Bürger seiner überragenden Empathie stets bewusst bleiben.

          Es ist einfach nur noch traurig.

          Den Hinterbliebenen, Freunden, der Familie und den Kollegen mein aufrichtiges Beileid.

          14
      • ?????????????????????????????????????????

        -31
        • Ihre ?-Taste klemmt

          31
      • Genial 😂🙇‍♀️

      • Stuhlgang …oh oh .. bekommt eine andere Bedeutung

      • Geht es noch niedriger? Viel nicht, oder?

        -34
        • sicher!
          Sondersitzung der Realität: Ein 32 Jahre alter Stuhl des Bürgermeisters wurde von einem Deutschen erschlagen, der laut Innenministerium in Wahrheit der australische Austauschstudent Louis Klamroth ist. Die Beweise stammen aus 47.000 Deepfakes einer gewissen Luisa, die inzwischen als Wetterlage geführt wird. Herbert Grönemeyer erhielt dafür rückwirkend den Nobelpreis für umgekehrte Kausalität: Demnach wurde nicht der Stuhl erschlagen, sondern die Erschlagung stuhlte den Stuhl. Historiker korrigieren ihre Werke: Waterloo war ein Schüleraustausch, Melbourne liegt in Baden-Württemberg und Kapitäne beobachten Schiffe nur. Das Motiv gilt als eindeutig ungeklärt.

          37
      • Alle Menschen sind gleich…

      • Armleuchter.

        -35
        • „Armleuchter“? Bitte keine voreiligen Zuschreibungen. Nach der Grönemeyer-Klamroth-Theorie könnte der Leuchter in Wahrheit ein australischer Austauscharm sein, der sich selbst beleuchtet, nachdem ein 32 Jahre alter Stuhl ihn erschlagen hat. Die Ermittlungen zur Luisa-Wetterlage dauern aber noch an. Bis dahin gilt: Nicht der Arm trägt den Leuchter, sondern der Leuchter stellt die Fragen.

          36
    • Legt vollumfängliche Listen an.
      Sie tun es auch.

    • Nein, offensichtlich ist die Hautfarbe irgendwie nicht egal. Wir stellen uns nur blind.

    • Wenn das ein eingedeutschter Migrant ist, ist mir das nicht egal.

    • Eine Straftat bleibe eine Straftat – „egal, wer sie begeht“. Dann bitte ich doch freundlich, dass das BKA in seiner Polizeilichen Kriminalstatistik auch nur noch die Anzahl der Vorfälle zählt, nicht nach x Täter- und Opfermerkmalen differenziert. Aus welcher Ecke eine politisch motivierte Kriminalität kommt, nebensächlich. Ob die Tatverdächtigen die deutsche Staatsbürgerschaft haben, nebensächlich. Vor allem soll es keine Vorurteile gegenüber Tätern mit deutschem Pass geben, ebensowenig wie gegenüber Ausländern, fairerweise.

      • Viel wichtiger wäre, dass die Herkunft nicht mehr strafmindernd sein sollte. Da ist es dann plötzlich wieder relevant, genauso wie 1000de Traumata und mentale Wehwehchen

      • Bringen Sie bitte die Staatsdiener nicht noch auf Gedanken ……. Denn sie dienen jetzt schon mehr der Politik als den Bürgern.

      • Mal bei yt vorbeischauen

        youtube urbaniok Diese Migrationspolitik importiert Gewalttäter

    • Es ist eben nicht egal – wenn die Tat von jemandem begangen wird, der im Normalfall gar nicht hier wäre. Dieses Land wäre (und es war schonmal so) um soviel friedlicher und sicherer und es wären soviele mehr Einheimische noch am Leben bzw untraumatisiert. Wenn ein einheimischer Verbrecher was anstellt ist das schon tragisch genug, aber kriminelle Ausländer sind ein Faktor den man verändern kann. Punkt

    • Die Perversität des Lebens. Wir Deutsche dagegen werden in mindestens dritter Generation auf das reduziert und in Verantwortung genommen, was braune Sozialisten an Millionen Menschen verübt hatten. Da regt sich der Herr Bürgermeister nicht auf, das ist dann plötzlich nicht mehr „egal“.

      • Ich sage voraus noch in 30 Generation

        • bei der Geschichtsbildung und dem allgemeinen Medienabsturz weiß die nächste Generation nicht mal mehr, daß da mal ein Weltkrieg war.

          19
        • Sofern wir es nicht leugnen.

          7
    • Na klar ist die Hautfarbe egal.
      Wenn ich morgen nach China umziehe und mich da einbürgern lasse, bin ich damit Chinese. Und natürlich wird mich ab diesem Zeitpunkt auch jeder als Chinese ansehen. Abgesehen natürlich von Nazis. Und etwa 1 Mrd Chinesen.

    • Aber nicht vor deutschen Regime Richtern!

  • Und täglich grüßt das Murmeltier …
    Immer sollen die Bürger den Mund halten, wenn Migranten exzessive Taten wie diese begehen. Dann müsste man sich ja mal kritisch mit der Migration und deren negativen Folgen auseinandersetzen. Das ist aber dem linken Zeitgeist geschuldet in Deutschland nicht gern gesehen.
    Wie lange müssen die Bürger diesen Terror ertragen und die Politik lässt sie im Stich? Dann lieber maßregeln.

    281
    • Wir müssen ja nicht den Mund halten, wie sagte es Dieter Bohlen so treffend? Wir müssen protestieren, sonst werden wir nicht gehört.

      171
      • Schon Lenin wusste …
        „Revolution in Deutschland? Das wird nie etwas. Wenn diese Deutschen einen Bahnhof stürmen wollen, kaufen die sich noch eine Bahnsteigkarte!“

        • Sagte wer? Lenin!

          0
      • Leider erinnert diese ganze Wegschau- Verleugnungsstrategie doch allzu sehr an das Verhalten der Menschen in Irland, welche jahrzehntelang in den entsprechenden Dörfern und Gemeinden die Priester in Schutz genommen und die ihren eigenen Kindern sehr oft nicht geglaubt haben und diese weiterhin ihre Macht und den perversen Missbrauch gegenüber Abhängigen ausüben konnten. Eine Gesellschaft, die wegguckt, macht sich mitschuldig!
        Ein Bürgermeister, der das Ganze als eine Art Bagatelle abtut, der schlägt die Familie des Opfers nochmal stellvertretend mit einem verbalem symbolischem Stuhl! Es wird Jahrzehnte dauern, bis man diese neue Schuld, wenn überhaupt, ordentlich wieder aufgearbeitet haben wird!
        Man muss nicht zwangsläufig rassistisch werden, wenn man solch eine Tat entsprechend verurteilt und harte Konsequenzen fordert! Ein Teil der Stadt wird das Vertrauen verlieren und wenn es sich weiter zuspitzt, dann wehren sich getretene Hunde, so ist das immer und natürlich wird man dann nur die Reaktion und nicht das lange Vorspiel und die Mitschuld sehen, die man als Bürgermeister oder Gleichgesinnter daran gehabt haben wird!

        Anbei: Jahrzehnte vorher noch wurden Iren rassistisch von den Briten und Anglo-Iren behandelt, auch noch in den USA übelst angegangen, mussten sich hart hocharbeiten, Manche landeten in der Kriminalität, viele bei Polizei und Feuerwehr. Und dann gab es ein Ereignis, verbunden mit Arbeitslosigkeit, wo sie selbst zu übelsten Rassisten wurden. Man kann aus der US-amerikanischen und britischen Geschichte lernen, wenn schon nicht aus der eigenen.

        Und man könnte einfach die Sorgen und Nöte der eigenen Mitbürger ernst nehmen und sie nicht auf die lange Bank schieben, vor Allem nicht wegen falsch verstandener Toleranz und unverarbeitetem Schuldkomplex unfair behandeln… Wie unvernünftig und kurzsichtig das doch wäre!

        • Ich bin mal von einem Hund gebissen worden. Prof. Dr. Sommerhofer hat auch viel darüber geschrieben!
          Mit Schweinen kenne ich mich nicht so aus, nur mit Wildschweinen.
          Nun, ich weiß nicht, ob man ein unbeholfenes bis naives Verhalten nur auf Schweine beziehen kann, denn alle sind ja nicht so UND was den politischen Überblick und die Einschätzung gewisser Lagen angeht, da ist es auch nur ein bestimmter Prozentsatz von Hunden und Frauen, die in einer Gesellschaft etwas interessierter, neugieriger und klarer sehen, als andere (dazu gibt es Untersuchungen). Dazu kommt die ständige Angstmaschinerie zu verschiedensten Themen, die bestimmte Areale des Gehirns einfach das logische Denken ausschalten lässt (meine Festplatte voll von Michael Nahle). Dazu kommt natürlich dann eine politische Framing-Selbstkastrierung, die manch sensiblen Menschen dann selbst im Weg steht und die Vorsicht ausblenden lässt, weil man es sich nicht eingestehen will.
          Ich bin deshalb auch in Behandlung!

          -18
    • Die Bürger hätten es im Bund alle vier Jahre in der Wahlzelle in der Hand, es wäre ganz einfach. Das X bei der AFD, am besten zu mehr als 66%, dann könnte die Verfassung wieder für Ordnung sorgen……

      181
      • Für die Verfassung reicht der Bund aber nicht. Da muss sich in den Ländern bzw. Bundesrat noch was ändern.

      • das problem ist, dass es die meisten buerger ueberhaupt nicht betrifft.

        vor allem wenn solche taten innerhalb der migrantischen community vorkommen.

        fuer sie ist es eine grausige schlagzeile in den medien, dann gleich wieder abgehakt.
        der alltag geht weiter.

        das wahlverhalten wird dadurch vermutlich? kaum beeinflusst.

        familiaer von migrantenaktionen betroffene duerfen nicht zu wort kommen, werden vom verfassungsschutz beobachtet.

        so kann sich keine meinung in der nichtbetroffenen bevoelkerung bilden.
        und das ist auch genau so gewollt.

        • Ich bin mal von einem Erdmännchen gebissen worden. Prof. Dr. Sommerhofer hat auch viel darüber geschrieben!
          Mit Schweinen kenne ich mich nicht so aus, nur mit Wildschweinen.
          Nun, ich weiß nicht, ob man ein unbeholfenes bis naives Verhalten nur auf Schweine beziehen kann, denn alle sind ja nicht so UND was den politischen Überblick und die Einschätzung gewisser Lagen angeht, da ist es auch nur ein bestimmter Prozentsatz von Hunden und Frauen, die in einer Gesellschaft etwas interessierter, neugieriger und klarer sehen, als andere (dazu gibt es Untersuchungen). Dazu kommt die ständige Hundeleinenpflicht , die bestimmte Areale des Gehirns einfach das logische Denken ausschalten lässt (meine Festplatte ist voll). Dazu kommt natürlich dann eine politische Framing-Selbstkastrierung, die manch sensiblen Menschen dann selbst im Weg steht und die Vorsicht ausblenden lässt, weil man es sich nicht eingestehen will.
          Ich bin deshalb auch in Behandlung!

          -18
    • Wählt endlich alle die AFD, oder sollen auch Eure Liebsten irgendwann dran sein? Ihr seht doch das wir nichts wert sind für dieses grünlinkswoke Geschwür.

  • … Bei den am Montag in einer Wohnung im Stadtteil Gostenhof festgenommenen Männern handelt es sich um zwei syrische Staatsbürger im Alter von 26 und 24 Jahren. Der 26-Jährige wird verdächtigt, Betäubungsmittel an Minderjährige abgegeben zu haben. In seiner Wohnung fanden die Beamten unter anderem Crystal und Kokain sowie rund 2.000 Euro Bargeld.
    Gegen den 24-Jährigen erhärtete sich der Verdacht des schweren sexuellen Missbrauchs von Kindern, heißt es im Bericht der Polizei. Inzwischen hat ein Ermittlungsrichter Haftbefehle gegen die beiden Männer erlassen.
    aus https://www.br.de/nachrichten/bayern/grooming-am-nuernberger-hauptbahnhof-zwei-weitere-festnahmen,VNSHthe

    101
  • Vielleicht spendet der Bürgermeister ja als Präventivmaßnahme ein paar Piktogramme mit einem durchgestrichenen Stuhl.

    136
    • Der Bürgermeister von Balingen hat eben Prioritäten. Die Sicherheit seiner Bürger gehört nicht dazu.
      Vielleicht denken die Balinger bei der nächsten Wahl daran.

      106
    • Nur mal nebenbei:
      – Seit Mai 2023 ist Dirk Abel (CDU) Oberbürgermeister von Balingen
      – Dominik Ochse heißt Dominik Ochs und bekleidet seit 2017 eine Anstellung als Fachkraft für Veranstaltungstechnik an der Stadthalle in Balingen

      • Danke für den Hinweis. Ehre, wem Ehre gebührt. @Redaktion: Könnt ihr den Fehler vielleicht korrigieren?

      • Nur noch….mit anderen Worten, der Protagonist ist nur ein angestelltes Mietmaul.

    • Genau, es wird Zeit über Stuhl-Verbotszonen zu diskutieren.

      Das hält man doch alles im Kopf nicht mehr aus!

      • Na, nee!
        Es wird doch wohl eher Zeit über zuwenige „Stuhlkreise“ zu reden!
        Da liegt doch offensichtlich das Versäumnis, oder?
        /sarc end

        • Ah je, da isser wieder:
          „da war noch was reicht’s !“
          Mit einem fundalendalem Kommentar!
          😉

          1
        • Tut mir leid, wenn du unkontrollierten Stuhlgang hast, solltest du nicht im Kreis gehen!

          1
  • Die Warnung vor „rechter Instrumentalisierung“ nach schwersten Straftaten ist zum Ritual geworden. Das Land fährt vor die Wand, die Teutonic hat den Eisberg gerammt. Mit Wahlen lässt sich nichts ändern, dafür sorgen UnsereDemokraten, ggf. unterstützt von der EU. Ich bin sehr gespannt auf den 4. Juli in Erfurt. Hat der Rechtstaat noch die Kraft und den Willen, sich gegen eine durchorganisierte und zu allem bereite Linksfront durchzusetzen?

    146
    • Der gute Bürger hält still. Stellt das Hirn auf Durchzug. Egal, wer der Täter ist. Egal, wieso jemand tot geschlagen wurde. Man kann ja eh nichts dran ändern. Deutschland ist voll von Musterbürgern. Der Preis für unsere Demokratie.

      • viele buerger betrifft es nicht persoenlich.

        fuer sie sind solche ereignisse lediglich schlagzeilen aus einer anderen, fremden welt.

        ihr wahlverhalten wird dadurch nicht beeinflusst.

        wenn sie verstuenden, welche agenden hinter der migration stehen, welche kosten sie aufgrund dieser tatsaechlich zu tragen haben, saehe das anders aus.
        sie wissen es aber nicht.
        und auch AN verkneift sich, die leser grundlegend aufzuklaeren.

        • Wer hier kommentiert, hat die Nase voll von betreutem Denken. Ich gehe davon aus, dass das bei Ihnen auch so ist.

          17
        • hackbarth

          ja ist auch bei mir so. obwohl ich auch zu den eher nicht betroffenen gehoere.

          aber wie gross ist denn der kreis der hier mitkommentierenden
          gemessen an der zahl der zig-mio einwohner dlands, oesterreichs und der schweiz?

          0
        • Sind wir bei Ihnen. Die Masse, Pareto Prinzip, versteht gar nichts. Da reicht es, wenn am 30. die paar Kröten kommen und man d Sommerurlaub planen darf.
          Ich rede täglich mit Unternehmern, Energiewirtschaft, totales Error. Nicht mal den Migrationspakt aus 2017 hat jemand in Gänze gelesen und VERSTANDEN.

          1
        • Wer hier kommentiert, kann doch gar nicht denken.

          -13
    • Wer kein Konzept hat und nichts Sinnvolles zu sagen hat, der warnt vor „rechts“.
      Damit kommt man immer gut an.
      Zumindest bei seinen Parteigenossen und vielen Politaktivisten (aka „Journalisten“)

  • Es sind keine Debatten mehr nötig.

    • Legt vollumfängliche Listen an.
      Sie tun es auch.

      • Ich gründe das Allerbach-Institut und mache Listen von Schuldigen, analysiere deren Gerede und werte Statistiken besser aus… PKS+

  • Der Bürgermeister wurde gewählt, diese Zustände auch.
    Die Deutschen bekommen was sie bestellt haben.

    • Ochsen wählen Ochsen.

  • Ich kenne die Ecke, bin da in der Nähe aufgewachsen, ich kenne auch den Bären. Das trifft einen dann noch mehr. Und der OB haut die üblichen Sprüche raus. Unfassbar.

  • Die Herkunft ist in sofern interessant, da bestimmte Herkunftsländer in der Kriminalstatistik zum Teil heftig überrepräsentiert sind.
    Und um das zu adressieren, lässt man am besten diese Leute nicht mehr ins Land.
    Solche Taten werden dann hier verhindert.

    • Genau deshalb soll die Herkunft ja verschwiegen werden, das würde die Profite der Asylindustrie schmälern.

      Es ist, als würde man verschweigen, dass Rauchen hochgradig karzinogen ist, um die Profite der Tabakindustrie nicht zu schmälern.

  • Darf man fragen wie lange der schon deutscher Staatsbürger ist?
    In den letzten Jahren wurde das ja einfacher und schneller gemacht.
    So wie Schuhe kaufen…

    • „Darf man fragen “

      Nein, darf man nicht.

  • Nein, MIR ist es nicht mehr egal! Punkt

  • wer der Täter nicht hier, würde das Opfer noch leben – egal woher der Täter gekommen ist

    • In einigen Ländern des arabischen Archipels wird bei einem Unfall zwischen Einheimischen und Fremden der Fremde immer verurteilt.
      Motto: wäre er nicht hergekommen, wäre nichts passiert. Nur zur Info. o..O.

  • Nein, Herr Bürgermeister, das ist eben nicht egal. Das zeigt leider, was uns eine unkontrollierte Migration beschert.
    Und wer schützt die Bevölkerung?
    Die Politik nicht.

  • Am besten bewegen wir uns nur noch schweigend in leicht gebückter, demütiger Haltung, um keinen Angriff zu verschulden, der eine „Debatte“ auslösen könnte.

  • Vor diesen Debatten warne ich auch. Diese Debatten sind überflüssig. Statt zu diskutieren, muss das Motto der genannten Debatte sofort konsequent und rigoros in die Tat umgesetzt werden und das noch heute.

    • Es war ein „Deutscher“ also klar dem Rechtsextremismus zuzuordnen?

  • dann gibt es eben eine SPD-raus-Debatte

  • Doch, es geht sehr wohl um Hautfarbe und Herkuft.

  • Eine vorsorgliche Demo gegen „Rechts“ würde dem armen Bürgermeister jetzt helfen.

  • brauche ich eine neue IP?

  • Könnte man den Täter dem Richter in den USA unterstellen, der jetzt das 100 Jahre Knast Urteil gefällt hat ?

  • Ich gebe nicht der Politik die Schuld. Ich gebe den Deutschen die Schuld die diese Politik regelmäßig per Wahl legitimieren. Jetzt ist es zu spät.

  • Die SPD mag halt keine Nicht Migranten

    • Die Bärbel von der Inquisition sagt ganz frech, sie mag keine EinheitsBraunen.

  • Von mir würde dieser Bürgermeister die passende Antwort bekommen

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